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Fachartikel Ausgabe S5

Hier finden sie die in der Ausgabe S5 des Jahres 2015 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen. Die Beiträge enthalten direkte Links zu den Produkten, Normen, Anwendern, Verbänden und Herstellern. Zudem steht jeweils ein pdf des Beitrags entsprechend der Nutzungsrechte zur Verfügung.



Lösungen für die vernetzte Fabrik, Industrie 4.0 und das „IIoT“

In den letzten zwei Jahrzehnten wurden viele technische Fortschritte erzielt. Dazu zählen beispielsweise der kontinuierliche Ausbau der industriellen Vernetzung sowie der Einsatz von mobilen Rechnern in der Fertigung und in industriellen Umgebungen. Diese Technologien unterstützen die Realisierung der Vision einer vernetzten Fabrik, Industrie 4.0 oder dem Industrial Internet of Things („lloT“). Aber wie unterscheiden sich diese Konzepte? lesen Sie mehr >>>

Data-driven Services – ein langer Weg, der sich aber lohnt

Die Flut an Daten, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung entsteht, sinnvoll auszuwerten und daraus neue Geschäftsmodelle zu erschließen, ist ein Eckpfeiler von Industrie 4.0. Als Schlagwort wird hier „Data-driven Services“ auf den Plan gerufen. Laut der Industrie-4.0-Readiness-Studie der Impuls-Stiftung beschäftigt sich aktuell aber nur rund ein Drittel der Maschinenbauer mit dem Thema. Vorreiter gibt es auf Hersteller- wie auf der Anwenderseite, zum Beispiel Siemens und Thyssen Krupp Elevator. lesen Sie mehr >>>

ZVEI: RAMI 4.0 – next steps und das IIRA des IIC im Vergleich

Im Frühjahr hatte der ZVEI das Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) und die Industrie-4.0-Komponente präsentiert. Nun informierte der Verband über den aktuellen Stand der Aktivitäten, im Speziellen diese beiden Modelle betreffend und im Allgemeinen innerhalb des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0. Außerdem zeigte er die Unterschiede zwischen RAMI 4.0 und dem IIC-Referenzarchitekturmodell IIRA auf. lesen Sie mehr >>>

Forschung in die Praxis überführt

Im Spitzencluster „it’s OWL“ erforschen Unternehmen, Hoch­schulen, Forschungseinrichtungen und Organisationen neue Technologien für die Industrie 4.0. In Transferprojekten werden kleinen und mittelständischen Unternehmen die gewonnenen Erkenntnisse zur Verfügung gestellt und diese dort erprobt. Mit welchen Ergebnissen dies geschieht, zeigen die Beispiele Elha und Düspohl. lesen Sie mehr >>>

Daten als Basis für Industrie 4.0

„Industrie 4.0“ steht für eine vollständige Digitalisierung und Integration der industriellen Wertschöpfungskette. Über aktu­elle Entwicklungen und Themen rund um die vierte industrielle Revolution sprach die Redaktion exklusiv mit Michael Ziesemer, ZVEI-Präsident und COO von Endress+Hauser. lesen Sie mehr >>>

Mobilfunkanbindung in Gas-Übergabestationen

Der Gasmesstechnikspezialist Elster-Instromet hat zur Übertragung von Mess­werten eine DFÜ-Einheit mit integriertem Mobilfunk-Router vorgestellt. Router und ­Geräteelektronik lassen sich über eine gemeinsame Software einfach parametrieren. Partner bei dieser Entwicklung war der M2M-Spezialist MC Technologies. lesen Sie mehr >>>

Leichte Motorleitungen für die Langstrecke

Gerade auf Langstrecken fallen auch Leitungen ins Gewicht. Leichtere Leitungen ermöglichen die Nutzung kleinerer E-Ketten und erhöhen so die Energieeffizienz und die Lebensdauer von Energiekettensystemen. Die Chainflex-Motorleitungen CF430.D und CF440 (ungeschirmt und geschirmt) sorgen für eine deutliche Gewichtsersparnis. Für die Einzelader-Motorleitungen wird kupferbeschichtetes Aluminium verwendet. lesen Sie mehr >>>

