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U

Überlastbarkeit

→ Overload Capacity / Overload Capability / Overloadability / Safe Overrange / Overrange without Damage (Dauernde oder kurzzeitige elektrische oder mechanische Belastbarkeit eines Betriebsmittels über seine Nennwerte hinaus, ohne dass es Schaden nimmt)



Überlastrelais

→ Overload Relays (schützen Verbraucher, z. B. Motoren, zuverlässig vor Überlast [Überstrom], Phasenunsymmetrie oder Phasenausfall. Sie stehen in thermischer [Bimetall] und elektronischer Ausführung zur Verfügung und sind in der Regel direkt an die Schütze oder Leistungsschalter im Leistungskreis der Verbraucher angebaut, die sie im Aktivitätsfall auslösen. Halbleiter-Überlastrelais können Motoren umfassender als Bimetall-Überlastrelais schützen, unnötige Abschaltungen vermeiden und darüber hinaus ihren Status kommunizieren und Diagnosefunktionen liefern)

http://de.rs-online.com/web/7060826.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Überlastrelais



Überschwingweite

→ Overshoot (siehe Regelgüte)



Überspannungsbegrenzer

→ Surge Limiter (sind spezielle Bauelemente, Schutzschaltungen und Geräte, die dazu dienen, die in elektroenergetischen und informationselektronischen Systemen durch Blitzeinwirkung, elektrostatische Entladungen, Schalthandlungen im Netz oder anderweitig verursachte transiente Überspannungen auf zulässige Werte zu begrenzen. Sie realisieren Schutzfunktionen, um in erster Linie Hardware-Schäden an elektrischen und elektronischen Betriebsmitteln und dadurch bedingte Funktionsausfälle zu vermeiden. Ihre Wirkungsweise beruht auf dem Einsatz von Widerständen mit in Abhängigkeit von der Spannung stark nichtlinearem Verhalten. Für den konkreten Fall werden sie so ausgewählt, dass sie sich im Toleranzbereich des Betriebsspannungspegels als sehr hochohmig und beim Überschreiten einer darüber liegenden Schwelle als sehr niederohmig erweisen. Schaltungsmäßig werden sie so angeordnet, dass sie zusammen mit dem Widerstand der Störquelle einen nichtlinearen Spannungsteiler bilden, der auftretende transiente Überspannungen auf verträgliche Werte begrenzt, die unterhalb der Stoßspannungsfestigkeit der zu schützenden Senke liegen)

http://www.eibmarkt.com > Suche: Überspannungsbegrenzer

http://www.herrmann-gleichrichter.de

http://www.mtl.de/produkte.htm > Überspannungsschutz



Überspannungsschutzbauelemente

→ Surge Protection Components (sind Entladungsstrecken, Varistoren und Lawinendioden. Den einzelnen Bauelementegruppen liegen unterschiedliche physikalische Wirkungsmechanismen zugrunde. Sie unterscheiden sich deshalb in Bezug auf Ansprechspannung, Ansprechzeit, Begrenzungspegel, Genauigkeit der Spannungsbegrenzung, Stoßstrombelastbarkeit, Restwiderstand im Begrenzungsbereich, Löschverhalten u. a. Eigenschaften. Sie werden einzeln oder miteinander kombiniert oder auch zusammen mit Filterelementen zum Abbau von Überspannungen eingesetzt)



Überspannungsschutzeinrichtungen

→ Surge Protection Devices (der verlässliche Betrieb elektroenergetischer und informationstechnischer Installationen in Wirtschafts-, Wohn- und Bürogebäuden sowie in Rechenzentren und Industrieanlagen erfordert einen wirksamen Schutz gegen blitz- und schalthandlungsbedingte kurzzeitige Spannungsimpulse, die für Sekundenbruchteile Scheitelwerte von mehreren 10 kV erreichen können. Einen wirksamen Schutz dagegen bieten Überspannungsbegrenzer und Überspannungsschutzbauelemente)

http://www.dehn.de/design07_frame/pdf/ds/DS614.pdf



Übersychrone Bremsung

→ Over-synchronous Braking (Nutzbremsung bei Asychromotoren, wobei der Rotor der Maschine gezwungen wird, mit übersychroner Geschwindigkeit zu laufen [IEV 411-52-52]. Dies geschieht bei durchziehender Last, bei Herabsetzung der Ständerfrequenz oder bei polumschaltbaren Motoren nach dem Umschalten von niederer auf höherer Polzahl. Die Asynchronmaschine arbeitet in allen Fällen generatorisch, d.h. sie nimmt über die Welle mechanische Leiustung auf und liefert elektrische an das Netz. Bei durchziehender Last ist dabei stationärer Bremsbetrieb möglich, während bei Frequenzminderung und Polumschaltung jeweils nur ein Übergangsvorgang abläuft. Die auftretenden Ströme und Bremsmomente entsprechen in etwa denen bei Motorbetrieb)



