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Fachartikel Ausgabe 5

Hier finden sie die in der Ausgabe 5 des Jahres 2016 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.



Mechatronisches Engineering

Die Entwicklung von Maschinen im Zeitalter von Industrie 4.0 braucht eine integrierte Zusammenarbeit im Engineering. Mechanik, Elektrotechnik und Software müssen ineinandergreifen. Ihr Zusammenwachsen wird mit der Lösung „Syngineer“ unterstützt. Die Kommunikationsplattform bietet Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau optimale Voraussetzungen für ein mechatronisches Engineering. lesen Sie mehr >>>

IO-Link schafft Durchgängigkeit

IO-Link gehört sicher zu den Shooting-Stars der Automatisierungstechnologien. In den vergangenen Jahren hat sich die herstellerunabhängige Steckverbindung – dank ihrer Einfachheit, Robustheit und der niedrigen Kosten – in vielen Anwendungen durchgesetzt. Doch in IO-Link steckt mehr: Zum einen ist IO-Link Enabler für innovative Sensoren und zum anderen sorgt IO-Link für die durch Industrie 4.0 geforderte Datenverfügbarkeit. lesen Sie mehr >>>

Optosensoren ohne Reflektor lösen ­anspruchsvolle Aufgaben

Die zuverlässige Erkennung von transparenten Objekten stellt die Automatisierungstechnik immer noch vor Herausforderungen. Welche Sensortechnologie in einer Anwendung zum Einsatz kommt, ist abhängig von den Umgebungsbedingungen und dem Verschmutzungsrisiko, der Geschwindigkeit der Erkennung, der Reichweite bzw. Objektentfernung sowie den unterschiedlichen Objekt- sowie Materialeigenschaften. Dabei gibt es vor allem im Bereich der optischen Objekt­erkennung ohne Reflektor interessante Neuerungen, wie Baumer zeigt. lesen Sie mehr >>>

Wireless-Technologien für die vernetzte Fabrik

Eine durchgängige Datenkommunikation von den Automatisierungssystemen im Feld (Operational Technology, OT) bis in die industriellen IT-Systeme (IT) ist zwingende Voraussetzung für die Realisierung innovativer Automatisierungssysteme wie Industrie 4.0 sowie für das industrielle Internet der Dinge („IIoT“). Im Vergleich zu den kabelbasierten Feldbus- und Industrial-Ethernet-Netzwerken ist der Anteil der Wireless-Netzwerke in der Industrie heute noch gering. Bisher werden sie meist nur als Punkt-zu-Punkt-Kabelersatz in Anwendungen mit rotierenden oder beweglichen Teilen eingesetzt. Doch die modernen funkbasierten Netzwerke können weit mehr. lesen Sie mehr >>>

Effizientere Entwicklung durch wiederverwendbare Bibliothekobjekte

Den immer komplexeren Anforderungen von Verbrauchern müssen sich sowohl Hersteller als auch Maschinenbauer stellen. Die Produktion und die dort eingesetzten Maschinen sowie Anlagen sind so zu konstruieren, dass die Produktionskosten auch trotz geringerer Produktionsmenge und häufiger Produktwechsel möglichst gering sind. Komplexere Anforderungen bedeuten aber nicht selten zeitaufwendige Entwicklung entsprechender Applikationen – hier ist ein effizientes Engineering gefragt. lesen Sie mehr >>>

ERP-System als Lenker des Fertigungsprozesses

Die Produktion in Losgröße 1 ist das Ziel der Industrie 4.0. Eine mögliche Form der Umsetzung demonstrierte SAP auf seinem Stand auf der Hannover Messe gemeinsam mit sieben Partnern. Hier wurde ein Schlüsselanhänger nach individuellen Wünschen produziert. Beckhoff steuerte als Basis für die Fertigungslinie sein „eXtended Transport System“ bei. Als Auftragssprache kommt in der SAP Connected Manufacturing OPC UA zum Einsatz. Die Besonderheit bei dem Showcase: Die einzelnen Maschineneinheiten werden innerhalb des Produktionsprozesses aus SAP heraus orchestriert. lesen Sie mehr >>>

Security als Gemeinschaftsprojekt

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung machen Produktionsanlagen und kritische Infrastrukturen anfälliger für IT-Angriffe. Gefordert wird ein ­ganzheitlicher Ansatz, um Security zu gewährleisten. Die etz-Redaktion ­interviewte Experten des DKE-Komitees UK 931.1 zu den aktuellen Security-Trends im Zusammenhang mit der neuen Normenreihe IEC 62443. lesen Sie mehr >>>

