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I

I-Regler

integral wirkender Regler → Integral Controller (jedem Wert der Regelabweichung ist eine Änderungsgeschwindigkeit der Stellgröße zugeordnet. Im linearen Bereich ist die Stellgröße das Zeitintegral der Regelabweichung)

www.rn-wissen.de/index.php/Regelungstechnik#I-Regler



IACS

Industrial Automation Control System → Automatisierungssystem



IAONA

Industrial Automation Open Networking Alliance (ehemaliges gemeinnütziges Bündnis international führender Automatisierungstechnikhersteller zur Verbreitung offener Netzwerkstandards der Informationstechnik wie Ethernet als weltweiten Standard für die Industriekommunikation. 1999 auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg gegründet. Nachdem sich Ethernet TPC/IP zum Netzwerkstandard in der industriellen Kommunikation durchgesetzt hatte, sah die IAONA ihre Mission als erfüllt und beschloss ihre Auflösung zum 30. Juni 2006)

www.iaona.org



IASTED

International Association of Science and Technology for Development (Gemeinnützige Organisation zur weltweiten Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung durch Wissenschaft und Technologie. Veranstalter zahlreicher diesbezüglicher Konferenzen. 1977 gegründet. Sitz: Kanada)

www.iasted.org



IBV

Industrielle Bildverarbeitung → Industrial Picture Processing (darunter versteht sich die digitale Verarbeitung von Bilddaten. Das heißt, aus Bilddaten werden bestimmte Merkmale zur Weiterverarbeitung oder Auswertung extrahiert. Aufnahme und Verarbeitung erfolgen automatisiert nach definierten Verfahren in geschlossenen Systemen, für die infolge der Komplexität der erforderlichen Algorithmen teilweise besondere Hardware zum Einsatz kommt. Beispiele für industrielle Applikationsfelder sind die Überwachung und Steuerung von Materialflüssen, die Bestückungskontrolle von Leiterplatten, die Prüfung von Werkstücken auf Maßhaltigkeit, Oberflächeninspektionen bei Fliesen und Sanitätartikel u. A. In allen Fällen sind Bildverarbeitungssysteme schneller, präziser und verlässlicher als visuelle Prüfverfahren)

www.vision.fraunhofer.de/de/2/texte/198.html



ICA

Instrumentation, Control and Automation → Messen, Steuern, Regeln



ICL

Inrush Current Limiter → Einschaltstrombegrenzer (NTC-Thermistoren)



ICS

Inductive Conveying System → Induktivfördertechnik / induktive Hängebahn (Hängefördersystem, das bezüglich Energieeinspeisung, Daten- und Signalübertragung zu den aktiven Einzelfahrzeugen auf induktiver Basis berührungslos und daher verschleißarm und nahezu wartungsfrei arbeitet. Produktfamilie der Siemens Dematic AG für Anwendungen, z. B. in Industrie- und Distributionslogistikbereichen, Gepäcktransportanlagen auf Flughäfen und in den Produktionsanlagen der Automobilhersteller)



ICS

Industrial Control System  → Industrielles Steuerungssystem



ICT

Information and Communication Technology → Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)



IDA

Interface for Distributed Automation → Offener Standard für die Automatisierungstechnik auf Basis verteilter Intelligenz (Anfang 2000 von sechs namhaften Unternehmen der Automatisierungsbranche gegründete Initiative, die das Ziel hat, unter Nutzung moderner WEB-basierender Kommunikationstechnologien verteilte, einfacher strukturierte Automatisierungssysteme zu ermöglichen, um so den Engineering-Aufwand deutlich zu reduzieren. IDA hebt sowohl die bisherigen Barrieren innerhalb der Automatisierungstechnik auf [durch horizontale Integration] als auch die Barrieren zwischen Fertigungs- und Unternehmensebene [durch vertikale Integration]. Bereits existierende Standards, wie Ethernet TCP/IP, XML, HTTP, OPC u.A. werden wann immer möglich, in das IDA-Konzept integriert. IDA umfasst den gesamten Engineering-Prozess mit seinen Tools ebenso wie die gesamte Kommunikation mit ihren automationsspezifischen Anforderungen an Echtzeit und Sicherheit. Neben Ethernet/IP, HSE und PROFInet bedeutendstes Automatisierungskonzept)

www.modbus-ida.org



IDC-Technology

→ (Isolation Displacement Connector)-Technology (Schneidklemmtechnik / LSA-Technik)



IDE

Integrated Development Environment → Integrierte Entwicklungsumgebung / Integrated Design Environment (Anwendungsprogramm zur Entwicklung von Software, in der alle benötigten Werkzeuge, wie Editoren, Compiler, Linker, Debugger, Quelltextformatierung, Versionsverwaltung, Projektmanagement, und die Möglichkeiten einer einfachen Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen enthalten sind)

www.computerbase.de/lexikon/Integrierte_Entwicklungsumgebung

http://msdn.microsoft.com/de-de/library/ms165088.aspx



Identsysteme

→ Ident Systems (Systeme zur Identifizierung und Verfolgung von Objekten, wie Produkte, Werkstückträger, Paletten und Fahrzeuge, in der Fertigung und in anderen Logistikbereichen. Bekannte Technologien sind das Barcode-, das Data-Matrix-Code- und das RFID-Verfahren)



IE

Industrial Ethernet



IE

International efficiency → Internationale Wirkungsgradklassen (für Niederspannungs-Drehstrom-Asynchronmotoren)

www.brueckner-hagen.de/Code%20neu.pdf



IEA

Industrial Ethernet Association → (Verband zur Förderung der industriellen Ethernet-Anwendung)

www.industrialethernet.com



IEC

International Electrotechnical Com­mission Internationale Elektrotechnische Kommission (Internationale Normungsorganisation, die 60 Nationale Elektrotechnische Komitees als Vollmitglieder sowie 21 Assozierte Mitglieder und weitere 81 Partner umfasst. Sie verfolgt insbesondere das Ziel, die internationale Zusammenarbeit zu allen Fragen der Normung in den Bereichen der Elektrotechnik und Elektronik zu fördern und zu unterstützen. Sie erarbeitet und verabschiedet auf weltweiter Ebene elektrotechnische Normen [IEC-Standards], die in über hundert Ländern angewendet werden. Sie sit ein Internationaler Verein nach schweizerischem Recht mit Sitz in Genf. Deutscher Vertreter in der IEC ist die DKE)

www.iec.ch/about/globalreach/academia/about_standardization.htm

www.iec.ch



IEC Glossary

International Electrotechnical Commission Glossary → IEC-Glossar (Zusammenstellung und Erläuterung elektrotechnischer Begriffe, abgehoben aus den Kapiteln Terms and Definitions der IEC-Publikationen. Wird laufend aktualisiert)

http://dom2.iec.ch/terms



IEC-Akronyme und -Kodes

→ IEC Abbreviations, Acronyms and Codes (Liste der zurzeit in der IEC üblichen Abkürzungen und Kodes. List of the current Abbreviations and Codes used at IEC)

www.iec.ch/ourwork/acron-e.htm



IECEE

IEC System for Conformity Testing to Standards for Safety of Electrical Equipment IEC-System für Konformitätsprüfungen nach Sicherheitsnormen für elektrotechnische Erzeugnisse



