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W

Wahrheitstabelle

→ Truth Table (auch Wahrheitstafel, Funktionstabelle oder Wahrheitsmatrix ist ein tabellarisches Hilfsmittel für die Darstellung bzw. Definition boolescher Funktionen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheitstabelle



WAN

Wide Area Network → Weitverkehrsnetz (unter Nutzung des Telefonnetzes [weltumspannend, populärstes Beispiel ist das Internet]. Entspricht meistens einem Zusammenschluss von vielen LAN)



WAP

Wireless Access Point → Funkzugangsknoten (elektronisches Gerät, das als Schnittstelle für die kabellose Verbindung von Kommunikationsgeräten dient)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Access_Point



WAP

Wireless Application Protocol (offener globaler Standard für die Übertragung von Daten und Informationen in drahtlosen Netzwerken)

www.wapforum.org/what/technical.htm



WARP-Technologie

Wave Reduction Patterns Technology (Technologie für das 10-Gigabit-Ethernet mit der Leitungslängen bis 100 m möglich sind. UTP-Kabel und -Module sind dabei mit 1 cm bis 2 cm langen, elektrisch frei schwebenden, d. h. nicht mit Erde verbundenen, durch kleine Zwischenräume voneinander getrennten Metallfoliensegmenten geschirmt. Dadurch wird einerseits die Bandbreite der Übertragung nicht beeinträchtigt und andererseits ist ein ausreichender Schutz gegen Nebenübersprechen gewährleistet)

de.wikipedia.org/wiki/Ethernet



Wartung

→ Maintenance / Servicing / Upkeep (als Wartung werden bei technischen Objekten Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Sollzustands bzw. Maßnahmen zur Verzögerung des bei Nutzungsbeginn vorhandenen Abnutzungsvorrats verstanden. Zu unterscheiden sind dabei die ausfallorientierte Wartung, die vorbeugende Wartung und die vorausschauende Wartung. Gemäß DIN 31051 ist Wartung ein Teilgebiet der Instandhaltung)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wartung



Wasserfallmodell

→ Waterfall Model (systematische Vorgehensweise zur strukturierten Software-Entwicklung)

http://www.stefan-baur.de/cs.se.wasserfall.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserfallmodell



Wärmetauscher

→ Heat exchanger (Apparat für den direkten oder indirekten Wärmeaustausch zwischen verschiedenen Medien, wie Luft/Luft, Luft/Flüssigkeit oder Flüssigkeit/Flüssigkeit. Luft/Wasser-Wärmetauscher kommen für die Schaltschrankkühlung zur Anwendung [Wandanbau oder Dachaufbau]. Sie werden an eine Kaltwasserversorgung oder an eine Wasser-Rückkühlanlage angeschlossen und ermöglichen es, die Schaltschrank-Innentemperatur unter das Niveau der Umgebungstemperatur zu senken)

http://www.hhgeraetebau.de/luft_wasser_waermetauscher.asp

http://www.rittal.de/downloads/PrintMedia/PM3/de/lwwt.pdf



WBEM

Web-Based Enterprise Management → webbasiertes Unternehmensmanagement

de.wikipedia.org/wiki/Web_Based_Enterprise_Management



WBF

World Batch Forum (Forum für Automations- und Fertigungsfachleute. Non-Profit-Organisation zur Förderung des weltweiten Informationsaustauschs zu allen praktischen und theoretischen Fragen der Betriebsführung und Automatisierung von Herstellungsprozessen)

www.wbf.org



WBM

Web-Based Management → Webbasierendes Management (Netzwerkmanagement mittels standardisierter Web-Browser)



WCET

Worst-Case Execution Time → Laufzeit [Task-Ausführungszeit] im schlechtesten [ungünstigsten] Fall



WDT

Watchdog Timer (Sicherheitskomponente in Rechnern und Controllern, die im Zug der Programmabarbeitung die Überschreitung vorgegebener Zeitlimits überwacht. Ein WDT besteht aus einem frei mitlaufenden Zähler, der kurz vor seinem Überlauf durch das aktuelle Programm zurückgesetzt wird. Erfolgt infolge eines Fehlers in der Programmabarbeitung das Rücksetzen nicht rechtzeitig, wird durch den Zähler ein Reset oder ein Interrupt ausgelöst)



WDT

Web-Driven Technologies → webgetriebene Technologien (Sammelbegriff für Technologien zur Entwicklung und Ausführung von Applikationen im Umfeld des Internet)



WEA

Windenergieanlage → Wind Energy Plant



Web-based Condition Monitoring

Webbasierte Zustandsüberwachung



Webbasierte Zustandsüberwachung

→ Web-based Condition Monitoring (die Forderung nach deutlicher Reduzierung von havariebedingten Stillstandszeiten und einer optimierten Instandhaltung erfordert bei Maschinen und Anlagen eine kontinuierliche Zustandsüberwachung mittels automatisierter Überwachungssysteme zur Erfassung und Konditionierung und Bewertung einer Vielzahl der für den Zustand eines Objekts repräsentativen elektrischen, mechanischen, thermischen oder anderen Messgrößen. Werden solche Überwachungssysteme mit einem entsprechenden Modem ausgestattet, lassen sich Warn-, Alarm- und Fehlerprotokolle per SMS, Fax oder Email weltweit versenden. Kombiniert man darüber hinaus die Übertragungsdienste mit einem von jedem PC aus möglichen Zugriff auf das Überwachungssystem, so kann ein entsprechender Bereitschaftsdienst leicht und schnell reagieren. Dabei ist beim heutigen Stand der Technik eine dazu erforderliche nicht öffentliche, verschlüsselte Datenübertragung über VPN-Netzwerke ohne großen Kostenaufwand möglich)

http://www.channel-e.de/fileadmin/additive/Whitepaper_Zustandsueberwachung.pdf

http://www.motornostixusa.com/mx_marketing/info/documents/mxbrochure.pdf



Webbrowser

(Computerprogramm zum Betrachten von Webseiten im Internet oder allgemein von Daten und Dokumenten. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar)

de.wikipedia.org/wiki/Webbrowser



Webserver

→ Web Server (als Webserver bezeichnet man den Computer mit Webserver-Software oder nur die Webserver-Software selbst, der innerhalb eines Netzwerks auf Anforderung Dokumente an Clients liefert. Webserver werden lokal, in Firmennetzwerken und überwiegend als www-Dienst im Internet eingesetzt. Dokumente können somit entsprechend dem geforderten Zweck lokal, firmenintern und weltweit zur Verfügung gestellt werden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Webserver



