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L

Laborautomatisierungssysteme

→ Laboratory Automation Systems (sind spezielle Automatisierungssysteme in der Forschung und Entwicklung zur Automatisierung von Prüfständen und Versuchsanlagen in Entwicklungslabors zwecks Steuerung, Beobachtung, Überwachung, Protokollierung und Dokumentation von Versuchsabläufen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Laborautomatisierungssystem



LAD

Ladder Diagramm → Kontaktplan (grafikorientierte SPS-Programmiersprache KOP)

www.3s-software.com/index.shtml?en_CoDeSys_LD



Lagerströme

→ Bearing Currents (Ursachen für Lagerströme sind die aus Unsymmetrien im magnetischen Kreis resultierenden Teilflüsse im Motor, asymmetrische, ungeschirmte Verkabelung sowie schnell schaltende Frequenzumrichter. Lagerströme verursachen durch Elektroerosion Schäden an den Gleit-, Wälz- oder Kugellagern der Motoren bis hin zum vorzeitigen totalen Ausfall. Gegenmaßnahmen sind u.A. der Einsatz von Lagerstromdrosseln, Wälzlager mit einer elektrisch isolierenden Keramikbeschichtung, leitfähiges Wälzlagerfett, Überbrückung der Lager mit Schleifkontakt, isolierte Kupplung, Nutschrägung beim Motor, Filter am Wechselrichterausgang, Änderung des Pulsmusters des Wechselrichters)

www.emz.de/content/emz/emz000294/SKF_isolierte_Lager.pdf

www.imab.tu-bs.de/paper/2003/reza_03.htm

www.abb.de > Suche: Lagerströme



Lagerstromdrosseln

→ Bearing Current-limiting Chokes (Drosseln zur Reduzierung von Lagerströmen bei Elektromotoren)

http://akb.lenze.de/AKB/Infopool.nsf/html/200403711

www.aud24.net/PDF/AD034301



Lagerverwaltungssystem

→ Warehouse Management System, WMS (softwarebasierte Systeme für die voll- oder teilautomatisierte Abwicklung der Gesamtheit aller Aktivitäten, die eine unternehmerische Verwaltung von Warenlagern und Distributionszentren erfordert)

www.wmsfinder.com/Downloads/WMS-Vergleich-2008_1.2.pdf

de.wikipedia.org/wiki/Lagerverwaltungssystem



LAN

Local Area Network → lokales Netz (räumlich, z. B. auf ein Gebäude oder einen Unternehmensstandort begrenztes System für den Hochleistungs-Informationstransfer zwischen einer bestimmten Anzahl gleichberechtigter Teilnehmer. Ausdehnung bis etwa 10 km. In der Regel handelt es sich um ein Informationsnetz bzw. Bussystem, über das Informationsflüsse der Betriebsdatenerfassung, der Steuerung und Überwachung geleitet werden. PC, Server, Peripheriegeräte, Maschinen- und Robotersteuerungen werden direkt daran angeschlossen. Auf Servern vorhandene Software steht allen zur Verfügung, Peripherie kann von mehreren Stationen genutzt werden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Area_Network



Laplace-Transformation

→ Laplace Transformation (Einseitige Integraltransformation [spezielle mathematische Operation], die eine gegebene Zeitfunktion f(t) vom reellen Zeitbereich in eine Funktion F(s) im komplexen Spektralbereich [Frequenzbereich, Bildbereich] überführt. Genutzt vor allem zur Lösung von linearen Differentialgleichungen oder Differentialgleichungssystemen mit konstanten Koeffizienten. Vorteil: Die Lösungen lassen sich im transformierten Bereich wesentlich einfacher erarbeiten als im Originalbereich)

de.wikipedia.org/wiki/Laplace-Transformation



Laser

Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation → Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung (Verstärker für elektromagnetische Wellen im Bereich des sichtbaren Lichts. Laser-Applikationen siehe folgende Website)

www.iap.uni-bonn.de/dunkel/laser.html



Lastenheft

→ Requirements Specification (in einem Lastenheft, auch Anforderungs- oder Kundenspezifikation [vgl. VDI/VDE 3694] sind die Anforderungen an ein gewünschtes Produkt/eine Leistung aus Anwendersicht zusammengestellt. Beispielsweise werden in der Planungsphase von Anlagenprojekten im Rahmen von Vorfelduntersuchungen zunächst grobe Anforderungen an ein zu entwickelndes System abgesteckt, Machbarkeitsuntersuchungen angestellt sowie Aufwands- und Terminabschätzungen durchgeführt. Träger dieser Arbeiten ist vorzugsweise der Auftraggeber [Anwender, Kunde]. Die Ergebnisse werden im sogenannten Lastenheft festgehalten. Es bildet die Grundlage für eine entsprechende Ausschreibung bzw. für die Diskussion mit in Aussicht genommenen Lieferanten. In der Regel findet man darin Aussagen zu folgenden Punkten: Einführung in das Projekt, funktionale Anforderungen, nichtfunktionale Anforderungen, Terminvorstellungen, sonstige Randprobleme)

www.projektmagazin.de/glossar/gl-0143.html



Latenzzeit

→ Latency (Synonym für Verzögerungszeit, Reaktionszeit, Antwortzeit, Durchlaufzeit bzw. Verweilzeit. Technisch gesehen die Zeitspanne, die ein Gerät benötigt, um auf ein Eingangsereignis am Ausgang zu reagieren oder auch die Zeit, die z. B. ein Datenpaket benötigt, um ein Netzwerk vom Sender zum Empfänger zu durchqueren oder die es in einem Netzwerkgerät verbleibt, ehe es weitergeleitet wird)