IEEE

The Institute of Electrical and Elec­tro­nics Engineers (ursprünglich: [amerikanischer] Berufsverband der Elektro- und Elektronikingenieure. Non-profit Organisation, 1884 gegründet, zurzeit über 365 000 Mitglieder aus über 160 Ländern. Heute erstreckt sich das Interessenfeld der Organisation weit darüber hinaus in viele benachbarte Bereiche. Dies kommt in der umgedeuteten Bezeichnung I-E-E-E [ausgesprochen: Ei-tripl-I] zum Ausdruck. Fachgremien des IEEE Standards Institute erarbeiten die IEEE-Standards)

www.ieee.org



IEEE RAS

The IEEE Robotics and Automation Society → IEEE-Gesellschaft für Robotik und Automatisierung

www.youtube.com/user/IEEERAM

www.ieee-ras.org



IEV

International Electrotechnical VocabularyInternationales Elektrotechnisches Vokabular (Herausgeber: IEC)

www.dke.de/de/Online-Service/DKE-IEV/seiten/IEV-Woerterbuch.aspx

www.vde.com/DE/DKE/ONLINE-SERVICE

http://dom2.iec.ch/iev

www.electropedia.org



IFAC

International Federation of Automatic Control (multinationaler Verband nationaler Mitgliederorganisationen, die sich im jeweiligen Land mit den technischen und wissenschaftlichen Fragen der Automatisierungstechnik befassen. Besteht seit 1957)

www.ifac-control.org



Ifak

Institut für Automation und Kommunikation (Unabhängiges Institut für angewandte Forschung, das seit 1992 auf den Gebieten der Industrieautomation, der industriellen Kommunikation, des Informationsmanagements für Umwelt und Automation, der industriellen Mess- und Analysetechnik, der Verkehrstelematik und der Mechatronik tätig ist. Sein Status als An-Institut der Otto-von Guericke-Universität Magdeburg unterstreicht seinen Wissenschaftscharakter)

www.ifak.eu



IFIP

International Federation for Information Processing → Internationale Föderation für Informationsverarbeitung. (Dachverband für nationale Gesellschaften im Bereich der Informationsverarbeitung. 1960 mit Unterstützung der UNESCO gegründet. Zielstellung: Forschung, Entwicklung, Ausbildung und Anwendung auf dem Gebiet der Informationstechnologie zu stimulieren und diesbezügliche internationale Zusammenarbeit zu pflegen)

www.ifip.org



IFR

International Federation of Robotics → Internationale Roboter-Föderation (Anliegen ist die Förderung von Forschung, Entwicklung und Anwendung sowie der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gesamtgebiet der Robotertechnik. Darüber hinaus ist die IFR Ansprechpartner für Organisationen und Regierungsstellen zu allen diesbezüglichen Fragen)

www.ifr.org



IGBT

Insulated Gate Bipolar Transistor bipolarer Transistor mit isoliertem Gate (spannungsgesteuerter Leistungstransistor (der gegenüber vergleichbaren Hochspannungs-Leistungs-MOSFET und herkömmlichen bipolaren Leistungstransistoren verschiedene Vorteile hat, die ihn für den Einsatz in Stromrichterantrieben prädestinieren. IGBT sind mit Sperrspannungen bis ca. 6 kV verfügbar)

http://de.wikipedia.org/wiki/Insulated_Gate_Bipolar_Transistor

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/658290



IGCT

Integrated Gate Commutated Thyristor (Weiterentwicklung des GTO. Vereinigt einen vielseitigen Leistungs-Halbleiterschalter, den GCT, und den Ansteuerkreis in einem. Bietet dadurch extrem schnelle Schalteigenschaften bei niedriger Verlustleistung. Bei vollem Nennstrom Betrieb bis zu 1 000 Hz möglich)

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/658432



IGR

Inkrementalgeber



IGS

Interessengemeinschaft Sercos Interface e.V.



IKT

Informations- und Kommunikationstechnologie Information and Communication Technology



IL

Instruction List → Anweisungsliste (AWL, textuelle, assemblerähnliche Programmiersprache nach IEC 1131-3 bzw. DIN EN 61131-3 zur Erstellung von SPS-Anwenderprogrammen)

www.3s-software.com/index.shtml?en_CoDeSys_IL



ILM

Infrared Link Modul → Infrarotkoppler (Buskomponente zum Anschluss eines Teilnehmers über eine Infrarotstrecke an das Busnetz)



ILM

Information Lifecycle Management Informations-Lebenszyklus-Management (Ziel des ILM ist es, gespeicherte Daten zum richtigen Zeitpunkt kosteneffektiv dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden. Dazu wird der gesamte Lebenszyklus der Informationen von der Erstellung über die Nutzung bis hin zur Vernichtung betrachtet. Entsprechend ihrem mit der Zeit sich veränderndem Wert und Service Level werden die jeweiligen Daten dabei in einer mehrstufigen Speicherumgebung vorgehalten)

http://de.wikipedia.org/wiki/Information_Lifecycle_Management

www.ecin.de/strategie/ilm



IMC

Intelligent Motor Control → Intelligente Motorsteuerung (umfasst alle Hard-und Software-Komponenten für die sichere, energieoptimale Steuerung von Elektromotoren für alle Anwendungen und Leistungsbereiche innerhalb aller Industriebranchen)

www.vde.com/de/fg/ETG/Arbeitsgebiete/A1/Documents/Antriebstechnik-etz2008-9.pdf



IMD

Isolation Monitoring Device → Isolationsüberwachungsgerät / Isolationswächter (zur Überwachung nicht geerdeter Hilfsstromkreise oder IT-Netze auf Erdschluss zur Erhöhung der Betriebssicherheit. Erkannte Isolationsfehler werden signalisiert)



IMEKO

International Measurement Confederation Internationale Messtechnische Konföderation (Internationaler Verband von zurzeit 39 Mitgliederorganisationen zur Förderung des internationalen Erfahrungsaustauschs sowie der Kooperation zwischen Forschungs- und Industriebereichen auf dem Gebiet der Messtechnik. 1958 gegründet)

www.imeko.org



Immunity

(to a disturbance) → Störfestigkeit (gegenüber einer Störgröße, d. h. Fähigkeit einer Einrichtung , eines Gerätes oder Systems, in Gegenwart einer elektromagnetischen Störgröße ohne Funktionsminderung zu arbeiten [IEV 161-01-20])



in-situ

→ Lokal / vor Ort / an Ort und Stelle / am Einsatzort



Inbetriebnahme

→ Commissioning (ist der Prozess der Überführung einer Maschine oder Anlage nach ihrer Montage in die fehlerfreie Betriebsfähigkeit. Dabei kann es aufgrund von Unstimmigkeiten in der Anlage und/oder in der Anlagensteuerung zur Beschädigung von Anlagenteilen oder des in der Anlage befindlichen Prozessguts kommen. Beides führt zu einem erhöhten finanziellen und zeitlichen Inbetriebnahmeaufwand. Um diesen zu reduzieren, praktiziert man zunehmend die virtuelle Inbetriebnahme oder die hybride Inbetriebnahme)



INCOSE

International Council on Systems Engineering (Internationale Non-Profit-Organisation, die das Ziel verfolgt, die interdisziplinären Prinzipien und Praktiken zur Schaffung erfolgreicher Systeme, d. h. von Qualitätsprodukten in vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen, zu vervollkommnen und zu verbreiten. 1990 gegründet, weltweit zurzeit ca. 8.000 Mitglieder)

www.incose.org



Indirekte Adressierung

→ Indirect Addressing (das adressierte Register oder die adressierte Speicherzelle enthält die Speicheradresse des Operanden)



Indirektes Berühren

→ Indirect Contact / Indirect Touch (Berühren des Körpers eines elektrischen Betriebsmittels, der z. B. infolge eines Isolationsfehlers gegenüber Erde unter Spannung steht [Begriff aus dem Vokabular der Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag]. Schutz bieten hier Schutzisolierung, Schutztrennung oder örtlich erdfreier Potentialausgleich und für den Fall, dass es trotzdem zu einer Berührung kommt, schnelles Abschalten durch Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, RCD. Siehe auch direktes Berühren)

www.schaltungsbuch.de/norm010.html

www.8ung.at/elektrotechnik/FK/3a.htm



Inductosyn

(Weg- bzw. Winkelmesssystem, das nach dem Resolverprinzip arbeitet. Die Wicklungen sind mäanderförmig auf einer ebenen Skale oder einer Scheibe und einem relativ dazu beweglichen Gleiter in Form gedruckter Leiterzüge aufgebracht)

