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Fachartikel Ausgabe 4

Hier finden sie die in der Ausgabe 4 des Jahres 2016 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.

Elektrische Signale richtig interpretieren

Wer Spannung, Strom, Widerstand und andere elektrische Parameter genau messen möchte, verwendet Digitalmultimeter. Eine detaillierte Analyse ist damit jedoch nicht möglich. Für quantitative wie auch qualitative Messungen vor Ort bieten sich tragbare Digitaloszilloskope an. Integrierte Funktionen erleichtern dabei die Handhabung auch für Ungeübte. lesen Sie mehr >>>

Flexibler Systemschrank spart Platz

Größtmögliche Flexibilität bei minimalem Platzbedarf – das sind heute die zentralen Anforderungen an leistungsfähige Schaltschränke und Energieverteiler im Industrieumfeld. Eine vereinfachte Projektierung und eine leichtere Umsetzung bedeuten für Schaltschrankbauer zusätzliche Wettbewerbsvorteile in diesem ­anspruchsvollen Marktumfeld. Siemens unterstützt entsprechende Konzepte durch die Systemschrank-Reihe Sivacon Sicube 8MF1, ein modulares Baukastensystem mit mehr als 1 000 kombinierbaren Elementen. Auch in der eigenen Siemens-Produktion kommt das System erfolgreich in einer Prüfanlage für Frequenzumrichter zum Einsatz. lesen Sie mehr >>>

Energiemessung in Niederspannungsverteilungen

Die Auswirkungen der Energiewende und der Maßnahmen gegen den Klima­wandel stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Generell gilt es, die Energieeffizienz zu erhöhen, um den CO2-Ausstoß zu verringern und dabei gleichzeitig auch bei steigenden Energiepreisen die Energiekosten im Griff zu ­behalten. Grundvoraussetzung für einen effizienten Energieeinsatz ist es, ­sämtliche Verbrauchswerte zu kennen. Messtechnik zur Erfassung der ­Energieflüsse spielt hier eine entscheidende Rolle. Für elektrische Niederspannungsverteilungen, die mit NH-Sicherungslasttrennern abgesichert sind, bietet Rittal jetzt eine elegante Lösung an. lesen Sie mehr >>>

Effizienter Redundanzbetrieb für Netzgeräte

Redundanzmodule garantieren eine zuverlässige Systemverfügbarkeit, auch beim Ausfall eines Netzgeräts. Die Entkoppelungsdioden im Modul sorgen jedoch für hohe Verluste in Form von Wärme und einen großen Spannungsabfall. Der ­Hersteller Puls ersetzt die Dioden deshalb durch effiziente Mosfets. Darüber hinaus erhalten die Redundanzmodule weitere hilfreiche Features. lesen Sie mehr >>>

Elektrische Sicherheit in medizinisch genutzten Bereichen – Teil 2

Die bestehenden Anforderungen gemäß DIN VDE 0100-410 gewährleisten keinen Schutz vor Mikroschocks in medizinisch genutzten Bereichen der Gruppe 2. Die verschiedenen Gefahren sowie die Risikogrößen hat der erste Teil dieses Beitrags in der etz 1-2/2016 verdeutlicht. Anhand von zwei charakteristischen Fehler-Szena­rien zeigt der zweite Teil, dass sich das angestrebte Schutzniveau nur erreichen lässt, wenn sich das Isolationsniveau der elektrischen Anlage, der Betriebsmittel und der Potentialausgleich in ihrer Schutzwirkung ergänzen. lesen Sie mehr >>>

Schwere Steckverbinder im Baukastenprinzip

Dynamische Produktionsprozesse sind nur mit dezentralen Aufbauten ­möglich – Maschinen und Anlagen werden dabei aus Funktionsbaugruppen ­zusammengestellt und montiert. Für zuverlässige Verbindungen werden ­Industriesteckverbinder benötigt, die auch für künftige Modifikationen und ­Erweiterungen flexibel genug sind. Heavycon Modular, eine Baureihe schwerer Steckverbinder, bietet mit modularen Einsätzen interessante Lösungen. lesen Sie mehr >>>

Universelles Datenformat für das auftrags­bezogene Engineering

Mit dem Arbeitspapier VDMA 66415 wurde ein „Universelles Datenformat für ­stan­dardisierte Gerätelisten“ vorgestellt. Damit soll eine gemeinsame Projektierungsdaten-Basis für alle Beteiligten am auftragsbezogenen Engineering geschaffen werden, wie Mechanik, Elektro-, Fluid- und Prozesstechnik, ­Programmierung, Parametrierung sowie Visualisierung. Die etz-Redaktion interviewte die Experten dazu. lesen Sie mehr >>>

Sichere Bewegungsüberwachung

Hauptaufgabe der sicheren Bewegungsüberwachung ist das Vermeiden von Unfällen. Die optimale Umsetzung einer sicheren Bewegungsüberwachung zielt aber auch auf eine erhöhte Produktivität und verkürzte Rüstzeiten. Grundsätzlich wird zwischen einem antriebsintegrierten und einem externen Messsystem ­unterschieden. Die Bewegung intern oder extern überwachen? Die Antwort auf diese Frage hängt im Detail von der jeweiligen Applikation ab. lesen Sie mehr >>>