Übertragungssicherheit

→ Transmission Reliability (Begriff aus der Kommunikations- und Informationstechnik, der die Sicherheit von Daten und Informationen während ihrer leitungs- oder funkgestützten Übertragung insbesondere gegen Abhören und Verfälschung charakterisiert. Hohe Übertragungssicherheit wird durch sicherheitsgerichtete Übertragungsverfahren über entsprechend geschützte Datenkanäle erreicht)



UART

Universal Asynchronous Receiver/Transmitter → universeller asynchroner Sende-/Empfangsbaustein



UDP

User Datagram Protocol (Netzwerkprotokoll)

www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0812281.htm

de.wikipedia.org/wiki/User_Datagram_Protocol



UL

Underwriters Laboratories (unabhängige, seit 1894 bestehende Organisation mit Stammsitz in den USA, die sich mit der Prüfung, Zertifizierung und Zulassung von Produkten, Materialien und Systemen hinsichtlich spezifischer Eigenschaften insbesondere ihrer Sicherheit befasst und dazu entsprechende Normen entwickelt und pflegt. Die Einhaltung dieser UL-Normen ist für den Marktzugang in den USA zwingend erforderlich)

de.wikipedia.org/wiki/Underwriters_Laboratories

www.ul.com



ULE

Unternehmensleitebene



Umformer/Umrichter

→ Converter (im Bereich der Elektroenergietechnik eine gerätetechnische Einrichtung zur Wandlung eines oder mehrerer an die Energieform gebundener physikalischer Größen, wie Spannung, Strom, Frequenz [IEV 151-13-36]. Siehe auch: AFE-Umrichter, Direktumrichter, Frequenzumrichter, Matrixumrichter)



UML

Unified Modeling Language → Vereinheitlichte Modellierungssprache (objektorientierte, genormte, von der OMG entwickelte grafische Modellierungsnotation, die sich in den letzten Jahren als Quasi-Standard zur Spezifikation von Software-Systemen einschließlich zeitkritischer Systeme durchgesetzt hat. Sie verfügt über zahlreiche Symbole und Diagrammtypen und ist ein einheitliches Mittel für die objektorientierte Systemmodellierung in allen Phasen vom Entwurf bis zur Implementierung, das disziplinübergreifend und firmenübergreifend eingesetzt werden kann. Ähnlich zu den Konstruktions- und Schaltplänen des Elektrotechnikers und Maschinenbauers dienen die Diagramme der UML zur Kommunikation, Spezifikation, Konstruktion, Implementierung und technischen Dokumentation objektorientierter Software-Systeme. Jedes ihrer Diagramme repräsentiert dabei eine bestimmte Sicht auf das modellierte System)

www.vmars.tuwien.ac.at/courses/proseminar/doc/uml_einfuehrung.pdf

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1434821

http://www.microgold.com/Stage/UML_FAQ.html

http://de.wikipedia.org/wiki/UML

http://www.uml.org



UML/RT

Unified Modeling Language/Real Time (Echtzeitvariante der UML)



UMTS

Universal Mobile Telecommunication System (Mobilfunkstandard der 3. Mobilfunkgeneration; Frequenzbereich: 1,97 GHz bis 2,2 GHz. Er ermöglicht ungleich höhere Datenübertragungsgeschwindigkeiten [bis 2 Mbit/s] als die bisherigen Techniken ISDN und GSM. Damit wird das Handy internetfähig, d. h. Bildtelefonate, Sprachsteuerung sowie der Download von Internetseiten ist dann per Mobilfunk möglich. Es ist möglicherweise zu erwarten, dass sich im Mobilfunk alles auf diesen Standard ausrichtet. Infolge der hohen Datenraten erscheint UMTS auch als WAN-Anbindung für die industrielle Datenkommunikation geeignet. Für UMTS muss allerdings ein komplett neues Funknetz mit kleineren Zellen und neuer Hardware errichtet werden. Dies wird zunächst in Ballungsgebieten erfolgen und nur sukzessive ausgebaut werden. Inwieweit die zu erwartenden hohen Betriebskosten bewältigbar sein werden, wird sich zeigen. Nach Auflagen der früheren Regulierungsbehörde RegTP sollte bis Ende 2005 ein Versorgungsgrad von 50 % erreicht sein)