www.maccon.de/de/sensoren/inductosyn.html



Induktive Wegaufnehmer

→ Inductive Displacement Transducers (ermöglichen die Messung von Lage- und Wegänderungen durch Verändern der Induktivität einer Spule durch Luftspaltänderung eines geteilten Kerns, durch Annähern einer elektrisch leitenden Platte an die stromdurchflossene Spule oder durch Bewegen eines ferromagnetischen Kerns innerhalb der Messspule [Tauchankerprinzip. Am meisten angewendetes Messprinzip]. Die wegproportionale Induktivitätsänderung wird über eine Brückenschaltung durch eine elektronische Auswerteschaltung erfasst und in ein Spanungssignal umgewandelt. Induktive Wegaufnehmer gibt es für Wege bis 1000 mm mit Auflösungen unter 100 µm)

www.msr.uni-bremen.de/download/MSGrundlagenInduktiv.pdf

http://sensorlab.ims-chips.de/content/m6k7p1.htm

www.hbm.com.pl/pdf/a0546.pdf



Induktivtechnik

→ Inductive Technology (berührungslose Energie- und Datenübertragung zu mobilen Verbrauchern wie Elektrohängebahnen, Flurförderzeuge oder Schubplattformen. Die Energieübertragung erfolgt über eine im Boden oder in Kabelhalteprofilen verlegte, mit hochfrequentem Strom gespeiste Leiterschleife, von der über einen am Transportfahrzeug installierten sogenannten Leistungs-Pickup die bereitgestellte Leistung induktiv abgegriffen und über eine nachgeschaltete Einrichtung alle erforderliche Spannungen für Antriebe und Steuerung des Transportfahrzeugs bereitgestellt werden. Die Datenkommunikation mit dem Transportfahrzeug vollzieht sich auf ähnliche Weise über eine Datenschleife)

www.ljuonline.de/uploads/media/Prospekt_Induktive_Systeme_FL0010_de.pdf

www.ljuonline.de/index.php?id=40



InduraNet p

Industrial Radio Network (Funksystem [der Firma Pilz] für industrielle Umgebungen auf Basis der weltweit zulassungsfrei nutzbaren ISM-Frequenzbänder. Gekennzeichnet durch eine besonders robuste Übertragungstechnik, d. h. eine konstant gute Funkverbindung durch ein neuartiges Antennensystem [mit Antennen-Diversity] sowie eine problemlose Koexistenzfähigkeit mit anderen Funkdiensten, wie DECT, UMTS, GSM oder WLAN, durch ein dahingehend abgestimmtes Frequenzmanagement. Die maximale Sendeleistung beträgt 100 mW)

www.pua24.net > more@click PA058401

www.pilz.de Suche: InduraNet p



Industrial Automation

(Internationale Leitmesse für Prozess- und Fertigungsautomation)

http://files.messe.de/cmsdb/D/001/23481.pdf



Industrial Ethernet

(Ethernet für den Einsatz in industrieller Umgebung. Das heißt, mit Komponenten und Eigenschaften [Echtzeitverhalten], die den industriellen Feldbedingungen angepasst sind. Anwendung zurzeit weit fortgeschritten in der Fertigungsautomatisierung. Langsameres Vordringen in die Bereiche der Prozessautomatisierung)

www.anybus.de/technologie/ethernet.shtml

www.industrialethernetu.com



IndustrialPCI

(siehe IPCI-Bus)



Industrie-PC

→ Industrial PC / Industrial Personal Computer (Industrie-PCs sind Rechner für die Industrieautomation, d.h. Geräte, die so konzipiert sind, dass sie unter den dort herrschenden rauhen Einsatzbedingungen [Temperaturen, Luftfeuchte, Schock und Vibrationen, Staub, Schmutz, elektromagnetische Störbeanspruchungen u.a.] verlässlich arbeiten. Spezielle Ausführungsformen sind Rack PCs im 19´´-Format und Hutschienen-Format, Box PCs in kompakter Bauform für den Einbau in Maschinen, Steuergehäuse und Schaltschränke und Panel PCs für das maschinennahe Bedienen und Beobachten [auch mit integrierten Steuerungs- und Regelungsfunktionen], deren Frontseiten mit Touchscreens bzw. leuchtstarken Displays ausgestattet sind. Eine neue Leistungsklasse sind Industrie-PCs mit Mehrkernprozessoren. Bei softwarebasierten Automatisierungslösungen besteht damit die Möglichkeit, spezielle Funktionalitäten wie SPS, NC, Robotik, Messtechnik oder HMI verschiedenen Kernen zuzuweisen)

www.automation.siemens.com/salesmaterial-as/brochure/de/brochure_simatic_industrial_pc_de.pdf

www.itwissen.info/definition/lexikon/Industrie-Computer-IPC-industrial-PC.html

http://digital.technische-revue.eu/digitalMagazine?issue_id=142&page=5483



Industrieroboter

→ Industrial Robots (sind für das industrielle Umfeld konzipierte, hochautomatisierte, in mehreren Achsen bewegliche mechatronische Systeme, deren Bewegungen freiprogrammierbar sind. Sie sind mit prozessspezifischen Greifern, Messzeugen oder Werkzeugen bestückt und werden in vielen Industriezweigen zum Messen und Prüfen, für die Werkzeug- und Werkstückbeschickung, für Bearbeitungsaufgaben, zum Transportieren, zum Schweißen und Lackieren, für Montagezwecke sowie zum Palletieren, Verpacken und Kommissionieren eingesetzt. Bekannt ist ihre Anwendung in der Kunststoff- und Gummiindustrie, in der Nahrungsgüter- und Verpackungsindustrie, in der Holz- Möbel-, Glas- und Keramikindustrie, in der Elektronikbauteilefertigung sowie vor allem in der Automobilfertigung. Nach Schätzungen des Statistical Department der International Federation of Robotics wurde 2009 weltweit mit etwa 1,1 Mio. Roboterinstallationen gerechnet)

www.bbs-gerolstein.de/projekte/hbfi/pt_rob/Roboter.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Industrieroboter

www.ifr.org



Industriestandard

→ de facto Standard (der Begriff Industriestandard repräsentiert einen technischen Sachverhalt, der sich im Lauf der Zeit durch die Praxis vieler Hersteller und Anwender pragmatisch als richtig und technisch vorteilhaft erwiesen hat, ohne dass dazu ein Normungsverfahren durchgeführt wurde)

http://de.wikipedia.org/wiki/Industriestandard



Infeed Technology

→ Energierückspeisung (beim Abbremsen umrichtergesteuerter Drehstrommotoren. Vorteile: Energieeinsparung durch Rückspeisung der Bremsenergie ins Netz, Wegfall von Bremswiderständen, Netzdrossel und Brems-Chopper sowie des damit verbundenen Projektierungsaufwands, keine zusätzliche Wärmeerzeugung beim Bremsen)

www.elektromotoren.de/energierueckspeisung.html



Informatik

→ Computer Science / Computing Science (Wissenschaft, die sich praktisch und theoretisch insbesondere mit der maschinellen Erfassung, dem Transport, der Speicherung, Verarbeitung, Verwaltung, Darstellung und Nutzung von Informationen jeglicher Art befasst. Sie entwickelte sich in den 1940er-Jahren aus Bereichen der Mathematik und Elektrotechnik, und spielt heute eine gesellschaftsprägende Rolle)

http://www2.informatik.hu-berlin.de/lehrstuehle/automaten/logik/skript.pdf

www.cs.uni-potsdam.de/bs/misc/sommeruni_2004.pdf

de.wikipedia.org/wiki/informatik



Information

→ Information (abgeleitet vom lateinischen "informatio" [Formgebung, Einprägung, Gestaltung] wird unter Information allgemeinsprachlich der semantische Inhalt [Bedeutungsinhalt] einer Auskunft, Aussage, Angabe, Nachricht, Botschaft, Mitteilung über bestimmte Sachverhalte, Ereignisse oder Vorgänge verstanden. Sie beseitigt Ungewissheiten bzw. Wissensdefizite bezüglich dieser Sachverhalte, Ereignisse oder Vorgänge. Information ist ihrer Natur nach ein immaterielles, nicht-physikalisches Phänomen, das jedoch stets an einen physikalischen, d. h. energetischen oder stofflichen Informationsträger gebunden ist, im Bereich der Automatisierungstechnik beispielsweise an ein Signal)

www.kfunigraz.ac.at/iwiwww/archiv/kap1.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Information