Positionierantriebe reduzieren Rüstzeiten

Ständige Produktwechsel und stark variierende Produktgrößen sind in vielen Branchen Alltag und bedingen zahlreiche Einstell- und Justagearbeiten an ­Vorschub- und Hilfsachsen. Für eine hohe Effizienz und Rentabilität sind die Umrüstzeiten möglichst gering zu halten. Mit Stellantrieben erfolgt die ­Verstellung der Achsen nicht nur rund viermal schneller als manuell, sondern auch wesentlich präziser. lesen Sie mehr >>>

Webbasierte Fern­wartung & Co. erhöhen Anlagenproduktivität

Maschinen werden zukünftig nicht mehr „fertig“ ausgeliefert, sondern flexibel an die Anforderungen angepasst. Dies kann Software-Updates, modulare ­Erweiterungen, erneuerte Vernetzungen und/oder Redesigns umfassen. Der Maschinenbauer wird in diesem Szenario neue Konzepte und Dienstleistungen auflegen müssen, dazu gehören Fernwartungslösungen sowie modulare und dezentrale Anlagenstrukturen. In letzteren werden vermehrt IP20- und IP67-Systeme vermischt sein, hinzukommen neue Beratungsleistungen und Services. Weidmüller hat sein Sortiment dahin gehend ausgerichtet. lesen Sie mehr >>>

Prozessleitsystem mit integrierter Feldbusdiagnose

Zur Hannover Messe präsentiert Siemens eine neue Version seines Prozessleitsystems. Sie ermöglicht unter anderem ein effizientes Anlagen-Engineering und eine intuitive Anlagenführung sowie ein mobiles Anlagen-Monitoring. Als weiteres Highlight wird ein aktiver Feldverteiler vorgestellt, mit dem eine integrierte und erweiterte Feldbusdiagnose für Profibus PA im Prozessleitsystem möglich wird. lesen Sie mehr >>>

Flexible Fernwartung mittels Remote-Service

Mit Fernwartung lassen sich die Ausfallzeiten von Maschinen und Anlagen ­erheblich reduzieren. Neben der schnellen Hilfe im Störungsfall spielen dabei die Zustandsüberwachung und die vorausschauende Instandhaltung eine immer größere Rolle. Als Basis für solche Lösungen haben sich zentrale ­Remote-Service-Plattformen wie „mbConnect24“ bewährt. lesen Sie mehr >>>

Industrie 4.0 meets Security

Ende letzten Jahres wurde die Online-Landkarte der Plattform Industrie 4.0 mit Praxisbeispielen zum Thema Industrie 4.0 vorgestellt. Mit dabei ist auch das Projekt „Codemeter zum Schutz von Know-how und Produktionsdaten“ von Wibu-Systems. Die Schutztechnologie unterstützt unter anderem Maschinenhersteller in der Textilindustrie, ihre Maschinen vor Spionage und Sabotage zu schützen. Ebenso kommt sie Auftraggebern von Textilproduktionen zugute, die damit ihre Produktionsdaten schützen können. lesen Sie mehr >>>

Sicherheits-Laserscanner aus dem Baukasten

Ende letzten Jahres hat Leuze Electronic eine neue Reihe Sicherheits-Laser­scanner vorgestellt. Die zugehörigen Geräte vereinen hohe Zuverlässigkeit und Performance mit einfacher Bedienung und bieten in vielen Anwendungen die Möglichkeit, zwei Aufgaben mit einem Gerät zu erfüllen. Nun wurde die Reihe um weitere Varianten und Optionen ausgebaut. lesen Sie mehr >>>

Modulare Sicherheits­insel mit AS-Interface

Um dem Anspruch an hohe Effizienz zu genügen, müssen Prozesse und Maschinen exakt an Anwenderbedürfnisse anpassbar sein. Ein modulares Steuerungskonzept erlaubt es, diese Anforderungen schnell, flexibel und dabei wirtschaftlich umzusetzen. Ein wesentlicher Aspekt kommt dabei der Datendurchgängigkeit bis in die unterste Feldebene zu. Mit dem AS-i-Master im dezentralen Peripherie­system bietet Siemens nun die Möglichkeit, AS-i-Netze noch flexibler und einfacher zu erweitern, das gilt besonders für die Sicherheitstechnik. lesen Sie mehr >>>

Sicher und zuverlässig kommunizieren

Das am 24. Juli 2015 in Kraft getretene IT-Sicherheitsgesetz bringt spezielle Anforderungen für Betreiber kritischer Infrastrukturen mit sich. Betroffen sind vor allem die Sektoren Energie, Wasser, Transport und Verkehr sowie Informa­tionstechnik und Telekommunikation. Unternehmen in diesen Bereichen müssen die Mindeststandards zur IT-Sicherheit aus dem am 12. August 2015 veröffentlichten IT-Sicherheitskatalog umsetzen, einhalten und zertifizieren. Sicherheit ist jedoch kein Produkt, das erworben werden kann, sondern ein andauernder Prozess. lesen Sie mehr >>>