Webservices

→ Webdienste (Webservices sind Anwendungen [Dienste], die ausschließlich auf Internet-Technologie beruhen und daher unabhängig von Betriebssystem, Entwicklungsumgebung, Browser und Webserver genutzt werden können. Sie bauen auf den XML-basierten Standards SOAP, WSDL und UDDL auf)

http://de.wikipedia.org/wiki/Webservice



Website

→ Gesamtheit aller Seiten einer Internet-Präsentation, d. h. eine Ressource, die unter einer URL aufgerufen werden kann (Gruppe von verlinkten Web-Seiten [HTML-Dokumenten] zu einem bestimmten Thema [Internet-Präsenz von Firmen, Vereinen, Institutionen oder Personen], die eine sogenannte Homepage als Hauptseite hat, von der aus in der Regel auf viele andere Webseiten zugegriffen werden kann)



Webtechnologien

→ Web Technologies (Sprachen und Technologien, die heute im Internet eingesetzt werden, um letztlich Inhalte für Webbrowser zu erzeugen. Sie gewinnen zunehmend in der industriellen Automatisierungstechnik an Bedeutung. Sie ermöglichen den Einsatz des Webbrowsers als Standard-Benutzeroberfläche für die Prozessvisualisierung und auf Basis der TCP/IP-Protokollfamilie werden Protokolle und Standards, wie HTTP, XML, SNMP und dergleichen, verwendet, um industrielle Netzwerkkomponenten oder Automatisierungsgeräte mit Zusatzfunktionen auszustatten. Webtechnologien kommen heute bereits bei der Inbetriebnahme, beispielsweise zur Parametrierung von Geräten zum Einsatz. Zudem werden Webtechnologien im Rahmen der Wartung und insbesondere auch im Rahmen der Fernwartung zu Diagnosezwecken genutzt. Ebenfalls am Markt befinden sich heute bereits komplette Prozessleitsysteme, die auf Basis von Webtechnologien realisiert sind)

http://klick-and-bau.com/files/WS0910/03.pdf

http://de.selfhtml.org/intro/technologien

http://www.webmation.eu



Wechselpolmotoren

→ (sind Linearmotoren zur Erzeugung begrenzter Schubbewegungen. Aufbau und Wirkungsweise siehe folgende Website)

http://www.uni-stuttgart.de/ikff/publikationen/pdf_data/457_6.pdf



Wechsler

→ Change-over Contact / Change-over Contact Element / Two-way Contact (Umschaltkontakt, dreifeldriger Verbundkontakt, bestehend aus einem Schließer und einem Öffner. Beim Einwirken der Betätigungskraft öffnet zuerst der vorher geschlossene Kontakt, danach schließt der vorher geöffnete Kontakt)



Weg-Schritt-Diagramme

→ Path-Step Diagrams (siehe Funktionsdiagramme)



Weg-Zeit-Diagramme

→ Path-Time Diagrams (siehe Funktionsdiagramme)



Wegaufnehmer

→ Displacement Transducers (sind elektromechanische Sensoren zur Erfassung von Längen, Verfahrwegen, Abständen oder Positionen. Je nach dem zugrunde liegenden physikalischen Wirkungsprinzip unterscheidet man im Wesentlichen potentiometrische Wegaufnehmer, induktive Wegaufnehmer, kapazitive Wegaufnehmer, Optoelektronische Wegaufnehmer, Wirbelstrom-Wegaufnehmer, magnetostriktive Wegaufnehmer und Seilzug-Wegaufnehmer)

www.asm-sensor.com/asm/homepage.php

de.wikipedia.org/wiki/Wegaufnehmer

www.waycon.de/download.html



Wegsensoren

→ Sensors for Displacement, Distance and Position (Synonym für Wegaufnehmer)



Weiche Echtzeit

→ Soft Realtime (siehe Echtzeitanforderungen)



Wellenlänge

→ Wavelength (Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden gleichphasig schwingenden Punkten einer Welle. Mit der Schwingfrequenz f und Wellenausbreitungsgeschwindigkeit c berechnet sie sich allgemein zu λ = c/f. Für elektromagnetische Wellen im Vakuum ist darin für c die Vakuumlichtgeschwindigkeit
c0 = 299 792 458 ≈ 300000000 m/s einzusetzen. Danach errechnet sich beispielsweise für f = 5 GHz ein λ-Wert von 6 000 km und für f = 5 GHz ein solcher von 6 cm)

http://www.sengpielaudio.com/Rechner-wellenlaenge.htm

http://www.cactus2000.de/de/unit/masswav.shtml

http://www.pk-applets.de/phy/welle/welle.html



Wendeschütz

→ Reversing Contactor (Schütz- bzw. Halbleiterkombination in einem Baustein zum Reversieren von Drehstrommotoren. Technische Ausführungen siehe Google-Bilder: Wendeschütz)

www.bzl-online.de/cd/logo3/content/stromlauf.pdf

www.phoenixcontact.de > Suche Wendeschütz

www.schaltungsbuch.de/motor035.html



Werkzeugmaschine

→ Machine Tool (nach DIN 69651 sind Werkzeugmaschinen mechanisierte, mehr oder weniger automatisierte Fertigungseinrichtungen, die durch relative Bewegungen zwischen einem Werkzeug und einem Werkstück eine vorgegebene Form oder Veränderung an dem Werkstück erzeugen. Werkzeugmaschinen sind Elemente von Fertigungssystemen)

www.mmew.fh-giessen.de/personen/professoren/beck/download/Werkzeugmaschinen/WZM-W10-1-Einleitung

www.tu-harburg.de/ft2/wo/Vorlesungen/WZMII/EinfuehrungSystemtheorie.pdf

www.directindustry.de/video/werkzeugmaschinen-frasen-drehen-E.html

www.top-maschinen.de/werkzeugmaschinen

de.wikipedia.org/wiki/Werkzeugmaschine

www.was-ist-eine-wzm.de



Wertdiskrete Systeme

→ Value Discrete Systems (sind dadurch gekennzeichnet, dass die Werte der darin auftretenden Zeitvariablen sich zwar zu jedem beliebigen Zeitpunkt verändern können, sie selbst aber nur endlich viele diskrete Werte annehmen können, z. B. die Informationsparameter diskret-kontinuierlicher Signale)



