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Willkommen im Bereich Fachartikel für

Fertigungs- & Maschinenautomation

Hier finden Sie die aktuellsten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen aus dem Themengebiet Fertigungs- & Maschinenautomation.
Die Beiträge enthalten direkte Links zu den Herstellern und den Produkten. Zudem steht jeweils ein pdf des Beitrags entsprechend der Nutzungsrechte zur Verfügung.


Wenn Automatisierungskomponenten intelligent werden

In den 1970er-Jahren zu Beginn der dritten industriellen Revolution war es noch ein großer Erfolg: PC-basierte Steuerungen für automatisierte Maschinen, die nur Schaltschränke statt ganze Hallen füllten. Im Zuge von Industrie 4.0 erfolgte der nächste konsequente Schritt in diese Richtung: Steuerungen für Automatisierung gibt es nun im Miniaturformat. Das Forschungsprojekt Devekos des BMWi will herausfinden, welche Möglichkeiten Mini-Platinen für die Automatisierungstechnik bieten, die in einem Spielwürfel Platz finden und trotzdem komplexe Aufgaben lösen können. lesen Sie mehr >>>

Industrie-4.0-Ideen einfach realisieren

Auf dem Weg zu IIoT und Industrie 4.0 sind einige Herausforderungen zu meistern, über die Olaf Prein, Geschäftsführer der Exor Deutschland GmbH, informiert. Das Unternehmen stellt mit der Corvina-Cloud und der X-Plattform ein komplettes Lösungsportfolio zur Verfügung, mit denen Anwender von Offenheit und Skalierbarkeit profitieren und trotzdem neue Geschäftsmodelle in Angriff nehmen können. lesen Sie mehr >>>

S7-IIoT-Gateways für Industrie-4.0-Umgebungen

Umfassende Konnektivität ist eine der wichtigsten Forderungen an Systeme in Industrie-4.0-Umgebungen. Neue Impulse und Möglichkeiten bietet in diesem Zusammenhang das S7-IIoT-Gateway von Insevis für alle Anwender von S7-Steuerungen, die sich ihre Unabhängigkeit auch im Internet der Dinge erhalten wollen. lesen Sie mehr >>>

Einfache Netzwerkdiagnose zum Nachrüsten

Die alte „Informations-Pyramide“ bröckelt. Durch die Vernetzung von Produkten, Geräten, Maschinen sowie IT-Systemen im Zuge von Industrie 4.0 und IIoT verschwinden die hierarchischen Strukturen. Viel mehr geht es darum, dass alle Daten zu jedem Zeitpunkt von überall erreichbar und verfügbar sind. Zudem sind sie so aufzubereiten, dass die Entscheidungsfindung vereinfacht wird. An die grundlegenden Daten zu gelangen, ist bei bestehenden Anlagen jedoch schwierig. Deswegen hat Murrelektronik das Cube67-Diagnose-Gateway entwickelt. Im hauseigenen Logistikzentrum stellt es seine Funktionalität unter Beweis. lesen Sie mehr >>>

Industrielle Sicherheit als System

Sicherheit ist die Basis für den digitalen Wandel. Von ihr kann sogar die Existenz eines Unternehmens abhängen, da Cyberangriffe immer häufiger auftreten und immense Schäden anrichten können. Da Cybersicherheit ein sehr umfangreiches Feld ist, sind Fertigungsunternehmen gut beraten, mit externen Spezialisten, wie Rockwell Automation, zusammenzuarbeiten – insbesondere, wenn sie kein eigenes Fachpersonal dafür haben. Schließlich ist die strategische Planung, Auslegung und Umsetzung einer wirkungsvollen Cybersicherheitsinitiative ein entscheidender Erfolgsfaktor für Unternehmen, die auf dem Weg zu einem Connected Enterprise sind. lesen Sie mehr >>>

Automation und Vision integriert

Vor einem Jahr hatte B&R den Einstieg in die Bildverarbeitung angekündigt. Als Besonderheit wurde damals schon die vollständige Integration der Vision-Technologie in das Automatisierungssystem genannt. Auf der SPS IPC Drives 2018 werden nun das Vision-Portfolio und Livedemos gezeigt. lesen Sie mehr >>>

Alarmierungsprozesse automatisieren

Auf Störungen einer Anlage muss eine sofortige, gezielte und effiziente Alarmierung folgen. Eine Forderung ist heute, dass im Problemfall jederzeit und von jedem Ort aus eine schnelle Reaktion möglich ist, die Stillstände und Ausfälle verhindert. Dafür wird ein intelligentes System benötigt, welches die reibungslose, zielgerichtete Kommunikation und einen kurzen Alarmierungsprozess gewährleistet. lesen Sie mehr >>>