Präzise positionieren mit Hexapoden

Bei der Montage von optischen Komponenten, Smartphones oder hochwertigen Armbanduhren sind die einzelnen Komponenten, Bauelemente oder Werkstücke präzise zu positionieren – meist sogar in mehreren Achsen. Aber nicht nur während dieser Montageprozesse gilt es, auf engstem Raum mit höchster Genauigkeit zu arbeiten. Auch für die begleitende oder an die Montage anschließende Qualitätssicherung müssen Messsonden, Optik oder Kamerasysteme exakt positioniert werden. Die Spanne reicht von „manueller Manipulation“ unter dem Mikroskop bis hin zu vollständig automatisierten, kamerabasierten Lösungen. Die passenden Positioniersysteme können die Arbeit nicht nur erleichtern, sondern auch beschleunigen. lesen Sie mehr >>>

Pumpenoptimierung per App

Auch wenn bei Pumpen und Verdichtern die Betriebskosten viel höher sind als die Investitionskosten, dienen sie den Betreibern selten als Entscheidungskriterien. Dabei ließen sich die Betriebskosten vor allem in Bestandsanlagen ohne Einschränkung der Verfügbarkeit oder Betriebssicherheit senken und so die Produktivität erhöhen. Eine App von KSB hilft, Energie zu sparen. Sie ermöglicht eine schnelle Pumpenanalyse und zeigt Einsparpotenziale auf. lesen Sie mehr >>>

Ein Leitsystem für die Prozess- und die Fabrikautomation

Leitsysteme kamen früher hauptsächlich in der Prozessindustrie zum Einsatz. Da es nun auch im Bereich der industriellen Fertigung gilt, immer mehr Daten zu sammeln und auszuwerten, halten sie vermehrt Einzug in die Fa­brikautomation. Von diesem Trend profitieren Hersteller, wie B&R, die seit Jahren ein Leitsystem im Portfolio haben. Dabei handelt es sich um ein durchgängiges System, mit dem auch die Produktion optimal gesteuert, überwacht und koordiniert werden kann. lesen Sie mehr >>>

Elektronische Differenzdruckregelung für RWE-Kraftwerk

Um eine optimale Verbrennung im Kessel eines Kraftwerks sicherzustellen, muss der Luftdurchsatz genau erfasst und geregelt werden. Die bisherigen Messstellen im RWE-Braunkohlenkraftwerk in Grevenbroich-Neurath zeichneten sich jedoch durch hohe Instandhaltungskosten aus. Eine neue elektronische Differenzdruckregelung von Vega reduziert diese nun auf ein Minimum. lesen Sie mehr >>>

Die Lücke im Batch-Markt wird geschlossen

Der ARC hat in seiner Analyse „Business Process Management“ vom Juli 2015 die Diskrepanz zwischen den High-End-Batch-Lösungen und den kunden- bzw. maschinenherstellerspezifischen Rezeptmanagementlösungen als „Gap in the Batch Market“ bezeichnet. Tatsächlich bieten die Hersteller von Automatisierungs- und Industriesoftwarelösungen hier bisher keine komplementären Lösungen an. Schneider Electric hat es sich mit seinem Hersteller von industriellen Software­lösungen, Wonderware, zur Aufgabe gemacht, diese Angebotslücke zu schließen. lesen Sie mehr >>>

Kompakte Intelligenz für flexible Anwendungen

Die Anforderung nach Ressourcenschonung und zunehmender Flexibilisierung der Produktion erfordert eine hochmodulare und leicht anpassbare Automatisierungstechnik. Mit „TCS SYS-Line“ steht nun ein ganzheitliches und aufeinander abgestimmtes Produktportfolio, bestehend aus mehreren Hard- und Software-Plattformen, zur Verfügung. Die etz-Redaktion sprach mit Frank Schmid, Head of Sales & Business Development bei TCS, über das neue Angebot. lesen Sie mehr >>>

Vorteile durch IO-Link

Je mehr über Industrie 4.0 gesprochen wird, umso häufiger ist auch IO-Link ein Thema. Kein Wunder, bringt die Kommunikationsschnittstelle doch handfeste Vorteile mit sich. Richtig konzipiert, vereinen clevere IO-Link-Geräte Kosteneffizienz mit flexiblen Einstellungsmöglichkeiten. Den Beweis für diese These tritt Turck mit drei neuen Geräten an, die jetzt auf der SPS IPC Drives Premiere haben. lesen Sie mehr >>>

Weltweite Anlagen­vernetzung in der Cloud

Mit dem VPN-Cloud-Konzept „WeConnect“ will Westermo einen „Meilenstein bei der Vernetzung von dezentralen Anlagen über das Internet“ setzen. Die etz-Redaktion fragte die beiden Account Manager des Unternehmens, Andreas Hinterschweiger und Dirk Schwenzer, was den skalierbaren Cloud-Service so besonders macht. lesen Sie mehr >>>