Wi-Fi Alliance

Wireless Fidelity Alliance (internationale gemeinnützige Gesellschaft, die sich vordergründig mit der Zertifizierung der Interoperabilität von Hochgeschwindigkeits-Wireless-LAN-Produkten auf Basis der IEEE-802.11-Spezifikation befasst. Sie wurde 1999 unter dem Namen „Wireless Ethernet Compatibility Alliance" [WECA] gegründet und 2002 in Wi-Fi Alliance umbenannt. Sie hat zurzeit über 300 Firmen als Mitglieder weltweit)

www.wi-fi.org



Wiederanlaufsperre

→ Restart Inhibit / Restart Block (Begriff aus der Maschinensicherheit. Verhindert den automatischen Wiederanlauf, z. B. bei Elektrowerkzeugen, nach einem Stromausfall bei wiederkehrender Spannung oder bei Maschinen nach dem Ansprechen einer Schutzeinrichtung und nach einer Änderung der Betriebs- oder Betätigungsart der Maschine. Im Zusammenhang mit berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen [BWS] definiert die DIN EN 61496-1 (VDE 0113-201) eine Wiederanlaufsperre als Einrichtung zur Verhinderung eines automatischen Wiederanlaufs einer Maschine nach Ansprechen der Sensorfunktion während eines gefahrbringenden Teils des Maschinenzyklus oder nach einer Änderung der Betriebsart oder der Betätigungsart der Maschine oder nach einem Wechsel in der Steuerungseinrichtung der Maschine. Dabei schließen ein: Betriebsarten: Tippen, Einzelhub, Automatik; Startsteuereinrichtungen: Fußschaltung, Zweihandschaltung, Eintakt- oder Zweitaktauslösung durch die Sensorfunktion der BWS. Die Wiederanlaufsperre kann nur durch einen bewusst erteilten externen Befehl, z. B. über einen EIN-Taster aufgehoben werden, der sich außerhalb des Gefahrenbereichs mit Sichtkontakt zu diesem befindet)



WiMAX

Worldwide Interoperability for Microwave Access → Weltweiter Funktionsstandard für Mikrowellen-Datenübertragung (neuer Standard [IEEE 802.16] für regionale Funknetze. Sendet im Gegensatz zu bisher bekannten Richtfunk-Verbindungen im Mikrowellenbereich zwischen 2 GHz und 66 GHz. Weiterentwickelte WLAN-Technologie. Theoretische Parameter: Reichweite bis 50 km, Datentransferraten bis zu 108 Mbit/s. Zurzeit weltweit in der Erprobungsphase)

http://www.onlinekosten.de/breitband/wimax

http://de.wikipedia.org/wiki/WiMAX

http://www.wimaxforum.org



Win-Win-Prinzip

→ Win-Win-Strategy (betriebswirtschaftliche Anwendung der Bündnistheorie des Militärtheoretikers Carl v. Clausewitz [1780 bis 1831]. Das Prinzip geht davon aus, dass eine Geschäftsbeziehung nur dann langfristigen Bestand hat, wenn ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes Ergebnis erzielt wird. Dies ist insbesondere bedeutsam bei Verbundprojekten, bei denen jeder Partner grundsätzlich für sich selbst agieren kann, er aber durch die Abstimmung oder Zusammenarbeit mit anderen einen größeren Nutzen erzielen kann)

http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0648.html



WINA

Wireless Industrial Networking Alliance (Zusammenschluss von Unternehmen, Organisationen, Technologielieferanten, Software-Entwicklern, Systemintegratoren u. a. Interessierten zur Förderung des Einsatzes von drahtlosen Technologien im industriellen Umfeld)

www.wina.org



Windenergieanlage / WEA

→ Wind Energy Plant (WEAs dienen der Umwandlung kinetischer Windenergie in Elektroenergie. Hauptbestandteile einer WEA sind:

Als Generatoren haben sich einerseits verschiedene Varianten von getriebegekoppelten Asynchrongeneratoren sowie andererseits direktgekuppelte vielpolige Synchrongeneratoren, bei denen auf ein Vorschaltgetriebe verzichtet werden kann, durchgesetzt.
Die zurzeit [2011] leistungsstärkste Windenergieanlage ist die ENERCON E-126. Sie hat eine installierte Leistung von 7,5 MW. Die Nabenhöhe beträgt 135 Meter, die Gesamthöhe 198 Meter und der Rotordurchmesser 127 Meter)

www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/Planungsunterlagen/N100/DE/N100_techn_description_de.pdf 

www.vacuumschmelze.de/fileadmin/Medienbiliothek_2010/Downloads/DM/Windenergie.pdf

www.boschrexroth.com/ics/Home.cfm?Page=RDSearch&Filter=76110

de.wikipedia.org/wiki/Windenergieanlage



Windows CE

(kompaktes 32-bit-Betriebssystem mit Multitasking und Multithreading, das die Firma Microsoft speziell für den OEM-Markt entwickelt hat. Es ist auf unterschiedliche Prozessortypen portierbar und hat hohe Echtzeitfähigkeit. Die Entwicklungsumgebung verwendet bewährte, weit verbreitete Entwicklungswerkzeuge. Es ist eine offene und skalierbare Windows-Betriebssystem-Plattform für eine Vielzahl von Geräten. Beispiele für solche Geräte sind Handheld-PC, digitale Funkrufempfänger, intelligente Handys, Multimediakonsolen usw. In Embedded Systems ist Windows CE hervorragend auch für den Einsatz in der Automatisierungstechnik geeignet)

http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms905511.aspx



Windows NT

Windows New Technology (32-bit-Betriebssystem von Microsoft, konzipiert für Highend Workstations)

de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_NT



Windows NTE

Windows NT for Embedded Systems (zielt auf den Highend-Bereich des Embedded-Markts)

www.elbacom.com/assets/files/products/wes7/WES7_July2010.pdf



Windpark

→ Wind Farm (räumliche Gruppierung bis über 100 Windenergieanlagen [WEAs] mit einem Leistungsvermögen bis zu mehreren 100 MW)

de.wikipedia.org/wiki/Windpark



Winkelschrittgeber

→ Angle Step Transmitter /Icremental Angle Encoder (Synonym für inkrementale Drehgeber)

 