Laufzeit

→ Run-time (Zeitspanne, während der getroffene Vereinbarungen gelten [z. B. Vertragslaufzeit] bzw. Zeitdauer, die ein Betrachtungsobjekt [Gerät, Maschine, Anlage] seit seiner Inbetriebnahme in Betrieb ist oder die ein definierter Vorgang [Programmabarbeitung oder Signalübertragung] zu seiner Ausführung benötigt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Laufzeit



Laufzeitsystem

→ Run-time System (in der Computertechnik: Gesamtheit aller Routinen, die zur Ausführung eines in einer speziellen Programmiersprache geschriebenen Programms auf einer speziellen Plattform erforderlich sind [Interaktionen mit dem Betriebssystem, Speichermanagement, Fehlerbehandlungroutinen usw.]. In der Automatisierungstechnik gibt es zurzeit praktisch für jeden Steuerungstyp [SPS, CNC, PC-basierte Systeme, Robotersteuerungen u.A.] eine große Zahl an herstellerspezifischen Laufzeitsystemen. In verteilten Automatisierungssystemen sind dadurch Flexibilität, Funktionalität und Leistungsfähigkeit der einzelnen Geräte oft nur eingeschränkt nutzbar. Abhilfe scheint sich hier durch den Einsatz der .Net-Technologie von Microsoft, wozu das CLR-Laufzeitsystem gehört, anzubahnen.
In der Nachrichtentechnik: bezeichnet ein Laufzeitsystem einen Filter zur Signalentzerrung, der Störungen beseitigt, die dadurch zustande kommen, dass sich, z. B. über Funk, Signalteile über verschieden lange Wege mit unterschiedlichen Laufzeiten ausbreiten, was beim Empfänger zu Signalverzerrungen führt)

en.wikipedia.org/wiki/Run-time_system



LAWN

Local-Area Wireless NetworkLAN auf Funkbasis (Synonym für WLAN)



Längsparitätsprüfung

→ Longitudinal Redundancy Check, LRC (Maßnahme, die bei der Datenübertragung ein Erkennen von Fehlern zulässt. Vorgehensweise wie bei der Querparitätsprüfung, jedoch wird hier jeder Spalte eines Datenblocks ein entsprechendes Prüfbit hinzugefügt. Bei Kombination der Längs- und Querparitätsprüfung lassen sich alle 1-bit-, 2-bit-, 3-bit-Fehler und ein Teil darüber hinausgehender Mehrbitfehler erkennen)

www.luk-korbmacher.de/Schule/Orga/lrc.htm



LCA

Life Cycle Assessment → Lebenszyklusbewertung (systematische Analyse und Bewertung der Umweltwirkungen eines Produkts während seiner gesamten Existenzphase von der Herstellung bis einschließlich der Entsorgung im Sinn der Erstellung einer Ökobilanz. Betrachtet werden dabei die Beiträge zu

Die Methodik des LCA ist in DIN EN ISO 14040 und DIN EN ISO 14044 festgelegt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ökobilanz



LCA

Low Cost Automation → Kostengünstige Automatisierung / Einfachautomatisierung (Hierbei geht es darum, im Zuge der Verwirklichung schlanker effektiver Produktionsprozesse auf überflüssige Automatisierungsmaßnahmen zu verzichten und den Menschen wegen seiner größeren universalen Einsetzbarkeit wieder mehr in das Produktionsgeschehen zu integrieren, wobei man auf die Intelligenz und motivierte Mitwirkung der Beteiligten setzt und die von ihnen durchzuführenden manuellen Tätigkeiten mit einfachen intelligenten Mitteln reduziert, vereinfacht und erleichtert werden. Hauptanwendungsgebiete sind: die Vereinfachung von Be- und Entladetätigkeiten, die Vereinfachung von Montage- und Verpackungsarbeiten, Transporte zwischen Prozessen, Reduzierung körperlicher Belastungen, die Einsparung von Energie aber auch die effiziente Beseitigung entstehender Engpässe)

www.mi-wirtschaftsbuch.de/mediafiles/articles/pdfdemo/978-3-86880-126-2.pdf

www.awf.de/download/Low-Cost-Automation-Konzepte-tuo.pdf

www.apt-global.com/de/kompetenzen/low-cost-automation-lca



LCC

Life Cycle Cost → Lebenszykluskosten (sie beziehen sich auf den gesamten Lebenszyklus eines Objekts und umfassen die Kosten für Investition, Installation, Energie, Betrieb, Wartung, Stillstand, Umwelt und Entsorgung)



