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15.09.2014

EMS- und MES-Spezialisten präsentieren Evaluierungsumgebung

Wie wird eine MES-Umgebung zur „Big Data-Schaltzentrale“? Aufschluss gibt die IHK-Veranstaltung „Zu Gast bei der Limtronik GmbH“ am 8. Oktober in Limburg. Hier gewährt der EMS-Spezialist Limtronik einen Blick hinter die Kulissen des Projektes „Smart Electronic Factory“. Unterstützt wird dieses durch den MES-Spezialisten Itac Software AG aus Montabaur. Die beiden Unternehmen bauen derzeit im Hause Limtronik eine Industrie 4.0-Evaluierungsumgebung auf. Hierbei lernen Maschinen aus Fehlern, optimieren sich selbst und produzieren autark mittels intelligenter Algorithmen.

Globale Prozesse, erhöhte Effizienz und individuelle Produkte – die intelligente Produktion im Zuge der vierten industriellen Revolution birgt zahlreiche Chancen. Die Tür zur „Smart Electronic Factory“ – dem Gemeinschaftsprojekt von Itac und Limtronik – öffnet sich erstmals am 8. Oktober von 17 Uhr bis 19 Uhr in Limburg.

In der Fabrik des EMS-Dienstleisters zeigt sich den Besuchern im Zuge der von der IHK Limburg und IHK Innovationsberatung Hessen initiierten Veranstaltung „Zu Gast bei Limtronik“ eine einzigartige Industrie 4.0-Evaluierungsumgebung. Itac stellt hierfür die entsprechenden Software-Komponenten sowie Smart Devices zur Ankopplung von unterschiedlichen Anlagenmodulen zur Verfügung. Beide Unternehmen gehen damit weit über Industrie 4.0-Demonstrations- und Forschungsplattformen hinaus.

Exklusive Einblicke in die Smart Electronic Factory
Eröffnet wird die Veranstaltung durch die IHK Limburg mit anschließender Unternehmensvorstellung von Limtronik-Geschäftsführer Gerd Ohl. In Anlehnung hieran erhalten die Teilnehmer erste Detailinformationen über die Smart Electronic Factory: Itac-CTO Dieter Meuser beleuchtet das Projekt sowie dessen Zielsetzungen näher. Die Gäste erfahren unter anderem Informatives über die leistungsfähigere Gestaltung von Maschinenprozessen sowie den Empfang von konkreteren und rückkopplungsfähigen Aussagen über prozessspezifische Problemstellungen. So wird in Zukunft neben der Fehlererfassung und der Dokumentation über Qualitätsberichte auch die Ursache vollautomatisch evaluiert. Ein Early Warning System weist im Zuge dessen auf potenzielle Fehlerquellen hin und minimiert die Non Conformance Costs (Fehlleistungskosten) gegen Null.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.