Winkelsensoren

→ Angle Sensors

www.asm-sensor.com

www.contelec.de



Wirbelstrom-Wegaufnehmer

→ Eddy current Displacement Sensors / Eddy Current Position Sensors (Wegmesssysteme mit analoger oder digitaler Signalaufbereitung, die berührungslos den Abstand, die Verschiebung oder die Position gegen ein elektrisch leitendes Messobjekt messen, das sowohl ferromagnetische als auch nicht-ferromagnetische Eigenschaften haben kann. Typische Eigenschaften: Messbereich: 0,4 bis 80 mm, Genauigkeit: 0,25%, Auflösung: 100 bis 1000 nm. Gegenüber Öl, Schmutz, Staub, Feuchte, Störfelder, etc. unempfindlich und daher prädestiniert für Anwendungen in rauher industrieller Umgebung. Das Messprinzip beruht darauf, dass eine im Sensorkopf untergebrachte Spule ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, das sich über das Messobjekt schließt und in diesem Wirbelströme erzeugt, deren Intensität sich mit dem Abstand zur Spule ändert. Diese Änderung wird am Eingang der Sensorspule messtechnisch erfasst und in ein abstandsproportionales Messsignal umgewandelt)

www.waycon.de/wirbelstromsensor.html

www.eddyncdt.com



Wirbelstrombremsen

→ Eddy current Brakes (Wirbelstrombremsen entsprechen in Aufbau- und Wirkungsweise Wirbelstromkupplungen, wobei der Spulenkörper bei der Wirbelstrombremse stillsteht)

www.hummert-antriebstechnik.de > Produkte



Wirbelstromkupplungen

→ Eddy Current Couplings (bestehen aus zwei Teilen, dem Spulenkörper und dem Ankerring, die konzentrisch ineinander gelagert sind. Wird die Erregerspule von einem Gleichstrom durchflossen, wird ein magnetisches Feld erzeugt, dessen Kraftlinien sich über die ausgeprägten Pole des Spulenkörpers, den Arbeitsluftspalt und den Ankerring schließen. Laufen beide Kupplungshälften mit unterschiedlichen Drehzahlen (Schlupf), so werden im Ankerring Wirbelströme erzeugt, die ein mitnehmendes bzw. bremsendes Moment bewirken. Die Größe des Drehmomentes ist von der Spulenerregung und von der Differenzdrehzahl zwischen den beiden Kupplungshälften [Schlupfdrehzahl] abhängig. Wirbelsromkupplungen arbeiten verschleißfrei und erlauben über den Erregerstrom eine feinfühlige Einstellung des Drehmoments. Wirbelstrombremsen entsprechen der Aufbau- und Wirkungsweise von Wirbelstromkupplungen, wobei der Spulenkörper bei der Wirbelstrombremse stillsteht)

http://www.hummert-antriebstechnik.de > Produkte



Wirbelstromsensoren

→ Eddy Current Sensors (Siehe Wirbelstrom-Wegaufnehmer)



Wireless Automation

→ Funkgestützte Automation (mit Bluetooth, EnOcean, Zigbee, Z-Wave, WirelessHart, Trusted Wireless, WLAN usw. stehen heute eine Reihe von Funktechnologien zur Verfügung, um künftig in Automatisierungsanlagen die kabelgebundene Signal- und Datenübertragung durch drahtlose Technologien abzulösen. Mindestanforderungen an diesbezügliche Technologien und Gerätetechnik aus Sicht der Prozessindustrie werden in der Namur-Empfehlung NE 124 beschrieben. Hinweise zum Parallelbetrieb entsprechender Funksysteme finden sich unter dem Eintrag Koexistenz von Funksystemen. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen, insbesondere bezüglich der erforderlichen Reaktionszeiten, dürften künftig in der Fabrikautomation vorzugsweise Funktechnologien auf Basis der IEEE 802.15.1 und in der Prozessautomatisierung Funktechnologien auf Basis der IEEE 802.15.4 zum Einsatz kommen)

http://www.enocean-alliance.org/fileadmin/redaktion/pdf/articles/perpetuum_radio_stadnards_en.pdf

http://automatisierungstage.uni-lueneburg.de/dokus/Panasonic/FH_LG_2007.pdf



Wireless Ethernet

Ethernet auf Funkbasis

www.schwebel.de/authoring/wireless.pdf



Wireless M2M

Wireless Machine to Machine → Funkkommunikation von Maschine zu Maschine [M2M] (der kabellose Datenaustausch mit Maschinen, Automaten oder Fahrzeugen ermöglicht die komfortable und sichere Fernwartung, Fernsteuerung und Fernüberwachung. Er erfolgt über geeignete Funktechnologien. So lassen sich Anlagen im Feld überwachen, Systeme fernsteuern oder Daten von überall her für Applikationen abrufen. Anwender profitieren von der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und einer deutlichen Steigerung der Produktivität)



Wireless USB

Wireless Universal Serial Bus → Drahtloser universeller serieller Bus (Funktechnologie, die künftig USB-Kabel bei voller Kompatibilität zum USB-2.0-Standard ersetzen soll)

http://www.usb.org/wusb/home



WirelessHART

(offene Norm für die drahtlose Kommunikation in den Feldbereichen der Prozessindustrie nach
IEEE 802.15.4, basierend auf dem HART-Protokoll. Eine ähnliche Spezifikation, die ISA-100.11a, wurde im September 2009 von der ISA verabschiedet)

www.automatisierungstage.de/vortraege/wago/20100129_Automatisierungstage_Vedral.pdf

www.hartcomm.org



Wirkungsgrad

→ Efficiency (in der Technik ist der Wirkungsgrad ein Maß für die Effektivität eines Umwandlungsprozesses, beispielsweise für die Fähigkeit eines Elektromotors zugeführte elektrische Leistung Pe in an der Welle abgegebene mechanische Leistung Pa umzuformen. Mit η als Formelzeichen für den Wirkungsgrad gilt η = Pa /Pe. Er ist eine dimensionslose Größe und liegt je nach der Nennleistung des Motors etwa zwischen 20 % und 99,5 %. Er ist keine konstante Größe sondern ändert sich mit dem Auslastungsgrad der Maschine. Speziell bei Energiesparmotoren wird zwischen verschiedenen Wirkungsgradklassen unterschieden. Liegen z. B. n Aggregate in einer Versorgungskette, beispielsweise in einem Antriebsstrang in Reihe, so multiplizieren sich deren Einzelwirkungsgrade zum Gesamtwirkungsgrad ηges = η η2  ... ηn)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wirkungsgrad