LCD

Liquid Crystal Display → Flüssigkristallanzeige (LCD leuchten nicht selbst, sondern reflektieren nur das Umgebungslicht oder lassen Licht durchscheinen. Als Flachbildschirm ist ihr Einsatz weit verbreitet. Wesentliches Element ist dabei eine mit Flüssigkristallen beschichtete Folie, deren Lichtdurchlässigkeit sich steuern lässt)

www.heimo.de/jpool/articles/lcd/index.html



LCE

Lifecycle Cost Evaluation (vom ZVEI und Deloitte bereitgestelltes Berechnungsinstrument für die Lebenszykluskosten von Komponenten oder industriellen Anlagen. Mit seiner Hilfe lässt sich relativ einfach nachweisen, wie sich der Einsatz von energieeffizienten Betriebsmitteln und Lösungen betriebswirtschaftlich lohnt)

www.zvei.org/index.php?id=5879



LCIA

Low Cost Intelligent Automation → kostengünstige Einfachautomatisierung (Siehe LCA)



LCN

Local Control Network (Installationsbussystem für Wohn- und Zweckbauten. Es übernimmt die Funktionen der herkömmlichen Elektroinstallation und perfektioniert diese in Richtung besserer Steuerbarkeit, Überwachbarkeit und Energieeinsparung bei Beleuchtung und Heizung)

www.lcn.de



LCP

Liquid Cooling Package → Luft/Wasser-Wärmetauscher



LCS

Liquid Cooling Systems → Flüssigkeitskühlsysteme



LCU

Local Control Unit → Lokale [Vor Ort installierte] Steuereinheit (LCU sind Komponenten für die dezentrale Automatisierung, die vor Ort spezielle Steuerungs- oder Überwachungsaufgaben erledigen. Typische Beispiele aus der Antriebstechnik sind Motorstarter für geschaltete Motoren und Frequenzumrichter für drehzahlvariable Antriebe)



LD

Ladder Diagram → Kontaktplan



LDM

Low Demand Mode



LDR

Light Dependend Resistor → lichtabhängiger Widerstand (Fotowiderstand)



Lean Automation

→ Schlanke Automatisierung (Die Charakterisierung eines bestimmten Sachverhalts durch das Beiwort „Lean" kennzeichnet den Grundsatz, sich im Bemühen um eine drastische Effektivierung der damit im Zusammenhang relevanten Prozesse auf die wirklich wichtigen Dinge unter aktiver Einbeziehung aller Mitwirkenden zu konzentrieren, jede Art von Verschwendung aufzuzeigen bzw. zu eliminieren und dabei kontinuierlich und konsequent beispielsweise im Rahmen einer Wertschöpfungskette jeden Prozess zu optimieren. In diesem Sinne verschlankt z.B. nach Auffassung von EATON Lean Automation Schaltschränke, vereinfacht die Verdrahtung zwischen Komponenten, erhöht die Datentransparenz, steigert die Leistungsfähigkeit, reduziert die Zahl der Fehlerquellen, erhöht die Flexibilität bei modularen Automatisierungsobjekten und senkt vor allem die Kosten bemerkenswert)

www.moeller.net/de/company/news/news_products/pm_lean_automation.jsp

www.lean.org/whatslean



Leckwellenleiter

→ Leaky Feeder (Koaxialkabel mit Schlitzen im Außenleiter [auch als Schlitzkabel, Leckkabel oder Strahlerkabel bezeichnet], aus denen ein Funkfeld austritt. In der Automatisierungstechnik werden sie als Antennen zum Aufbau von IWLAN-Netzen, z. B. bei fahrerlosen Transportsystemen und Einschienenhängebahnen, benutzt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlitzkabel



LED

Light Emitting Diode → lichtemittierende Diode (Leuchtdiode, Luminiszenzdiode)



Leerschalthäufigkeit

→ No-load Operating Frequency (bei Asynchronmotoren die zulässige Anzahl von Schaltungen zo je Stunde, die in der mit Nennspannung und Nennfrequenz gespeisten, unbelasteten Maschine [kein Lastmoment und kein zusätzliches Trägheitsmoment an der Motorwelle] bei periodischem Reversieren mittels Gegenstrombremsung die gleiche Erwärmung hervorruft wie im Dauerbetrieb mit Nennlast. zo ist eine Motorkonstante. Wirkt an der Motorwelle ein gegenüber dem Läuferträgheitsmoment JM höheres Gesamtträgheitsmoment J, verringert sich die zulässige Schalthäufigkeit z um den Faktor (JM /J). Das heißt, es gilt z = (JM /J) z0)



Leistungselektronik

→ Power Electronics (auf Leistungshalbleitern, die hohe Ströme schalten können und hohen Spannungen widerstehen [z. B. IGBT], beruhende Technologie zur effizienten Energieumwandlung, Steuerung und Konditionierung. Leistungselektronische Komponenten und Geräte findet man in den Versorgungssystemen von nahezu allen elektrisch/elektronisch basierenden technischen Einrichtungen bis hin in den Megawatt-Bereich. Nach Expertenschätzungen wurden bereits im Jahr 2000 über 50 % des weltweiten elektrischen Energieverbrauchs über leistungselektronische Geräte und Systeme gesteuert)

www.iis-b.fhg.de/de/arb_geb/pub_les/LES_Flyer_2004dt.pdf

www.mertech.de/le/index.html

www.pels.org



Leistungsschalter

→ Circuit-Breaker (elektromechanisches Schaltgerät, das Ströme unter bestimmungsgemäßen Betriebsbedingungen einschalten, diese zeitlich unbegrenzt führen und ausschalten kann; das auch unter definierten außergewöhnlichen Bedingungen, z.B. Kurzschlussströme, einschalten, diese eine bestimmte Zeit lang führen und ausschalten kann. Es gibt sie in offener und kompakter Bauart mit Hand-, Magnet-, Motor- oder Druckluftantrieb in ein-, zwei-, drei- oder vierpoliger Ausführung für Gleich-, Wechsel- und Drehstrom für den Niederspannungs- und Hochspannungsbereich)