Informationsfusion

→ Information Fusion (Verknüpfung, Zusammenführung, Verschmelzung, Verarbeitung in Bezug auf einen bestimmten Sachverhalt relevanter diversitärer Informationen, die von verschiedenen Informationsquellen, beispielsweise von Sensoren oder Sensornetzen und Datenbanken mit dafür interessanten Hintergrundinformationen abgehoben werden, um dadurch präzisere Einsichten in komplexe Sachverhalte zu erlangen, um dadurch z. B. Entscheidungsprozesse zu erleichtern und zu qualifizieren. Interdisziplinäres Fachgebiet. Beispiele: Fahrerassistenzsysteme, Sicherheitsassistenzsysteme usw.)

http://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/1000004875 pdf-download

http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsfusion

www.isif.org



Informationsparameter

→ Information Parameter (diejenige Kenngröße eines Signals, die auf vereinbarte Weise Werte einer anderen physikalischen Größe abbildet)



Informationssicherheit

→ Information Security (Synonym für Datensicherheit)



Informationsvisualisierung

→ Information Visualization (Als Prozess verstanden repräsentiert der Begriff Informationsvisualisierung die computergestützte Auswertung und grafische Repräsentation großer unstrukturiert erscheinender Datenmengen, um daraus neue Erkenntnisse [Relationen, Strukturen, Trends] zu gewinnen. Ziel hierbei ist auch, die Mensch-Maschine-Kommunikation zu verbessern)

de.wikipedia.org/wiki/Informationsvisualisierung



INFOSEC

Information Security → Informationssicherheit



Inkrementalgeber

→ Incremental Encoder / Relative Encoder (sind Sensoren zur Erfassung von Lage- oder Winkeländerungen. Sie arbeiten photoelektrisch, magnetisch oder mit Schleifkontakten. Funktionsprinzip und Signalauswertemöglichkeiten siehe folgende Websites)

www.channel-e.de/fileadmin/additive/Whitepaper_Inkrementalgeber.pdf

www.messotron.de/1/Produkte/Drehgeber/Drehgeber_22.html

www.waycon.de/fileadmin/pdf/Encoder_A_Enco.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Inkrementalgeber



Innovation

→ Innovation (Allgemein nach Schumpeter: die erstmalige Anwendung einer neuen Technologie in Form von neuen oder verbesserten Produkten oder Produktionsprozessen. Genauer betrachtet bezeichnet eine Inovation eine Neuerung bzw. etwas neu Geschaffenes, das in der Regel für den Urheber und/oder den Nutzer mit signifikanten Vorteilen gegenüber Gewohntem/Hergebrachtem verbunden ist. In wirtschaftlich-technischem Kontext beispielsweise versteht man unter Innovation die tragfähige Umsetzung kreativer Ideen in neue Produkte [Prokuktinnovation], neue Prozesse [Prozessinnovation] oder neue Dienstleistungen [Dienstleistungsinnovation]. Innovationen entstehen nicht von selbst sondern bedürfen der Aktivität kreativer und realisierungsfreudiger Mitwirkender. Diesen Personenkreis in geeigneter Weise zielorientiert zu motivieren ist Aufgabe des Innovationsmanagements. Das Innovationspotential eines Unternehmens lässt sich annähernd an der Zahl der Patentanmeldungen abschätzen)

de.wikipedia.org/wiki/Innovation

www.bonkonsult.de/drsimon.pdf



Inspektion

→ Inspection (Maßnahme zur Feststellung und Beurteilung des Istzustands eines Systems im Vergleich zu seinem erwünschten Sollzustand. Bei technischen Systemen ist die Inspektion ein Bestandteil der Instandhaltung)

de.wikipedia.org/wiki/Inspektion



Instandhaltung

→ Maintenance (Gesamtheit aller technischen und organisatorischen Maßnahmen und Handlungen, die während der Existenzphase eines technischen Objekts [Gerät, Maschine, Anlage] zur Wahrung bzw. im Havariefall der Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustands dienen. Siehe auch DIN 31051. Instandhaltung wird aus sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Erwägungen heraus nach verschiedenen Strategien betrieben. Zu unterscheiden sind

Im ersten Fall werden die betreuten Objekte solange betrieben, bis sie durch einen Schaden ausfallen. Dies ist dann angebracht, wenn es sich um billige leicht beschaffbare Bauteile handelt, deren Austausch den Betriebsablauf nicht sonderlich stört. Im zweiten Fall erfolgen eine Stillsetzung und Überholung einer Anlage jeweils nach aus der Erfahrung heraus festgesetzten Wartungsplänen unabhängig vom tatsächlichen Anlagenzustand und im letzten Fall erfolgt eine Reparatur genau dann, wenn es der Objektzustand erfordert. Letzteres setzt eine kontinuierliche oder durch regelmäßige Inspektionen realisierte Zustandsüberwachung voraus. Ergänzend hierzu siehe RBI und RCM. Instandhaltungsmaßnahmen spielen eine wichtige Rolle für die Sicherung der Verfügbarkeit von Maschinen und Anlagen)

www.fleckenstein-koehler.de/downloads/Praesentation_Instandhaltung.pdf

http://fahto.com/downloads/diewichtigstenbegriffederlnstandhaltung.doc

http://de.wikipedia.org/wiki/Instandhaltung

www.instandhaltung.de

www.ipih.de



Instandsetzung

→ Repair (Reparatur bzw. Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustandes defekter technischer Betriebsmittel und Anlagen. Teilgebiet der Instandhaltung)

http://fahto.com/downloads/diewichtigstenbegriffederlnstandhaltung.doc

www.metall-wissen.de/instandsetzung



Intelligente Kompaktantriebe

→ Intelligent Compact Drives (sind Gleichstrommotoren, elektronisch kommutierte Motoren, AC-Synchron-Servomotoren oder auch Schrittmotoren mit Ansteuer-, Regelungs-, Überwachungs- und Leistungselektronik einschließlich dazu erforderlicher Sensorik sowie mit oder ohne mechanischem Getriebe in einer kompakten konstruktiven Einheit mit geringen Abmessungen. Die Ansteuerung erfolgt über eine Feldbus- oder Puls-Schnittstelle [Profibus-DP, CAN oder RS-485]. Der Leistungsbereich erstreckt sich bis zu einigen 100 Watt. Geeignet für Stellantriebe, Positionierantriebe sowie als Haupt- und Hilfsantriebe in der Prozesstechnik. Die in der Regel im Kompaktantrieb enthaltenen vielseitigen Steuerungs-, Regelungs- und Überwachungsfunktionen gewährleisten eine deutliche Entlastung der übergeordneten Steuerungen und umfangreiche Statusrückmeldungen, die über den Feldbus abgerufen werden können, ermöglichen weitreichende Diagnosemöglichkeiten in der Applikation)

www.tr-electronic.de/trgroup/Dokumente/Prospekte/deutsch/68-100-080.pdf

www.maxonmotor.ch/downloads/MCD_2008_d.pdf

www.zarden.de/Download/Katalog_IclA.pdf



Intelligente Sensoren

→ Smart Sensors (sind Sensoren, die neben ihrer Hauptfunktion, der Umwandlung einer physikalischen Größe in ein weiterverarbeitbares elektrisches, pneumatisches oder hydraulisches Signal über Fähigkeiten zur Selbstkalibrierung, Selbstdiagnose und/oder zur Signalvorverarbeitung zur Ausschaltung störender Umgebungseinflüsse oder Nichtlinearitäten verfügen)