Wirkungsgradklassen

von Energiesparmotoren → Efficiency Classes (von Energiesparmotoren (durch Übereinkunft zwischen dem Herstellerverband CEMEP und der Generaldirektion Energie der europäischen Union wurden bisher europaweit alle zwei- und vierpoligen Niederspannungs-Drehstrommotoren im Leistungsbereich von 1,1 kW bis 90 kW in Standardausführung entsprechend ihres Wirkungsgrads klassifiziert. Die Kennzeichnung erfolgt mittels geschützter Logos auf dem Typenschild. Dabei wird zwischen den drei Effizienzklassen [Efficiency Classes] EFF3, EFF2 und EFF1 unterschieden. Die Klasse EFF3 kennzeichnet Motoren mit derzeit üblichen Wirkungsgraden, die Klasse EFF2 Motoren mit verbessertem Wirkungsgrad und die Klasse EFF1 hocheffiziente Motoren, deren Wirkungsgrade häufig über den kanadischen und US-amerikanischen Anforderungen liegen. Leider unterscheiden sich die verschiedenen nationalen Systeme im Geltungsbereich und in den Klassen. Das war der Anlass für die IEC, die neue Norm IEC 60034-30 [umgesetzt in der DIN EN 60034-30:2009] zu era rbeiten. Darin werden, weltweit gültig, folgende Wirkungsgradklassen [Effizienzklassen IE = International Efficiency] für Niederspannungs-Drehstrom-Asynchronmotoren im Leistungsbereich von 0,75 kW bis 375 kW definiert:

Ab Juni 2011 dürfen nur noch hocheffiziente zwei- bis sechspolige Drehstrom-Asynchronmotoren in den europäischen Markt gebracht werden, die mindestens die Wirkungsgradklasse IE2 erfüllen. Mit weiteren Verschärfungen ist 2015 und 2017 zu rechnen. Letztlich werden nur noch Motoren unter 0,75 kW schlechter als IE3 sein dürfen)

http://www.abb.no/cawp/seitp202/95f0c6043e59ba96c125750c0044a083.aspx

http://www.zvei.org/antriebe > Suche: Wirkungsgradklassen

http://www.zvei.org/index.php?id=303 > Neue Wirkungsgradklassen



Wirkungsgradvorschriften

→ Efficiency Regulations (verbindliche Vorgaben für Standard-Drehstrommotoren siehe folgende Website)

www.ie-guide.de/de/ieguide



Wirtschaftlichkeit

→ Economics / Economy / Cost Effectiveness (Wirtschaftssystem- und unternehmenszielindifferente Kenngröße zur quantitativen Bewertung von System-Input-Output-Relationen nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip. Zum Beispiel das für eine bestimmte Handlung ermittelbare Verhältnis zwischen Handlungsergebnis [Erträge, Erlöse] und dem dazu erforderlichen Mitteleinsatz [Aufwendungen, Kosten])

http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wirtschaftlichkeit.html



Wirtschaftlichkeitsprinzip

→ Principle of Economic Efficiency (Rational basierter systeminvarianter ökonomischer Handlungsgrundsatz mit der Orientierung, dass ein bestimmtes Ergebnis [Erfolg, Nutzen, Gewinn] mit dem geringstmöglichen Mitteleinsatz [Material, Arbeitsaufwand, Kostenaufwand] bzw. mit einem definierten Mitteleinsatz, z.B. einem vorgegebenen Budget, der größtmögliche Erfolg erzielt werden soll)

www.enzyklo.de/suche.php



Wirtschaftswachstum

→ Economic Growth (Wachstum schlechthin bezeichnet die Zunahme einer Größe im Zeitablauf. Unter Wirtschaftswachstum versteht man demzufolge die Steigerung der gesamtwirtschaftlichen Produktion bzw. des gesamtwirtschaftlichen Einkommens, in Deutschland gemessen an der zeitlichen Veränderung des Bruttoinlandprodukts [BIP] oder des Bruttonationaleinkommens. Wirtschaftswachstum entsteht durch vermehrten Einsatz von Kapital und Arbeit sowie durch zweckentsprechende Anwendung des technischen Fortschritts u.a. auch aller Innovationen der Automation. Wirtschaftliches Wachstum wird fast überall auf der Welt als Voraussetzung für Stabilität, nachhaltiges Wirtschaften und allgemeines Wohlergehen angesehen. Allerdings gibt es dazu auch ernstzunehmende kritische Stimmen)

http://insm.de/insm/Wissen/Lexikon/w/Wirtschaftswachstum.html

www.wissenschaft-technik-ethik.de/wirtschaftswachstum.html

www.bundesfinanzministerium.de > Glossar

de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftswachstum



WIS

Wireless Inductive System → Induktives Übertragungssystem (der Firma Pepperl+Fuchs, das die berührungslose, d. h. verschleißfreie Energieversorgung und gleichzeitige Kommunikation mit wahlweise induktiven, kapazitiven, optischen oder Ultraschallsensoren auf bewegten Maschinenteilen ermöglicht. Bis zu 1,5 W können bei einem maximalen Arbeitsabstand von 5 mm übertragen werden)

http://www.youtube.com/watch?v=MXELzFP4Roo

http://www.pepperl-fuchs.de > Suche: WIS



WISA

Wireless Interface to Sensors and Actuators → Drahtfreies Interface für Sensoren und Aktuatoren (von ABB speziell für die Anforderungen der Fabrikautomation entwickelte Funktechnologie, die es erlaubt, Sensoren und Stellglieder sowohl hinsichtlich der Kommunikation wie auch der Energieversorgung vollständig drahtlos zu betreiben. Die Funkkommunikation von WISA basiert auf der physikalischen Schicht von IEEE 802.15.1.
Zur Erfüllung der Verlässlichkeits- und Echtzeitanforderungen kommen auf den Kommunikationskanälen das TDMA-Zugriffsverfahren zur Erzielung hoher Knotendichten, die automatische Wiederholungsnachfrage zur sicheren Fehlererkennung, das FDMA-Verfahren für höhere Knotendichten und Echtzeitfähigkeit sowie ein deterministisches Frequenzsprungverfahren zur Verringerung der Störempfindlichkeit zur Anwendung. WISA arbeitet mit einer festen Sendeleistung von 1 mW und ist durch ein robustes, deterministisches Zeitverhalten unabhängig von der Teilnehmerzahl [bis zu 120] gekennzeichnet.
Die Energieversorgung der Sensoren und Aktuatoren erfolgt durch elektromagnetische Kopplung über im Arbeitsbereich untergebrachte Luftspulen. Das heißt, sogenannte Primärschleifen werden außen um das zu versorgende Raumvolumen installiert und mit 120-kHz-Wechselstrom gespeist. Sie erzeugen ein Magnetfeld der Stärke von 5 Mikro-Tesla bis 10 Mikro-Tesla, dem die zu versorgenden Geräte die zu ihrem Betrieb erforderliche Hilfsenergie über Sekundärwicklungen entnehmen. Für benachbarte elektronische Betriebsmittel ist das Versorgungsfeld als Störfeld zu betrachten)

