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T

T&I

Test und Inbetriebnahme



TAB

Technische Anschlussbedingungen → Connection Requirements (sie gelten für den Anschluss und den Betrieb von Anlagen, die gemäß § 1, Abs. 1, der Niederspannungsanschlussverordnung [NAV] an das Niederspannungsnetz eines Netzbetreibers angeschlossen sind oder angeschlossen werden. Sie legen die Handlungspflichten des Netzbetreibers, des Errichters, Planers sowie des Anschlussnehmers und Anschlussnutzers von Kundenanlagen im Sinn von § 13 der NAV fest und sind Bestandteil von Netzanschlussverträgen und Anschlussnutzungsverhältnissen)

http://www.stadtwerke-juelich.de/PDF/TAB2007.pdf



Tablet PC

→ Schreibtafel- / Notizblock-PC (stiftbedienbarer Computer)

http://www.tablet-it.de



Tachogeneratoren

→ Tachogenerators / Tachometer Generators / Tachometers (sind kleine Gleichstrom- oder Wechselstromgeneratoren in Präzisionsausführung, die als Drehzahl-Istwertgeber, z.B. in Drehzahlregelkreisen, am Ausgang in Echtzeit eine der Drehzahl proportionale Spannung abgeben. Gütekriterien sind insbesondere die Welligkeit und Linearität der Ausgangsspannung in Abhängigkeit von der Drehzahl)

www.mattke.de/Eingang/Auswahl/Produkte/Zubehoer/Tachos/alle_Tachos_deu.htm

www.directindustry.de/industrie-hersteller/tachogenerator-76704.html



TAEV

Technische Anschlussbedingungen der Elektrizitätsversorgungsunternehmen



TAS

Torque Analysing System → Drehmomentüberwachung (in Walzwerkantrieben)



Task

→ Aufgabe (Programmeinheit, der vom Echtzeit-Betriebssystem eine eigene Priorität zugeteilt wurde. Sie enthält einen abgeschlossenen Prozess und kann aus mehreren Modulen bestehen)



Task Force

→ Projektgruppe / Arbeitsgruppe (Gremium zur Lösung, Betreuung bzw. Überwachung spezieller Probleme)



Tauchspulenaktoren

→ Voice Coil Actuators (Synonym für Tauchspulenmotoren)



Tauchspulenmotoren

Voice Coil Motors (Direktantriebselemente für begrenzte geradlinige Bewegung mit annähernd konstantem Kraftverlauf über den gesamten Hubweg nach dem physikalischen Prinzip des elektrodynamischen Lautsprechers. Geeignet für hochdynamische Direktantriebe bei Montage- und Verpackungsmaschinen sowie für Pick-and-place-Anwendungen)

https://www.actronic-solutions.de/voice-coil-aktuatoren.html

www.moenninghoff.de/25.0.html

http://www.a-drive.de



TAZ-Diode

Transient Absorption Z-Diode → spezielle Diode zur Ableitung transienter Überspannungen



TÜV

Technischer Überwachungsverein → Technical Monitoring Organization

http://www.tuevs.de



TB

Terabyte (1 TB = 240 bzw. 1 099 511 627 776 Byte)



TBRS

Technische Regeln für Betriebssicherheit → Technical Regulations for Safety in the Work Place

www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/TRBS/TRBS.html



TCA

Telecom Computing Architecture → Rechner-Gehäuse, -Rahmen



TCI

Tool Calling interface → Werkzeugaufruf-Interface (TCI erlaubt herstellerübergreifend das Laden von dynamischen Parametern in Profibus- und Profinet-Geräte, ohne das Engineering Tool des Automatisierungssystems verlassen zu müssen. Für die Anwender ergibt sich daraus eine deutliche Vereinfachung und Zeitersparnis bei der Projektierung ihrer Anlagen und Maschinen. TCI wurde in enger Zusammenarbeit mit der AIDA, der Automatisierungs-Initiative Deutscher Automobilhersteller, entwickelt)

http://www.profibus.com > Search: TCI



TCO

Total Cost of Ownership



TCO-Reporter

[Total Cost of Ownership]-Reporter (Softwaretool, das im Hintergrund auf einer Maschinensteuerung läuft. Durch die Verknüpfung von zahlreichen dafür relevanten steuerungsinternen Parametern berechnet es die Betriebskosten einer Maschine online und visualisiert die Ergebnisse auf der Bedienoberfläche der Maschinensteuerung oder auch auf dem Leitstand der Produktion als Voraussetzung für mögliche Kostenminimierungen sowie Steigerung der Maschineneffizienz)

www.prowerk.eu/Tco%20Reporter.html

http://idwf.eu/pages/de/news386325



TCP

Transmission Control Protocol → Übertragungssteuerungsprotokoll (Protokoll, das zusammen mit dem Internet Protocol [IP] benutzt wird, um im Internet Daten von einem Computer zu einem anderen zu übertragen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol



