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Fachartikel Ausgabe S1

Energieeffiziente Antriebstechnik systematisch betrachtet

Die neue Norm EN 50598 liefert Ansätze zur energieeffizienten Auslegung von Antriebssystemen. Sie erweitert die Energieeffizienzanforderungen von der Einzelkomponente auf das Gesamtsystem. Über die Anforderungen an die Antriebstechnik und – daraus resultierend – an Maschinen- und Anlagenbauer diskutierten auf der SPS IPC Drives Frank A. Maier (Lenze SE), Christian Mieslinger (Danfoss VLT Antriebstechnik), Dr. Manfred Oesterle (KSB AG), Jürgen Sander (VEM/CEMEP), Karl-Peter Simon (Bauer Gear Motor GmbH) und Dr. Peter Zwanziger (Siemens AG) unter der Moderation von Frank Nolte. lesen Sie mehr >>>

Antriebstechnik für anspruchsvolle Mechanik

Ein Uhrenbeweger ist ein mechanisches Gerät, um Automatikuhren aufzuziehen und betriebsbereit zu halten, auch wenn sie nicht getragen werden. Heute gibt es Lösungen, die ästhetisch so ansprechend sind, dass man sich ohne Weiteres auch in einer Galerie oder einem Museum vorstellen könnte. Ein kleiner und laufruhiger Getriebemotor spielt bei diesem ästhetisch und technisch anspruchsvollen Uhrenbeweger eine Schlüsselrolle. lesen Sie mehr >>>

Rundum-sorglos-Paket für Netzeinspeisungen

Im Zeitalter des Smart Grids und dem damit verbundenen, steigenden Zubau regenerativer Energieerzeugungsanlagen auf allen Spannungsebenen entwickeln sich neue Anforderungen an Komponenten und Gesamtsysteme. Dabei spielen nicht nur technische Eigenschaften, sondern auch planerische, wirtschaftliche, zeitliche und gesetzliche Aspekte eine Rolle, ebenso wie die vorhandene Infrastruktur. Aber auch unternehmerische Entwicklungen sind zu beobachten: Die Unternehmensstrukturen erfahrener Energieversorger werden schlanker und neue Kundengruppen, wie Kommunen, Investoren, Banken und Versicherungen, kommen hinzu. Dies hat maßgeblichen Einfluss auf das erforderliche Know-how und Handling für den Einsatz angebotener Lösungen. lesen Sie mehr >>>

IO-System für die Energietechnik

Die Energiewende in Deutschland, aber auch die globalen Notwendigkeiten zum Klima- und Ressourcenschutz stellen die Gesellschaft sowie die Energiewirtschaft vor große Herausforderungen. Mit der IEC 61850 ist daher eine internationale Norm zur einheitlichen Gestaltung von Kommunikationsnetzen und -systemen geschaffen worden, die das IO-System Axioline F von Phoenix Contact unterstützt. lesen Sie mehr >>>

Webvisualisierung für die S7

Lässt sich eine Anlage mit einer Simatic-S7-Steuerung binnen Minuten mit einer leistungsfähigen Visualisierung nachrüsten? Ja, Basis dafür ist die Automatisierungslösung „netLINK SCADA“ von Hilscher, ein intelligenter Busstecker mit integrierter Webvisualisierung. lesen Sie mehr >>>

Die digitale Lücke zwischen Sensoren und mobilen Endgeräten geschlossen

Aus der Konzeptstudie Smart-Bridge hat Pepperl+Fuchs nun eine kommerzielle Lösung entwickelt, mit der handelsübliche Mobilgeräte als Bedien- und Anzeigeeinheiten für industrielle Sensoren verwendet werden können. Das System besteht aus einem Drahtlos-Adapter sowie einer App für die Mobilgeräte. lesen Sie mehr >>>

