A A A
| Sitemap | Kontakt | Impressum | Datenschutz
ETZ Logo VDE Verlag Logo
. A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z

o

Öffner

→ Normally Closed Contact (Schalter- bzw. Relaiskontakt, der beim Einwirken der Betätigungskraft öffnet)



Ökodesign-Richtlinie/EUP-Richtlinie

→ Eco-design Directive (Rahmenrichtlinie zur Integration von Umweltaspekten in die Entwicklung und das Design von energiebetriebenen Produkten, um damit die Verbesserung der Umweltauswirkungen dieser Produkte zu fördern [Richtlinie 2005/32/EG]. Die Gültigkreit dieser Richtlinie endete am 19. November 2009. Am 20.November 2009 trat die Nachfolgerichtlinie, die Richtlinie 2009/125/EG in Kraft, in der der Geltungsbereich der ursprünglichen Richtlinie von energiebetriebenen auf energieverbrauchsrelevante Produkte, sogenennte ERPs, ausgeweitet wurde)

http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2005:191:0029:0058:DE:PDF

www.eup-richtlinie.at/download/eup_richtlinie.pdf

de.wikipedia.org/wiki/Energy_using_Products



Oberschwingungen

→ Harmonics (Oberschwingungen oder Harmonische haben ein ganzzahliges Vielfaches der Grundfrequenz eines zeitlich periodisch verlaufenden Vorgangs, zu dessen Frequenzspektrum sie gehören. Stromoberschwingungen entstehen durch nichtlineare elektrische Betriebsmittel oder durch funktionsbedingt erforderliches, meist netzsynchrones Ein- und Ausschalten des Stroms, wie in Umrichtersystemen. Sie führen in elektrischen Betriebsmitteln, wie Kondensatoren, Transformatoren und Drehstrommotoren, zu höheren Verlusten, damit zu höherer Erwärmung und verkürzter Lebensdauer. An der frequenzabhängigen Netzimpedanz erzeugen sie Spannungsoberschwingungen, die die Netzspannungsqualität verschlechtern und andere insbesondere elektronische Betriebsmittel störend beeinflussen können. So können sie beispielsweise in Versorgungsnetzen zur Fehlauslösung von Schutzorganen oder zu Fehlsteuerungen in Rundsteueranlagen führen. Oberschwingungen lassen sich durch aktive Netzfilter oder passive Netzfilter neutralisieren)

www.voigt-trafo.de/documents/oberschwingungen-definitionen.pdf

www.mtm.at > Download

www.zes.com



Objekt

→ Object (Objekte sind Gegenstände oder Sachen der realen oder virtuellen Welt bzw. Gegenstände, Sachen oder Personen, die Ziel einer Handlung sind oder die eine solche erdulden. Speziell in der Informatik sind Objekte dadurch gekennzeichnet, dass sie in bestimmter Weise abgeschlossene Einheiten bilden und mit anderen, ähnlichen Objekten in Beziehung stehen können. In der objektorientierten Programmierung ist ein Objekt als Gruppe von Eigenschaften und Methoden definiert. Darüber hinaus gilt die Vereinbarung, dass Objekte niemals von außen, sondern nur durch ihre eigenen Methoden geändert werden. Das geschieht durch Nachrichten, die einzelne Objekte einander zusenden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Objekt



Objektorientierte Programmierung

→ Object-oriented Programming (OOP, neuere Methode zur Strukturierung von Computerprogrammen, die die Erstellung und Wartung von Programmen erleichtert. Kerninhalt dieser Vorgehensweise sind Objekte, in denen Daten sowie Verfahren zur Manipulation dieser Daten zusammengefasst sind. Von Objektorientierter Programmierung spricht man, wenn folgende Sachverhalte zutreffen:

Prinzipiell kann man durch Einhalten bestimmter Regeln in jeder Programmiersprache objektorientiert programmieren, allerdings empfiehlt sich der Einsatz objektorientierter Programmiersprachen. Solche Sprachen sind z. B. C++, Java u.A.)

www.automatisierungstage.de/vortraege/beckhoff/AT_Beckhoff_2010_2.pdf

www.uni-protokolle.de/Lexikon/Objektorientierte_Programmierung.html

www.tu-chemnitz.de/urz/kurse/unterlagen/C++/PAGES/node5.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Objektorientierte_Programmierung



OCP

Over Current Protection → Überstromschutz



OCR

Optical Character Recognition → Zeichenerkennung (Texterkennungsprogramm, gescannte Bitmuster werden separiert, mit gespeicherten Vorlagen verglichen und schließlich einem ASCII-Zeichen zugeordnet)



