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Kennzeichensystem im RWE-Kraftwerk

In einem Kraftwerk spielt die exakte und dauerhafte Kennzeichnung sämtlicher Betriebsmittel eine besondere Rolle – Fehler haben hier unabsehbare Folgen. Die Regeln dazu definiert das Kraftwerk-Kennzeichensystem KKS. Zur Beschriftung selbst nutzt die RWE Power AG Markierungslösungen auf der Basis von LED-UV-Druckern. lesen Sie mehr >>>

IE4-Antriebslösung spart 60 % Energie

In seinem Werk in Memmingen hat Gelita bei Gebläsen polumschaltbare Asynchronmotoren durch drehzahlgeregelte 110-kW-Motoren ersetzt. Der weltweit führende Anbieter von Kollagenproteinen spart durch den Einsatz der zwei Antriebspakete von ABB (Frequenzumrichter ACS880 und Synchronreluktanzmotor) rund 60 % an Energie. Die Investition in die energiesparende Technik amortisiert sich für das Werk bereits nach einem Jahr. lesen Sie mehr >>>

Schaltanlagen nach Maß

Auch bei Schaltanlagen setzt sich der Trend nach kundenspezifischen Lösungen durch. Inwieweit sich diese anpassen lassen, was die Vorteile sind und wann sich die applikationsspezifische Konfektionierung lohnt, erläutert Ralf Schuch, Leiter Vertrieb Schalttechnik bei Ritter Starkstromtechnik, im Gespräch mit der etz. lesen Sie mehr >>>

Skalierbare Ethernet-Redundanz in der Umspannstation

In betriebskritischen oder zeitsensiblen Anwendungen können nicht einmal Netzwerk-Unterbrechungen im ms-Bereich toleriert werden. Die IEC 62439 legt fest, dass das Netz innerhalb von 10 ms wiederhergestellt sein muss – danach sind Notfallmaßnahmen, wie die Notabschaltung oder der Rückfall-Modus, einzuleiten. In der IEC 61850 Edition 2 wird klar festgelegt, dass die Kommunikations-Redundanzzeiten von Goose- und SMV-Protokollen in Umspannstationen stoßfrei sein müssen, sprich dass sie null Switch-Over-Zeit bieten müssen. Das wird durch den Einsatz von PRP/HSR-Netzwerken möglich. lesen Sie mehr >>>

Intelligentes Energiemanagement für Fruchtsaftbetrieb

Energiemanagement ist heutzutage das A&O in umweltbewussten, wirtschaftlich arbeitenden Betrieben. Dies gilt auch für den Fruchtsaftbetrieb Riha Wesergold. Über innovative Energiesteuerungs- und Überwachungssysteme werden hier Lasten nutzengesteuert ab- und zugeschaltet. Parallel wird dadurch Transparenz im Energieverbrauch geschaffen. Durch den Einsatz von Hard- und Software aus dem Haus Siemens ließen sich so mit verhältnismäßig geringem Aufwand Optimierungs- und Einsparpotenziale ausschöpfen. lesen Sie mehr >>>

Sichere Überwachung von Antrieben mit CIP-Safety-Anbindung

Eine sichere Überwachung von drehzahlgeregelten Antrieben gewinnt immer mehr an Bedeutung. Stillstandszeiten werden verhindert. Mit dem CIP-Safety-über-Sercos-Gateway BWU3160 lassen sich Antriebe mit CIP-Safety-Anbindung sicher überwachen und steuern, ohne auf eine zusätzliche übergeordnete sichere Steuerung zurückgreifen zu müssen. Kosteneffizienz und funktionale Sicherheit lassen sich so zusammenbringen. lesen Sie mehr >>>

Flexible Panel-Technologie

Als „Gesicht“ einer Maschine oder Anlage spielen Visualisierungseinheiten wie Panel-PC eine herausragende Rolle. Insbesondere Multitouch-Panels schaffen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung innovativer Benutzerinteraktionen. Mit der L1-Gerätefamilie stellte Cannon-Automata eine neue Multitouch-Panelserie auf der SPS IPC Drives 2015 vor. lesen Sie mehr >>>

Die Vielfalt der industriellen Kommunikation

Bereits seit drei Jahrzehnten entwickelt und fertigt Deutschmann Automation innovative Netzwerkkomponenten für die industrielle Datenkommunikation. Die etz-Redaktion sprach mit Michael M. Reiter, Geschäftsführer Marketing und Ver­trieb von Deutschmann Automation, über neue Produkte, die Marktentwicklung und zukünftige Strategien des Unternehmens. lesen Sie mehr >>>