Die digitale Transformation vorantreiben

Kein Bereich in Unternehmen kommt heute ohne digitale Lösungen und Software aus. Die Kombination aus tief greifendem Prozess-Know-how und intelligenter Software schafft einen umfassenden Mehrwert. Das Unternehmen Hermes Systeme verfügt über hohe Kompetenz für Lösungen mit Automatisierungssoftware. Die etz-Redaktion sprach mit Geschäftsführer Ingo Hermes. lesen Sie mehr >>>

IEC-61850-basiertes Überwachungssystem für Transformatoren

Leistungstransformatoren fungieren als zentraler Knotenpunkt in der elektrischen Energieverteilung und -übertragung. Daher entscheidet ihr Zustand über einen störungsfreien Betrieb. Denn ein Ausfall kann erhebliche Folgen haben: Die daraus resultierende Überlastung von Netzabschnitten führt unter Umständen zu weitreichenden Versorgungs- und Produktionsausfällen. Versagt die Isolation komplett, könnte das gefährliche Personen- und hohe Sachschäden nach sich ziehen. Ein Überwachungssystem sorgt für Sicherheit. lesen Sie mehr >>>

Energiedaten auswerten und „nebenbei“ Prozesse steuern

Energiemess- und Steuerungstechnik wachsen zusammen. Daher stehen nun Module für Energie- und Differenzstrommessung für die S7-CPU von Insevis zur Verfügung. Diese erlauben eine individuelle Anpassung der Energiemessung und -auswertung durch jeden S7-Programmierer und „quasi nebenbei“ noch die Lösung originärer Steuerungsfunktionen – alles im bekannten Simatic Manager oder TIA Portal. lesen Sie mehr >>>

Energieeffiziente Pumpensteuerung für reines Wasser

Jederzeit ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu haben, ist in unseren Breiten heutzutage selbstverständlich. Die lokalen Wasseranbieter stellen es kontinuierlich in höchster Qualität bereit. So auch in Bern, wo die Wasserverbund Region Bern AG (WVRB) mehr als 200 000 Einwohner pro Jahr mit 20 Mio. m 3 des kostbaren Nasses versorgt. Um diesen Bedarf jederzeit bedienen zu können – es treten auch mal Tagesspitzen mit bis zu 66 000 m 3 auf –, hat das Unternehmen das zentrale Hauptpumpwerk Schönau komplett saniert. Seitdem beherbergt das historische, unter Denkmalschutz stehende Gebäude modernste Pumpen, die von VLT-Aqua-Drive-Frequenzumrichtern von Danfoss kontrolliert werden. lesen Sie mehr >>>

Motion-Engineering leicht gemacht

Immer mehr Maschinenbauer wünschen sich komplette Systemlösungen aus Antriebs- und Steuerungstechnik plus Software. Dementsprechend bietet Lenze inzwischen neben Motoren, Invertern und Getrieben auch komplette Automatisierungssysteme sowie Engineering-Dienstleistungen und -Tools aus einer Hand. Dass dem Engineering dabei eine besondere Bedeutung zukommt, unterstrich Dr. Thomas Cord, Geschäftsführer von Lenze Automation, im Gespräch mit der etz-Redaktion. lesen Sie mehr >>>

Energie und Daten strukturiert verkabeln

Aktuell wird viel über die ungeahnten Möglichkeiten von Industrie 4.0, „IoT“ und Big Data gesprochen, die nicht nur technologisch herausfordernd, sondern zugleich auch Wunschträume sind – wie beispielsweise die viel diskutierte ­Fertigungslosgröße Eins. All diese Dinge werden sich über mehrere Evolutionsstufen erst entwickeln müssen. Aber wie schaut es eigentlich mit der elementaren Basis für diese Zukunftsvisionen – der Verdrahtungsphilosophie – aus? lesen Sie mehr >>>

M2M-Kommunikation für umweltfreundliche Wasserversorgung

Mit der technologisch fortschrittlichen Infrastruktur in Form von Trinkwasserautomaten, den „Casa dell’Acqua“ (Wasserhäuschen), hat Adriatica Acque ein neues und umweltschonendes Geschäftsfeld für die öffentliche Wasserversorgung realisiert. Die Trinkwasserautomaten von Hera versorgen die Bürger mit günstigem Mineral- und Sprudelwasser und tragen ganz nebenbei zum Umweltschutz bei. Über einen Mobilfunk-Störmelder sowie dessen Monitoring App erhält der Betreiber wichtige Statistikinformationen – wie die Wasserausgabemengen, den Füllstand der CO 2 -Kartuschen – aber auch Füllstands- und Störungsmeldungen sowie einen optimalen Fernwartungszugang. lesen Sie mehr >>>