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Willkommen im Bereich Fachartikel für

Fertigungs- & Maschinenautomation

Hier finden Sie die aktuellsten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen aus dem Themengebiet Fertigungs- & Maschinenautomation.
Die Beiträge enthalten direkte Links zu den Herstellern und den Produkten. Zudem steht jeweils ein pdf des Beitrags entsprechend der Nutzungsrechte zur Verfügung.


Leistungsüberwachung für Barcodeleser

Barcodeleser sind in der Fabrikautomatisierung und Logistik für die Rückverfolgung von Produkten weit verbreitet. Damit stellen sie auch einen der größten Datenproduzenten in einer Industrie-4.0-Umgebung dar. Allerdings gibt es an den Lesestationen bislang noch eine Fülle wertvoller Informationen, die meist ungenutzt bleiben. Mit seinen bildbasierten Barcode-Lesegeräten und der Real-Time-Monitoring-Technologie (RTM) bietet Cognex neue Möglichkeiten. lesen Sie mehr >>>

Gateways erleichtern die Migration

Nur mit schnellen Kommunikationsprotokollen, zum Teil mit Echtzeiteigenschaften, lässt sich der große Daten- und Informationsbedarf der Industrie-4.0-Konzepte stillen. Diese werden häufig mithilfe von Industrial-Ethernet-Systemen umgesetzt. In vielen Maschinen und Anlagen sind jedoch überwiegend klassische Feldbusprotokolle wie CAN 2.0, CANopen, Devicenet sowie Profibus-DP im Einsatz. Um diese in ein übergeordnetes Netzwerk einzubinden, bietet Esd Electronics eine Reihe von Gateways und Bridges von CAN zu Industrial Ethernet sowie zu anderen Feldbussen an. lesen Sie mehr >>>

Ohne Limitierungen in die Zukunft

1978 startete die Wachendorff-Gruppe ihre Tätigkeit mit dem Vertrieb von Automatisierungsprodukten. Als eine von zwei eigenständig agierenden Gesellschaften folgt die Wachendorff Prozesstechnik GmbH noch heute diesem Geschäftsmodell. Zum 40-jährigen Jubiläum besuchte die Redaktion den geschäftsführenden Gesellschafter Robert Wachendorff und sprach mit ihm über die damaligen und heutigen Ideen, Strategien und Konzepte sowie seine Pläne für die Zukunft. lesen Sie mehr >>>

Wireless CAN

Vorhandene Funksysteme, wie WLAN oder Bluetooth, entsprechen in Bezug auf die Echtzeitfähigkeit und die Robustheit nicht den Anforderungen der industriellen Anwendungen. Zudem sind sie im Vergleich zur konventionellen Verkabelung teuer. Die in dieser Arbeit vorgestellte Alternative lässt sich aus wenigen Komponenten aufbauen und ermöglicht eine protokolllose, echtzeitfähige Übertragung und somit die transparente Integration in ein Bussystem wie CAN. lesen Sie mehr >>>

Das Feldgerät der Zukunft mit IIoT-Technologie-Mix

IIoT ist ein Mix aus bestehenden OT (Operational Technologies), IT (Information Technologies) und neuen Technologien. Die Hauptaufgabe für Hersteller von Feldgeräten der Zukunft besteht darin, die richtige Hardware-Plattform für diesen Technologie-Mix zu finden. lesen Sie mehr >>>

Cybersecurity für Steuerungen

Der Datentransfer von der Maschinensteuerung in eine Cloud erfordert eine Verbindung zum Internet. Dadurch steigt die Anfälligkeit für Cyberattacken. Steuerungen, die Daten in die Cloud schicken, müssen daher besonders geschützt werden. B&R stellt hierfür die passenden Lösungen bereit. lesen Sie mehr >>>

Funksignale in München

Netzhoheit und Standortqualität sind den Stadtwerken München beim Aufbau ihres „LoRa“-Funknetzes ein zentrales Anliegen, stellt Dr.-Ing. Clara Kronberger im Gespräch mit der Redaktion heraus. Die Physikerin und promovierte Ingenieurin im Fachgebiet Elektrotechnik verantwortet zusammen mit ihrer Kollegin Nicole Gargitter im Bereich Netzinfrastruktur die Telekommunikation. Die Funknetze Long Range, kurz „LoRa“, übertragen Daten von lokalen Sensoren über Gateways an den zentralen Netzwerkserver, um diese in bestimmten Anwendungsprogrammen nutzen zu können. Ihre Vorteile sind die große Reichweite und der geringe Energieverbrauch, der langlebige Batterien in den Sensoren der Endgeräte ermöglicht. lesen Sie mehr >>>