Innovation trifft Tradition

Automatisierungstechnikanbieter sind gefordert, ihre Produkte stetig an neue Marktgegebenheiten anzupassen. Im Steuerungsbereich spiegelt sich kontinuierliche Innovation beispielsweise in Hochgeschwindigkeits-CPU und in hoch ­verfügbaren oder sicherheitsgerichteten Systemen wider. Für den Anwender stellen zudem Investitionssicherheit, Know-how-Schutz, Beständigkeit und Kompatibilität wichtige Faktoren bei der Kaufentscheidung dar. Unter Berücksichtigung all dieser Aspekte entwickelt Siemens seine Simatic-Steuerungen kontinuierlich weiter. So auch die S7-400-Reihe, an welche die S7-410 nahtlos anknüpft. lesen Sie mehr >>>

FPGA-Bildvorverarbeitung intelligenter lösen

Anspruchsvolle Inspektionsaufgaben erzeugen hohe Datenmengen und benötigen eine aufwendige Auswertung. Die intelligente Verlagerung der Bildvorverarbeitung vom PC in das FPGA (Field Programmable Gate Array) der Kamera eröffnet neue Lösungsansätze zur Steigerung des Durchsatzes oder zur Reduktion der Systemkosten. Die Herausforderung dabei ist, diese Technologie für Endanwender beherrschbar zu machen. lesen Sie mehr >>>

Industrial-Ethernet-Drehgeber als Schlüsselkomponente der Industrie von morgen

Die Begriffe „vierte industrielle Revolution“ oder „Industrie 4.0“ beschreiben vor allem die Integration von Internettechnologien in industrielle Produktionsprozesse, oder anders ausgedrückt: Das ineinander Verschmelzen von IT-Welt und industriellen Anwendungen. Auf dem Weg zu diesem Ziel kommt auf der Feld­ebene der durchgängigen Kommunikation via Ethernet eine zentrale Rolle zu. Damit sich hier neue und leistungsstärkere Prozesse durchsetzen können, müssen zum Beispiel auch Sensoren leistungsfähiger in Bezug auf die Kommunikation werden: Ein Beispiel sind die Drehgeber von Kübler. lesen Sie mehr >>>

Industrie 4.0 erfordert smartes Engineering

Um dem Anspruch eines durchgängigen Engineering in Cyber-Physical Systems im Sinne von Industrie 4.0 zu genügen, müssen die erforderlichen Daten durchgängig und maschinenbearbeitbar in digitaler Form vorhanden sein (Bild 1). Diese Anforderung unterstützt das „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (Rami 4.0)“. Es erlaubt jedem Unternehmen die Einordnung seiner Produkte und Dienstleistungen in Industrie-4.0-Systeme. lesen Sie mehr >>>

Industrie 4.0 wird Automatisierung verändern

Ist es tatsächlich die vierte industrielle Revolution, wie die Initiatoren behaupten, – oder vielleicht doch nur ein effektheischendes Etikett für eine eher unspektakuläre evolutionäre Entwicklung? Bei der Bewertung des Zukunftsprojekts „Industrie 4.0“ scheiden sich noch immer die Geister. Bis vor Kurzem konnte Jochen Bihl, Geschäftsführer des Automatisierungs- und Sicherheitsspezialisten Bihl+Wiedemann, mit dem Hype noch nicht viel anfangen. Das hat sich ­zwischenzeitig geändert. lesen Sie mehr >>>

Die Rolle von Profinet für Industrie 4.0

Zu den weltweit führenden Vernetzungssystemen zählt neben Profibus in zunehmendem Maß auch Profinet. Die etz-Redaktion interviewte Karsten Schneider, Chairman von PI (Profibus & Profinet International) und Vorstandsvorsitzender der Profibus Nutzerorganisation e. V., über neue Entwicklungen und Trends. lesen Sie mehr >>>

Komplettlösung aus einer Hand

Für alle Premium-Maschinen des Herstellers SMB Schwede Maschinenbau GmbH wird nun die Displaysteuerung DC2007 verwendet, die Steuerung und Visualisierung miteinander vereint. Jürgen Höhn, Sprecher Team Zukunft bei SMB, erläutert die Vorteile der Lösung. lesen Sie mehr >>>