OCS

Open Control Software → Offene Steuerungssoftware (deren Anwendungen vollständig auf PC laufen zusammen mit Software, die Prozess-Steuerungs-, SPS- und Motion-Control-Funktionalitäten abbildet)



OCS

Open Control System → offenes Steuerungssystem (bedeutet, dass sich einerseits neue Funktionen zur Realisierung der unmittelbaren Prozesssteuerungsaufgaben leicht einfügen lassen und andererseits höhere Steuerungs- und Führungsaufgaben wirkungsvoll unterstützt werden)



OCS

Operator Control Station → Bedienstand / Leitstand (zugleich auch Bezeichnung für ein neues integriertes Steuerungskonzept, das eine leistungsfähige Steuerung, Benutzerschnittstelle [Display], Netzwerk sowie E/A- und Kommunikationsoptionen in einer kompakten Einheit in sich vereint)

www.wuk-automation.de/Newsletter/Horner_Produktuebersicht_2010_V1.pdf

www.horner-apg.com/de/de-old/products/classic/mini-ocs.aspx



ODBC

Open Database Connectivity → offene Datenbankverbindung (standardisierte Schnittstelle für den Zugriff von Windows-Anwendungen auf Datenbanken beliebiger Hersteller über ein Computernetz. Bestandteil der WOSA-Struktur)

www.lexitron.de/main.php?detail=true&eintrag=574



ODE

Ordinary Differential Equation → Gewöhnliche Differentialgleichung (Differentialgleichung, die Ableitungen nach genau einer reellen Variablen enthält und somit durch Funktionen gelöst werden kann, die ebenfalls von genau einer Variablen abhängen)

www.math.tu-dresden.de/~koksch/lectures/Bauingenieure/BauIng-Ma2-2-script.pdf

de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Differentialgleichung



ODVA

Open DeviceNet Vendors Association (internationale Organisation, zu deren Mitgliedern führende Automatisierungsunternehmen der Welt gehören. Sie unterstützt, verwaltet und fördert Netztechnologien, die auf dem Common Industrial Protocol (CIP) basieren. Zurzeit sind dies die Netztechnologien DeviceNet, EtherNet/IP, CompoNet und ControlNet – zusammen mit den wesentlichen Erweiterungen für CIP, wie CIP Safety, CIP Sync und CIP Motion. Die ODVA koordiniert die Entwicklung dieser offenen Technologien und bietet Herstellern und Benutzern von CIP-Netzwerken Unterstützung in Form von Tools, Schulungen und Marketingaktivitäten. Außerdem bietet ODVA Konformitätsprüfungen an, um die Konformität der nach den Spezifikationen implementierten Produkte in herstellerübergreifenden Anlagen sicherzustellen. ODVA ist außerdem aktiv in Normungsorganisationen und Industriekonsortien tätig, mit dem Ziel, die Verbreitung offener Kommunikationsstandards zu fördern)

www.ethernetip.de/downloads/files/Brochure%20German%20final.pdf

www.odva.org



OEE

Overall Equipment Effectiveness → Gesamtanlageneffizienz



OEM

Original Equipment Manufacturer → Originalausrüstungshersteller (Unternehmen [in der Maschinenbau- oder Automobilindustrie], das fremd- und eigengefertigte Komponenten in das eigene Erzeugnissortiment integriert und diese Produkte unter eigenem Namen vertreibt. Allerdings existieren auch noch andere Interpretationen. Siehe folgende Website)

http://de.wikipedia.org/wiki/Original_Equipment_Manufacturer



OFDM

Orthogonal Frequency Division Multiplexing → Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (spezielle Implementierung des Frequenzmultiplexverfahrens, welches mehrere orthogonale Trägersignale einer digitalen Datenübertragung verwendet, in der das Übersprechen zwischen den gemultiplexten Signalen minimiert ist)

de.wikipedia.org/wiki/OFDM



Offene Systeme

→ Open Systems (ein offenes System ist nicht abgeschottet sondern hat aktive Kopplungen zu seiner Umwelt, d. h. es kann mit seiner Umgebung Material-, Energie- und Informationsflüsse austauschen. Nach IEEE bietet ein offenes technisches System die Voraussetzung für die Portierbarkeit von Anwendungen auf eine Vielzahl von Plattformen verschiedener Hersteller, für die Fähigkeit der Zusammenarbeit unterschiedlicher Anwendungen sowie für ein einheitliches Erscheinungsbild für den Anwender. Das setzt die herstellerneutrale freie Kombinierbarkeit von Software- und Hardwarekomponenten auf der Basis einheitlicher genormter Schnittstellen sowie die einfache Konfigurierbarkeit applikationsspezifischer Systemvarianten nach dem "Plug and Play"-Prinzip voraus. Vorteile gegenüber proprietären, d. h. herstellerspezifischen Systemen sind: kürzere Entwicklungs- und Anpassungszeiten, höhere Beschaffungsflexibilität infolge Lieferantenunabhängigkeit, leichte Vernetzbarkeit, verbesserte Integration von Zusatzfunktionalitäten sowie reduzierter Aufwand für Schulung und Wartung und Instandsetzung)