Schockfeste Linearwegsensoren bis 2 m Messlänge

Vor neun Jahren hat Turck die induktiven Linearwegsensoren der Serie LI-Q25 auf den Markt gebracht, die sich durch ihre berührungslose Positionserfassung mittels Schwingkreissystem kennzeichnen. 2012 wurde die Elektronik-Architektur der Familie überarbeitet, sodass die robusten Sensoren die Performance von Potenziometern erreichen und sich für hochdynamische Bewegungssteuerung eignen. Zur SPS IPC Drives gibt es den nächsten Entwicklungssprung, wie die etz-Redaktion im Gespräch mit Christian Voß, Leiter Produktmanagement für Linear- und Drehwegsensoren bei Turck, erfuhr. lesen Sie mehr >>>

Scada-System für Spritzgieß-Fertigungszellen

Auf der Fakuma 2018 präsentierte das auf Kunststoffverarbeitung spezialisierte Unternehmen Arburg erstmals eine schlüsselfertige Scada-Lösung zur Überwachung und Koordination von Prozessen in komplexen Spritzgieß-Fertigungszellen. Das Projekt, das im Zeichen von Industrie 4.0 und digitaler Transformation stand, wurde mit einem Visualisierungs-Gesamtpaket vom Automatisierungstechnikanbieter Bachmann und dessen Tochterunternehmen Certec realisiert. lesen Sie mehr >>>

Live den Engineeringprozess verfolgen

In Zeiten von Industrie 4.0 müssen Engineering-Disziplinen zusammenwachsen. Doch wie lassen sich bestehende Abteilungsgrenzen überwinden? Syngineer – ein neues Tool von Eplan und Cideon sorgt dafür, dass Elektrotechnik und Mechanik jetzt „miteinander reden“. lesen Sie mehr >>>

Allround-Talent Schleifring

Wenn es darum geht, elektrische Ströme, Signale oder Daten, Pneumatik und Hydraulik von einer stationären auf eine drehende Plattform zu übertragen, stellen Schleifringe eine optimale Lösung dar. Dabei kommen sie beispielsweise in Verpackungsmaschinen oder in Abfüllanlagen an verschiedenen Stationen zum Einsatz. Kübler hat auf Grundlage seiner zwanzigjährigen Erfahrung im Bereich der Übertragungstechnik einen Technologiebaukasten erstellt, mit dem sich schnell applikationsspezifische Lösungen realisieren lassen. lesen Sie mehr >>>

Herausforderungen der intelligenten Vernetzung meistern

Sehr viele Unternehmen denken darüber nach, ihre Produktion zu vernetzen und zu digitalisieren, um die Wertschöpfung zu steigern und zu stabilisieren, auch in der Industrie. Die Geister scheiden sich daran, wie mit den Daten umzugehen ist: Denn wo OT und IT miteinander verschmelzen, treffen unterschiedliche Welten und Philosophien aufeinander. Anlagenbetreibern, die den ersten Schritt zur vernetzten Produktion unternehmen wollen, fällt die Orientierung dementsprechend schwer. Dabei können bereits kleine Projekte messbare Mehrwerte generieren. lesen Sie mehr >>>

Sicherheitslichtvorhänge für anspruchsvolle Umgebungen

In der Nahrungsmittelproduktion gelten hohe Hygienestandards, die eine häufige und gründliche Reinigung vorschreiben. Davon betroffen sind auch die Sensorik sowie die sicherheitstechnischen Komponenten – auch sie müssen diesem Prozedere standhalten und dabei dauerhaft zuverlässig funktionieren. Speziell für dieses anspruchsvolle Umfeld hat Schmersal eine neue Serie von Sicherheitslichtvorhängen und -lichtgittern entwickelt. lesen Sie mehr >>>

Harmonie in der Terminologie mit neuronalen Netzen

Trotz Normung werden grundlegende Begriffe der funktionalen Sicherheit und der IT-Sicherheit teilweise unterschiedlich verstanden – je nach Zielen und fachlichem Hintergrund der normenden Experten. Das kann in Normen zu inkonsistenten Mehrfachfestlegungen von Begriffen führen – ein Umstand, der nach zeitaufwendiger Harmonisierung ruft. Wie man den Harmonisierungsprozess mithilfe semantischer Technologien basierend auf neuronalen Netzen unterstützen und beschleunigen kann, erforschen VDE/DKE und TU Braunschweig im Projekt Harbsafe. lesen Sie mehr >>>

Sicherheit mit Bewegungsüberwachung

Die immer tiefer greifende Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht es Unternehmen heutzutage, effizienter, schneller und flexibler zu agieren. Mit der zunehmenden Dynamik von Prozessen und Fertigungsabläufen gehen jedoch auch höhere Anforderungen an die Sicherheit von Mensch und Maschine einher. Vor diesem Hintergrund hat Wieland Electric seine Sicherheitssteuerung Samos Pro Compact weiterentwickelt und fit für die Bewegungsüberwachung gemacht. lesen Sie mehr >>>