Normen und Standards – Grundvoraussetzung für Industrie 4.0

Immer wieder wird im Zusammenhang mit Industrie 4.0 das Fehlen von Normen und Standards sowie der lange Weg bis zu deren Erlangung bemängelt. Über dieses Thema, Industrie-4.0- Handlungsschwerpunkte sowie Details der Normungs-Roadmap informiert Johannes Stein, Leiter des VDE-Kompetenzzentrums Industrie 4.0. lesen Sie mehr >>>

Funk als „Baustein“ für Industrie-4.0-Netzwerke

Bei Funkschaltgeräten entwickelt sich der Trend weg von der reinen Punkt-zu-Punkt-Kommunikation und hin zu vernetzten Topologien, die sich an übergeordnete Systeme anbinden lassen. Dieser Trend ist ein Schwerpunkt für die Steute-Ingenieure – sowohl in der Produktentwicklung als auch in einem Transferprojekt des Maschinenbau-Clusters „Intelligente Technische Systeme – it's OWL“. lesen Sie mehr >>>

3-in-1-Drehgeber mit IO-Link-Schnittstelle

Mit seinen neuen Drehgebern Performance Line und Basic Line präsentiert IFM eine nach dem magnetischen Wirkprinzip arbeitende Alternative zu optischen Varianten. Dank ihrer drei Betriebsmodi sind die Geräte Inkrementalgeber sowie Zähler und Drehzahlwächter in einem. Und mit der IO-Link-Schnittstelle onboard werden Anwender zugleich für Industrie 4.0 gerüstet lesen Sie mehr >>>

Quo vadis Plattform Industrie 4.0?

Auf der Hannover Messe 2013 wurde die Plattform Industrie 4.0 der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Ihr Ziel: Die möglichst schnelle wirtschaftliche Umsetzung der Vision von Industrie 4.0. Auf der diesjährigen Hannover Messe wird die „Plattform Industrie 4.0“ unter das Dach des Bundeswirtschaftsministeriums gestellt. Rainer Glatz, Leiter der Geschäftsstelle Plattform Industrie 4.0, gibt Einblicke in die Ergebnisse der Plattforminitiative. lesen Sie mehr >>>

Kabel für die Fabrik der Zukunft

Die vierte industrielle Revolution hält Einzug in die Betriebe. Maschinen, Werkzeuge und Bauteile werden intelligenter und tauschen große Mengen an Informationen aus. Damit kommen auf die Verkabelung neue Herausforderungen zu: Datenleitungen müssen robuster werden, Stecker kompakter und leicht zu handhaben. Und: Ethernet wird auch bei Sensoren und Aktoren Standard. lesen Sie mehr >>>

Mit RAMI 4.0 und Industrie-4.0-Komponente wichtige Zwischenziele erreicht

Die deutsche Elektotechnik- und Elektronikindustrie nimmt eine Schlüsselposition im Zusammenhang mit Industrie 4.0 ein. Über die Schwerpunkte des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0, Details zur Industrie-4.0-Komponente und zum Modell einer Referenzarchitektur sowie zu Use Cases informiert Gunther Koschnick, Geschäftsführer ZVEI-Fachverband Automation. lesen Sie mehr >>>

Hannover Messe 2015: Integrated Industry – Join the network!

Vom 13. bis 17. April findet die Hannover Messe 2015 statt. In diesem Jahr vereint sie zehn Leitmessen unter einem Dach und folgt dem Leitthema „Integrated Industry – Join the network!“. Über Details und Hintergründe berichtet Dr. Jochen Köckler, Vorstand der Deutschen Messe AG, im Interview. lesen Sie mehr >>>

Kommunikationstechnik als Fundament für das Industrial IoT

Während weltweit der Begriff „Internet of Things (IoT)“ und hierzulande der Begriff „Industrie 4.0“ immer populärer werden, bringt HMS nun zusätzlich das „Industrial Internet of Things“ an den Start. Was dahinter steckt und welche Rolle die Kommunikationstechnik dabei spielt, erläutert Michael Volz, Geschäftsführer der HMS Industrial Networks GmbH, am Beispiel seiner 4. Anybus-Generation. lesen Sie mehr >>>