TCP

Tool Center Point → Werkzeugarbeitspunkt (Arbeitspunkt eines Roboterwerkzeugs bezogen auf dessen Koordinatensystem)

www.myresearch.cc/technik2/wp-content/uploads/2008/11/myresearch_3.pdf

http://roboterszene.de/wiki/index.php?page=Werkzeugarbeitspunkt



TCP/IP

Transmission Control Protocol/Internet Protocol → Übertragungssteuerungsprotokoll/Internet-Protokoll (Netzwerkprotokoll, allgemein anerkannter Standard für den Datenaustausch in heterogenen Netzen. Bei einer Datenübertragung werden dabei jeweils folgende Arbeiten erledigt:

TCP/IP wird sowohl in lokalen Netzen zur Kommunikation verschiedenartiger Rechner untereinander als auch für den Zugang von LAN zu WAN eingesetzt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transmission_Control_Protocol



TCR

Thyristor Controlled Reactors → thyristorgesteuerte Drosseln (Leistungselektronik für Energieübertragungs- und -verteilnetze)



TDF

Total Distortion Factor → Gesamt-Verzerrungsgehalt (Maß für die Verzerrung einer sinusförmigen Wechselgröße [IEV 551-20-16])



TDMA

Time Division Multiple Access → Zeitvielfachzugriff / Zeitmultiplexverfahren (Methode der Signal- bzw. Datenübertragung, bei der sich mehrere Sender/Empfängerpaare durch zyklische Inanspruchnahme jeweils nur bestimmter Zeitschlitze ein Übertragungsmedium [Leitung, Kabel oder Funkstrecke] teilen)

de.wikipedia.org/wiki/Multiplexverfahren



TDR

Total Distortion Ratio → Gesamt-Verzerrungsverhältnis (Maß für die Verzerrung einer sinusförmigen Wechselgröße [IEV 551-20-14])



Teach-in-Programmierung

→ Teach-in Programming (Programmieren durch Anlernen [Online-Programmierverfahren]. Vorwiegend bei Robotern angewandt. Der Roboterhandpunkt wird dabei schrittweise direkt [direktes Teach-in] oder indirekt über die Achsantriebe [indirektes Teach-in] in die einzelnen programmgemäß anzufahrenden Positionen gebracht. Die jeweils dazugehörenden Positionswerte werden über die Achsmesssysteme erfasst und zusammen mit den Technologiedaten steuerungsintern abgespeichert. Auf diese Weise entsteht das gesamte Roboterarbeitsprogramm. Vorteil dieser Programmiermethode ist, dass zwar fundiertes technologisches Wissen aber keinerlei Kenntnisse in einer Programmiersprache erforderlich sind. Hauptnachteil ist jedoch, dass der Roboter während der Programmierung für die Produktion nicht zur Verfügung steht)



Technischer Fortschritt

→ Technical Progress / Technological Progress (Umfassende, breitenwirksame Anwendung, Umsetzung und Nutzung neuer Erkenntnisse und neuen technologischen Wissens für die Erhöhung der Qualität bestehender oder die Schaffung neuer Produkte und die Verbesserung der Produktionsprozesse, um sie effizienter, ressourcensparender, umweltschonender und damit insgesamt auch kostengünstiger zu gestalten.
Der Technische Fortschritt in einer Volkswirtschaft wird maßgeblich durch folgende Faktoren bestimmt.

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/54612/technischer-fortschritt-v5.html

http://insm.de/insm/Wissen/Lexikon/t/Technischer-Fortschritt.html

www.annahorodecka.eu/downloads/vwl2skript.pdf



TEDS

Transducer Electronic Data Sheet → Elektronisches Datenblatt für Transducer [Sensoren] (nichtflüchtiger Speicher [EEPROM] innerhalb von Mixed-Mode-Sensoren, die einen herkömmlichen Analogausgang haben, zusätzlich aber einen Speicher für ein elektronisches Datenblatt nach IEEE 1451.4 enthalten, in dem alle für den Anwender relevanten Sensordaten, wie Typenbezeichnung, Versionsnummer, Seriennummer, Hersteller, Sensorart, Empfindlichkeit und letztes Kalibrierdatum, enthalten sind. Über diese vom Hersteller eingeprägten Daten hinaus kann der Anwender selbst noch weitere Informationen zur Identifikation der Messstelle speichern. Siehe auch folgende Websites)

http://www.mmf.de/messtechnik.htm

http://www.ni.com/teds



TEG

Thermoelectric Generator → Thermoelektrischer Generator (Einrichtung zur Direktumwandlung von Wärmeenergie in Elektroenergie. Das Prinzip beruht auf dem Seebeck-Effekt. Aktuelle Entwicklungen konzentrieren sich auf die zusätzliche Gewinnung von Elektroenergie in Kraftfahrzeugen, auf die Elektroenergiegewinnung aus ungenutzter industrieller Abwärme in der Schwerindustrie und im Kraftwerksbereich durch entsprechende Wandlereinheiten bis in den Megawatt-Bereich, auf thermoelektrische Wärmeaustauscher zur Elektroenergiegewinnung aus geothermischer Energie sowie auf thermoelektrische Miniaturkonverter mit Ausgangsleistungen im Mikrowatt-Bereich zur Eigenversorgung von Mikrosensoren [self-powered sensors] sowie mikrolektronischen Anzeige- und Verarbeitungseinheiten self-powered micro-devices)

