Scada-Software mit DCS-Funktionalität

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Hartmut Pütz, Executive President bei Mitsubishi Electric, (links) und Dave Wibberley, Managing Director von Adroit Technologies, freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit

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Maps unterstützt die Konsistenz und die Integrationsfähigkeit eines Automatisierungssystems während dem gesamten Lebenszyklus
Die Mitsubishi Adroit Process Suite (Maps) verbindet eine SPS von Mitsubishi Electric mit Scada-Paketen von Adroit Technologies. Das Entwicklungs-, Konstruktions- und Management-Tool reduziert die Kosten und den Arbeitsaufwand des Engineerings einer Automatisierungsanlage über den gesamten Lebenszyklus hinweg um bis zu 50 %.
Das Software-Paket, welches Mitsubishi in Kooperation mit dem Spezialisten für Echtzeit-Software Adroit sowie dem Konstruktionssoftwareanbieter Dessoft entwickelt hat, ist quasi eine Scada-Software mit DCS-Funktionalität. Damit braucht man für Anlagen zum Beispiel aus den Bereichen Food & Beverage, Wasser- und Abwasser, Öl & Gas oder Chemie keine oft überdimensioniertes und entsprechend teures DCS-System mehr. Maps liefert integrierte Scada- und SPS-Lösungen basierend auf vorkonfigurierten und geprüften Engineering-Bibliotheken. Es gibt 32 vorkonfigurierte SPS-Funkionsbausteine mit den dazugehörigen Scada-Grafiken, die sich zu applikations- bzw. branchenspezifischen Lösungen zusammenfassen lassen. Die Suite bietet zahlreiche Diagnose- sowie Instandhaltungs-Tools und ermöglicht ein umfassendes Dokumentenmanagement, das ständig den aktuellsten Stand der Produktionsanlagen abbildet. Optional lässt sich auch ein Alarmmanagement und -analyse von Adroit integrieren.
Einsparungen
Maps bringt in allen Projektphasen eines Automatisierungssystems einen Mehrwert, angefangen bei Prozessdesign und Engineering, Entwicklung des Steuerungssystems, Aufbau, Inbetriebnahme und Abnahmeprüfung, bis hin zu Betrieb, Instandhaltung, Reparaturen und Aufrüstungen. Ein Excel-basierter Im- und Export-Assistent ermöglicht die automatische Erstellung der Funktionsbausteine und Scada-Objektvorlagen was bis zu 30 % Entwicklungskosten spart. In Kombination mit der Funktionalität der Konstruktionssoftware von Dessoft lassen sich sogar bis zu 50 % sparen. Zudem ist eine Kooperation mit Eplan geplant, sodass man auch auf deren etablierte Software zurückgreifen kann. Somit unterstützt Maps die Konsistenz und Integrationsfähigkeit von Automatisierungssystemen und verbessert die Qualität bei gleichzeitiger Kostenreduzierung.
Immer up-to-date
Bei herkömmlichen Integrations-Tools kommt es häufig zu Schwierigkeiten, wenn sich das Projekt im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Auch wenn unterschiedliche Ingenieure, Teams oder sogar Unternehmen in ein Projekt involviert sind, lässt sich mithilfe von Maps die Effizienz des Automatisierungssystems sichern, angefangen bei der Planung bis hin zu den fortlaufenden Betriebsprozessen. Dabei übernimmt eine integrierte Dokumentenmanagementlösung die Erfassung des aktuellsten Stands der Produktionsanlagen. Die Meldungen spiegeln aktuelle Konfigurationsinformationen wider und stellen sicher, dass mit jeder Designänderung auch die Projektdatenbanken und Dokumentationen entsprechend synchronisiert werden. Zusätzlich bietet die Process Suite ein zentrales Back-up.