Intelligente Systeme

→ Smart Systems (dazu ist vorab zu bemerken, dass bislang weder in der Psychologie noch in der Technik für den Intelligenz-Begriff eine allgemein anerkannte, scharfe Definition existiert. Allerdings lassen sich, zunächst bezogen auf den Menschen, die vielen dazu vorliegenden Auffassungen, stark vereinfacht, in etwa zu folgender Aussage verdichten: "Intelligenz [geistige Begabung] bezeichnet die Fähigkeit zur zweckmäßigen Bewältigung der Lebens- und Berufsaufgaben". Sie ist ein vielschichtiges, insbesondere die Denkfähigkeit, d. h. den Umgang mit Informationen betreffendes rational, aber auch emotional basiertes Persönlichkeitsmerkmal. Zu wesentlichen, teilweise auch der Messbarkeit zugänglichen Faktoren zählen u.A.: Auffassungsgabe, Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit und -speicherfähigkeit, anschauungs-, sprach- und zahlengebundenes Denken, Einfallsreichtum, Konzentrations-, Merk- und Urteilsfähigkeit.
Bewertet man sogenannte intelligente technische Systeme aus dieser Sicht, stellt man unschwer fest, dass sie in ihrer Funktionalität bestimmte Teileigenschaften der menschlichen Intelligenz in der Regel weit übertreffen, dass sie aber in Bezug auf die Gesamtheit der Bewertungsmerkmale gewaltige Defizite haben. Das heißt, solche Systeme sind zwar heute noch weit davon entfernt, menschenähnliche komplexe intelligente Handlungen ausführen zu können, jedoch unterstützen sie maßgeblich, und das ist das Entscheidende, die funktionale Qualität und damit die Marktfähigkeit damit ausgestatteter Komponenten, Baugruppen, Geräte, Maschinen und Anlagen. Ihre besondere Stärke liegt darin, dass sie unter Nutzung von Fuzzy-Technologien und Methoden der Künstlichen Intelligenz Informationsgewinnung, Handlungsplanung sowie deren Überwachung auch bei unscharfen Randbedingungen integrieren. Anwendungsfelder sind: Schrift- und Spracherkennung, Bildverarbeitung, Robotik, Sensorik und Aktorik, [siehe z.B. Intelligente Sensoren und Intelligente Kompaktantriebe], adaptive Steuerungs- und Planungssysteme, Wissensakquisition und -verarbeitung, Data Mining sowie Assistenzsysteme für Planung, Wartung, Diagnose und Projektmanagement)

www.intelligent-systems.com.ar/intsyst/indexDeu.htm

www.habiger.com/files/Intelligente_Systeme.pdf



Interbus

(digitales serielles Kommunikationssystem, das speziell für die Anbindung von Sensoren und Aktuatoren an Automatisierungssysteme ausgelegt ist. Mit der Integration eines TCP/IP-Kanals in seine hybride Protokollstruktur bietet es ideale Voraussetzungen für eine durchgängige Kommunikation vom Sensor bis ins Internet. Besonders geeignet für die Fabrikautomation, jedoch nicht auf diese beschränkt. Interbus wurde von Phoenix Contact entwickelt, ist in der IEC 61158 genormt und wird heute vom Interbus Club betreut)

http://pl.et.fh-duesseldorf.de/prak/download/IBS_grundlagen.pdf

www.interbusclub.com/get.php?object=3818

www.interbusclub.com



Interbus Club

(Internationale, auf Initiative namhafter, weltweit tätiger Unternehmen gegründete Gemeinschaft, die Produkte und Dienstleistungen für offene Automatisierungslösungen anbieten und verwenden. Das gemeinsame Ziel besteht darin, die Interbus-Technologie in ihrer Verbreitung auf den internationalen Märkten voran zu bringen, sowie Automatisierungslösungen mit Interbus und komplementären Technologien wie Ethernet zu fördern)

www.interbusclub.com



Interbus-Inline

(die Klemmen der Produktfamilie Interbus-Inline bilden ein modulares Automatisierungssystem, das in das Interbus-System integriert wird. Mit den Inline-Automatisierungsklemmen können durch werkzeugloses Aneinanderstecken Funktionseinheiten aufgebaut werden, die den jeweiligen Automatisierungsaufgaben entsprechen. Interbus-Inline kann sowohl im zentralen Schaltschrank als auch im dezentralen Schaltkasten eingesetzt werden)

www.phoenixcontact.com



Interface

→ Schnittstelle



Internationale Normen

→ International Standards (sind Normen, die von einer internationalen, d.h. weltweit tätigen Normungsorganisation, beispielsweise der IEC oder der ISO erarbeitet und verabschiedet wurden)



Internationales Einheitensystem Système International d'Unités

(das SI ist weltweit von der internationalen und nationalen Normung übernommen [siehe z. B. DIN 1301]. In den Mitgliedstaaten der EG bildet es die Grundlage für die Richtlinie über Einheiten im Messwesen)

http://www.ptb.de/de/wegweiser/einheiten/si/index.html

http://www.iec.ch/zone/si



Internet

International Network (weltweiter Verbund von Rechnern und Rechnernetzen unterschiedlicher Größe und Architektur, die mit verschiedenen Betriebssystemen arbeiten. Dabei werden dezentral auf Rechnern [Servern] Informationen hinterlegt, die von jedermann jederzeit mit seinem Rechner [Client] abgerufen werden können. Es entstand schrittweise in den letzten Jahrzehnten und bildet gegenwärtig die Basis für den weltweiten Informations-, Daten- und Dokumentenaustausch z. B. per E-Mail. Populärstes Netz der Welt. 2010 werden voraussichtlich 1,5 Milliarden Nutzer online sein. In der Automatisierungstechnik gewinnt die Fernwartung via Internet zunehmend an Bedeutung)

http://de.wikipedia.org/wiki/Internet

www.isoc.org



Interoperabilität

→ Interoperability (Fähigkeit heterogener Strukturen [technische Komponenten und Systeme aber auch Organisationen], auf Basis vereinbarter Regeln miteinander zu kooperieren. In technischen Anlagen z. B. die Fähigkeit von Hard- und Software-Systemen unterschiedlicher Hersteller problemlos miteinander zu kommunizieren und damit im Sinn der Anlagenzielstellung zielgerichtet zusammen zu wirken)



Interpolation

→ Interpolation (Als Interpolation bezeichnet man die Abschätzung eines Funktionswertes y für einen gegebenen x-Wert, wenn zwei oder mehrere benachbarte Punkte bekannt sind. Dazu verbindet man diese Punkte [Stützstellen] durch eine Funktion bestimmten Typs und berechnet dann den zum gegebenen x-Wert gehörenden Funktionswert y mit Hilfe dieser Funktion. Setzt man für die Interpolationsfunktion Polynome höherer Ordnung ein, sind mehr Referenzpunkte erforderlich. Generell gilt, dass für ein Polynom n-ter Ordnung n + 1 Punkte benötigt werden. Ein spezieller Nachteil der Polynominterpolation besteht darin, dass Polynome höherer Ordnung zu Oszillationen neigen, d.h. zwischen den Referenzpunkten auf- und abwärts schwingen, insbesondere dann, wenn - was praktisch häufig zutrifft - der Abstand zwischen den Stützstellen gleich groß ist. Abhilfe bietet hier die Spline-Interpolation.
Speziell bei Bahnsteuerungen wird die vom Werkzeugwirkpunkt mit konstanter Bearbeitungsgeschwindigkeit abzufahrende Bahn vom Werkstückbearbeitungsprogramm über Stützpunkte vorgegeben. Davon ausgehend werden durch steuerungsinterne Interpolation Zwischenpunkte der Bahnkurve z.B. in einem Zeitraster von 10 bis 100 ms berechnet und deren Koordinatenwerte den Achsantrieben zugeführt. Bekannt sind die
Linearinterpolation [Geradeninterpolation], d.h. als Interpolationsfunktion dient eine Gerade
Zirkularinterpolation [Kreisinterpolation], d.h. als Interpolationsfunktion dient eine Kreisbahn
Spline-Interpolation [Interpolationsfunktion besteht aus vielen Polynomabschnitten niedriger Ordnung])

www.statistics4u.info/fundstat_germ/ee_interpolation.html

de.wikipedia.org/wiki/Interpolation_(Mathematik)



Interpreter

→ Wörtlich: Dolmetscher (im Bereich der Software ein Programm, das ein auszuführendes Quellprogramm liest und es im Gegensatz zu einem Compiler nach lexikalischer, syntaktischer und semantischer Analyse und Verarbeitung sofort ausführt, ohne ein Maschinenprogramm zu erzeugen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Interpreter