http://www.dts-generator.com



Teleservice

→ Fernservice (technische Dienstleistungen für PC-basierte Geräte, Maschinen und Anlagen, die telekommunikativ gestützt über das Telefon-Festnetz, das Mobilfunknetz oder über das Internet weltweit aus der Ferne erbracht werden können. Entsprechende Dienstleistungen umfassen: Inbetriebnahme und Optimierung von Maschinen und Anlagen, Störfallerkennung und -beseitigung, Software-Anpassung und -updates, Maschinen- und Prozessdatenübermittlung, Condition Monitoring und Fernbedienung. Sie ersparen den Reisekostenaufwand für Spezialisten und sie sind insbesondere interessant für Objekte an schwer zugänglichen oder gefährlichen Orten)

http://www.teleengineering.net



TFM

Transversalflussmaschine



TFT

Thin Film Technology → Dünnfilmtechnologie



TFT-Display

Thin Film Transistor Display (Bildschirmtechnologie für LCD-Monitore, bei der jeder Bildpunkt durch einen Dünnfilm-Transistor angesteuert wird)



TGA

Technische Gebäudeausrüstung → Technical Building Equipment / Building Services Equipment



THD

Total Harmonic Distortion → harmonische Gesamtverzerrung (Klirrfaktor, Maß für die Abweichung einer Wechselgröße vom Sinusverlauf, Verhältnis aus Effektivwert aller Oberschwingungen zum Gesamteffektivwert der Wechselgröße, ausgedrückt in Prozent [IEV 551-20-13])



The 61508 Association

(Britischer branchenübergreifender Verband von Organisationen, die mit Fragen der funktionalen Sicherheit sowie mit der Notwendigkeit der Umsetzung zugehöriger Normen befasst sind. Er unterstützt seine Mitglieder im verlässlichen, kosteneffektiven Umgang mit der Sicherheitsnorm IEC 61508 und anderen zugehörigen Spezifikationen)

www.61508.org



THERMISTOR

Thermal Sensitive Resistor → temperaturabhängiger Widerstand



THERP

Technique for Human Error Rate Prediction → Technik zur Vorhersage menschlicher Fehlerraten

http://nusbaumer.tripod.com/resources/HRA_THERP_German.pdf

http://src.alionscience.com/pdf/TechHumErrorRatePred.pdf

www.pitt.edu/~cmlewis/THERP.htm



Thyristor

ThyratronResistor → Silicon Controlled Rectifier, SCR (gesteuerter Silizium-Gleichrichter. Leistungshalbleiter-Bauelement zum Schalten starker Ströme)

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0407051.htm

http://www.spicelab.de/kennlinie_thyristor.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Thyristor



TIA

Totally Integrated Automation (durchgängiges Automatisierungskonzept von Siemens für alle Branchen, das die Grenzen zwischen Rechnerwelt und SPS-Welt, zwischen Bedienen, Beobachten, Steuern und Antreiben, zwischen zentraler und dezentraler Automatisierung sowie zwischen Fertigungs- und Prozessautomatisierung überwindet. Offene standardisierte Bussysteme erlauben die Einbeziehung fremder [third-party] Automatisierungskomponenten von der Feldebene bis zur Prozessleitebene und vom Fabrikbereich bis in die Bürowelt)

www.automation.siemens.com/_de/tia/index.htm



TIFF

Tagged Image File Format → Dateiformat mit markierten Bildern (eines der mehrerer Dateiformate für digitalisierte Bilder. Andere sind GIF und JPEG)



Time-to-market

→ Sinngemäß: Marktvorlaufzeit (Zeitspanne von einer Produktidee bis hin zur Marktreife eines entsprechenden Produkts. Die Dauer dieser Zeitspanne wird bei immer kürzer werdenden Markt-, Produkt-, und Technologiezyklen für den Erfolg eines Unternehmens immer entscheidender)

 http://de.wikipedia.org/wiki/Time-to-Market



Timer

→ Zeitgeber (hardware- oder softwarebasierte Funktionseinheit, die der Realisierung zeitbezogener Funktionen dient)

http://de.wikipedia.org/wiki/Timer



TIP

Totally Integrated Power → Siemenskonzept für eine durchgängige Energieverteilung in Zweck- und Industriebauten

http://www.automation.siemens.com/tip/index_00.htm



Tippbetrieb

→ Inching Mode (besondere Betriebsart bei Maschinen, die hauptsächlich der manuellen Positionierung dient, wie beim Einrichten, bei der Störungsbeseitigung oder im Zug von Wartungsarbeiten. Die Bewegung wird durch einen Tippschalter ausgelöst, erfolgt langsam und hält nur solange an, wie dieser betätigt ist)



Tippschalter

→ Jog Button (Tastschalter für den Tippbetrieb)



