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21.07.2017

Kabelschutz in automatisierten Prozessen

Der wachsende Automatisierungsgrad in der Industrie führt zu mehr Verkabelungsaufwand und verzweigten Kabelstrecken, bei denen auch kleine Kabelvolumina rundum sicher und modifizierbar verlegt werden müssen. Dabei verdrängt der Installations-Kanal PIK zunehmend die üblichen Rohrinstallationen. Sein Korpus und Deckel bilden ein verwindungssteifes und geschlossenes Kanalsystem, das sich auf der gesamten Streckenführung öffnen lässt. Spätere Modifikationen verlaufen unproblematisch, auch wenn die Kabel bereits mit Steckern, Sensoren oder anderen Bauteilen konfektioniert sind. Der Kantenschutz am Kanal ende und den Ausbrüchen, der gratarm gefertigte Kanalkorpus sowie spezielle Winkelverbinder sorgen dafür, dass Kabelmäntel selbst im vibrierenden Umfeld nicht beschädigt und Glasfaser-Kabel im richtigen Winkel verlegt werden. Mit den zehn Querschnitten von 15 mm × 15 mm bis 200 mm × 60 mm bietet der Kanal in jeder Applikation den Raum, um unterschiedliche Kabelvolumina sicher und wirtschaftlich zu führen.

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