Offline-Programmierung

→ Offline Programming (ist ein vom Fertigungsprozess abgekoppeltes Programmierverfahren für Industrieroboter und fünfachsige CNC-Maschinen. Dabei wird an einem getrennten Rechner mittels eines Robotersimulationsmodells in einer virtuellen Fertigungsumgebung das Robotersteuerungsprogramm für eine spezielle Aufgabenstellung ohne Inanspruchnahme der realen Fertigungsumgebung erstellt und optimiert. Programmierungsbedingte Fertigungsstillstandszeiten werden so vermieden)

www.roboter-info.de/offlineprogrammierung_d.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Industrieroboter



Offshoring

→ Auslandsverlagerung (Auslagerung unternehmerischer Leistungsfelder an kostengünstigere Standorte, insbesondere in Niedriglohnländer)

de.wikipedia.org/wiki/Offshoring



OGM

Objekt Management Group (1989 gegründetes Konsortium von Software-Entwicklern, -Anbietern und Anwendern, die den Einsatz der objektorientierten Software-Technologie fördern und unterstützen)

www.omg.org



OGMA

Österreichische Gesellschaft für Mess- und Automatisierungstechnik → Austrian Society for Measurement and Automation

www.ove.at/gesellschaften/ogma



OJEU

Official Journal of the European Union → Amtsblatt der Europäischen Union

http://eur-lex.europa.eu/JOIndex.do?



Oktalsystem

→ Octal numbering System (Zahlensystem mit der Basis B = 8 und den acht Ziffern zi {0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7}. Der Wert Z einer Oktalzahl ergibt sich damit in der Produktsummendarstellung allgemein zu Z = zn 8n + zn-1 8n-1 + ... + zi 8i + ... + z1 81 + z0 80 und der Wert Z einer Folge von Oktalziffern, beispielsweise 27365 Q bestimmt sich wie folgt: Z = 2·84 + 7·83 + 3·82 + 6· 81 + 5·80)



OLAP

On-Line Analytical Processing → (OLAP ist ein Werkzeug der entscheidungsorientierten Informationsverarbeitung, d. h. für die Analyse großer Datenmengen nach verschiedenen Gesichtspunkten zum Zwecke der Bereitstellung von Informationen zur Entscheidungsunterstützung sowie zur Erkenntnisförderung in Bezug auf Zusammenhänge, die mit unbewaffnetem Auge aus großen Datenbeständen nicht herauslesbar sind)



OLE

Object Linking and Embedding → Objekt-Verbindung und -Einbettung (Protokoll für verteilte Objekte von Microsoft. Es ermöglicht die Einbettung von Objekten, d. h. Daten eines beliebigen Formats wie Textdateien, Kalkulationstabellen, Grafiken oder auch nur Teilen davon in andere Dokumente. Mit einem Doppelklick auf das im Zieldokument eingebettete Objekt kann die Quellanwendung wieder geöffnet und bearbeitet werden)

www.lexitron.de/main.php?detail=true&eintrag=1226



OLED

Organic Light Emitting Diode → Organische Leuchtdiode (neue Displaytechnologie. Zentraler Bestandteil sind organische Materialien, aus denen sich dünne flexible Folien herstellen lassen. Unter elektrischer Spannung leuchten diese Folien selbständig, d. h. entsprechende Displays müssen nicht von hinten durch externe Lichtquellen angestrahlt werden, wie dies bei den herkömmlichen LCD erforderlich ist. Die Betriebsspannung liegt zwischen 3 V und 6 V. Sie beanspruchen weniger Platz und haben ein geringeres Gewicht. Darüber hinaus weisen sie entschieden bessere optische Eigenschaften als ihre anorganischen Vorgänger auf. OLED-Displays reflektieren nicht, liefern gestochen scharfe Bilder in kräftig leuchtenden Farben und sind auch aus einem spitzen Blickwinkel einsehbar. Sie sind insbesondere für den Einsatz in batteriebetriebenen, tragbaren Geräten, wie Handy oder Laptop, geeignet)

http://de.wikipedia.org/wiki/Organische_Leuchtdiode

www.oled.at



OLM

Optical Link Modul (Buskomponente in LWL-Netzen für den Übergang von Kupferleitern auf LWL)