www.umtslink.at

www.umts.de



Umweltmanagement

→ Environmental Management (Teilbereich des Managements einer Organisation (Unternehmen, Industrie- oder Gewerbebetrieb, Dienstleister usw.), der sich mit dem Umweltschutz befasst, d.h. mit den Tätigkeiten, Produkten und Dienstleistungen, die Auswirkungen auf die Umwelt haben. Zu berücksichtigende Umweltaspekte sind dabei Rohstoff- und Energieverbrauch, Emissionen, Abfall oder Abwasser, aber auch indirekte Faktoren, wie die Lebensdauer von Produkten, Verwaltungs- und Planungsentscheidungen oder das Verhalten von Auftragnehmern u.a.m.)

www.emas.de/ueber-emas/umweltmanagement



Umweltschutz

→ Environmental Protection (umfasst alle Maßnahmen zur Erhaltung einer lebensgerechten Umwelt. Im einzelnen geht es darum, die schädlichen Umweltbelastungen in den verschiedenen menschlichen Wirkungsbereichen, wie Industrie, Landwirtschaft, Siedlungsbau, Verkehr, Freizeit und Haushalt, zu erkennen, zu analysieren, zu bewerten und geeignete Lösungen zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Umweltschäden und -belastungen auszuarbeiten und deren Umsetzung zu veranlassen. Vorrangige zentrale Aufgaben für den betrieblichen Umweltschutz sind dabei der Immissionsschutz, der Schutz von Wasser und Boden, die Kreislauf-/Abfallwirtschaft sowie ein adäquates Umweltmanagement. Produktionsintegrierter Umweltschutz vermeidet Verlagerungseffekte durch die ganzheitliche Betrachtung aller Umwelteinflüsse und führt häufig dazu, "end-of-pipe"-Maßnahmen zu ersetzen)

http://www.umweltdatenbank.de/lexikon/umweltschutz.htm

http://www.umweltlexikon-online.de



Umweltverträglichkeit

→ Environmental Compatibility [eines Produkts] (aus technischer Sicht: Eigenschaft einer Betrachtungseinheit [Gerät, System, Anlage], in einer bestimmten Umgebung aufgabengemäß zu arbeiten, ohne diese Umgebung [Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft] und darin befindliche andere Einrichtungen [Kultur- und sonstige Sachgüter] und Leben [Menschen, Tiere, Pflanzen] sowohl während des vorgesehenen normalen Betriebs aber auch im Havariefall und bei der Entsorgung bzw. nach dem Rückbau nicht unzulässig zu belasten)

http://www.umweltlexikon-online.de



Ungefährlicher Ausfall

→ Safe Failure (Sicherer Ausfall, der nicht das Potenzial hat, ein sicherheitsbezogenes System in einen gefährlichen oder funktionsunfähigen Zustand zu versetzen [Begriff aus der Sicherheitsnormung]. Ein ungefährlicher Ausfall liegt vor, wenn das sicherheitsbezogene System ohne Notwendigkeit seitens des überwachten Objekts in den definierten sicheren Zustand oder in den für Störfälle vorgesehenen Störmodus wechselt)



Ungefährlicher Funktionsfehler

(siehe Funktionsfehler)



Universalmotoren

→ Universal Motors (Kommutator-Reihenschlussmotoren [Ständer- und Läuferwicklung in Reihe geschaltet] kleiner Leistung [bis ca. 750 W, Drehzahlen 3 000 min-1 bis 30 000 min-1] für Gleich- oder Wechselstromspeisung. Anwendungsfelder: Haushaltsgeräte und handgeführte Elektrowerkzeuge)

http://de.wikipedia.org/wiki/Einphasen-Reihenschlussmotor

http://freeweb.dnet.it/motor/Kap4.htm



Unternehmensleitebene

→ Corporate Management Level / Enterprise Management Level (Ebene der Unternehmensführung. Akteure: Unternehmensleitung; zentrale Funktionen: Finanzwesen, Vertrieb, Einkauf und Personalwesen; Erarbeitung aller zur Führung des Unternehmens diesbezüglich notwendiger langfristiger Planungen und Vorgaben. Eingesetzte Technik: Planungsrechner; eingesetzte Systeme: ERP-Software)



