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14.10.2014

Connectivity für Industrie 4.0

Die Plattform ermöglicht es Automatisierungsbaugruppen und Subsysteme mit virtuellen Repräsentanzen für Industrie 4.0- und IoT-Anwendungen auszustatten. Der Verbindungsbaukasten besteht aus einem Middleware-Server und verschiedenen Remote Access Gateways. Durch Server und Gateways können einzelne Baugruppen und Subsysteme an unterschiedlichen Standorten mithilfe eines Virtual Private Networks (VPN) zu einem übergeordneten Verbundsystem zusammengeschaltet werden. Innerhalb des VPN können die Komponenten mithilfe sogenannter Real Time Data Channels (RTDC) über eine einheitliche Softwareschnittstelle miteinander kommunizieren. Neben HTTP kommt MQTT zum Einsatz, wodurch sich ein sehr gutes Echtzeitverhalten ergibt. Der SSV-Connector-API (SSV/CAPI) ist als zusätzliche Integrationsschnittstelle ein weiterer Schwerpunkt der Plattform. Über diese sind zum Beispiel Feldgeräte mit MPI-, Modbus- oder anderen Legacy-Schnittstellen bzw. Protokollen auch ohne zusätzliche Gateways in IoT-Lösungen integrierbar. Der Middleware-Server arbeitet in diesem Fall als Datenbroker für die unterschiedlichen Systeme.

SSV Software Systems GmbH, Tel. 05 11/4 00 00-13, jne@ssv-embedded.de