Augmented und Virtual Reality im Feld

Heutige Spezialisten in industriellen Anlagen müssen ein breites Anforderungs- und Systemspektrum abdecken. Die Tage, in denen Feldtechniker allein auf ihre Erfahrungen oder umfangreiches Training zur Erledigung ihrer Aufgaben bauen konnten, sind vorbei. Mixed-Reality-Technologien, wie AR und VR, können die Arbeit der Mannschaften und Wartungstechniker in industriellen Anlagen unterstützen. lesen Sie mehr >>>

Mehr Kompatibilität bei sicheren digitalen Schnittstellen

Da eine digitale Schnittstelle bei der funktionalen Sicherheit neben den zwei Grundzuständen zusätzliche (aufmodulierte) Signale überträgt, sind die Sensoren, Aktoren und Steuerungen unterschiedlicher Hersteller in der Praxis nicht generell kompatibel. Die Ursache für die Fehlfunktion zu finden gestaltet sich dann jedoch recht aufwändig. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der ZVEI ein Positionspapier zu Klassifizierung von sicheren elektronischen 24-V-Schnittstellen veröffentlicht. Über den Inhalt sprach die etz-Redaktion mit Helmut Börjes, Carsten Gregorius, Ralf Kaptur und Volker Schwidden. lesen Sie mehr >>>

Einfach konfigurierbare Robot-Vision-Lösung

Der Robotik kommt innerhalb der industriellen Produktion eine immer größere Bedeutung zu. Derzeit gestaltet sich die Inbetriebnahme einer Robot-Vision-Anwendung allerdings komplex und zeitaufwendig. Die Schwierigkeit liegt darin, der Maschine die Eigenschaften ihrer Umgebung einzulernen, damit diese situativ richtig reagieren kann. IDS bietet mit einer konfigurierbaren All-in-one-Lösung, die ohne Programmierung auskommt, Abhilfe. lesen Sie mehr >>>

Wie sag ich’s meinem Roboter?

Bei der Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) gibt es keinen Zaun mehr, sodass Mensch und Roboter miteinander kommunizieren müssen. Da die Sprachkommunikation in der Produktion eine hohe Dialogsicherheit erfordert, ist dort formalisierte Sprache einzuführen. Für den Einsatz solcher formalisierter Dialoge werden zwei Anwendungen vorgestellt. lesen Sie mehr >>>

Stanzenhersteller: IO-Link als Standard

Vor zwei Jahren plante der italienische Maschinenbauer BS Punching Systems die Entwicklung einer neuen, kompakten und effizienten Stanzmaschine. Diese sollte zum einen ein breites Spektrum an Rohren und Profilen produzieren können. Zum anderen bestand der Wunsch nach einer einfachen Umrüstung und Anpassung an neue Aufgaben. Balluff brachte hierfür den bei BS Punching Systems bis dahin kaum bekannten bidirektionalen Kommunikationsstandard IO-Link ins Spiel. Die anfängliche Skepsis wurde durch den unkomplizierten transparenten Anlagenaufbau und das bis dato nicht gekannte Parametrier- und Diagnosekonzept schnell beseitigt. Heute ist IO-Link Standard bei den Stanzmaschinen des Maschinenbauers. lesen Sie mehr >>>

Autonome Maschinen – von der Vision zur Realität

Neben dem autonomen Fahren wird auch die Technologie der autonomen Maschinen weiter vorangetrieben. Bei beiden spielt die Künstliche Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle. Wo wir bei autonomen Maschinen auf dem Weg von der Vision zur Realität stehen, erfuhr die etz-Redaktion von Jose Sousa, Manager Product Marketing EMEA bei Omron Electronics. lesen Sie mehr >>>

Nicht sicher, trotz CE-Zeichen

Durch den Import von Maschinen und Anlagen kommen auf die Maschinenhändler bzw. Importeure vermehrt rechtliche Aufgaben zu, vor allem wenn die herstellende Firma außerhalb der EU ansässig ist. In diesem Fall wird der Maschinenhändler und Importeur entsprechend der europäischen Maschinenrichtlinie zum „Inverkehrbringer“ der Maschine und in vollem Umfang haftbar für die Maschine bzw. Anlage. Können sich nun die Maschinenhändler auf ein an der Maschine/Anlage aufgebrachtes und in den Papieren vermerktes und dokumentiertes CE-Zeichen blind verlassen? Nein, heißt die Antwort, wie das Beispiel einer Gesenkbiegepresse zeigt. lesen Sie mehr >>>

Motion Control trifft AS-i Safety

Kostengünstige Verdrahtung, Topologiefreiheit, hohe Flexibilität – das sind nur einige Vorteile, die AS-i Safety at Work, die Sicherheitslösung von AS-Interface, bietet. Jetzt können auch Anwender der Automatisierungsplattform Pacdrive 3 von der einfachen Sicherheitstechnik profitieren, indem sie das AS-i-Sercos-Gateway BWU2984 von Bihl+Wiedemann nutzen. Das Gateway integriert AS-i Safety auf einfache Weise in die Automatisierungslösung für Motion-Control-basierte Maschinen, die auf Sercos III aufsetzt. lesen Sie mehr >>>

