BMW 2012
A A A
| Sitemap | Kontakt | Impressum
ETZ Logo VDE Verlag Logo

eks Engel erhält „Oscar“ des Mittelstands

eks-Geschäftsführer Ralph Engel bei der Preisverleihung mit dem „Oscar“ des Mittelstands

Der LWL-Spezialist eks Engel hat den „Großen Preis des Mittelstands“ gewonnen. An diesem Wettbewerb, der von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1995 jährlich durchgeführt wird, nahmen in diesem Jahr 3580 Unternehmen aus ganz Deutschland teil. Davon erreichten 641 die Endausscheidung, und 36 schafften den Sprung auf das Siegerpodest.

eks Engel wurde dafür ausgezeichnet, dass das Unternehmen trotz Wirtschaftskrise expandiert und Personal eingestellt hat. Außerdem habe es sich als mittelständisches Unternehmen durch Innovationen und Kundennähe vorbildlich auf dem hart umkämpften Markt gegen größere Konzerne behauptet, so die Begründung der Jury. Die Produkte des Spezialisten für Lichtwellenleitertechnik (LWL) werden überall dort eingesetzt, wo es auf höchste Zuverlässigkeit bei der Datenübertragung ankommt, beispielsweise in der Fabrik- und Prozessautomatisierung, im Verkehrsbereich oder in der Sicherheitstechnik.
Dazu Geschäftsführer Ralph Engel: „Wir bieten unseren Kunden nicht nur innovative Produkte, sondern unterstützen sie auch bei der Planung und der Realisierung von maßgeschneiderten Kommunikationslösungen.“ Die Basis für den Erfolg sieht er in der schon beinahe sprichwörtlichen Flexibilität mittelständischer Unternehmen: „Oft gewinnt eben nicht der Größte den Auftrag, sondern der Schnellste.“

Trotz aller Erfolge bleibt eks Engel, das mittlerweile seit drei Generationen in Familienhand ist, mit seiner Heimatgemeinde und den Menschen in der Region fest verbunden. „Hier finden wir gut ausgebildete sowie hoch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagt R. Engel. Im Gegenzug biete sein Unternehmen vergleichsweise sichere Arbeitsplätze und ermögliche jungen Menschen eine fundierte Ausbildung für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Und dazu bietet der Expansionskurs von eks Engel die besten Voraussetzungen. Jüngstes Beispiel ist der Bau einer neuen 800 m² großen Produktionshalle, die Anfang 2011 bezogen wird.