Bedarfsgerechte Service-Plattform

Die offene IoT-fähige Architektur „EcoStruxure“ umfasst sechs Branchensegmente und gliedert sich jeweils in die drei Ebenen: vernetzte Produkte, dezentrale Steuerungen sowie Apps, Analytik & Services. Vor allem den letzten Bereich, den oberen Layer, hat Schneider Electric in letzter Zeit ausgebaut und zahlreiche Neuerungen präsentiert. Zum aktuellen Stand und zur strategischen Weiterentwicklung befragte die Redaktion Ali Haj Fraj, Senior Vice President Machine Solutions des Unternehmens. lesen Sie mehr >>>

Device Management: Kontrolle an zentraler Stelle

Immer mehr industrielle Anwendungen weisen einen hohen Vernetzungsgrad auf. Dementsprechend sind dadurch viele Industrierouter und IIoT-Gateways im Einsatz. Das erschwert es, alle Devices optimal und effizient zu verwalten. Eine zentrale Geräteverwaltung lässt die Administratoren solcher Netzwerke gut schlafen. lesen Sie mehr >>>

Steuerung für einen Stelzenschlepper mit Hybridantrieb

Landmaschinen müssen jeweils optimal an die Einsatzbedingungen angepasst sein. Da für die biologische Schädlingsbekämpfung auf Maisfeldern keine passende Maschine verfügbar war, hat eine Arbeitsgruppe des Instituts für mobile Systeme der Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg, in Zusammenarbeit mit der Firma Biocare einen speziellen Leichtstelzenschlepper entwickelt. Bei der Steuerung der Maschine setzen die Maschinenbauer auf ein Steuer- und Bediengerät von Graf-Syteco. lesen Sie mehr >>>

Cobots in der Elektronikproduktion

Immer mehr kollaborierende Roboter (Cobots) halten Einzug in die Fertigungshallen. Dort entlasten sie auf der einen Seite Mitarbeiter von schweren oder ermüdenden Tätigkeiten und steigern auf der anderen Seite die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. So setzt beispielsweise PT JVC Electronics Indonesia bei der Herstellung von Navigationsgeräten und Car Entertainment sieben UR3-Roboter für repetitive Aufgaben ein. Seit dem ist die Produktivität bei gleichbleibender Qualität gestiegen und die jährlichen Betriebskosten sind um 80 000 US-$ gesunken. lesen Sie mehr >>>

12-Megapixel-Kameras optimieren 3D-Scanner

Geht es um die berührungslose Form- und Koordinatenvermessung in der automatisierten Qualitätskontrolle, eignen sich unter anderem optische 3D-Scanner, wie sie Otto Vision Technology produziert. Durch die Weiterentwicklung des Bildverarbeitungssystems und die Integration zweier Baumer-Kameras ermöglicht das Unternehmen nun, mit einem Gerät hochgenau 3D-Daten zur Prüfung auf Maß, Form und Lage bei Messfeldern von 20 mm bis 200 mm zu erfassen. lesen Sie mehr >>>

Programmiersystem macht aus Sensoren Edge-Controller

Die Digitalisierung im Zug von Industrie 4.0 erfordert einen ständig wachsenden Bedarf an Sensoren. Dabei muss eine schier unglaubliche Menge an unterschiedlichsten Messgrößen erfasst werden, sowohl im industriellen als auch im allgemeinen Bereich des Internet of Things. Aber überlasten die Datenströme aus Milliarden „dummer“ Sensoren das Internet? Diese Frage beschäftigt weltweit IT-Experten und Chefetagen. Die Lösung liegt auf der Hand: der Einsatz von intelligenten Sensoren, die die Daten schon vorverarbeiten. Deren Programmierung war bislang jedoch aufwendig und kostspielig. Mit Pacstudio ermöglicht es Prosign, intelligente Sensoren kostengünstig und anwendernah so zu programmieren, dass man sie als Edge-Controller einsetzen kann. lesen Sie mehr >>>

Labelkontrolle mit bis zu 350 m/min

Um Etiketten oder andere bedruckte Bahnwaren bei Geschwindigkeiten von bis zu 350 m/min zu inspizieren und auftretende Fehler mit 100%iger Sicherheit zu erkennen, sind leistungsfähige Anlagen erforderlich. AB Graphic produziert solche Maschinen und setzt dabei auf Bildverarbeitung von Stemmer Imaging. lesen Sie mehr >>>

