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Fachartikel Ausgabe 10

Hier finden sie die in der Ausgabe 10 des Jahres 2015 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.
Die Beiträge enthalten direkte Links zu den Produkten, Normen, Anwendern, Verbänden und Herstellern. Zudem steht jeweils ein pdf des Beitrags entsprechend der Nutzungsrechte zur Verfügung.



Intelligente Vernetzung für die flexible Produktion von morgen

Um im Fertigungsbereich schnell und flexibel auf die immer individuelleren Kundenwünsche reagieren zu können, spielt die intelligente Vernetzung eine wichtige Rolle. Im Technologienetzwerk „it’s OWL“ hat man sich des Themas im Querschnittsprojekt „Intelligente Vernetzung“ angenommen. In mehreren Teil­projekten wird dabei eine Vielzahl an Teilaspekten erforscht. Die Ergebnisse dies­er Innovationsprojekte kommen anschließend bei kleinen und mittelständischen OEM zum Einsatz. Ein Beispiel für einen solchen Ergebnistransfer ist das Maschinen­bauunternehmen Brandt Kantentechnik. lesen Sie mehr >>>

Datenleitungen für Industrie 4.0

Mit wachsendem Vernetzungsgrad in der Industrie und M2M-Kommunikation wird die Netzwerkzuverlässigkeit immer wichtiger. Grundlage dafür ist die Qualität der Verkabelung. Doch es gibt keine Patentlösung für die Industrievernetzung. Die Auswahl der Komponenten erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den im speziellen Einsatzfall relevanten Anforderungen sowie eine kompetente Prüfung der entsprechenden Produkteigenschaften. lesen Sie mehr >>>

Begehbare Kabelrinnen in Karosseriebauhallen

Präzision und absolute Zuverlässigkeit, das sind für die Audi AG wichtige Kriterien – bei der Planung und Umsetzung neuer Gebäude und Produktionshallen, genauso wie bei der Fertigung jedes einzelnen Automobils (Bild 1). Das traf auch für die Hallen des neuen Karosseriebaus für den Audi A4 am Standort Ingolstadt zu. Benötigt wurden dort unter anderem stabile und dabei sicher begehbare Kabelrinnen-Systeme für Strom- und Datenleitungen sowie für Steuerkabel zur Versorgung der Produktionsroboter. Mit den begehbaren BKRS-Kabelrinnen von Obo Bettermann fand das ausführende Installationsunternehmen, die Process Automation Solutions GmbH, eine Lösung, die all diesen Anforderungen gerecht wurde. lesen Sie mehr >>>

Optische und akustische Signale für die Sicherheit

Rot heißt stehen, Grün heißt gehen – schon im Kindesalter lernt man, worauf die Lichter von Ampelanlagen hinweisen. Optische Signalgeber sind in unserem Alltag allgegenwärtig und weisen auf Gefahren, Betriebszustände oder Hindernisse hin. Bei stationären Maschinen, Anlagen oder Produktionsplätzen ist es ebenfalls die Signaltechnik, die optisch oder auch akustisch auf bestimmte Zustände aufmerksam macht. Die Signalleuchten von Patlite eignen sich insbesondere für den Einsatz in hygienisch anspruchsvollen Umgebungen wie der Lebensmittel­industrie (Bild 1). lesen Sie mehr >>>

Volle Kontrolle über den Energieverbrauch

Energiedaten sichtbar machen, das ist der erste Schritt für eine bessere Energieeffizienz in Gebäuden. Das Smart-Panels-Konzept von Schneider Electric liefert Anwendern einen klareren Überblick darüber, wo und wann Energie verbraucht wird, sodass diese die vollständige Kontrolle über den Energieverbrauch übernehmen können. Zum Lösungskonzept, dessen Nutzen und Anwendungen befragte die etz-Redaktion Antonin Guez, Vice President Partner Projects and Building bei Schneider Electric Deutschland. lesen Sie mehr >>>

Weiterentwickeltes Anwendungsspektrum von regelbaren Ortsnetztransformatoren – Teil 1

Regelbare Ortsnetztransformatoren sind nach einer mehrjährigen Pilotphase als netzdienliches Smart-Grid-Betriebsmittel im Standardbetrieb der Verteilungsnetze angekommen. Sie implementieren ein zusätzliches Stellglied, über das die Spannung in der Ortsnetzstation situationsbezogen verändert werden kann, und lösen so einen Großteil der durch die Einspeisung von erneuerbarer Energie verursachten Spannungsbandprobleme. Mit den aktuellen Verbesserungen am „Gridcon iTap“ können sie in noch mehr Anwendungsfällen eingesetzt werden. Diese stellt der zweiteilige Fachbeitrag vor. lesen Sie mehr >>>

Telecontrol – Gerüstet für die Anforderungen von heute und morgen

Die Anforderungen an Telecontrol-Systeme sind vielfältig und steigen auch aufgrund neuer Technologien und technischer Randbedingungen immer weiter. Waren zum Beispiel früher Prozessstationen häufig über private Kommunika­tionsnetze angebunden, werden heute meist öffentliche Infrastrukturen genutzt. Durch die Unterstützung neuer Übertragungstechniken ebenso wie mit einem ­optimal abgestimmten System ermöglicht Siemens dem Anwender einen ­effizienten und zukunftsorientierten Betrieb seiner Anlage. lesen Sie mehr >>>

