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01.08.2011

Hybridleitung mit LWL- und Kupferadern

Bei der Hybridleitung für Breitbandanwendungen erlauben LWL hohe Datenübertragungsraten für die Feldebene. Kupferadern stellen die Stromversorgung und Übermittlung von Steuer- und Signalimpulsen für die angeschlossene Applikation sicher. Durch Lichtwellenleiter können optische Signale ohne Verstärker große Entfernungen verlustfrei überbrücken. So lassen sich Anwendungen mit deutlich über 100 Mbit/s realisieren. Die LWL-Technik bietet die volle symmetrische Bandbreite für den Down- und Upload von Daten. Weitere Vorteile: Lichtwellenleiter können mit anderen Versorgungsleitungen parallel verlegt werden. Sie sind unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störeinflüssen (EMV) und wegen der optischen Übertragung verursachen sie keine Störstrahlungen und Masseprobleme. Der Hersteller setzt bei seiner Hybridleitung in Punkto LWL auf die sogenannten Gradientenindexfasern. Diese haben eine höhere Bandbreite als Stufenindexfasern und sind mit unterschiedlichen Kerndurchmessern erhältlich.

Hradil Spezialkabel GmbH, Tel: 07142/78891-0, E-Mail: info@hradil.de