TLC

Technology Life Cycle → Technologielebenszyklus (beschreibt die Existenzphasen [Entstehung, Wachstum, Reife, Alter] einer Technologie



TM

Mission Time → Gebrauchsdauer (Begriff aus der Sicherheitsnormung)



TM

Trade Mark → Handelsmarke (Warenzeichen)

http://en.wikipedia.org/wiki/Trademark



TMCP

Thermo Magnetic Circuit Protector → Thermomagnetischer Schutzschalter



TMDS

Transmission Minimized Differential Signaling (Übertragungsprinzip für digitale Signale)



TMR-System

Triple Modular Redundant System → dreifach redundantes modulares System (Fehlertolerates System für sicherheitskritische Anwendungen. Die Ergebisse von drei parallel arbeitenden, die gleiche Aufgabe lösenden Modulen werden durch einen sogenannte Voter verglichen. Er signalisiert ein korrektes Ergebnis, wenn er selbst korrekt arbeitet und weigstens zwei der drei Module das gleiche Resultat liefern)



TOE

Target of Evaluation → Bewertungsobjekt



Token

→ Marke, Zeichen (Sendeberechtigungsmarke in Netzen mit kollisionsfreiem Zugriff)



Token-Passing

(hybrides, auf dem Token-Verfahren basierendes Zugriffsverfahren für Multimaster-Systeme. Hierbei erfolgt die Weitergabe des Senderechts zwischen den Mastern nach dem Token-Verfahren, während die Übertragung zwischen einem Master und den Slaves nach dem „Master-Slave-Prinzip" geschieht)



Token-Verfahren

(Buszugriffsverfahren nach IEEE 802.4 Token Bus bzw. 802.5 Token Ring. Bei diesem Verfahren wird das Token [Berechtigungsmarke] von einem Teilnehmer zum nächsten weitergegeben. Der Teilnehmer, der das Token besitzt, hat das Senderecht und darf auf das gemeinsame Übertragungsmedium zugreifen)

www.netzmafia.de/skripten/netze/netz2.html#2.3



Tolerierbares Risiko

Grenzrisiko



TOP

Technical and Office Protocol → Normprotokoll für ein offenes Kommunikationssystem für den Büro- und Engineering-Bereich



Top-Down

→ von oben nach unten (vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Abstrakten zum Konkreten fortschreitend. Betrachtungsweise, Vorgehensweise, Methode, die in verschiedenen Zusammenhängen, wie Analysieren, Planen, Entwickeln, Organisieren und Durchsetzen, angewendet wird. Gegensätzlicher Ablauf wie beim Bottom-up-Verfahren)

http://de.wikipedia.org/wiki/Top-down_und_Bottom-up



Topologie

→ Topology (hier: Netzwerkstruktur, d. h. die Art der Anordnung und Verbindung der Netzkomponenten [Stationen, Teilnehmer]. Übliche Grundstrukturen sind

In Abhängigkeit von den jeweils geltenden Randbedingungen sind in praktischen Applikationen meistens Mischstrukturen anzutreffen. Im Bereich der industriellen Automatisierung beispielsweise wird die Struktur der dort eingesetzten Kommunikationsnetze in starkem Maße durch die spezielle Beschaffenheit des Automatisierungsobjekts [Maschine/Anlage] geprägt. Anwendungen für sternförmige Netzstrukturen sind insbesondere räumlich kleine Bereiche mit hoher Gerätedichte, wie bei einzelnen Produktionsmaschinen. Baumförmige Konfigurationen, die mehrere Sternstrukturen zusammenfassen, finden sich in komplexen Anlagen mit weitgehend autonomen Teilsystemen. Linienstrukturen sind speziell für weitläufige Objekte, wie Fördersysteme, und Ringstrukturen insbesondere für Systeme mit erhöhten Zuverlässigkeitsforderungen geeignet)

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0503281.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Topologie_(Rechnernetz)

http://www.netzwerktotal.de/netzwerktopologie.htm



Torquemotoren

→ Drehmomentmotoren (Torquemotoren sind rotatorische Antriebselemente für die Direktantriebstechnik. In moderner Ausführung handelt es sich dabei um bürstenlose Synchronmotoren mit hochpoliger Permanentmagneterregung in Innen- oder Außenläuferausführung. Es gibt sie jedoch nach wie vor auch in bürstenbehafteter Gleichstromausführung. Sie dienen insbesondere im Bereich der Werkzeugmaschinenbranche als Ersatz für hydraulische und herkömmliche elektrische Antriebsstrukturen, bestehend aus Elektromotor und einer Getriebeeinheit. Sie sind für große Drehmomente [bis zu einigen 1 000 Newtonmetern, Nm] und niedrige Drehzahlen ausgelegt und ihr mechanisches Konzept ist so beschaffen, dass sie konstruktiv leicht in die anzutreibenden Mechanismen und Maschinen integrierbar sind. Dies ermöglicht einen extrem kompakten Systemaufbau, der schwingungsarm, spielfrei, geräuscharm sowie weitestgehend verschleiß- und wartungsfrei mit gutem Wirkungsgrad arbeitet und sowohl die Maschinendynamik als auch die Wiederhol- und Positioniergenauigkeit verbessert. Das wichtigste Auswahlkriterium für Torquemotoren ist neben dem Beschleunigungsvermögen [Nm/kgm²] die sogenannte Motorkonstante Km gemessen in Nm/W½. Sie gibt unabhängig von der Geschwindigkeit an, welche Verluste bei einem geforderten Drehmoment entstehen. Torquemotoren werden z. B. in Rundtisch- und Schwenkachsantrieben bei Werkzeugmaschinen, als Antrieb für Extruderschnecken in der Kunststoffindustrie, als Walzenantrieb in Folienziehmaschinen, als Roboterachsantriebe und in vielen anderen Anwendungen eingesetzt)

