Copa-Data gründet Niederlassung in Polen
Copa-Data, international tätiger Softwarehersteller für die Industrieautomatisierung, investiert nach Firmengründungen in den USA, Europa und Asien nun auch in den zentral- und osteuropäischen Raum. Unter dem Management der 2009 gegründeten Tochtergesellschaft Copa-Data GmbH Central Eastern Europe öffnet der HMI- und Scada-Spezialist eine Niederlassung in Polen.
Die Copa-Data GmbH CEE verantwortet eine Vertriebsregion mit insgesamt 19 Ländern – von Zentral- über Osteuropa bis zu Ländern in Südosteuropa. Bei der Standortentscheidung für eine neue Niederlassung fiel die Wahl bewusst auf Polen. „Sowohl die hervorragenden wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten als auch die Vorbildwirkung von Polen im gesamten CEE-Raum haben uns davon überzeugt, unsere Präsenz vor Ort auszubauen. Vor allem produzierende Betriebe wie Lebensmittel- und Getränkehersteller sowie Papier-, Kunststoff und Energieerzeuger bieten hervorragendes Potenzial“, erklärt Alexander Punzenberger, Geschäftsführer der Copa-Data GmbH CEE.
Er übernimmt auch für Copa-Data Polen die Geschäftsführung. Das dortige Team bringt bereits langjährige Erfahrung in der Industrieautomation mit und kann sein Know-how in ersten zenon-Projekten einsetzen. Die Mitarbeiter verantworten die Aufgabenbereiche Management, Marketing, Vertrieb und technischer Support. Der Vertriebsfokus liegt neben der Energiebranche zunehmend auf der Nahrungs- und Genussmittelindustrie, wobei auch Projekte in anderen Branchen geplant sind. Die HMI/SCADA-Software Zenon ist für die individuellen Anforderungen beider länderspezifischen Kernbranchen bestens gerüstet.
Copa-Data hat sich im CEE-Raum im Laufe der vergangenen zehn Jahre erfolgreich etabliert. Schon seit dem Jahr 2005 betreut das Unternehmen Projekte in Polen von Salzburg aus. „Bestehend auf einem länderübergreifenden Netzwerk aus Distributoren und Partnern sind wir im ost- und südosteuropäischen Raum bereits gut vertreten“, betont Geschäftsführer Alexander Punzenberger und gibt einen Ausblick auf den weiteren Fahrplan: „Jetzt wollen wir verstärkt in Ressourcen in den Zielmärkten Polen, Tschechien und der Slowakei investieren.“