Digitale Veredelung mit IO-Link

Zu den Kernansätzen der Digitalisierung gehört die Schaffung digitaler Zwillinge, mit deren Hilfe sich unter anderem Produkte und Prozesse optimieren lassen. Als maßgebliche Informationsgeber dienen dabei Sensoren, die ohnehin schon in den Maschinen verbaut sind. Dank der IO-Link-Technologie können diese Sensoren mehr Daten liefern als nur Schaltsignale oder Analogwerte. Starrag Technology nutzt diese Technologie und stattet seine Werkzeugmaschinen mit entsprechenden Sensoren von IFM Electronic aus. lesen Sie mehr >>>

Leistungsüberwachung für Barcodeleser

Barcodeleser sind in der Fabrikautomatisierung und Logistik für die Rückverfolgung von Produkten weit verbreitet. Damit stellen sie auch einen der größten Datenproduzenten in einer Industrie-4.0-Umgebung dar. Allerdings gibt es an den Lesestationen bislang noch eine Fülle wertvoller Informationen, die meist ungenutzt bleiben. Mit seinen bildbasierten Barcode-Lesegeräten und der Real-Time-Monitoring-Technologie (RTM) bietet Cognex neue Möglichkeiten. lesen Sie mehr >>>

Gateways erleichtern die Migration

Nur mit schnellen Kommunikationsprotokollen, zum Teil mit Echtzeiteigenschaften, lässt sich der große Daten- und Informationsbedarf der Industrie-4.0-Konzepte stillen. Diese werden häufig mithilfe von Industrial-Ethernet-Systemen umgesetzt. In vielen Maschinen und Anlagen sind jedoch überwiegend klassische Feldbusprotokolle wie CAN 2.0, CANopen, Devicenet sowie Profibus-DP im Einsatz. Um diese in ein übergeordnetes Netzwerk einzubinden, bietet Esd Electronics eine Reihe von Gateways und Bridges von CAN zu Industrial Ethernet sowie zu anderen Feldbussen an. lesen Sie mehr >>>

Ohne Limitierungen in die Zukunft

1978 startete die Wachendorff-Gruppe ihre Tätigkeit mit dem Vertrieb von Automatisierungsprodukten. Als eine von zwei eigenständig agierenden Gesellschaften folgt die Wachendorff Prozesstechnik GmbH noch heute diesem Geschäftsmodell. Zum 40-jährigen Jubiläum besuchte die Redaktion den geschäftsführenden Gesellschafter Robert Wachendorff und sprach mit ihm über die damaligen und heutigen Ideen, Strategien und Konzepte sowie seine Pläne für die Zukunft. lesen Sie mehr >>>

Wireless CAN

Vorhandene Funksysteme, wie WLAN oder Bluetooth, entsprechen in Bezug auf die Echtzeitfähigkeit und die Robustheit nicht den Anforderungen der industriellen Anwendungen. Zudem sind sie im Vergleich zur konventionellen Verkabelung teuer. Die in dieser Arbeit vorgestellte Alternative lässt sich aus wenigen Komponenten aufbauen und ermöglicht eine protokolllose, echtzeitfähige Übertragung und somit die transparente Integration in ein Bussystem wie CAN. lesen Sie mehr >>>

Das Feldgerät der Zukunft mit IIoT-Technologie-Mix

IIoT ist ein Mix aus bestehenden OT (Operational Technologies), IT (Information Technologies) und neuen Technologien. Die Hauptaufgabe für Hersteller von Feldgeräten der Zukunft besteht darin, die richtige Hardware-Plattform für diesen Technologie-Mix zu finden. lesen Sie mehr >>>

Cybersecurity für Steuerungen

Der Datentransfer von der Maschinensteuerung in eine Cloud erfordert eine Verbindung zum Internet. Dadurch steigt die Anfälligkeit für Cyberattacken. Steuerungen, die Daten in die Cloud schicken, müssen daher besonders geschützt werden. B&R stellt hierfür die passenden Lösungen bereit. lesen Sie mehr >>>

Funksignale in München

Netzhoheit und Standortqualität sind den Stadtwerken München beim Aufbau ihres „LoRa“-Funknetzes ein zentrales Anliegen, stellt Dr.-Ing. Clara Kronberger im Gespräch mit der Redaktion heraus. Die Physikerin und promovierte Ingenieurin im Fachgebiet Elektrotechnik verantwortet zusammen mit ihrer Kollegin Nicole Gargitter im Bereich Netzinfrastruktur die Telekommunikation. Die Funknetze Long Range, kurz „LoRa“, übertragen Daten von lokalen Sensoren über Gateways an den zentralen Netzwerkserver, um diese in bestimmten Anwendungsprogrammen nutzen zu können. Ihre Vorteile sind die große Reichweite und der geringe Energieverbrauch, der langlebige Batterien in den Sensoren der Endgeräte ermöglicht. lesen Sie mehr >>>