http://systems.ihp-microelectronics.com/uploads/downloads/2008_Seminar_EDS_Pagel.pdf

http://www.abb.de/product/seitp329/d027e25def93e002c12570fa003b9722.aspx

http://imperia.mi-verlag.de/ai/resources/6d853a6ad07.pdf

http://www.niederspannungskatalog.de/pdf_1/17B.pdf

http://www.eit.uni-kl.de/litz/WISA.pdf



WISP

Wireless Internet Service ProviderProvider, der öffentlich über WLAN den funkgestützten Zugang zum Internet ermöglicht (dadurch kann man sich mittels eines Laptop oder PDA drahtlos in das Internet oder auch über ein VPN in ein Firmen-Intranet einloggen)



Wissen

→ Knowledge (ist bewertete gespeicherte Information. Hier in erster Linie der rationale Gesamtbestand an Kenntnissen und Handlungserfahrungen, den Individuen und Organisationen im zielgerichteten Umgang mit ihrer Umgebung aufbauen und zur Behandlung und Lösung von Problemen einsetzen. Er umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse und Modellvorstellungen, als auch erprobte praktische Regeln, Handlungsorientierungen und Problemlösungskonzepte für bestimmte Situationen. Das heißt, Wissen rekrutiert sich aus Sach- und Fachkenntnissen, erlebten und kritisch bewerteten Erfahrungen, eingeprägten Wertvorstellungen und Informationen in bestimmten Zusammenhängen. Wissen entsteht und aktualisiert sich in Lern-, Trainings-, Forschungs-, Beobachtungs- und Erkundungsprozessen im Informationsaustausch zwischen Personen und Organisationen und mit der Umwelt, in die sie eingebettet sind. In Organisationen ist Wissen in Dokumenten und Speichern hinterlegt, aber auch in organisatorischen Routinen, Prozessen, Praktiken und Normen verankert und oft untrennbar an Personen gebunden. In Unternehmen stellt Wissen neben den üblichen Produktionsfaktoren eine wichtige wettbewerbsunterstützende Ressource dar, deren effektive Nutzung und Pflege ein zielgerichtetes Wissensmanagement erfordert)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wissen



Wissenschaftliches Fehlverhalten

→ Scientific Misconduct (Unredlichkeit sowie Verletzung ethischer Normen und Grundregeln in der wissenschaftlichen Arbeit. Harmlos klingende Bezeichnung für bewusste Irreführung, Fälschung, Betrug und Diebstahl geistigen Eigentums in den Bereichen der Wissenschaft zwecks persönlicher Vorteilsnahme. Bedenklich ist, dass ein solches Verhalten offenbar bis in die obersten Etagen als Kavaliersdelikt gewertet wird, wie die neuere Geschichte lehrt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug_und_Fälschung_in_der_Wissenschaft



Wissensdatenbank Antriebs- und Automatisierungstechnik

(Diese behandelt in Deutsch und Englisch ausführlich Themen über Frequenz- und Servoumrichter, Automation, Feldbus-Systeme, Getriebe und Bremsen, beantwortet häufig gestellte Fragen [FAQs] und erläutert darüber hinaus Fachbegriffe über ein entsprechendes Glossar. Online-Support der Firma Lenze. Siehe folgende Website)

www.lenze.de > Service > Application Knowledge Base



Wissensdatenbank Software-Engineering

→ Knowledge Base Software Engineering (Wissensdatenbank mit Einstiegsmöglichkeiten über Software-Engineering-Themen und Software-Anwendungsfeldern, ergänzt durch ein fachspezifisches Glossar und ein Anbieterverzeichnis von Software-Dienstleistungen, -Kompetenzen und -Produkten. Siehe folgende Website)

www.software-kompetenz.de



Wissensmanagement

Knowledge-Management (komplexes, integratives Konzept, das psychologische, organisatorische und informationstechnologische Aspekte verbindet, um die Erschließung, die Pflege und Erhaltung, den Transfer und die Anwendung von Wissen effektiv zu ermöglichen. In Unternehmen handelt es sich dabei konkret um den bewussten systematischen Umgang mit der Ressource "Wissen", mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu erhöhen. Dazu erforderliche Prozesse sind die zielgerichtete Erhebung, Sammlung, Aufbereitung, Pflege, Verteilung und Anwendung von Wissen sowie der verantwortungsbewusste Umgang mit Wissensträgern)

http://www.projektmagazin.de/glossar/gl-0254.html

http://www.wissensmanagement-gesellschaft.de



WiTricity

Wireless Electricity → Drahtlose Elektrizität (der Begriff WiTricity steht für das Vorhaben, mobile elektronische Geräte, wie Laptops, über eine Distanz von bis zu mehreren Metern mit Elektroenergie bis zu mehreren 100 W Leistung kabelfrei zu versorgen. Grundlage hierfür sind über ein 10-MHz-Magnetfeld resonant gekoppelte Spulen. Der erzielbare Wirkungsgrad wird zurzeit für Entfernungen von 2 m mit 50 % angegeben. Ähnliche Technologien siehe Drahtlose Energieübertragung)

http://www.witricity.com/pdfs/4.0_home_news_2008_03-04.pdf

http://www.witricity.com



Wizard

→ Englisch für Magier, Zauberer, Hexenmeister, Genie (im Bereich der Computer-Software oft verwendet als Bezeichnung für Dienstprogramme, die den Nutzer von oft wiederkehrenden, ermüdenden Routinearbeiten entlasten oder durch komplexe Arbeitsabläufe führen. Im Deutschen steht hierfür der Begriff "Assistent")



WKA

Windkraftanlage → Wind Power Station (Synonym für Windenergieanlage)



