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Fachartikel Ausgabe 10

Hier finden sie die in der Ausgabe 10/2016 der etz veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.



IT-Sicherheitsgesetz: Herausforderung für Energieunternehmen

Ein gutes Jahr ist das IT-Sicherheitsgesetz (IT-SiG) in Kraft. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zieht trotz laufender Umsetzungs­fristen ein zufriedenes Resümee. Hacker lassen sich nach Erfahrung des BSI immer perfidere Methoden einfallen, um die Systeme von deutschen Behörden und Unternehmen lahmzulegen. Diese alarmierende Situation hat sich mit dem IT-SiG entspannt. Bei vielen Energieunternehmen herrscht dennoch Unsicherheit, wer von der neuen Rechtslage und der verankerten Meldepflicht tangiert ist und was zu tun ist. lesen Sie mehr >>>

Die Schaltzentrale für vernetzte Maschinen

Bis 2020 werden mehr als 20 Milliarden Geräte und Dinge miteinander vernetzt und online sein. Da stellen sich gleich mehrere Fragen: Wer hält das alles ­zusammen? Wie wird das gesteuert? Wohin kommunizieren alle diese Dinge? Als Schaltzentrale für vernetzte Maschinen bietet sich die Cloud der Dinge an. lesen Sie mehr >>>

IT-Sicherheit im Zeichen von Industrie 4.0

Es gibt kaum einen Bereich, der durch digitale Technologien nicht optimiert werden könnte. Insbesondere in der Produktion und der Industrie werden die Vorteile von Automatisierung und Vernetzung betont, um die Effizienz zu steigern, Kosten zu senken und die Gewinnspanne zu maximieren. Bei aller Euphorie zu Industrie 4.0 darf man aber eins nicht vergessen: Ohne eine neue Perspektive auf die Absicherung der sogenannten „Smart Factories“ werden potenzielle Stärken der Digitalisierung schnell zur akuten Bedrohung. lesen Sie mehr >>>

Energieführungssystem für einen Hafenkran

Ein robustes Energieführungssystem inklusive Leitungspaket mit einem besonders langen Verfahrweg für eine neue Krananlage im firmeneigenen Hafen: So lautete die Ausschreibung des indonesischen Düngemittelherstellers Pupuk Kaltim. Tsubaki Kabelschlepp konnte das Projekt für sich gewinnen und in einem internationalen Team erfolgreich umsetzen. Zum Einsatz kommt ein RSC-System auf Basis der Energieführungskette MC1300, das mit Traxline-Schleppkettenleitungen bestückt ist. lesen Sie mehr >>>

Variable Einsätze für schwere Steckverbinder

Durch die Modularisierung der Maschinen und Anlagen wird die Bedeutung des Steckverbinder-Einsatzes in der Industrie weiter steigen – vor allem müssen die Komponenten flexibler und bequemer einsetzbar werden. Mit ihrer Robustheit und der Konzentration auf eine Standardbaugröße bei den Kontakteinsätzen kommt die Rechteck-Steckverbinder-Baureihe Heavycon D7 in zahlreichen Applikationen diesem Ziel näher. lesen Sie mehr >>>

Schritt- versus Servomotoren

Nach der gängigen Denkweise bieten sich Servomotoren für Anwendungen mit einer Drehzahl von über 800 min –1 oder einer hohen Dynamik an. Schrittmotoren passen nach dieser Auffassung zu Anwendungen mit geringeren Drehzahlen oder mit niedrigen bis mittleren Beschleunigungen und wo ein hohes Haltedrehmoment erforderlich ist. Dank der Closed-Loop-Technologie (geschlossener Regelkreis) eignen sich die kostengünstigen Schrittmotoren aber für immer mehr Applikationen, die bislang den teureren Servomotoren vorbehalten schienen. lesen Sie mehr >>>

Sichere Temperatur­messung für optimale Haftung

Bei der Herstellung von Klebebändern spielt die Verarbeitung von Harz eine wichtige Rolle. Und hier wiederum – zur optimalen Verarbeitung des Werkstoffs – die Messung der Temperatur. Ein großer Produzent solcher Klebebänder setzt in seinem Herstellungsprozess auf Temperaturmesstechnik von Endress+Hauser. Dabei hat ihn nicht allein die Technik überzeugt, sondern auch die Zusatz­leistung. lesen Sie mehr >>>

Durchgängige Lösung für maßgeschneiderte Reinigungsanlagen

In der Medizintechnik gelten hohe Anforderungen, nicht nur an die Reinigungsgüte, sondern auch bezüglich der Validierbarkeit. Diese musste die Gerätetechnik Brieselang GmbH (GTB) bei der Entwicklung einer Reinigungsanlage für Endoprothesen berücksichtigen. Die Anlage umfasst insgesamt 15 Prozessstationen und bietet 50 verschiedene Reinigungsprogramme mit 128 einstellbaren Prozess­parametern je Reinigungsgestell. Eine durchgängige Automatisierungslösung von Siemens sorgt für einen reibungslosen und validierbaren Prozess. lesen Sie mehr >>>

Zeitsynchronisation in der Automatisierung

Omicron Lab befasst sich seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Zeitsynchronisation. Im Energiesektor ist die Zeitsynchronisation nach IEEE 1588 schon seit Längerem angekommen. Inwiefern sie auch für die Automatisierung und Messtechnik interessant ist und welche Vorteile sie dort bietet, erläutert Business Manager Bernhard Baumgartner im Interview. lesen Sie mehr >>>

Lasten präzise heben

Ein Ziel, um den Transport von schweren Lasten weiter zu optimieren, ist es, die manuelle Überwachung mittels des Übergangs in die Industrie 4.0 obsolet werden zu lassen. Hierfür ist es essenziell zu wissen, an welcher exakten Position sich das zu bewegende Gut gerade befindet. Seilzugsensoren für die Positionsbestimmung werden dieser Anforderung gerecht und eignen sich besonders, um den horizontalen und vertikalen Hebevorgang zu überwachen. lesen Sie mehr >>>

Längenmesssysteme – wenn Präzision gefragt ist

Moderne Roboter bewegen Werkstücke in rasanter Geschwindigkeit. Damit sie sich innerhalb der schnellen Zykluszeiten, die heute in der Produktion gefragt sind, nicht vergreifen, sind präzise Messinstrumente erforderlich. Omron Adept Technologies setzt dabei auf das Längenmesssystem von Wachendorff Automation. lesen Sie mehr >>>

Open Source für die Automatisierung

In der Automatisierungstechnik wird viel von Offenheit gesprochen. Richtig offen sind viele marktführende Steuerungssysteme allerdings nicht. Vielmehr handelt es sich nicht selten um geschlossene Plattformen, die als Branchenstandards im Markt durchgesetzt werden. Mit einer industrietauglichen Version eines auf dem Raspberry Pi basierenden Moduls soll dies nun anders werden. lesen Sie mehr >>>

Multi-Carrier-System optimiert Kosmetikproduktion

Die Optima Consumer GmbH war der erste Pilotkunde für das von Siemens und Festo gemeinschaftlich entwickelte Multi-Carrier-System. Auf der Hannover Messe 2015 sorgte die Optima-Moduline-Maschine für Furore, als sie für Bundeskanzlerin Merkel in Losgröße 1 das Parfum „Angela‘s Dream“ produzierte. Nun kommt die Maschine in der Praxis zum Einsatz: Bei dem Kosmetikunternehmen Dr. Kurt Wolff optimiert sie die Shampoo-Produktion. lesen Sie mehr >>>