www.schaltungsbuch.de/circuitbreak001.html



Leitebene

→ Control Level (in einer hierarchisch aufgebauten Leitstruktur ein Bereich, in dem sich alle Teileinrichtungen gleichen Ranges befinden, die jeweils die Prozesse in der nachfolgend untergeordnrten Hierarchieebene beeinflussen. Als Leitebene wird oft aber auch die oberste Ebene in einer Automatisierungshierarchie bezeichnet)

http://wapedia.mobi/de/Leittechnik

http://de.wikipedia.org/wiki/Leittechnik



Leitstand

→ Control Panel / Control Center / Control Room / Control Station / Master Control Station (siehe auch Leitstelle aus technischer Sicht)



Leitstelle [aus allgemeiner Sicht]

→ Center / Co-ordinating Office (ortsfeste oder mobile Einrichtung [Zentrale, Anlaufpunkt, Beratungsstelle] zur Sammlung, Speicherung, Verdichtung, Fusionierung, Auswertung, Darstellung und die koordinierte Weitergabe von Informationen zu speziellen Themen, Ereignissen und Sachverhalten)



Leitstelle [aus technischer Sicht]

→ Control Center / Control Station / Control Room (Synonym für Leitstand, Leitwarte, Schaltwarte, Schaltzentrale. Ortsfeste Einrichtung von der aus die in Maschinen und Anlagen automatisch ablaufenden Prozesse durch gezielte Informationserfassung, -verarbeitung und -nutzung aus der Ferne bedient, beobachtet, überwacht und geführt werden)



Leitungscode / Leitungskode

→ Line Code / Digital Baseband Modulation (Ein Leitungscode legt fest, wie ein Signal auf der physikalischen Ebene, optimal angepasst an die Eigenschaften des Übertragungsmediums, übertragen wird. Details sowie bekannte Leitungskodes siehe folgende Websites)

www.elektroniktutor.de/netze/codes.html

de.wikipedia.org/wiki/Leitungscode



Leitungsverbinder

→ Conductor Connectors (sind Bauelemente und Systeme, deren Hauptfunktion darin besteht, elektrisch und mechanisch sichere Verbinden von Leitungen zu gewährleisten. Die für die Anwendung wichtigste Gruppe von Leitungsverbindern sind Reihenklemmen. Beispiele siehe folgende Website)

www.directindustry.de > Suche: Reihenklemmen



Leitwarte

→ Master Display, Control Room (siehe auch Leitstelle aus technischer Sicht)



Leonardo ENERGY

(Website, die umfassend Informationen und Links zu Technologien, Firmen, Forschergruppen, Projekten, Produkten und Quellen vermittelt, die Bezug zu Elektroenergie haben)

www.leonardo-energy.org



LEP

Light Emitting Polymers → lichterzeugende Polymere (LEP-Displays sind superflach, wesentlich heller als Flüssigkristall-Displays und ihre Bildqualität ist vom Betrachtungswinkel unabhängig, da sie keine Polarisationsfilter benötigen)



Lernen

→ Learning (nach Brockhaus bezeichnet Lernen im vorwissenschaftlichen wie auch im wissenschaftlichen Sprachgebrauch den relativ dauerhaften Erwerb bzw. die Aneignung von Kenntnissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einstellungen und Verhaltensweisen oder ihre Änderung aufgrund von Erfahrung. Dies gilt grundsätzlich sowohl für biologische als auch für technische Systeme. In Bezug auf letztere wird als Lernen jeder Vorgang bezeichnet, der ein System in die Lage versetzt, bei der künftigen Bearbeitung derselben oder einer ähnlichen Aufgabenstellung, diese, vereinbarten Wertvorstellungen folgend, besser als vorher zu erledigen. Grundsätzlich sind zwei Lernformen zu unterscheiden: Das Lernen durch Belehrung [Reinforcement Learning], wobei der Lernvorgang dadurch erfolgt, dass Verhaltensweisen beobachtet, bewertet und erwünschtes Verhalten z. B. belohnt und unerwünschtes Verhalten bestraft wird, und das Selbstlernen [Unsupervised Learning], bei dem das System aufgrund einer definitiven Zielvorgabe selbst entscheidet, was zu welchem Zeitpunkt gelernt wird. Das erste Verfahren ist typisch für Künstliche Neuronale Netze, das letztere für lernfähige Programme, die durch Umgebungsbeobachtung, z. B. durch die Erfassung und Auswertung von Nutzergewohnheiten ihr Verhalten ohne Umprogrammierung verbessern)

http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen



LFSR

Linear Feedback Shift Register → Linear rückgekoppeltes Schieberegister

http://de.wikipedia.org/wiki/LFSR



LHT

Low Harmonic Technology → Technologie mit niedrigem Oberwellengehalt (von Siemens entwickeltes Verfahren zur Reduktion der Netz-Oberwellenströme niedriger Ordnung in den Zuleitungen für Stromrichterantriebe, das Netzrückwirkungsdrosseln erübrigt und Störbeeinflussungen sensibler elektronischer Geräte vermindert)