Intersystem-EMV

→ Intersystem EMC (äußere EMV. Traditioneller Begriff zur Kennzeichnung des Verträglichkeitszustands zwischen einem System und der äußeren elektromagnetischen Umgebung, in der es eingebettet ist bzw. zwischen zwei oder mehreren Systemen bei wechselseitig möglichen elektromagnetischen Beeinflussungen [Intersystem-Beeinflussungen]).
Anmerkung: Der Begriff EMV dient hier zur Charakterisierung eines Verträglichkeitszustands, nicht zur Kennzeichnung einer Produkteigenschaft im Sinn der in der EMV-Richtlinie bzw. der im EMVG dafür gegebenen Definition)



Intranet

(internes, nicht-öffentlich zugängliches Netz einer Organisation oder eines Unternehmens, in dem Internet-Technologien wie Übertragungsprotokolle, Informationsdienste u.a. für die firmeninterne Kommunikation genutzt werden)

de.wikipedia.org/wiki/Intranet



Intrasystem-EMV

→ Intrasystem EMC (systeminterne bzw. Innere EMV. Traditioneller Begriff, der den inneren Verträglichkeitszustand eines Systems charakterisiert. Die systeminterne EMV ist gegeben, wenn alle Komponenten, Geräte und sonstigen Bestandteile eines betrachteten Systems unbeschadet vorhandener elektromagnetischer Wechselwirkungen [Intrasystem-Beeinflussungen] zwischen den systeminternen Komponenten einwandfrei arbeiten. Von außen auf das System einwirkende elektromagnetische Störgrößen bleiben dabei unberücksichtigt.
Anmerkung: Der Begriff EMV wird hier als Bewertungsmaßstab zur Charakterisierung eines Zustands im elektromagnetischen Beziehungsgefüge zwischen den Systemkomponenten benutzt, nicht zur Kennzeichnung der Produkteigenschaft im Sinn der EMV-Richtlinie bzw. der im EMVG dafür gegebenen Definition)



invis power

(ein auf dem Prinzip der induktiven Energieübertragung basierendes System der Firma igus zur berührungslosen Energieübertragung auf verfahrbare Komponenten wie z.B. auf Katzfahrwerke in Krananlagen oder auf Wagen in Transportsystemen. Wirkungsprinzip: Ein Einspeisemodul versorgt eine beliebig verlegbare Leiterschleife [Loop-Leitung] mit Elektroenergie [Leistung: 5 bis 40 kVA, Frequenz 20 kHz]. Über ein am verfahrbaren Objekt montiertes, mit der Loop-Leitung induktiv gekoppeltes PickUp-Element wird die benötigte Energie von der Loop-Leitung übernommen)

www.igus.de/wpck/default.aspx?pagenr=3232&C=DE&L=de



IO-Link

(bidirektionale, offene, feldbusunabhängige Kommunikationsschnittstelle für den Feldbereich, die im Gegensatz zu den verbreiteten, meist binären Standard-Schnittstellen auch den Austausch von Parameterdaten und Diagnoseinformationen zwischen einem Feldgerät und der überlagerten Steuerung erlaubt. In der IEC 61131-9 unter der Bezeichnung Single-Drop Digital Communication Interface [SDCI] genormt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um eine dialogfähige sternförmige Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen einem Peripherie-Anschaltmodul [Master] und einem Feldgerät [binärer, digitaler oder analoger Sensor/Aktor, Slave]. Der Master kann dabei über mehrere Ports zu jeweils einem Slave verfügen. Als Übertragungsmedium werden Standard-Sensor-/Aktorleitungen [SAC-Leitungen] in ungeschirmter Ausführung eingesetzt. Ihre maximale Länge kann bis zu 20 m betragen. Die typische Übertragungszeit für ein Wort bis zu 16 Bit Länge beträgt 2 ms. Speziell für die EMV-Störfestigkeitsprüfung von IO-Link-Geräten gibt es bei MESCO Systems den sogenannten IO-Link EMC Tester.Weitere Vorzüge der IO-Link-Technologie sind:
• Reduzierter Projektierungsaufwand infolge einheitlicher Parametrierung aller Sensoren und Aktoren mit einem Engineering Tool,
• höhere Anlagenverfügbarkeit dank vorausschauender Wartung an Sensoren und Aktuatoren,
• kürzere Stillstandzeiten aufgrund anlagenweiter Diagnose und dadurch bedingter kürzerer Fehlerortungszeiten,
• rasche Störungsbehebung durch einfachen Geräteaustausch mit automatischer Neuparametrierung.
Weitere Details siehe folgende Websites)

www.io-link.com/share/Downloads/PNO_HM2008_IO-Link_20080414_text.pdf

www.io-link.com/share/Downloads/IO-Link_im_Durchblick.pdf

www.profibus.com/nc/downloads/downloads/io-link/display

https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/Bericht_IO-Link.pdf

www.io-link.com/en/Download/Download.php?thisID=48

www.leuze.de/news/io-link/io-link-faq_de.html

www.aud24.net/PDF/AD038351



IP

Internet Protocol (Protokoll [Methode, Verfahrensweise] nach dem Daten innerhalb eines Netzwerks, z. B. im Internet oder Intranet von einem Computer zu einen anderen gelangen. Jeder im Netz vorhandene Computer ist eindeutig durch seine IP-Adresse gekennzeichnet. Werden Daten von einem Computer zu einem anderen gesendet, werden sie in kleine Informationspakete zerlegt, von denen jedes sowohl die
Adresse des Senders als auch des Empfängers enthält. Diese Pakete können über das Netz auf unterschiedlichen Wegen in von der Sendesequenz abweichender Reihenfolge am Bestimmungsort ankommen. Dort werden sie von einem anderen Protokoll, dem sogenannten Transmission Control Protocol [TCP] wieder in die richtige Reihenfolge gebracht)



IP-Adresse

Internet-Protocol-Adresse (numerische Adresse, die einem Rechner im Internet zugeordnet ist und ihn eindeutig identifizierbar macht. Sie besteht aus einer Folge von vier Zahlengruppen mit je maximal drei Ziffern [von 0 bis 255], die jeweils durch Punkte getrennt sind. Beispiel: 189.142.2.10. Fest mit dem Internet verbundene Rechner haben eine feste [statische] IP-Adresse. Benutzer, die sich von Zeit zu Zeit ins Netz einwählen, um dort zu surfen oder andere Aufgaben zu erledigen, erhalten vom Provider, der ihnen den Zugang ermöglicht, automatisch eine dynamische IP-Adresse zugewiesen, die nach nach Beendigung der Sitzung an den nächsten Kunden vergeben wird)



IP-Bus

Industry-Pack-Bus (spezifiziert nach einem VITA-Standard)



IP-Code

International Protection Code (siehe IP-Schutzarten)



IP-Nummer

(siehe IP-Adresse)



IP-Schutzarten

→ IP-Codes (sie charakterisieren nach IEC 529, EN 60529, bzw. DIN EN 60529 den Schutz elektrischer Betriebsmittel durch Gehäuse, Abdeckung oder Kapselung, und zwar den Schutz von Personen gegen den Zugang zu gefährlichen Teilen innerhalb der Abdeckung sowie den Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Wasser. Die Schutzart-Kennzeichnung erfolgt durch einen vierstelligen Code [IP-Code]. Er besteht aus den Buchstaben IP und zwei Ziffern. Das Kürzel "IP" steht dabei für "International Protection" und von den Ziffern kennzeichnet die erste in der Graduierung 0 bis 6 den Schutz gegen das Eindringen fester Körper [Foreign Bodies Protection] und die zweite in den Stufen 0 bis 8 den Schutz gegen das Eindringen von Wasser [Water Protection]. Die einzelnen Schutzgrade überdecken dabei die Bereiche vom einfachen Berührungsschutz bis hin zu völliger Abdichtung gegen Staubeintritt sowie vom Schutz vor senkrecht tropfendem Wasser bis hin zur Absicherung gegen vollständiges Untertauchen)

www.lumberg.com/main/download/zusatzinfo/IP_classes_DE_EN.pdf

www.visam.de/04_service/ip_schutz.php



IPA

Institut Produktionstechnik und Automatisierung (Fraunhofer-Institut, Stuttgart)

www.ipa.fhg.de



IPC

Industrial PC → Industrie-PC



IPCI-Bus

IndustrialPCI Bus (Standard-Bussystem für ultrakompakte Industrie-PC im Europakartenformat 3HE und 6HE)



