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Durchgängiges Antriebsportfolio

Mit dem Programm Motion Centric Automation können Anwender das für ihre Anforderungen passende Automatisierungssystem wählen: Drive-based Automation, also Automatisierungssysteme mit dezentraler Bewegungsführung, oder Controller-based Automation – also Systeme mit zentraler Bewegungsführung. Auf der Hannover Messe zeigt Lenze beispielhaft eine Pick- and Place-Anwendung mit Delta- und Scara-Roboter – ein Automatisierungssystem inklusive dem neuen L-force Controller 3200 C in der Anwendung. Der Controller dient hier als Hardware-Plattform für die Ablauf- sowie die Bewegungssteuerung. Direkt daran angereiht und über einen gemeinsamen schnellen Rückwandbus verbunden sind Scheiben des L-force IO-System 1000. Die Exponate zu den vier Ausführungen der Frequenzumrichter-Reihe Inverter Drives 8400 und zum Servo Drives 9400 demonstrieren die Vorteile eines durchgängigen Produktportfolios: Die Anwender profitieren von einheitlicher Montage, Inbetriebnahme, Bedienung und Diagnose ebenso wie von der gleichen Engineering-Software. Das gilt auch für die dezentralen Vertreter der Familie.

Lenze SE, Tel.: 05154/82-0, E-Mail: lenze@lenze.de