WLAN

Wireless Local Area Network → LAN auf Funkbasis (WLANs arbeiten im Frequenzbereich von 2,4 GHz entsprechend den Protokollen 802.11b, 802.11g und 802.11n mit Sendeleistungen von 100 mW im In- und Outdoor-Bereich und ermöglichen Bruttodatenraten von 11, 54 bzw, 300 Mbit/s sowie im Frequenzbereich von 5 GHz entsprechend den Protokollen 802.11a/h und 80211n mit Sendeleistungen von 200 mW im Innen- und 1000 mW im Außenbereich. Die Bruttodatenraten betragen hier 54 bzw. 300 Mbit/s. Die genannten WLAN-Frequenzen sind genehmigungs- und gebührenfrei nutzbar. Die erzielbaren Reichweiten bis zu 400 m ermöglichen den Aufbau industrietauglicher Netze innerhalb eines Standortes oder einer Werkhalle. In Produktionsbereichen kann dadurch z.B. ein Wartungstechniker Servicedaten auch von weiter entfernt stehenden Maschinen erhalten und vor Ort sofort elektronisch im Störungs-Ursachen-Informationssystem den besten Weg zur Störungsbeseitigung nachschlagen. Das heißt in automatisierten Anlagen ermöglichen WLANs effektives mobiles funkgestütztes Bedienen, Beobachten und Warten. Typische industrielle Applikationen für WLANs sind: Elektrohängebahnen, fahrerlose Transportsysteme, Regalbediengeräte, Krananlagen sowie Gerätetechnik für mobiles Bedienen und Beobachten im Innen- und Außenbereich)

developer.intel.ru/download/network/pdf/wireless_lan.pdf

www.umtslink.at/index.php?pageid=WLAN_WLAN-Start

www.elektronik-kompendium.de/sites/net/0907071.htm

www.bundesnetzagentur.de > Allgemeinzuteilungen

http://files.messe.de/cmsdb/001/3301.pdf

de.wikipedia.org/wiki/Wireless_LAN



WLL

Wireless Local Loop → drahtloser Teilnehmeranschluss (Direktanbindung der Telefonkunden über Funk anstatt über drahtgebundene Ortsanschlussleitungen)



WMS

Warehouse Management SystemLagerverwaltungssystem



WNM

Wireless Network Management → Funknetz-Management

http://www.itwissen.info/definition/lexikon/wireless-network-management-WNM.html



WOK

Wurzelortskurve → Root Locus (geometrischer Ort aller Wurzeln [Nullstellen] der charakteristischen Gleichung des geschlossenen Regelkreises)



WOP

werkstattorientierte Programmierung → Shop Floor Programming (NC-Programmerstellung. Einfaches, werkstattgerechtes Programmierverfahren mit Dialogführung und grafischer Unterstützung. Strikte Trennung von Geometrie- und Technologie-Eingabe. Das heißt, eingegeben wird zunächst nur die Werkstückgeometrie. Technologiedaten, wie Spindeldrehzahlen und Vorschubgeschwindigkeiten, werden später im Zug der Bearbeitung vorgegeben)

http://de.wikipedia.org/wiki/Werkstattprogrammierung



WORA

Write Once, Run Anywhere (Softwar-Konzept, das es ermöglicht, eine für eine Plattform geschriebene Anwendung auch auf anderen Systemen auszuführen)



Workflow

→ Arbeitsablauf / Arbeitsfluss (sachlogisch zusammenhängende, in der Regel IT-unterstützt ablaufende, vordefinierte Folge von Tätigkeiten zur Erzeugung eines Produkts oder der Realisierung einer Dienstleistung)

de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsablauf



Workstation

→ Arbeitsplatzsystem (LeistungsfähigerArbeitsplatzrechner für anspruchsvolle technische oder wissenschaftliche Anwendungen)

de.wikipedia.org/wiki/Workstation

www.uticor.de/Workstations.htm



World-F.I.M.A.

Worldwide Fairs in Instrumentation Measurement Automation (vier Kontinente umfassende internationale Partnerschaft führender Veranstalter von Messen zur Mess- und Automatisierungstechnik)

www.world-fima.com



WorldFIP

(verbreitetes Feldbussystem für Echtzeitanwendungen französischen Ursprungs. Hinsichtlich seines Leistungsvermögens etwa vergleichbar mit dem Profibus in der Systembusebene. FIP steht für Flux Information Process, früher Factory Instrumentation Protocol)

http://worldfip-users-club.web.cern.ch/worldfip-users-club/host_files/site_module1/index2.html

https://prof.hti.bfh.ch/uploads/media/WorldFIP.pdf

www.worldfip.org



WORM

Write once, Read many → einmal schreiben, oftmals lesen (Speicherprinzip, CD-ROM)



WOSA

Windows Open System Architecture → Offengelegte Systemarchitektur für Windows (spezifiziert eine offene Menge von API zur Integration Windows-basierter Computer in Server-Diensten auf einer Vielzahl von Systemen verschiedener Hersteller)

http://www.dialogdata.com/konzepte/w/wosa.html



WPAN

Wireless Personal Area Network → drahtloses PAN (ermöglicht die funkgestützte Kommunikation zwischen mobilen Geräten, wie PDA, Notebooks, Headsets, Sensoren, Mobiltelefonen u. ä. Einrichtungen auf Bluetooth-Basis im Nahbereich bis zu einigen 10 m)

http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Personal_Area_Network



WPC

Wireless Power Consortium → Konsortium Drahtlose Energieübertragung (Konsortium namhafter Firmen wie Texas Instruments, Philips, Sanjo, Nokia, Samsung, ST-Ericsson, Duracell, Energizer u.a., das sich damit befasst, für mobile wiederaufladbare elektronische Geräte wie Handys, Digitalkameras, iPads, Netbooks, später auch Laptops verschiedener Hersteller eine Norm für ein kabelloses Universal-Ladegerät zu schaffen, um die vielen proprietären länder-, firmen- und gerätespezifischen kabelgebundenen Ladegeräte zu erübrigen. Technologie: Induktive Leistungsübertragung [vorerst 5 Watt, später mehr] von einer Basisstation [Ladepad] über eine Entfernung von wenigen Millimetern zu einem aufgelegten mobilen Gerät, dessen Batterie aufgeladen werden soll. Wirkungsgrad ca. 70%. Die Arbeiten an einer entsprechenden, drei Teile umfassende Norm [Qi Low Power Standard] wurden 2010 abgeschlossen und erste Produkte [Ladepads] sind auf dem Markt)