Produktionskennzahlen auf einen Blick

Der Maschinenbauer Pester Pac Automation stand vor der Herausforderung, seine Maschinen auf die Anforderungen der Industrie 4.0 auszurichten. Dazu sollten diese zum einen mit einer Log-Funktion und zum anderen mit der Möglichkeit der OEE-Auswertung ausgestattet werden. Auf Basis der Scada-Lösung in Webtechnologie von Certec EDV wurden diese Anforderungen in zwei getrennten Entwicklungsprojekten erfolgreich umgesetzt. lesen Sie mehr >>>

Kompakte Steuerungen ergänzen die S7-Welt

Ob HMI, SPS und Peripherieebenen, der S7-Systemlieferant Insevis hat sein Produktportfolio seit 2011 sukzessive erweitert. Ohne dass die Anwender ihre gewohnte S7-Programmierumgebung (Simatic-Manager und TIA) verlassen müssen, profitieren sie von der geringen Baugröße, der hohen Qualität und umfangreichen Funktionalität sowie dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. lesen Sie mehr >>>

IoT deformiert die bekannte Automatisierungspyramide

Nach dem Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 aus dem Jahr 2013 ist ein Ziel von Industrie 4.0 die vollständig vernetzte Fabrik. Demnach werden zu produzierende Objekte intelligent, d. h. „smart“ sein, und den Maschinen sagen, wie sie entsprechend bearbeitet werden müssen. Damit eine Produktion individueller, flexibler und schneller abläuft, müssen die Maschinen automatisiert, sicher und in Echtzeit anpassungsfähig sein. Allerdings lassen sich diese interpretierten Forderungen nicht mit der bekannten Automatisierungspyramide und den darin enthaltenen Hierarchieebenen realisieren. Wie Automatisierungs- und Informationstechnik zusammenwachsen können, zeigt die IoT-Box mit ihren industriellen und kommerziellen Produkten. lesen Sie mehr >>>

IPC erledigen moderne Steuerungsaufgaben

Bis vor ein paar Jahren konnte noch eine klassische Hardware-SPS die meisten Steuerungsaufgaben erledigen. Mit der vernetzten Fabrik sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Heutzutage ist eine Steuerung u. a. für die Kommunikation und den Datenaustausch mit ERP- oder MES-Systemen, die Anbindung an cloudbasierte Dienste, die Überwachung und Fernwartung sowie die Visualisierung und Datenverarbeitung zuständig. Für Industrie-PC (IPC) ist das kein Problem. Bei Mehrkern-Systemen können die Aufgaben dediziert einzelnen CPU-Kernen zugeordnet oder mehrere Steuerungen mittels Soft-SPS in einem System realisiert werden. Ein skalierbares und flexibles System, wie bei den IPC von Asem, erschließt sich so vielfältige Anwendungsbereiche. lesen Sie mehr >>>

Faseroptische Sensoren in neuem Licht

Faseroptische Messsysteme bestehen im Wesentlichen aus dem faseroptischen Sensor und der Signalauswerteeinheit. Hinzu kommt ein Lichtwellenleiter, der je nach eingesetzter Technologie unterschiedliche Zwecke erfüllt. Neue Möglichkeiten bieten Sensoren, die mit Weißlicht-Polarisations-Interferometrie (WLPI) arbeiten. Sie ermöglichen präzise Messungen auch in anspruchsvollen Umgebungen und sind flexibel im Sensordesign, was für eine hohe Anpassungsfähigkeit an spezifische Einsatzanforderungen sorgt. lesen Sie mehr >>>

Umfassende Datenanalyse

Ein Schlagwort im Umfeld von Industrie 4.0 ist Big Data. Bei der Verwaltung und Nutzung industrieller Daten will sich aber niemand durch einen riesigen Datenberg wühlen. Smart Data ist das Zauberwort. Mit der skalierbaren Analyseplattform Factorytalk Analytics will Rockwell Automation Anwendern die richtigen Daten am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt bereitstellen. Wie das funktionieren soll, erläutert Heiko Ott, Manager Strategic Business Development bei Rockwell Automation. lesen Sie mehr >>>

Transparente Objekte zuverlässig erfassen

Die zuverlässige Erfassung von transparenten Gegenständen sowie Materialien ist sowohl für konventionelle optische Sensoren als auch für Ultraschallsensoren keine leichte Aufgabe. In der Praxis müssen Anwender einige Herausforderungen meistern, wenn sie zufriedenstellende Ergebnisse erhalten wollen. Eine Alternative bietet nun eine neue Sensortechnologie, die mit kurzwelligem UV-Licht arbeitet. lesen Sie mehr >>>

Macht TSN plus OPC UA das Rennen?