Industrie 4.0: MES ermöglicht Dezentralisierung

Auf dem Weg ins Industrie-4.0-Zeitalter stehen Fertigungsunternehmen vor der Herausforderung, die wachsende Komplexität zu beherrschen und gleichzeitig effizienter zu werden. Dezentralität in der Organisation ist hierfür ein zielführender Ansatz – aber dabei wird klar: ohne ein Manufacturing Execution System (MES) funktioniert das nicht! Warum das so ist, ergibt sich aus der Konkretisierung des Zukunftskonzepts MES 4.0. lesen Sie mehr >>>

Rahmen verbessert Verdrahtung und Klima im Schrank

Das LSC-Verdrahtungssystem nutzt den vorhandenen Raum im Schaltschrank in allen drei Dimensionen – für kompaktere Einbaumöglichkeiten und verkleinerte Schaltschrankvolumen. Die neue Version LSC Airstream bietet jetzt noch mehr Freiheit bei Bestückung und Verdrahtung sowie Vorteile im Betriebsverhalten und bei der Thermodynamik. Die GM Getränkeindustrie Gera profitiert bereits von der intelligenten Luftführung, der Modularität und der kompakten Verdrahtung. lesen Sie mehr >>>

Industrie 4.0: Evolution nur mit starker IT-Infrastruktur

Selbstkonfigurierende Maschinen, intelligente Produkte, automatische Fertigungsumstellung – die Prozesselemente von Industrie 4.0 klingen nach Science-Fiction. Wie sie genau aussehen sollen, wird gerade entwickelt. Bis zu diesem Umsetzungsgrad werden auch noch viele Jahre vergehen, dennoch müssen schon jetzt Unternehmen pragmatisch in die Fertigung der Zukunft investieren. Denn eines haben sie alle gemeinsam: Sie brauchen Daten. Daher ist eine zuverlässige und hoch verfügbare IT-Infrastruktur, die große Datenmengen sicher verarbeitet, besonders wichtig. lesen Sie mehr >>>

Schutz vor dem plötzlichen Hitzetod

Elektromotoren sind zuverlässig gegen Überhitzungsschäden durch Überlastung abzusichern. Wird ein Motor konstant belastet, lässt sich die Dimensionierung eines geeigneten Schutzelements in der Regel einfach ermitteln. Bei stark wechselnden Belastungen, zum Beispiel bei dem Antriebsmotor eines Gartenhäckslers, gestaltet sich die Auslegung deutlich schwieriger. lesen Sie mehr >>>

Der Ferrari unter den Industrie-PC

Die Smart Factory erfordert immer mehr Intelligenz direkt an der Maschine bzw. an der kompletten Produktionslinie. Steigende Leistung bei aktuellen PC wird hauptsächlich durch die Erhöhung der Anzahl der Rechenkerne erreicht. Mehr Intelligenz entsteht, wenn die Steuerungsaufgaben auf mehrere Kerne verteilt werden. Die etz-Redaktion sprach mit Dr.-Ing. Josef Papenfort, Produktmanager bei Beckhoff Automation, über die Chancen von Many-Core für PC-basierte Steuerungen. lesen Sie mehr >>>

Verbindungslösungen vom Schaltschrank bis zum Feldgerät

Durch den Kauf von FCT, Flamar und der Produktserie „GWconnect“ hat Molex sein Produktportfolio signifikant erweitert. Es reicht inzwischen von Leitungen und Steckverbindern über IO-Module und Verteilerboxen bis zu Motion- und Safetyfunktionen. Was die nächsten Schritte von Molex auf dem Weg zum Lösungsanbieter für kundenspezifische Installationskonzepte sind, erzählte Thierry Bieber, Business Development Manager des Unternehmens, der etz-Redaktion. lesen Sie mehr >>>