www.mescado.de/documents/SED2.pdf



LIC

Lasslop Inductive Charging (Kontaktloses, induktives Übertragungssystem zum Laden von Elektrofahrzeugen der Firma J. Lasslop. Übertragbare Leistung bis 500 kW, Wirkungsgrad 90 bis 97%)

www.j-lasslop.de/produkte/kontaktlose-energie-und-datenuebertragung.html



Lichtwellenleiter

→ Optical Fiber / Optical Waveguide / Light Wave Guide / Optical Cable / Fiber-optic Cable / Fiber Optic Waveguide (Leiter auf Glasfaser- oder Kunststoff-Faserbasis; unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störbeeinflussungen; große Bedeutung als Übertragungsmedium in lokalen Netzen. Alle Teilnehmer sind vollständig gegeneinander isoliert. Drei LWL-Fasern kommen praktisch zur Anwendung. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der mit ihnen erreichbaren Übertragungsdistanzen. Die Polymerfaser ist die einfachste Variante. Mit ihr lassen sich Entfernungen zwischen zwei Teilnehmern bis zu 70 m überbrücken. Die HCS-Faser [Hard Cladded Silicia] besteht aus einem Glasfaserkern mit Kunststoffmantel. Sie erlaubt Entfernungen bis zu 400 m. Glasfaserkabel sind für Entfernungen bis 3.600 m geeignet)

http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtwellenleiter

www.arcelect.com/fibercable.htm

www.glasfaserinfo.de



LIFO

Last in First out → Zuletzt herein – zuerst hinaus (Organisationsprinzip für die Bedienung von Warteschlangen, bei der die Bearbeitung von Aufträgen in entgegengesetzter Reihenfolge geschieht, wie die Annahme. Beispiel Leeren eines Speichers: zuletzt eingespeicherte Daten - im Bereich des Lagerwesens auch materielle Objekte - werden als erste wieder ausgegeben)



Lightbus

(schnelles, sicheres, für die Bedürfnisse der Automatisierungstechnik konzipiertes Feldbussystem, das auf Standard-Lichtwellenleitertechnik basiert. Störsicherheit gegen elektromagnetische Beeinflussungen, vollständige galvanische Trennung der angeschlossenen Module untereinander und hohe Übertragungsgeschwindigkeit, auch über große Entfernungen, sind seine entscheidenden Vorteile. In Verbindung mit einer optimierten, kompakten Telegrammstruktur erreicht der Lightbus eine sehr hohe Übertragungsrate von 2,5 Mbit/s. Mit einer Lightbus-Interface-Karte können bis zu 255 dezentrale Module mit einem maximalen Abstand bis zu 300 m zwischen zwei Modulen betrieben werden)

http://www.beckhoff.com



LIN

Local Interconnect Network (LIN, auch LIN-Bus genannt, ist ein serielles Low-Cost-Kommunikationssystem geringer Geschwindigkeit der Klasse A nach ISO/IEC 11801 bzw. EN 50173 für verteilte Elektroniksysteme in Fahrzeugen. Die maximale Übertragungsrate beträgt 20 kbit/s. Der Preis für die Implementierung eines LIN-Knotens liegt etwa bei der Hälfe des Preises für einen CAN-Knoten. Aufgrund dieser Eigenschaften ermöglicht LIN die kosteneffektivere Kommunikation zwischen intelligenten Sensoren und Aktuatoren. Anwendungsfelder sind: Fahrerinformationssystem, Klimaregelung, Beleuchtung, Sitzeinstellung, Cockpitelektronik, Mensch-Maschine-Schnittstelle u.A., bei denen Bandbreite und Vielseitigkeit des CAN-Busses nicht erforderlich sind. Initiative Definition und Implementierung von LIN gehen auf das im Jahr 2000 von namhaften Fahrzeugherstellern ins Leben gerufene LIN-Konsortium zurück)

www.lin-subbus.org



Linearaktuatoren

→ Linear Actuators (Elektrische Linearaktuatoren, d.h. Stellmotoren mit linearer Abtriebsbewegung für begrenzte Stellwege stehen dem Konstrukteur in großer Variantenvielfalt für kontinuierliche und diskontinuierliche [schrittförmige] Abtriebsbewegungen für Nano-, Mikro- und Makropositionieraufgaben als gleichstrom-, wechselstrom- oder drehstrombetätigte, auf elektromagnetischer oder piezoelektrischer Basis arbeitende Antriebsmittel zu Verfügung. Die Linearbewegung wird entweder direkt nach dem Wirkungsprinzip der Linearmotoren erzeugt oder aus einer Drehbewegung über eine Gewindespindel abgeleitet. Zum Schutz vor Schäden an der Mechanik und zur effektiven Einbindung in Steuer- und Regelkreise zur Realisierung präziser Stellbewegungen sind oftmals richtungserkennende Referenzschalter und Endschalter oder auch eine elektronische Leistungsüberwachung [ELM] integriert)