Effizienter Schutz nach dem IT-Sicherheitsgesetz - Teil 2

Mit Wirkung zum 25. Juli 2015 trat das „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit Informationstechnischer Systeme“ (IT-Sicherheitsgesetz) in Kraft. Es betrifft eine erhebliche Anzahl von Unternehmen – von den großen Betreibern „Kritischer Infrastrukturen“ (Kritis) bis hin zu Betreibern kleiner Webseiten. Der erste Teil dieses Fachartikels erläuterte in der Ausgabe 9 der etz, was auf die Betreiber von vernetzter Automatisierungs- und Prozessleittechnik im Bereich „Kritis“ und darüber hinaus zukommt (Bild 1). Dieser zweite Teil befasst sich mit dem ­IT-Sicherheitsprodukt Irma (Industrie Risiko Management Automatisierung) und welche Unterstützung die Lösung bei der Sicherheitskonzeption bietet. lesen Sie mehr >>>

Daten nach IEC 61850 erfassen, übertragen und ausgeben

Mit der Norm IEC 61850 ist erstmalig ein Standard für die Energietechnik geschaffen worden, der weltweit einheitliche Kommunikationslösungen ermöglicht. Das IO-System Axioline F von Phoenix Contact unterstützt den Anwender in diesem Umfeld bei der Erfassung, normkonformen Weiterleitung und Ausgabe entsprechender Daten. lesen Sie mehr >>>

Vertikale Vernetzung birgt großes Potenzial

Automatisierungstechnikanbieter arbeiten verstärkt an Lösungen, die den ­Maschinenbau darin unterstützen, die Smart Factory Stück für Stück realer ­werden zu lassen. Dabei gibt es in der Branche unterschiedliche Ansätze, um dieses Ziel zu erreichen. Martin Greif, Leiter des Geschäftsbereichs Industrie bei Bachmann Electronic, erklärt im Interview, welche Engineering-Strategie das Unternehmen verfolgt und welche Rolle Softwaremodule auf dem Weg in das Industrie-4.0-Zeitalter spielen. lesen Sie mehr >>>

Einmal modellieren statt wiederholt programmieren

In dem Projekt „ReApp“ werden wiederverwendbare Apps für Roboter entwickelt. Diese verleihen ihnen beispielsweise Fähigkeiten für die Erkennung und das Greifen von Werkstücken bis hin zu kompletten Prozessabläufen. Mit den Apps lassen sich roboterbasierte Anwendungen schneller und effizienter als bisher entwickeln. lesen Sie mehr >>>

Maßanfertigung bis hin zur Losgröße 1

Die Entwicklung des „Internet of Things and Services“ hat großen Einfluss auf unsere Gesellschaft, die unterschiedlichen Industriebranchen und unser tägliches Leben. Die Veränderungsprozesse sind bereits in vollem Gange und durch die Nutzung vielfältiger Produkte (beispielsweise Smartphones oder Wearables) sowie Dienstleistungen (Web-Shops oder Streaming-Dienste) erfahrbar. Dieser Wandel ist kein temporäres Phänomen, sondern ist permanent. Und er wird zu völlig neuen Produkten, Dienstleistungen, Strukturen und Anforderungen an Bildung und Verhaltensmuster führen. lesen Sie mehr >>>

In beiden S7-Programmierwelten zu Hause

Wer sich noch nicht überwinden konnte, auf das TIA Portal umzusteigen und weiter mit dem Simatic Manager arbeiten möchte, hat zunehmend Probleme, mit WinCC flexible programmierbare Panels zu bekommen. Der Erlanger S7-Systemlieferant Insevis hat dafür eine Lösung gefunden und bietet S7-CPU für die S7-Programmierung mit Simatic Manager und TIA Portal an. lesen Sie mehr >>>

Echtzeit-Controller für Industrial Ethernet

Die zuverlässige Zusammenarbeit der unterschiedlichen Systemkomponenten einer komplexen Produktionsanlage erfordert einen schnellen und sicheren Datenaustausch. Häufig wird von den Netzwerken zudem Echtzeitverhalten (Real-Time) mit kurzen Zykluszeiten gefordert. Neben der notwendigen reinen Geschwindigkeit müssen auch weitere zeitkritische Parameter, wie ein geringer Jitter (kleine Abweichungen bei systembedingten, immer wiederkehrenden Verzögerungen) und Isochronität (identische Zeitbasis für synchronisierte Abläufe in allen Netzwerkknoten), gewährleistet werden. Insbesondere das Echtzeitverhalten erfordert an zentralen Stellen der Kommunikationsschicht spezielle Hardware, die eine reibungslose Kommunikation unter den Anforderungen der Industrie 4.0 überhaupt erst ermöglicht. lesen Sie mehr >>>

Modulare Kameras für modulare Maschinen

Stillstände im Fertigungsbereich gelten gemeinhin als Worst Case. Besonders schwerwiegend können die Folgen beispielsweise in der Automobil- oder der Luftfahrtindustrie zu Buche schlagen. Deshalb herrschen in diesen Branchen Qualitätsanforderungen von 0 ppm (parts per million) vor – kein einziges fehlerhaftes Teil unter einer Millionen Teilen wird toleriert. Um eine solche Zuverlässigkeit zu gewährleisten, müssen Bauteile und Komponenten einer hundertprozentigen Qualitätsprüfung unterzogen werden. Gefra, Anbieter solcher Prüfsysteme, setzt in seinen Lösungen auf Bildverarbeitungstechnologie von Allied Vision. lesen Sie mehr >>>