Unwuchtmotoren

→ Unbalance Motors (sind Sonderbauformen von Asynchronmotoren, die Exzentergewichte auf der Motorwelle haben. Sie dienen als Antriebseinheiten für Vibrationsantriebe. Siehe auch Rüttelmotoren und Vibrationsmotoren)

http://www.j-vm.com/unwuchtmotoren.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Unwuchtmotor



UPS

Uninterruptible Power Supply → Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)



URL

Universal Resource Locator → Einheitlicher Ressourcenlokator / Einheitlicher Quellenanzeiger (URL identifizieren und lokalisieren eine Ressource über das verwendete Netzwerkprotokoll und den Ort der Ressource in Computernetzwerken. So dienen sie zur weltweiten Identifizierung und Referenzierung von Dokumenten im Internet. Daher umgangssprachlich häufig als Synonym für "Internetadresse" verwendet. URL enthalten im Wesentlichen die folgenden drei Informationen: die Zugriffsmethode [Protokoll] zur Regelung des Transports der Daten und Dokumente, den Namen des Rechners ["Domain Name"], auf dem sich die Daten befinden, und den genauen Verzeichnispfad, in dem sich das Dokument befindet, sowie den Namen des Dokuments. Eine URL fängt normalerweise mit der Kennung "http://" an)

http://de.wikipedia.org/wiki/URL



Ursache-Wirkungs-Diagramm

→ Cause-and-Effect Diagram / Fishbone-Diagram / Ishikawa-Diagramm (Hilfsmittel zur Ermittlung und diagrammatischen, d. h. übersichtlichen Darstellung komplexer Kausalitätsbeziehungen. Zahlreiche Beispiele vermittelt die Google-Bildsuche "Ursache-Wirkungs-Diagramm")

http://de.wikipedia.org/wiki/Ursache-Wirkungs-Diagramm



Usability

Gebrauchstauglichkeit



Usability Engineering

→ Ingenieurmäßiges Entwickeln und Gestalten von Produkten unter Berücksichtigung ihrer Gebrauchstauglichkeit [Usability] (Prozess, der parallel zur klassischen Planungs- und Entwicklungsarbeit die Gebrauchstauglichkeit eines zu schaffenden Produkts aus Nutzersicht sicherstellt. Dazu prüfen Usability-Eperten in jedem Projektschritt die Konformität zu definierten Zielen und Bedürfnissen der späteren Nutzer und veranlassen Nachbesserungen sobald Abweichungen festgestellt werden)

http://www.handbuch-usability.de/usability-engineering.html



USB

Universal Serial Bus → universeller serieller Bus (Das heißt, die einzelnen Bits eines Datenpakets werden zeitlich nacheinander übertragen. Preiswerte serielle Schnittstelle für PC; IBM-Standard unterstützt von Intel, Compaq und Micro-soft u. a. bekannten Firmen; bis zu 127 periphere Geräte [Maus, Tastatur, Drucker, Scanner, digitale Kameras, Modems, CD-ROM-Laufwerke, Telefone u. Ä.] können an einen einzigen USB-Port angeschlossen werden. Das Buskabel ist vieradrig. Die Datenübertragung erfolgt symmetrisch über zwei verdrillte Leitungen, von denen die eine das Datensignal und die andere das dazu invertierte Signal überträgt. Die Wirkung eingestrahlter Störfelder wird dadurch weitgehend eliminiert. Die anderen beiden Adern dienen der Stromversorgung der angeschlossenen Geräte. Die seit 2001 auf dem Markt befindliche Version USB 2.0 erlaubt Datentransferraten bis 480 Mbps und ist damit auch zur Übertragung von Videodaten und für schnelle Festplatten geeignet)