www.wirelesspowerconsortium.com > Technology

http://m.inside-handy.de/n/18793



WPS

Wireless Proximity Switch → Drahtfreier Näherungsschalter (komplett kabellose induktive Sensoren, die mittels einer Drahtschleife über ein elektromagnetisches Feld [120 kHz] mit Energie versorgt werden und die die von ihnen erfassten Informationen per Funk im 2,4-GHz-Band übertragen. Sie bieten die gleichen Grundfunktionen wie konventionelle induktive Näherungsschalter, kommen aber ohne jede Kabelverbindung zwischen Sensor und Maschinensteuerung aus)

http://www.niederspannungskatalog.de/pdf_1/17B.pdf



WREL

Wireless Resonant Energy Link → Drahtlose Technologie zur Energieübertragung (bei Intel in Entwicklung befindliche Technologie zur drahtlosen Energieübertragung auf Basis gekoppelter elektrischer Resonatoren zur Stromversorgung mobiler Computerkomponenten, z. B. zur Aufladung der Akkus von Notebooks)

http://en.wikipedia.org/wiki/WREL_(technology)



WSAN

Wireless Sensor and Actor Network → Drahtloses Sensor- und Aktor-Netzwerk (der Begriff Aktor repräsentiert in diesem Zusammenhang Netzwerkkomponenten, die mehrere Aktuatoren [Stellglieder] beinhalten können)

www.ece.gatech.edu/research/labs/bwn/surveys/actors.pdf

www.ece.gatech.edu/research/labs/bwn/actors



WSAN-FA

WSAN-Factory Automation → Drahtloses Sensor-Aktor-Netzwerk für die Fertigungsautomation (Basis: IEEE 802.15.1)

www.automatisierungstage.de/vortraege/wago/20100129_Automatisierungstage_Vedral.pdf



WSAN-PA

WSAN-Process Automation → Drahtloses Sensor-Aktor-Netzwerk für die Prozessautomation (Basis: IEEE 802.15.4)

www.automatisierungstage.de/vortraege/wago/20100129_Automatisierungstage_Vedral.pdf



WSCAD

Die E-CAD-Lösung von WSCAD steht für ein durchgehendes und Gewerke übergreifendes Engineering auf einer Plattform mit zentraler Datenbank in den sechs Disziplinen Elektrotechnik, Schaltschrankbau, Verfahrens- und Fluidtechnik, Gebäudeautomation und Elektroinstallation. Über 1,2 Millionen Symbole und Artikeldaten von mehr als 160 Herstellern im WSCAD-, Eplan- und Step-Format sind in der E-CAD-Datenbibliothek wscaduniverse.com hinterlegt. Zum Leistungsumfang der Software gehören PLM- und ERP-Integration, die Verarbeitung von Daten aus anderen E-CAD-Systemen, integrierte Schnittstellen zur Fertigung und Mechanismen zur Automatisierung der Entwicklungs- und Konstruktionsprozesse.

www.wscad.com



WSDL

Web Services Description Language → von Ariba, IBM und Microsoft entwickelte, XML-basierte Beschreibungssprache für Web-Services (WSDL beschreibt die Nachrichten, die ausgetauscht werden, mit welchem Protokoll sie übertragen werden und unter welcher URL der Web-Service zu erreichen ist. Mit der WSDL kann ein Webservice vollständig beschrieben werden. Ein Client wird dadurch in die Lage versetzt, ohne weitere Informationen Zugriffe auf den Webservice zu realisieren)

http://vsis-www.informatik.uni-hamburg.de/teaching/ws-02.03/ses/WSDL.pdf



WSN

Wireless Sensor Networks → Drahtlose Sensornetzwerke [DSN] / Funksensornetze / Sensorfunknetze / oder kurz: Sensornetze (die moderne Technik erlaubt es, Sensoren, Prozessoren, drahtlose Kommunikationseinheiten und autarke Energiequellen in sogenannten Sensorknoten auf kleinstem Raum zu vereinen. Netze aus vielen solchen Knoten erlauben bei entsprechender Verteilung die genaue, weitgehend rückwirkungsfreie weiträumige Beobachung von Phänomenen der realen Welt. Zivile Applikationen dienen der großräumigen Verkehrsüberwachung, der Überwachung und Diagnose von Maschinen- und Anlagenzuständen in industriellen Bereichen [siehe z. B. WirelessHART], dem Umweltmonitoring sowie der Patientenüberwachung in der Medizintechnik. Zukunftsvisionen von Sensornetzen mit staubkorngroßen Sensorknoten sind unter dem Schlagwort "Smart Dust" = "intelligenter Staub" bekannt)

http://www.vs.inf.ethz.ch/res/papers/sensornetze.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Sensornetz



WSSN

World Standards Services Network (Netzwerk der öffentlich zugänglichen Server der rund um den Erdball verteilten Normungsorganisationen, u. a. mit den alphabetisch und geografisch gelisteten Websites der einzelnen Organisationen)



Wurzelortskurve / WOK

→ Root Locus (Sie ist eine grafische Darstellung der Lage der Polstellen der komplexen Führungsübertragungsfunktion eines Regelkreises in Abhängigkeit eines Parameter k. Sie wird in der Regelungstechnik zu Stabilitätsuntersuchungen herangezogen)

de.wikipedia.org/wiki/Wurzelortskurve



Wurzelortskurvenverfahren

→ Root Locus Method (Verfahren zum Entwurf von Reglern. Es basiert auf der Wurzelortskurve)

www.unibw.de/lrt15/Institut/lehre/unterlagen/srtII/RTv4.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Wurzelortskurvenverfahren



WUSB

Wireless USB



WVIS

Wirtschaftsverband für Industrieservice (ist eine unternehmensübergreifende Interessensvereinigung für Unternehmen im Industrieservice)

www.wvis.de



WWAN

Wireless Wide Area Network → Weitverkehrsnetz auf Funkbasis (zellulare Abdeckung vorausgesetzt, ermöglicht an jedem Ort den Zugriff zum Internet)

http://en.wikipedia.org/wiki/WWAN



WWW

World Wide Web → (Informationsdienst im Internet. Im WWW sind HTML-Dokumente über URL miteinander verknüpft. Darüber hinaus werden über entsprechende Erweiterungen auch Bild-, Ton- u. a. Informationen angeboten. Wegen seiner einfachen Bedienung der mit Abstand am meisten in Anspruch genommene Informationsdienst im Internet)

http://www.w3c.org