OLP

Offline-Programmierung



OLP

Optical Link Plug (Buskomponente, Slave-Anschluss, industrielle Kommunikation)



OMAC

Organization for Machine Automation and Control (Nordamerikanischer Industrieverband mit rund 500 Einzelmitgliedern, die Endbenutzerfirmen, OEMs, Technologieanbieter und Integrationsunternehmen repräsentieren. Arbeitsfelder: Packaging Machinery (Verpackungsmaschinen), Manufacturing Infrastructure (Herstellungsinfrastruktur) und Machine Tool (Werkzeugmaschinen). Ziel der OMAC ist die Entwicklung von Richtlinien für offene und modulare Automatsierungsarchitekturen)

www.omac.org



OMAC-Richtlinien

Open-Modular-Architecture-Controls-Richtlinien → Richtlinien zur Verbreitung offener und modularer Automatisierungsarchitekturen (Urheber: OMAC)

www.omac.org



OMG

Object Management Group (internationales gemeinnützig arbeitendes Konsortium, das sich mit der Entwicklung von Standards für die herstellerunabhängige systemübergreifende Objektorientierte Programmierung befasst. Bekannte Entwicklungen sind z. B. CORBA und UML)

www.omg.org



OMT

Object Modeling Technique → Objekt-Modellierungstechnologie (Vorgehensmodell zur objektorientierten Software-Entwicklung)

www.qrst.de/wiki/object_20modeling_20tec.html



Online Change

(Dienstfunktionalität zur Änderung von SPS-Programmen während der Laufzeit der Steuerung. Das heißt, dass der gesteuerte Prozess nicht angehalten werden muss. Essentielle Eigenschaft beim Online Change ist natürlich der Erhalt der Variablenwerte. Die meisten SPS unterstützen den Online Change, so z. B. auch Steuerungen, die mit CoDeSys programmiert werden)

 



Online-Lexika

(frei zugängliche Lexika, Glossare und Wörterbücher zur Automatisierungs- und Antriebstechnik und damit im Zusammenhang relevanten Sachgebieten und Wissensfeldern. siehe folgende Website)

www.habiger.com/fawiauto.html



OOP

Object oriented Programming → Objektorientierte Programmierung



OOSE

Object Oriented Software Engineering → objektorientierte Software-Entwicklung

http://wwwcs.upb.de/cs/ag-engels/GI/gi-fg219.htm

http://www.oose.de



OPAMP

Operational Amplifier → Operationsverstärker



OPC

Openess, Productivity, Collaboration; vormals: OLE for Process ControlOLE für Prozesssteuerungen (Kommunikationsstandard für Komponenten im Automatisierungsbereich. Ziel der OPC-Entwicklung ist es, aufbauend auf der Windows-basierten Technologie von OLE, COM und DCOM eine offene Schnittstelle bereit zu stellen, die einen problemlosen genormten Datenaustausch zwischen Steuerungen, Bedien- und Beobachtungssystemen, Feldgeräten und Büroanwendungen unterschiedlicher Hersteller ermöglicht. Diese Entwicklung wird durch die OPC-Foundation gefördert, der über 400 Firmen aus der ganzen Welt, darunter u. a. Microsoft, angehören. Neuerdings wird OPC auch als Synomym für "Openess, Productivity und Connectivity" interpretiert, um damit die neuen Möglichkeiten, die dieser Standard erschließt, zu symbolisieren)

http://de.wikipedia.org/wiki/OLE_for_Process_Control

www.opcfoundation.org

www.opceurope.org



OPC UA

OPC Unified Architecture (neueste OPC-Spezifikation der OPC-Foundation. Plattformunabhängige Kommunikationsbasis, die von der kleinsten Embedded-Steuerung, über die HMI-Ebene bis in die MES/ERP-Welt reicht)

www.plt.rwth-aachen.de/fileadmin/plt/events/2007/Sommerkolloquium/Otto.pdf

www.ascolab.com/downloads/itproduction_de.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/OPC_Unified_Architecture