www.linmot.com/fileadmin/doc/Overviews/Overview_Marketing_d_recent.pdf

www.haydonkerk.de/38/Produkte/Schrittmotor-Linearaktuatoren.htm

www.physikinstrumente.de/de/produkte/piezo/index.php

www.google.de > Bildersuche: Linearaktuatoren

http://de.nanotec.com/linearaktuatoren.html

www.tollo.com/pdf/ILA_German_Web.pdf



Linearbremssystem

→ Linear Brake System (Brems- und Halteeinrichtung für Linearantriebe. Bekannte Systeme werden entgegen einer wirkenden Federkraft elektromagnetisch, pneumatisch oder hydraulisch gelöst. Sie fallen daher bei Not-Aus oder Unterbrechung der Energiezufuhr selbsttätig ein)

www.ortlinghaus.eu/res/dok_o/DE_Linearbremse_02-03.pdf



Linearmagnete

→ Linear Solenoids (sind elektromechanische Aktuatoren, die eine begrenzte lineare Zug- oder Stoßbewegung erzeugen)

www.magnetbasics.de/hubmagnete/linearmagnet.htm

www.elektromagnete-24.de



Linearmotoren

→ Linear Motors / Linear Electric Motors (dem Prinzip nach lässt sich jede von den rotatorischen Elektromotoren her bekannte Motorart in gestreckter Anordnung auch als Linearmotor realisieren. In der üblichen Ausführung als Synchronmotor oder als Asynchronmotor besteht ein Linearmotor aus nur zwei Teilen; einem m-strängigen Wicklungspaket [Primärteil bzw. Forcer], eingebettet in Nuten eines Blechpakets oder eisenlos in Kunststoff vergossen, und einem Sekundärteil, das entweder aus einer Trägerschiene, auf der Permanentmagnete fixiert sind [Synchronmoter] oder aus einem in ein magnetisches Joch eingefügten Kurzschlusskäfig besteht [Asynchronmotor]. Linearmotoren gibt es in flacher und zylindrischer Ausführung, luft- und wassergekühlt und mit unterschiedlichen Führungssystemen [Gleitführungen, Luftlagerungen, Laufrollen-, Wälz- und Magnetlagerungen]. Es sind Antriebsmittel für die translatorische Direktantriebstechnik. Sie ermöglichen die unmittelbare, verschleiß- und schwingungsarme Krafteinspeisung in längs bewegliche Maschinenteile ohne vorherige Umwandlung aus einem rotierenden Bewegungsablauf. In Verbindung mit hochauflösenden Sensorsystemen, leistungsfähigen Reglern und Präzisionslagerungen sind sie besonders geeignet für lineare Positionier- und Zustellbewegungen hoher Dynamik und hoher Genauigkeit. In High-End-Anwendungen der Messtechnik, Optik und in der Elektronikfertigung werden damit Stellgenauigkeiten <1 µm erreicht. Für den Einsatz im allgemeinen Maschinenbau stehen bei Präzisionsanforderungen um die 0,01 mm bis 0,1 mm insbesondere Robustheit, Langlebigkeit und problemlose konstruktive und ansteuerungstechnische Integrationsfähigkeit in Maschinenkonzepte im Vordergund. Eine spezielle Linearmotoranwendung ist das Antriebssystem des Transrapid. Für Aufgaben im Bereich der Mikro- und Nanopositionierung stehen Piezolinearmotoren und -aktuatoren zur Verfügung)

www.linmot.com/fileadmin/doc/Overviews/Overview_Marketing_d_recent.pdf

www.physikinstrumente.com/anz/onl/google/google_piezo_linearmotoren.htm

www.youtube.com/watch?v=D8fBx6dan3g&feature=related

www.directindustry.de > Suche: Linearmotoren

www.transrapid.de

www.a-drive.de



Linux

(Quelloffenes Multitasking-Betriebssystem mit monolitischer Struktur. Kompatibel zum POSIX-1003.1-Standard, umfasst große Teile der Funktionalität des Unix-Systems V und von BCD Unix. Es wird unter den Bedingungen der GNU General Public License verbreitet, d. h. es steht kostenlos im Quellkode zur Verfügung)

www.linux.org



LIVE

Linux-Verband (Ziel des LIVE ist, den professionellen Einsatz und die Weiterentwicklung von Linux zu fördern und die freie Verfügbarkeit des Betriebssystems zu erhalten. Darüber hinaus fördert LIVE den Erfahrungsaustausch zwischen Entwicklern und Anwendern im kommerziellen Bereich)

www.linux-verband.de



LLDP

Link Layer Discovery Protocol → Herstellerneutrales Protokoll des Link Layers, womit ein an einem Ethernet-Link angeschlossenes Gerät seine Identität und Eigenschaften mitteilen kann. Diese Informationen werden in der Management Information Base [MIB] abgelegt und mit dem Simple Network Management Protokoll [SNMP] eingesammelt. Bei Profinet IO werden diese Funktionen verwendet, um die Topologie eines Netzwerks festzustellen)

www.profinet.felser.ch/technik/LLDP.pdf

http://www.de.wikipedia.org/wiki/LLDP



LMI

LonMark International



Logfiles

→ Logdateien (automatisch erstellte Dateien, die jede Aktion eines WWW-Servers protokollieren. Festgehalten werden zum Beispiel Art und Zeitpunkt abgeforderter Dateien, die IP-Nummer der Besucher, die vor dem Seitenaufruf zuletzt besuchte Seite usw.)