http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Serial_Bus

http://www.usb.org



Useware

→ Sammelbegriff für alle Hardware- und Software-Komponenten, die der Bedienung bzw. Nutzung von Systemen dienen (dabei verbindet sich mit diesem Begriff im Zug der Technikgestaltung [Useware Engineering] die Orientierung auf menschliche Fähigkeiten und Bedürfnisse einerseits und eine daran angepasste Gestaltung von Bedienoberflächen andererseits, um das Mensch-Maschine-Zusammenwirken in jeder Hinsicht effektiver und optimaler zu gestalten. Oder in anderen Worten, der intuitiven Bedienbarkeit mehr Gewicht beizumessen, um dadurch die Gebrauchstauglichkeit und die effiziente Nutzbarkeit von technischen Produkten/Systemen zu erhöhen)

de.wikipedia.org/wiki/Useware



Useware Engineering

→ Ingenieurmäßige Entwicklung und Gestaltung von Useware (Nutzergerechte, gebrauchstaugliche Gestaltung technischer Systeme. Neue Disziplin, in deren Rahmen Systeme mit wissenschaftlichen Methoden im Hinblick auf Nutzererwartungen analysiert, gestaltet und realisiert werden, um die Mensch-Maschine-Interaktion zu verbessern, insbesondere auch unter dem Blickwinkel der neuen multimodalen Interaktionstechniken, wie Sprache, Gestik, Haptik usw.)

www.aud24.net/PDF/AD114701

de.wikipedia.org/wiki/Useware



USP

Unattended Start ProtectionAnlaufsperre



USV

Unterbrechungsfreie Stromversorgung → Uninterruptible Power Supply (USV-Geräte und -Anlagen sind Anordnungen aus Schaltern, Gleich- und Wechselrichtern und insbesondere Energiespeichern, die bei Netzspannungsausfall eine kontinuierliche Versorgung der Verbraucher über eine mehr oder weniger lange Zeit sicherstellen. Darüber hinaus verbessern sie die Spannungsqualität, d. h. sie schützen je nach USV-Technologie [vgl. DIN IEC 62040-3 (VDE 0558-530)] gegen einige oder alle der folgenden Netzstörungen: Stromausfall, Spannungseinbrüche, Überspannungen, Kurzschluss im öffentlichen Netz, Leitungsrauschen, hohe Spannungsspitzen, Spannungs-Oberschwingungen und Frequenzabweichungen)

www.plug.at/pl/usvfaq.pdf

www.mtm.at > Download



Utility Automation

(Automations-Marktsegment für die öffentlichen Versorgungsbereiche Strom, Wasser/Abwasser, Pipelines usw.)



UTM

Ultra-Thin-Multilayerboards → Oberbegriff für Leiterplatten-Multilayersysteme, die ganz oder überwiegend aus Laminaten und Prepegs mit 50 µm Materialdicke oder weniger aufgebaut sind. (UTM haben, bedingt durch den geringen Lagenabstand und die damit verbundenen kapazitiven Eigenschaften der Powerplanes, eine wesentlich bessere Breitbandentkopplung, was unter EMV-Gesichtspunkten zu stabileren Schaltungen führt)

www.et.fh-jena.de/redlich/download/pdf_AVT/UTM_AVT.pdf



UTP

Unshielded Twisted Pair → Ungeschirmtes, paarverseiltes Datenkabel (in den USA auch als Sammelbegriff für alle 100-Ω-Datenkabel verwendet. Seit 2002 neue Bezeichnung nach ISO/IEC 11801: U/UTP)



UWB Technology

Technology Ultra-Wideband Technology → Ultra-Breitband-Technologie (Funktechnologie, die bei sehr niedrigem Energieverbrauch sehr hohe Übertragungsraten (bis zu 480 Mbit/s) über Entfernungen unterhalb 10 m ermöglicht. Infolge des niedrigen Signalpegels ist die Störung anderer Systeme kaum zu erwarten. UWB benutzt ein 7,5 GHz breites Frequenzspektrum im Frequenzbereich zwischen 3,1 GHz und 10,6 GHz. Nach Mitteilung der hinter UWB stehenden Industriegruppe WiMedia Alliance wird künftig die UWB-Technologie in Bluetooth und Wireless USB aufgehen)

www-emt.tu-ilmenau.de/ukolos/uwb_background.php

http://www.intel.com/technology/comms/uwb

http://www.uwbforum.org