SPS: softe Aspekte, harte Arbeit

Industrie 4.0, Internet of Things und Cyber-Physical Systems (CPS) bedeuten vor allen Dingen eins: Industrielle Automatisierungslösungen werden smarter und kommunikativer. Als Schlüsseltechnologie für die Umsetzung gilt die Software. Deswegen verändert sich auch die Steuerungswelt. Aber laufen die PC-basierten SPS und Hochsprachen den traditionellen SPS mit ihren herstellerspezifischen Programmierumgebungen damit endgültig den Rang ab? Ein differenzierter Blick auf die künftigen Einsatzoptionen von SPS sowie IPC/Soft-SPS schafft Klarheit. lesen Sie mehr >>>

Die gelebte Smart Factory

Vor circa neun Jahren hat B&R begonnen, seinen Stammsitz in Eggelsberg/Österreich zur Smart Factory auszubauen. Dabei wurde großer Wert auf Aspekte gelegt, die heute im Zuge der Industrie 4.0 als wesentlich herausgestellt werden: einheitliche Datenquellen, durchgängige Vernetzung, IT-Sicherheit, redundante Systeme, sinnvolle Datenauswertung, standardisierte und offene Schnittstellen. Am Beispiel der Industrie-PC-Fertigung, der X20-Montageautomaten und des automatischen Hochregallagers von B&R wird dies besonders deutlich. lesen Sie mehr >>>

Breite BV-Kompetenz für 3D-Anlage

Für die optische Prüfung von Bauteilen für Kfz-Gurtrückhaltesysteme entwickelte die Lutz GmbH eine 3D-Anlage. Bei dieser wurde die 3D-Bildverarbeitung auf Triangulationsbasis realisiert. Stemmer Imaging lieferte dem Unternehmen nicht nur die erforderlichen Bildverarbeitungskomponenten, sondern unterstützte es auch mit seinem Know-how bei der Realisierung ihrer ersten 3D-Anlage. lesen Sie mehr >>>

Lösungen für die vernetzte Fabrik, Industrie 4.0 und das „IIoT“

In den letzten zwei Jahrzehnten wurden viele technische Fortschritte erzielt. Dazu zählen beispielsweise der kontinuierliche Ausbau der industriellen Vernetzung sowie der Einsatz von mobilen Rechnern in der Fertigung und in industriellen Umgebungen. Diese Technologien unterstützen die Realisierung der Vision einer vernetzten Fabrik, Industrie 4.0 oder dem Industrial Internet of Things („lloT“). Aber wie unterscheiden sich diese Konzepte? lesen Sie mehr >>>

Data-driven Services – ein langer Weg, der sich aber lohnt

Die Flut an Daten, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung entsteht, sinnvoll auszuwerten und daraus neue Geschäftsmodelle zu erschließen, ist ein Eckpfeiler von Industrie 4.0. Als Schlagwort wird hier „Data-driven Services“ auf den Plan gerufen. Laut der Industrie-4.0-Readiness-Studie der Impuls-Stiftung beschäftigt sich aktuell aber nur rund ein Drittel der Maschinenbauer mit dem Thema. Vorreiter gibt es auf Hersteller- wie auf der Anwenderseite, zum Beispiel Siemens und Thyssen Krupp Elevator. lesen Sie mehr >>>

ZVEI: RAMI 4.0 – next steps und das IIRA des IIC im Vergleich

Im Frühjahr hatte der ZVEI das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) und die Industrie-4.0-Komponente präsentiert. Nun informierte der Verband über den aktuellen Stand der Aktivitäten, im Speziellen diese beiden Modelle betreffend und im Allgemeinen innerhalb des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0. Außerdem zeigte er die Unterschiede zwischen RAMI 4.0 und dem IIC-Referenzarchitekturmodell IIRA auf. lesen Sie mehr >>>

Forschung in die Praxis überführt

Im Spitzencluster „it’s OWL“ erforschen Unternehmen, Hoch­schulen, Forschungseinrichtungen und Organisationen neue Technologien für die Industrie 4.0. In Transferprojekten werden kleinen und mittelständischen Unternehmen die gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung gestellt und diese dort erprobt. Mit welchen Ergebnissen dies geschieht, zeigen die Beispiele Elha und Düspohl. lesen Sie mehr >>>

Daten als Basis für Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ steht für eine vollständige Digitalisierung und Integration der industriellen Wertschöpfungskette. Über aktu­elle Entwicklungen und Themen rund um die vierte industrielle Revolution sprach die Redaktion exklusiv mit Michael Ziesemer, ZVEI-Präsident und COO von Endress+Hauser. lesen Sie mehr >>>

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