Logikpegel

→ Logic Levels (Logikpegel bezeichnen die in der Digitaltechnik zur Abbildung von Logikwerten verwendeten Werte bzw. Wertebereiche physikalischer Größen, wie elektrische Spannungen in der Elektrik/Elektronik, Druckwerte in der Pneumatik und Lichtstromwerte in der Optoelektronik. Bei binär kodierten Signalen sind dies die den Logikwerte 0 und 1 zugeordneten Pegelbereiche des Low-Pegels [L-Pegel, L] und des High-Pegels [H-Pegel, H]. Je nach Technologie und zur sicheren Erkennung der Signalzustände an den Ein- und Ausgängen der Logikelemente gelten unterschiedliche Wertebereiche, beispielsweise für 5-V-CMOS-Bausteine am Eingang: Low-Pegel: ≤1,5 V, High-Pegel: ≥3,5 V und am Ausgang Low-Pegel: ≤0,5 V, High-Pegel: ≥4,44 V)

http://de.wikipedia.org/wiki/Logikpegel



Login

Einloggen (bezeichnet den Vorgang des Anmeldens in einem System, z. B. einem Online-Dienst)



Logistik

→ Logistics (wissenschaftliche Lehre von der Planung, Steuerung und Überwachung der Material-, Personen- und Informationsflüsse in Systemen. Inhaltlich impliziert sie die Bereitstellung von Material, Information, Personal in der benötigten Menge, zur richtigen Zeit, am gewünschten Ort, in passender Qualität, in gewünschter Reihenfolge, zu den günstigsten Kosten in einem integrierten gesamtheitlichen Ansatz mit den Grundfunktionen: Lagern, Transportieren, Verteilen, Kommissionieren, Informieren und Kontrollieren)

http://de.wikipedia.org/wiki/Logistik

www.logistik-lexikon.de

www.bvl.de/68_1



LON

Local Operating Network (offenes Bussystem, welches in Anlagen das Zusammenspiel von Komponenten unterschiedlicher Hersteller ermöglicht [Multivendoranlagen]. Einsatzgebiete: Gebäudesystemtechnik, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, Zutritts- und Türmanagement, Sicherheitstechnik, Energietechnik bis hin zur dezentralen Automatisierung in der Prozess- und Fertigungstechnik)

http://de.wikipedia.org/wiki/Local_Operating_Network

www.echelon.com



LonMark Deutschland e.V.

(früher LO Nutzer Organisation. Interessengemeinschaft der Unternehmen, Institutionen und Distributoren, die mit der LON-Technologie im deutschsprachigen Raum arbeiten)

www.lno.de



LonMark International

(international organisierte Interessengemeinschaft der Unternehmen und Institutionen, die mit der LON-Technologie auf Basis der Norm ISO/IEC 14908-1 arbeiten)

www.lonmark.org



LonWorks

Local Operating Network Technology (Systembezeichnung für die gesamte LON-Technologie)

https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/LONMark.pdf



LOP

Layer of Protection → Schutzschicht (Schutzschichten umgeben, im Sinne von LOPA bildlich gesehen, eine Anlage schalenförmig, um bestehende Risiken abzuwenden bzw. zu senken. Konkret handelt es sich bei den einzelnen LOPs um technische und organisatorische Schutzvorkehrungen wie Alarmierungssysteme, automatische Überwachungs- und Notabschaltssysteme, Technische und bauliche Schutz- und Sicherungsmaßnahmen, Brandmelde- und Feuerlöschanlagen und betriebliches Notfallmanagement, die in ihrem Zusammenspiel die erforderliche Risikominimierung für eine bestehende Anlage bewirken)

www.ntnu.no/ross/srt/slides/chapt10.pdf



LOPA

Layers Of Protection Analysis (Verfahren zur Ermittlung und Bewertunng von Risiken in verfahrenstechnischen Anlagen. Grundvorstellung dabei ist, dass jede Anlage zu ihrem Schutz vergleichbar mit den Schalen einer Zwiebel von einer bestimmten Anzahl einzelner Schutzschichten [Layers of Protection, LOPs] umgeben ist, die das Eintreten eines Schadenfalls verhindern oder seine Auswirkungen deutlich begrenzen. Mit der LOPA-Methode werden zunächst diese Schutzschichten bezüglich ihrer Wirksamkeit und Unabhängigkeit bewertet, dann die EintrittsWahrscheinlichkeit für ein Schadensereignis und dessen Auswirkungen ermittelt. Ziel dabei ist, eine ausreichende Zahl unabhängiger Schutzschichten [Independent Protection Layers, IPLs] um die Anlage zu legen, um mit diesen und ggfs. zusätzlichen Schutzeinrichtungen ein zuvor definiertes Mindestmaß für das verbleibende Restrisiko zu erreichen)

www.bayernoil.de/fileadmin/downloadpool/BO-journal/2010/BO-J_01.2010_Web_ohne_Personal.pdf > Seite 8

www.primatech.com/info/faq_layers_of_protection_analysis_(lopa).pdf

www.hse.gov.uk/research/misc/vectra300-2017-r02.pdf > Seite 4



Low Demand Mode

→ Betriebsart mit niedriger Anforderungsrate (an die Sicherheitsfunktion eines sicherheitsbezogenen Systems [SIS]. Sie liegt nach DIN EN 61508 vor, wenn die Anforderungsrate an das sicherheitsbezogene System nicht mehr als einmal pro Jahr beträgt und nicht größer als die doppelte Frequenz der Wiederholungsprüfung ist. Siehe auch Sicherheits-Integritätslevel)