www.fischer-elektromotoren.de/Technische_Dokumentation_Torquemotoren.pdf

www.handling.de/upload_hoppenstedt/Markt%C3%BCbersicht-hj11_716314.pdf

http://www.a-drive.de/download/adrive_servomotoren_str.pdf

http://www.bobry.ch/pdf/torque/Handbuch_CH041-133.pdf

http://www.maccon.de/?id=29



Total Cost of Ownership, TCO

→ Gesamtbetriebskosten (Gesamtheit der Kosten, die ein Kunde während des gesamten Lebenszyklus eines gekauften Produkts dafür aufwenden muß [Anschaffungs- Nutzungs- und Entsorgungskosten]. TCO-Modelle dienen der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Lösungen und sind ein Gestaltungsaspekt während der Phase der Produktentwicklung)

de.wikipedia.org/wiki/Total_Cost_of_Ownership



Totzeit

→ Dead Time / Delay Time / Downtime / Lag Time / Reaction Time (in der Regelungstechnik: Verzugszeit zwischen der Änderung einer Systemeingangsgröße und der entsprechenden Antwortreaktion am Systemausgang)

http://de.wikipedia.org/wiki/Totzeit_(Regelungstechnik)



Totzeitglied

→ Lag Element (System mit Totzeit)



Totzeitkompensation

→ Dead-time Compensation (Ausgleich der Totzeit von Stellgliedern [Schütze, Magnetventile] durch entsprechende zeitliche Vorverlegung der Ein-/Ausschaltbefehle. Elektronische Nockensteuerungen z.B. ermöglichen die exakte Totzeitkompensation auch für unterschiedliche Maschinengeschwindigkeiten. Dabei wird die zeitliche Vorverlegung der Ein-/Ausschaltbefehle geschwindigkeitsabhängig realisiert. Man spricht dann von dynamischer Totzeitkompensation [Dynamic Dead-time Compensation])

www.digitronic.com/fileadmin/media/ftp/dc16.pdf > Abschnitt 2



Touchscreen

→ Sensorbildschirm (berührungssensitiver Bildschirm zur Aktivierung eines angebotenen Menüs durch Antippen mit einem oder mehreren Fingern. Touchscreens für den industriellen Einsatz müssen unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Schmutz sein, eine hohe mechanische Festigkeit aufweisen und sich auch mit Schutzhandschuhen bedienen lassen. Moderne Touchscreen-Eingabegeräte z.B. der Firma RAFI vereinen ein auf kapazitiver Basis arbeitendes Display und Eingabeelemente, die als Taster, Wheel, Slider oder Sensorfelder mit Näherungsschalter ausgeführt sein können, unter einer stabilen geschlossenen Glasoberfläche mit Touch-Funktionalität. Der Screen verfügt über eine Auflösung von elf Bit, ist multitouchfähig und unterstützt die Touchfunktionalitäten von windowas 7, wie z.B. Mehrfingereingabe und Gestensteuerung. Durch die fugenlose Oberfläche, das geschlossene Gehäuse und die Unempfindlichkeit gegen Schmutz und Feuchtigkeit eignen sich solche Bediengeräte gleichermaßen für den Einsatz in der Pharma- und Lebensmittelbranche, in der Prozess- und Fertigungsindustrie wie auch für die Haushalts- und Gebäudetechnik)

www.all-electronics.de/texte/anzeigen/41363/Touchbedienung

www.rafi.de/Touch-Systeme-z-B-kundenspez.71.0.html

de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen



TQM

Total Quality Management → ganzheitliches Qualitätsmanagement (umfassendes, auf langfristigen Erfolg durch Kundenzufriedenheit angelegtes Qualitätsmanagementkonzept, das alle in einer Struktureinheit an der Entwicklung und Realisierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen beteiligten Instanzen in die Qualitätssicherung mit einbezieht)