IPIH

Integrierte Plattform Instandhaltung → Integrated Platform Maintenance (Wissensplattform des FVI)

http://www.ipih.de



IPM

Intelligent Power Modul  intelligentes Leistungsmodul (vereint in Modulbauweise Leistungshalbleiter und die für diese notwendigen Ansteuer- und Schutzbeschaltungen)



IPMCEquipment

Industrial Process Measurement and Control Equipment → Industrielle Mess- Steuer- und Regeleinrichtungen



IPMS

Intelligent Protection & Monitoring System → Intelligentes Schutz- und Überwachungssystem (Überwachung, Diagnose von Systemen, Frühwarnung vor Ausfällen in der Regel unter Nutzung systemeigener Rechnerkapazität zur Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit)



IPMSM

Interior Permanent Magnet Synchronous Motor → Permanentmagnet-Synchronmotor mit eingebetteten/vergrabenen Magneten (das heißt, die Magnete sind in die Rotorstruktur eingelassen)

http://opus.unibw-hamburg.de/opus/volltexte/2009/1904/pdf/2009_Sahhary.pdf

www.ruhr-uni-bochum.de/eele/dokus/Vossloh-Stiftung-S04710017-PB_1.pdf

www.pues.co.jp/eng/development/flash/moter.html

www.pues.co.jp/eng/development/dev2_8.html



IPPC

Industrial Panel PC → Industrielles Bedienpanel mit integriertem Industrie-PC (für Bedien- und Visualisierungsaufgaben direkt an einer Maschine oder Anlage)

www.alibaba.com/showroom/industry-panel-pc.html



IPS-System

Instandhaltungsplanungs- und -steuerungssystem



IPT

Inductive Power Transfer → Induktive Energieübertragung (kontaktloses und damit weitgehend verschleiß- und wartungsfreies Energiezuführungssystem der Firma Wampfler zur Versorgung ortsveränderlicher Verbraucher [Aufzugfahrkörbe, Flurförderzeuge, Bodentransportsysteme u.Ä.] mit Elektroenergie. Der Primärteil des Systems besteht aus einer Einspeiseelektronik, die den Netzstrom in einen höherfrequenten Strom zwischen 10 kHz und 25 kHz umwandelt und damit eine entlang des Verfahrwegs angeordnete Spurleiterschleife speist. Im Sekundärteil wird über einem gegenüber der Spurleiterschleife beweglichen induktiven Abnehmer in einer daran angeschlossenen Elektronik die gewünschte Versorgungsspannung für den beweglichen Verbraucher bereitgestellt)

www.wampfler.de  Produkte



IPUO

International P-Net User Organization → Internationale P-Net Feldbus Anwenderorganisation (seit 1990 das Forum für Anwender des P-Net-Feldbus [Europäische Feldbusnorm EN 50170] und Hersteller von P-Net-Produkten zu allen diesbezüglichen Normungs-, Zertifizierungs- und sonstigen applikationsrelevanten Fragen)

www.p-net.dk



IrDA

Infrared Data Association (Non-Profit-Organisation, die sich mit der Hardware- und Software-Normung im Bereich der optischen Datenübertragung mittels Infrarotlicht befasst. Dabei handelt es sich um kurze Punkt-zu-Punkt-Datenübertragungsstrecken bis zu einigen Metern mit Übertragungsraten bis zu 16 Mbit/s. IrDA-Schnittstellen findet man bei Laptops, PDA, PC-Druckern, Heimelektronik-Fernbedienungen u.A. Anwendungen im Bereich der Personal Area Networks)

http://de.wikipedia.org/wiki/IrDA

www.irda.org



Irreversibilität

→ Unumkehrbarkeit (im Zusammenhang mit einer Risikobewertung charakterisiert Irreversibilität den Grad der Nichtwiederherstellbarkeit des Zustands vor dem Schadeneintritt. Die folgende Grobstufung ist üblich.

http://transfer.tr.fh-hannover.de/projekte/Norma/glossar/irreversibilitaet.htm



IRT

Isochrones Realtime Ethernet [Entwicklung von Siemens] (IRT basiert auf Switched Ethernet mit 100 Mbit/s und erweitert die Standardkommunikation um einen deterministischen Kanal mit präziser Zeitsynchronisation. Charakteristika: 1 µs Jittergenauigkeit, 1 ms Zykluszeit und garantierter Determinismus)



ISA

International Society of Automation → Internationale Gesellschaft für Automation (Gegründet 1945, Sitz: USA, sieht sie ihre Mission darin, als weltweit führende, gemeinnützige Organisation ihren 30.000 Mitgliedern in über 100 Ländern bei der Lösung anspruchsvoller automatisierungstechnischer Probleme zu helfen und die Automatisierungstechnik in allen relevanten Bereichen voranzutreiben)

www.isa.org



ISaGRAF

(Automatisierungs-Software, die in der Version 5.1 die Anforderungen der Normen IEC 61131 und IEC 61499 erfüllt. Die IEC 61499 definiert die Design- und Implementierungsmethoden robuster und effizienter kooperierender Systeme und legt Richtlinien zur Nutzung von Funktionsbausteinen in verteilten Industrieprozess-, Mess- und Steuerungssystemen fest)

www.elektrotechnik.vogel.de/steuerungen/articles/68081

www.fieldbus.com.au/isagraf.htm

http://iec61499.de

www.isagraf.com



ISD

Integrierte System-Diagnose → Integrated System Diagnostics (mithilfe der integrierten Systemdiagnose werden in Sicherheitsbausteinen Schaltzustände und Fehler erfasst, optisch angezeigt bzw. die Fehlermeldungen an einem Ausgang zur weiteren Veranlassung dem Anwender bereitgestellt)

www.schmersal.de Glossar



ISDN

Integrated Services Digital Network → diensteintegrierendes digitales Fernsprech- und Fernübertragungsnetz (Digitalnetz für den Transfer von Daten, Text, Sprache und Bildern über eine Telefonleitung. Ein digitaler Teilnehmeranschluss besteht aus einem Steuerkanal mit 16 kbit/s [D-Kanal] und zwei Basiskanälen mit jeweils 64 kbit/s [B-Kanäle]. Mit einem solchen Basisanschluss können zwei Dienste gleichzeitig bedient werden, z. B. Telefon- und Faxbetrieb. Für das ISDN-Protokoll existieren eine Vielzahl von nationalen, nicht zueinander kompatiblen Varianten. Seit 1993 läuft in Europa die Umstellung auf ein einheitliches ISDN-Protokoll, das Euro-ISDN. Zum aktuellen Stand siehe folgende Website)

en.wikipedia.org/wiki/ISDN



Ishikawa-Diagramm

(Synonym für Ursache-Wirkungs-Diagramm)

www.meistersite.de/pdfs/methodenkoffer/Ishikawa.pdf



ISIF

International Society of Information Fusion → Internationale Gesellschaft für Informationsfusion (Sie ist als unabhängige, gemeinnützige Organisation darum bemüht, Ausbildung, Theorie und Praxis sowie den qualifizierten Informationsaustausch zum Technologiebereich Informationsfusion dienstleistend und fördernd zu begkleiten)

www.isif.org



ISM-Band

Industrial Scientific and Medical Band → Frequenzband für die Nutzung in Industrie, Wissenschaft und Medizin (das heißt, in dem ISM-Geräte kostenfrei betrieben werden können, sofern ihre Sendeleistung 100 mW nicht überschreitet. Freigegeben auch zur Nutzung von Bluetooth- und WLAN-Anwendungen). Weltweit sind über zehn einzelne ISM-Bänder im Bereich von 9 kHz bis 246 GHz ausgewiesen, die von den verschiedensten feldgestützten technologischen und Funkapplikationen in Anspruch genommen werden)

www.bundesnetzagentur.de Suche: ISM

http://de.wikipedia.org/wiki/ISM-Band



ISMAR

International Symposium on Mixed and Augmented Reality → Internationales Symposium Gemischte und Erweiterte Realität/Wirklichkeit (seit 2002 jährlich an wechselnden Orten stattfindendes Symposium)