LPC

Longitudinal Parity Check → Längsparitätsprüfung (Synonym für LRC)



LRC

Longitudinal Redundancy Check →  Längsparitätsprüfung



LSA-Technik

Löt-, Schraub- und Abisolierfreie Technik → LSA-Technology / IDC Technology / Solderless, Screwless and Stripless (Elektrische Verbindungstechnik, die ohne Löten, Schrauben und Abisolieren auskommt. Siehe z.B. Schneidklemmtechnik und Durchdringungstechnik)



LSB

Least Significant Bit → niederwertigste Binärstelle (in einem Datenwort)



LSE

Limit Switch Electronic → Elektronischer Positionsschalter



LTE

Long Term Evolution (Potentielle UMTS-Nachfolgetechnologie mit bis zu 100 Mbit/s im Downlink und 50 Mbit/s im Uplink. Mit der LTE Technik wird auf internationaler Ebene eine neue Generation der Mobilfunkstandards Einzug halten. Durch die LTE Technik werden hohe Datenraten ermöglicht. Die Realisierung der Datenraten erfolgt einerseits durch die Anwendung von neuartiger Antennentechnologie [MIMO Antennentechnologie] und andererseits duch den Einsatz effektiver Modulationsverfahren. Dabei werden Daten und Informationen, die als Nutzsignal fungieren, auf eine spezielle Art auf ein sogenanntes Trägersignal gebracht. Hierfür nutzt LTE das OFDM Verfahren. Der Download wird dabei über OFDMA realisiert, der Upload hingegen über SC-FDMA [Single-Carrier Frequency-Division Multiple Access])

http://lte-discounter.de/die-lte-technik

www.lte-world.de



LTI-System

Linear Time-invariant System → Lineares Zeitinvariantes System, LZI-System



LTV-System

Linear Time-variant System → Lineares Zeitvariantes System



LV

Low Voltage → Niederspannung



LVD

Low Voltage Directive → Niederspannungsrichtlinie



LVDS

Low Voltage Differential Signaling (Zweidraht-Schnittstellen-Standard für die Hochgeschwindigkeits-Übertragung digitaler Signale [bis zu mehreren Gbit/s] bei sehr niedrigem Spannungspegel. Maßgebend für den Logikzustand ist die Differenz der beiden Spannungen auf den Leitungen. Speziell für die industrielle Bildverarbeitung entwickelt)



LVDT

Linear Variable Displacement Transformer → Linearer variabler Differenzialtransformator (Transformator mit beweglichem Kern zur Erfassung von Wegänderungen im Bereich von etwa ± 5 mm bis ± 500 mm. Die Primärwicklung wird mit einer konstanten Wechselspannung gespeist. Sie erzeugt ein Wechselfeld, das in den Sekundärspulen des Transformators eine Spannung erzeugt, deren Amplitude von Position des Kerns abhängt)

www.macrosensors.com/downloads/misc/primer_013103.pdf

www.micro-epsilon.de



LVL

Limited Variability Language → Programmiersprache mit eingeschränktem Sprachumfang (anwendungsspezifische Programmiersprache, die z. B. von einem Anwender genutzt werden kann, um auf einer SPS Sicherheitsfunktionen für eine bestimmte Maschine zu implementieren. Typische Vertreter hierfür sind KOP, FBS und SFC)

www.plcopen.org/pages/tc5_safety/positioning



LVPI network

Low Voltage Power Installation Network → Niederspannungsnetz



LVPZT

Low Voltage Plumbum-Zirkonat-Titanat → Niedervolt-Piezoaktor (Niedervolt-Piezoaktoren bestehen aus monolitisch gesintertem Material und werden mit Spannungen bis 100 Volt betrieben)

www.physikinstrumente.de/de/pdf_extra/2009_PI_Katalog_Grundlagen_der_Nanostelltechnik-Tutorial.pdf



LVS

Lagerverwaltungssystem → Warehouse Management System



LWL

Lichtwellenleiter



LWWT

Luft-Wasser-Wärmetauscher → Air-to-water Heat Exchanger (Kühlelement für Geräte sowie Schalt- und Serverschränke. Schnittstellenmaße und Richtwerte für die Kühlleistung für Schränke, in denen Wasser-Wärmetauscher angewendet werden siehe DIN IEC 62454)

www.schroff.de/internet/html_d/service/pressreleases/fa611.html

www.idgevents.de/fileserver/idgevents/files/124.pdf



LXI

LAN eXtensions for Instrumentation (neuer, 2005 veröffentlichter offener Plattformstandard für Mess- und Testgeräte [Nachfolger des GPIB]. Er nutzt die Vorteile der hohen Bandbreite von Ethernet und definiert zusätzlich die für den Einsatz in der Messtechnik wichtigen Aspekte)

http://www.lxinstruments.de/de/technologie/lxi_standard.htm

www.lxistandard.org



LZI-System

Lineares Zeitinvariantes dynamisches System → Linear Time-invariant System, LTI System

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/816902

www.wikitronic.de/index.php/LZI-System