TR-S-WLAN

Technische Richtlinie Sicheres WLAN (Richtlinie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik für die sicherheitsgerechte Planung und Bewertung drahtloser LAN. Die Richtlinie besteht aus drei Teilen, in denen für Hersteller und Prüfinstanzen Sicherheitsfunktionalitäten definiert und mögliche Verfahren zur Prüfung und Auswahl der Produkte aufgezeigt werden.
Teil 1: Darstellung und Bewertung der Sicherheitsmechanismen,
Teil 2: Vorgaben eines WLAN-Sicherheitskonzepts,
Teil 3: Auswahl und Prüfung von WLAN-Systemen)

www.bsi.bund.de > Suche: TR-S-WLAN



TRA

Threat / Risk Assessment → Bedrohungs-/Risikobewertung (im Rahmen der sicherheitsgerechten Gestaltung von IT-Systemen)

www.sans.org/reading_room/whitepapers/auditing/overview-threat-risk-assessment_76

www.xwave.com/files/credentials/threat_risk_assessment.pdf

http://idiom23.cqu.edu.au/FCWViewer/view.do?page=4016



Traceability

Rückverfolgbarkeit



Transceiver

Transmitter/Receiver → (Daten-) Sender/Empfänger (kombiniert in einer Einheit. Über solche Komponenten werden z. B. Datenendgeräte an ein lokales Netz angeschlossen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transceiver



Transferimpedanz

→ Transfer Impedance (die Transferimpedanz ZT' auch HF-Kopplungswiderstand oder Schirmkoppelimpedanz genannt, ist ein Gütemaßstab für Kabelschirme und damit eine Kabelkenngröße. Sie ist definiert als das auf die Länge l bezogene Verhältnis der Störspannung USt auf dem Innenleiter zum Störstrom ISt , der, z. B. induziert von einem einfallenden Störfeld, den Kabelschirm durchfließt: ZT' = USt /(ISt l). Größe und Frequenzgang der Transferimpedanz hängen ausschließlich von der konstruktiven Beschaffenheit des Kabelschirms ab. Einfluss haben die Stärke des Schirms, die Ausführung des Schirmgeflechts und der Gleichstromwiderstand des Schirms. Bei Gleichstrom und niedrigen Frequenzen ist die Transferimpedanz identisch mit dem Gleichstromwiderstand des Kabelschirms. Sie ist in der DIN EN 50173 bei 1 MHz auf 50 mΩ/m und bei 10 MHz auf 100 mΩ/m spezifiziert. Im Übrigen bedeuten kleine Werte für die Transferimpedanz gute Schirmwirkung für das Kabel. Die Transferimpedanz interessiert, wenn der Kabelschirm vom Nutzsignal und vom Störstrom gemeinsam beansprucht wird)

http://www.emv-ing.de/ztyt/ztyt1.htm



Transponder

Transmitter/Responder (ein Transponder ist, wie die Begriffsbildung verdeutlicht, eine Einrichtung, die eingehende Signale aufnimmt und automatisch darauf antwortet. In der Nachrichtentechnik versteht man darunter eine Anlage, die Funksignale empfängt, umformt und/oder verstärkt und auf einer anderen Frequenz wieder abstrahlt. In der Mess- und Überwachungstechnik versteht man unter einem Transponder einen Mikrochip mit einer Sende- und Empfangsantenne, einer Steuerlogik und einem Daten- und Energiespeicher, welcher die Kommunikation mit einem entsprechenden Lesesystem berührungslos ermöglicht. Dabei ist zwischen aktiven und passiven Transpondern zu unterscheiden. Im Gegensatz zu den aktiven Transpondern haben passive Transponder keine eigene Stromversorgung, was zwar die Schreib-Lese-Reichweite auf auf den Zentimeterbereich beschränkt [typisch sind 4 cm bis 5 cm], jedoch entscheidende Vorteile bezüglich der Abmessungen, Wartung und Lebensdauer bringt. Das Lesesystem baut hier ein elektromagnetisches Feld auf, welches den Transponder über die integrierte Antennenspule mit Energie versorgt. Der Datenaustausch zwischen Transponder und Lesesystem erfolgt durch Modulation dieses elektromagnetischen Felds. Transponder gibt es in vielen hermetisch geschlossenen Ausführungen, z. B. als Klebeetikett, Anhänger, Chipkarte, Plakette oder Stift, auch als Implantate. Sie werden überall dort eingesetzt, wo einzelne Objekte, Tiere, Produkte zum Zweck der Identifizierung oder Überwachung markiert werden müssen. Dazu siehe auch RFID)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transponder

www.transponder.de



Transport Layer

→ Transportschicht (Schicht 4 im OSI-Referenzmodell. Diese Schicht ist für die korrekte Datenbereitstellung, d. h. für Fehlererkennung und Fehlerkorrektur zuständig. Sie verwandelt dazu den Strom der Sendedaten in kleine Datenpakete für die Übertragung bzw. verwandelt beim Empfang die Datenpakete in einen Datenstrom zurück. Auch das Versenden der Empfangsbestätigungen obliegt dieser Schicht. Die Hauptaufgaben dieser Schicht liegen somit im Auf- und Abbau von Teilnehmerverbindungen und in der gesicherten Übertragung der Daten)