ISMS

Information Security Management System → Management System für Informationssicherheit

www.bsi.bund.de/ContentBSI/Publikationen/BSI_Standard/it_grundschutzstandards.html

de.wikipedia.org/wiki/Information_Security_Management_System



ISO

International Organization for Standardization → Internationale Organisation für Normung (Private Organisation mit Sitz in Genf. Weltweite Föderation nationaler Normungsinstitutionen von über 160 Ländern. Die Bezeichnung ISO ist kein Akronym des Namens der Organisation, sondern entspricht den ersten drei Buchstaben des griechischen Worts „isos", was soviel wie „gleich" im Sinn von Gleichheit bedeutet. Seit ihrer Gründung 1947 verfolgt sie das Ziel, Technik-, Klassifikations- und auch Verfahrensnormen zu entwickeln, um die Effizienz von Logistikketten zu stärken, sowie die Planungssicherheit und das Vertrauen der Kunden im Welthandel durch Vereinheitlichung zu erhöhen)

www.iso.org/iso/home.htm



Isolationsfehler

→ Insulation fault / Insulation Defect (Isolationsfehler in elektrischen Geräten und Anlagen kommen durch Überspannungen, Überströme, Staubablagerungen, Verschmutzungen, Feuchtigkeitsbelag, Alterung des Isolationsmaterials oder durch unachtsame Handlungen zustande. Sie stellen in Bezug auf Personengefährdung und Brandverursachung ein ständiges Risiko dar und führen bei Erkennung durch entsprechende Überwachungseinrichtungen zu einer Abschaltung der überwachten Geräte und Anlagenteile und damit zu Verfügbarkeitseinbußen der betreffenden Objekte. Um dies zu umgehen, d. h. teuere Stillstandszeiten elektrischer Anlagen zu vermeiden, ist es deshalb notwendig, Isolationsfehler rechtzeitig zu erkennen, bevor die Anlage abschaltet)



ISP

Internet Service Provider (Unternehmen, das Firmen und Privatpersonen den Zugang zum Internet ermöglicht)



ISST

Institut für Software und Systemtechnik (Fraunhofer-Institut, Berlin und Dortmund)

www.isst.fhg.de



IT

Information Technology → Informationstechnologie



IT-Grundschutz

IT Basic Protection (Informationstechnischer Grundschutz)

www.bsi.bund.de IT-Grundschutz



IT-Netz

→ Isolée-Terre-Netz [frz.] / IT Network [engl.](Drehstromversorgungsnetz [Dreileiternetz mit L1, L2, L3 oder Vierleiternetz mit L1, L2, L3, N]. Alle Netzpunkte sind von Erde isoliert [I] und alle Körper der Betriebsmittel geerdet [T]. Aus Sicht der EMV ungünstig. Kein Einsatz von Filtern für asymmetrische Störströme möglich)

http://de.wikipedia.org/wiki/IT-System



IT-Risiken

(die Ursachen für IT-Risiken in Unternehmen liegen nicht ausschließlich im technischen Bereich, sondern sind auch in den organisatorischen und personellen Bereichen des Unternehmens zu suchen, z. B.

Risiken in den IT-Bereichen von Unternehmen sind in den seltensten Fällen eindeutig zu quantifizieren. Ähnlich wie andere operationale Risiken sind sie in der Regel nur durch qualitative Indikatoren bestimmbar. Dies liegt im Wesentlichen an der Schwierigkeit, die Auswirkung eingetretener Ereignisse auf das Gesamtunternehmen eindeutig abzuschätzen)

www.acrys.com/en/PDF/it-risk.pdf



IT-Security in der Automation

(siehe Automation Security)



IT-Sicherheit

Informationstechnische Sicherheit → IT-Security (die modernen komplexen Systeme in Industrie, Wirtschaft, Verkehr, Gesundheitswesen und vielen anderen Bereichen funktionieren nur durch intensiven systeminternen und systemübergreifenden Informationsaustausch. Damit wird der Schutz sensibler Informationen, Daten und Programme gegen irrtümliche Veränderung, bewusste Verfälschung, Vernichtung und missbräuchlichem Zugriff zu einem zentralen Problem. Davon ausgehend erklärt sich der Begriff "IT-Sicherheit" als ein Zustand, der für ein klar abgegrenztes, bedrohtes IT-System dann besteht, wenn für dieses System das Risiko durch Manipulationen an den informationsverarbeitenden Systemkomponenten im oben erklärten Sinn Schaden zu nehmen, während seiner gesamten Existenzphase ein tolerierbares Grenzrisiko nicht überschreitet.
IT-Sicherheit wird an Hand der folgenden Kriterien bewertet.

Unternehmensintern wird IT-Sicherheit über eine breite Palette von technischen und organisatorischen Maßnahmen, wie wirkungsvoller Zugriffsschutz, Virenschutz, sachgerechtes Daten- und Datenträgerhandling, Datenverschlüsselung bis hin zu entsprechenden Mitarbeiterschulungen, durchgesetzt. Personenbezogene Schutzmechanismen sind dabei die Autorisierung und Authentifizierung durch Passwörter oder persönliche Identifikationsnummer, biometrische Daten oder Signaturen. Speziell mit den Aspekten der IT-Sicherheit in der Automation befasst sich der GMA-Fachausschuss 5.22 "Security", dessen Arbeitsergebnisse in der Richtlinienreihe VDI/VDE 2182 "Informationssichereheit in der industriellen Automatisierung" einfließen)

http://wwbayer.in.tum.de/lehre/WS2003/ITS-dierstein/Teil2.pdf

www-rnks.informatik.tu-cottbus.de/de/node/347

www.kes.info/lexikon/index.html

www.security-in-automation.com

www.all-about-security.de



IT-System

InformationsTechnisches System → IT-System (Technisches System zur Erfassung, Übertragung, Verarbeitung, Speicherung und/oder Nutzung von Information)



ITAS

Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten von ITAS stehen die umfassende Analyse und Bewertung der Entwicklung und des Einsatzes von Technik in Wechselwirkung mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen. Es werden umweltbezogene, ökonomische, soziale sowie politisch-institutionelle Fragestellungen verfolgt und alternative Handlungs- und Gestaltungsoptionen entworfen und bewertet)

www.itas.fzk.de



ITE Informationstechnische Einrichtungen (siehe auch IEV 161-05-04)


ITG

Informatiostechische Gesellschaft [im VDE] → Information Technology Society [of the VDE]

www.vde.com/de/fg/ITG



ITP

Industrial Twisted Pair → Besonders gut geschirmtes Twisted-Pair-Kabel für Anwendungen im industriellen Umfeld



ITSEC

Information Technology Security Evaluation Criteria → Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Komponenten und Systemen der Informationstechnik

www.bsi.bund.de Suche ITSEC

www.kes.info/lexikon/index.html



IWC

Industrial Wireless Communication → drahtlose Kommunikation in industriellen Umgebungen (Basis für eine unternehmensweite Kommunikationsdurchgängigkeit bis in Bereiche, die mit drahtgebundenen Kommunikationstechnologien schwer oder gar nicht erreichbar waren)



IWLAN

Industrial Wireless LAN → LAN auf Funkbasis, geeignet für den Einsatz in industriellen Umgebungen. Bereits in vielen Branchen der Fertigungsindustrie bewährt. Denn IWLAN bietet neben der nahtlosen Integration in drahtgebundene Ethernet-Netzwerke, sowohl erhöhte Mobilität gegenüber drahtgebundenen Lösungen, als auch in vielen Anwendungen eine höhere Zuverlässigkeit durch das Nichtvorhandensein verschleißbehafteter Drahtverbindungen wie z.B. bei Drehtischen oder Schleppketten)



IZM

Institut Zuverlässigkeit und Mikrointegration (Fraunhofer-Institut, Berlin)

www.izm.fraunhofer.de