Ethernet TSN ist derzeit in aller Munde. Dabei ist oftmals zu hören, dass Ethernet TSN breit Einzug in die Fabriken halten und im Verbund mit OPC UA als „der“ Kommunikationsstandard auch die etablierten Feldbusse bis hinunter zu den Sensoren verdrängen wird. Viele Maschinenbauer begrüßen diese Entwicklung und Automatisierer, wie Bachmann Electronic, engagieren sich dafür. lesen Sie mehr >>>

Motion Control für Handling-Applikationen

Flexible Maschinen, die mehrere Produktvarianten herstellen oder schnell umgerüstet werden sollen, benötigen leistungsstarke Steuerungssysteme, die eine einfache Anpassung der Bewegungsführung sowie der Produktformate erlauben. Gleichzeitig sollen die Maschinen hinsichtlich ihrer Baugröße optimiert und die Interaktionen zwischen Mensch und Maschine sicher sein. Für diese Anforderungen bietet Siemens mit den neuen S7-1500-Technologie-CPU des Simatic-Advanced-Controller-Portfolios die passende Lösung. lesen Sie mehr >>>

Sicherheitstechnik für Warmpressanlage

Indikar ist auf automobile Sonderlösungen spezialisiert. Auch wenn im individuellen Karosseriebau Kleinserien Alltag sind, fertigt das Unternehmen mit einem hohen Automatisierungsgrad. Jüngstes Beispiel ist eine Warmpressanlage für Umformteile, die mit Komponenten von SSP Safety System Products abgesichert ist. lesen Sie mehr >>>

Maschinen online tracken, überwachen und reparieren

Die rasant zunehmende Digitalisierung der Produktion eröffnet Maschinenbauunternehmen (OEM) Chancen, eine besseren Service anzubieten. So ermöglicht Ecostruxure Machine Advisor dem OEM das Tracken, die Überwachung sowie die Reparatur von Maschinen sogar aus der Ferne. Damit erschließen sich dem Betreiber erhebliche Vorteile. lesen Sie mehr >>>

Proaktive Instandhaltung mit Edge Analytics

Indem sie den Verschleiß prognostiziert, soll die Predictive Maintenance als vorausschauende Instandhaltungsstrategie unerwartete Ausfälle verhindern. Zudem lässt sich durch analytische Methoden Zeit und Geld sparen. So kann man mit Edge Analytics neue Geschäftsmodelle entwickeln – nachzulesen in der openautomation 1-2/2018. Dieser Beitrag erläutert die technische Umsetzung einer prognosegestützten Wartung. Im Idealfall sitzt der passende Algorithmus dafür direkt an der Maschine, sodass er alle relevanten Betriebsdaten in Echtzeit überwachen und sofort aktiv werden kann, wenn er eine Unregelmäßigkeit entdeckt. lesen Sie mehr >>>

Werkzeugidentifikation im Volkswagen-Motorenwerk Salzgitter

In einem Pilotprojekt im Volkswagen-Motorenwerk Salzgitter wurde eine der flexiblen Fertigungslinien mit digitaler Werkzeugcodierung ausgestattet. Im Rahmen dieses Projekts sollten potenzielle Einsparmöglichkeiten von Werkzeugwechselzeiten verifiziert bzw. das Werkzeughandling schneller, einfacher und sicherer umgesetzt werden. Zum Einsatz kam dabei das Rundumpaket von Balluff. lesen Sie mehr >>>

Maschinen und Anlagen mit Schaltgeräten automatisieren

Relais-Interfaces kommen meist als Koppelelement zwischen der Steuerungs- und Feldebene zum Einsatz, um Signale anzupassen, Potentiale zu trennen oder die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen. In den letzten Jahren haben bei elektromechanischen und insbesondere elektronischen Schalt-Interfaces technologische Entwicklungen stattgefunden, die dem Anwender einen hohen Mehrwert bieten, wie das Produktportfolio von Phoenix Contact zeigt (Bild 1). lesen Sie mehr >>>

Predictive Maintenance Portal: die ausgezeichnete Cloudlösung

In der Industrie 4.0 steckt das Potenzial für neue Geschäftsstrategien. Allerdings: Ansätze gibt es viele, erst die Praxis zeigt, was in ihnen steckt. Das Predictive Maintenence Portal von Eaton und T-Systems hat nicht nur eine langjährige Produktionsstätte von Eaton in Dausenau auf den Weg Richtung Smart Factory gebracht, sondern auch beim Industrie 4.0 Innovation Award überzeugt. lesen Sie mehr >>>