Transputer

Transmit/Computer (wie der zusammengesetzte Begriff verdeutlichtlichen soll, ist darunter ein Chip zu verstehen, der alle wesentlichen Teile eines Computers enthält [Prozessor, RAM, E-/A-System] und zusätzlich mit einer Kommunikations-Hardware ausgestattet ist. Wesentlich am Konzept des in den 1980er-Jahren vorgestellten Transputers waren seine Cluster-Fähigkeit und die damit mögliche Parallelisierung der Rechenprozesse, um höhere Rechengeschwindigkeiten zu erreichen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transputer



Transversalflussmaschine

→ Transverse Flux Machine / Transverse Flow Machine (Sonderbauform, bei der der magnetische Fluss senkrecht zur Drehebene geführt wird. Entsprechende Motoren haben den Vorteil, hohe Drehmomente bei niedrigen Drehzahlen und kleiner Bauform mit entsprechend niedrigem Gewicht bereitstellen zu können. Die Hauptnachteile sind die hohe Drehmomentwelligkeit und die Normalkraftschwankungen, die zu Geräuschen und Vibrationen führen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Transversalflussmaschine

http://www.energie.ch/at/tfm/index.htm



Trapezgewindespindel

→ Trapezoidal Screw / Trapezoidal Spindle / Trapezoidal-thread Spindle (Trapezgewindespindeln dienen in Verbindung mit applikationsspezifischen Gewindemuttern zur Umsetzung von Drehbewegungen in Linearbewegungen wie z.B. bei Elektrohubzylindern oder für die Erzeugung linearer Vorschub und Verstellbewegungen an Werkzeugmaschinen. Sie sind selbsthemmend und müssen daher in der Ruhelage meistens nicht gesondert gesichert werden.

www.schmitz-gewindetechnik.de



Trägheitsmoment

→ Moment of Inertia (das Trägheitsmoment J ist eine physikalische Größe, der bei Rotationsbewegungen die gleiche Bedeutung zukommt wie bei geradlinigen Bewegungen der Massenträgheit, d. h. es ist ein Maß für das Beharrungsvermögen eines Körpers bei Rotation und deshalb von besonderer Bedeutung für die Auslegung von rotatorischen Antriebsystemen. Es berechnet sich aus der Summe der Produkte der Massen aller Teilchen eines Körpers und den Quadraten ihrer Abstände von der Drehachse)

http://de.wikipedia.org/wiki/Trägheitsmoment



TRBS

Technische Regeln für Betriebssicherheit → Technical Regulations for Safety in the Work Place (die technischen Regeln für Betriebssicherheit konkretisieren die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) in Bezug auf die Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen sowie bezüglich der Ableitung geeigneter Gegenmaßnahmen. Sie repräsentieren den Stand der Technik, der Arbeitsmedizin und Hygiene entsprechende Regeln und sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse für die Bereitstellung und Nutzung von Arbeitsmitteln und den Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen)

http://www.sidiblume.de/info-rom/tr_/trbs/index.htm



Trennklemme

→ Disconnect Terminal (Trennklemmen sind speziell für Prüf- und Messaufgaben konzipiert. Mit ihrer Hilfe lassen sich Stromkreise gezielt spannungsfrei schalten. Beispielsweise lassen sich ankommende und abgehende Steuerleitungen zwischen einem Steuerschrank und einer Maschine zu Mess- und Prüfzwecken servicefreundlich mit Trennklemmen trennen. Dabei ist lediglich zu beachten, dass der Trennvorgang nicht unter Spannung durchgeführt werden darf)



TRIAC

Triode Alternating Current Semiconductor Switch → bidirektionaler Thyristor (Wirkungsweise wie bei zwei antiparallel geschalteten SCR. Einsatzgebiet: Wechselstromsteller für kleine und mittlere Leistungen)

http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0411081.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Triac



Trommelmotoren

→ Drum Motors (sind Antriebselemente, die einen Getriebemotor und eine Antriebstrommel für ein Fördergut oder ein Förderband in einer kompakten Einheit kombinieren. Ursprünglich entwickelt für Gurtförderer kommen sie heute für viele andere Anwendungen, wie für den Antrieb von Palettenbahnen, von Zahnriemen oder rotierenden Bürsten, zur Anwendung)

http://www.trommelmotor.de



Trusted Wireless

(Funktechnologie auf Basis der FHSS-Technik, speziell dafür entwickelt, geringe Datenmengen [analoge und digitale IO-Signale] über mittlere und große Entfernungen [bis in den Kilometerbereich] störsicher mit hoher Zuverlässigkeit zu übertragen. Sie nutzt die Vorzüge des lizenzfreien Funkbetriebs im 2,4-GHz-Band und wird zur drahtlosen Übertragung von IO-Signalen in prozesstechnischen Applikationen, wie Tanklager, Pipelines, Kläranlagen u. Ä., als Kabelersatz für große Distanzen angewandt. Hohe Systemdichten von mehreren hundert Netzwerken und störungsfreier Parallelbetrieb zu WLAN 802.11- und Bluetooth-Systemen ist möglich)

http://files.messe.de/cmsdb/001/3301.pdf



TSC

Thyristor Switched Capacitors → thyristorgeschaltete Kondensatoren (Leistungselektronik für Energieübertragungs- und -verteilnetze)



TSD

Touch Sensitive Device → berührungsempfindliche Einrichtung (Eingabegerät mit Fingerbetätigung)



TSD

Transient Suppression Devices → Einrichtungen zur Unterdrückung von Transienten (z. B. Entstörmodule an Relaisspulen zur Unterdrückung von Abschaltüberspannungen)



TTCAN

Time-Triggered CAN (Ergänzung zum CAN-Protokoll. TTCAN erlaubt es, zeitgesteuert Nachrichten über ein CAN-Netzwerk zu schicken. CAN bleibt als zu Grunde liegende Datenverbindungsschicht unverändert. Die Zeitsteuerung selbst und damit auch die Synchronisation der verschiedenen Steuergeräte im Netzwerk wird von der TTCAN-Schicht übernommen)

www.can-cia.org/index.php?id=166



TTEthernet

→ Time-Triggered Ethernet (Ethernet-basiertes Netzwerk mit Echtzeitverhalten für sicherheitskritische und hochverfügbare Anwendungen)

www.itwissen.info/definition/lexikon/TTEthernet.html

www.aud24.net/PDF/ADK90188



TTM

Time-to-Market



TVS-Diodes

Transient Voltage Suppression Diodes → Überspannungsschutzdioden (sie dienen dem Schutz elektronischer Bauelemente und Schaltungen gegenüber transienten Überspannungen. Ihr Wirkprinzip beruht auf dem Avalanche-Effekt. Ansprechzeiten: 1 ps bei unidirektionalen und 5 ns bei bidirektionalen Elementen. Vorteile gegenüber anderen Überspannungsschutzbauteilen: sehr geringer Sperrstrom, sehr kleine Kapazität und dadurch Gewährleistung einer optimalen Signalintegrität, geringeres Degradationsverhalten, bei thermischer Zerstörung stellt eine TVS-Diode einen definierten Kurzschluss her)

http://www.ibselectronics.com/pdf/ac/Diotec/applications/tvs-dioden.pdf



Twinax Cable

Twinaxialkabel (Nachrichtenkabel, dessen Aufbau dem Koaxialkabel ähnelt, das jedoch zwei Innenleiter aufweist)



TwinCAT

The Windows Control and Automation Technology (Automatisierungs-Software der Firma Beckhoff für SPS-, CNC- und Motion-Control-Anwendungen auf PC-basierten Steuerungssystemen. TwinCAT besteht aus Laufzeitsystemen zur Echtzeitausführung von Steuerungsprogrammen und den Entwicklungsumgebungen zur Progammierung, Diagnose und Konfiguration. Alle Windows-Programme, beispielsweise Visualisierungen oder Office-Produkte, können über Microsoft-Schnittstellen auf TwinCAT-Daten zugreifen oder Kommandos ausführen. Mit der neuen Softwareversion TwinCAT 3 hat Beckhoff eine Mainstream-Techologie der IT-Branche für die Automatisierungstechnnik erschlossen. Damit ist Microsoft Visual Studio 2010, das bekannte IT-Tool, nun auch für die Automatisierungs- und Anwendungsprogrammierung nutzbar. In einer Entwicklungsumgebung sind alle wesentlichen Programmiersprachen, wie C/C++, die Sprachen der IEC 61131-3 (ST, AWL, AS, FBS, KOP) und CFC, inklusive der objektorientierten Erweiterungen der IEC 61131-3, sowie eine Matlab/Simulink-Anbindung integriert)

www.twincat.net



Twisted Pair

→ Verdrillte Zweidrahtleitung (aus gegeneinander isolierten Kupferadern. Diese Leitungsart wird heute in allen Netzwerkbereichen am meisten verwendet. Der Anschluss erfolgt meist mit RJ-45-Steckern und -Buchsen. Eine Leitung [Ader] besteht aus einem Kupferleiter sowie aus einem Kunststoffmantel zur Isolierung. Twisted-Pair-Kabel sind symmetrisch, d. h. sie bestehen aus zwei, vier oder acht Adern, die jeweils paarweise verdrillt (Fachausdruck: verseilt) sind, wodurch Störeinflüsse von außen minimiert werden. Nach der Übertragungsqualität werden fünf Kategorien unterschieden [CAT.1 bis CAT.5 = höchste Stufe]. Zur weiteren Minimierung von Störeinflüssen können die Kabel mit einem Metallgeflecht bzw. einer Metallfolie abgeschirmt sein. Je nachdem, ob die Kabel eine paarweise Schirmung und/oder eine Gesamtschirmung aufweisen, werden nach herkömmlicher Bezeichnung bezüglich der Schirmung folgende Typen unterschieden:

Die neue Bezeichnung für UTP ist demnach U/UTP)

http://www.siemon.com/us/learning/alien-crosstalk-guide.asp

http://de.wikipedia.org/wiki/Twisted-Pair-Kabel



TWP

Twisted Wire Pair → Verdrillte Zweidrahtleitung (Siehe Twisted Pair)



TZK

Totzeitkompensation → Dead-time Compensation