OPC-Foundation

(Globale, unabhängige Organisation, die an der Erweiterung der OPC-Spezifikation arbeitet, um auf der Basis einheitlicher Kommunikationsnormen den Informationsaustausch in Automatisierungsanlagen, auch in Multi-Vendorsystemen zu vereinfachen)

www.opcfoundation.org

www.opceurope.org



Open-Source Software

→ Quelloffene Software (Merkmale: freiverfügbarer, jedem zugänglicher Quellcode, unbeschränkte lizenzfreie Bezugsmöglichkeit, freie Entwicklung von abgeleiteten Produkten. Dies ermöglich z. B. den ungehinderten Austausch von Software zwischen Hardware-Herstellern und ihren Software-Partnern im Quellcode, den mehrere Entwicklerteams gemeinsam nutzen können)



openSAFETY

(Seit 2010 von der EPSG angebotenes, weltweit erstes zu 100% offenes Sicherheitsprotokoll, nutzbar für alle Feldbusse, Industrial-Ethernet-Systeme oder branchenspezifische Kommunikationslösungen)

www.open-safety.com



Operationsverstärker

→ Operational Amplifier (elektronischer Verstärker [Schaltkreis] mit zwei hochohmigen Eingängen [Plus und Minus] und einem Ausgang, der eine sehr hohe Verstärkung hat. Außerdem verfügt er über eine positive und eine negative Spannungsversorgung. Vielfältige Anwendungen in der Analogtechnik)

http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverstärker



Optischer Richtfunk

→ Free Space Optics, FSO (Technik zur Übertragung von Daten mittels Licht [Infrarot oder Laser]. Punkt-zu Punkt-Verbindung, Datenraten bis zu 2,5 Gigabit/s, überbrückbare Entfernungen: mehrere Kilometer, abhörsicher, unempfindlich gegen elektromagnetische Beeinflussungen, lizenzfreier Betrieb)

http://de.wikipedia.org/wiki/Optischer_Richtfunk

www.optischer-richtfunk.de



Optoelektronische Wegaufnehmer

→ Optoelectronic Displacement Transducer (Hier sind auf einer Glasscheibe Markierungen aufgebracht, die optisch gelesen werden. Abhängig vom Messsystem können dabei Genauigkeiten bis 0,1 µm erreicht werden)

www.blablubb.at/wp-content/uploads/weg_winkel_position.pdf > Seite 9



optoNCDT

Optical Non-contact Displacement Transducer → Berührungslos arbeitender optischer Wegaufnehmer (Lasersensor für Weg, Abstand und Position für Messbereiche zwischen 2 bis 1000 mm mit Auflösungen bis zu maximal 0,03 µm. Spezielle Laser-Distanzsensoren erlauben präzise Abstands- und Positionsmessungen in Bereichen von 6 bis 3000 m)

www.micro-epsilon.de/displacement-position-sensors/laser-sensor/index.html

www.micro-epsilon.de/download/products/cat--optoNCDT--de.pdf



OPV

Operationsverstärker



Ortskurve

→ Location Curve / Locus Curve / Locus (grafische Darstellung der von einem reellen Parameter abhängigen komplexen Größe)

de.wikipedia.org/wiki/Ortskurve_(Systemtheorie)



OSACA

Open System Architecture for Controls within Automation Systems (Von 1992 bis 1996 von der EU gefördertes europäisches Gemeinschaftsprojekt zur Spezifizierung einer herstellerunabhängigen Architektur für offene Steuerungssysteme. 1996 nach Realisierung einer Steuerungssystemplattform und dem Nachweis der Anwendbarkeit erfolgreich abgeschlossen)

www.isg-stuttgart.de/humnos.html



OSADL

Open Source Automation Development Lab (eingetragene Genossenschaft, Sitz: Schramberg, D, die das Ziel hat, die Entwicklung und den Einsatz von Open-Source Software im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Automatisierungsindustrie zu fördern, zu koordinieren und damit im Zusammenhang anstehende Probleme zu lösen)

de.wikipedia.org/wiki/OSADL

www.osadl.org



OSI

Open Systems Interconnection (OSI beschreibt international vereinbarte, nicht durch Lizenzen geschützte, d. h. frei verfügbare Standards für die Kommunikation in offenen Systemen. Unter einem offenen System versteht man dabei eine Kombination von Netzwerkhardware sowie Netzwerk- und Systemsoftware in einer Menge miteinander vernetzter Geräte, die den freizügigen Informationsaustausch zwischen diesen Geräten auf der Basis gemeinsamer Protokollvereinbarungen und Schnittstellen unabhängig von der sonstigen Bauart und Ausstattung dieser Geräte erlaubt. Hierzu siehe auch OSI-Referenzmodell)



OSI-Referenzmodell

Open Systems Interconnection Reference Model → OSI-Schichtenmodell (es wurde 1972 von der ISO mit dem Ziel vorgelegt, die Verbindung zwischen Netzen unterschiedlicher Hersteller und mit verschiedenen Topologien zu ermöglichem. Das OSI-Referenzmodell [auch Schichtenmodell] bezeichnet dabei eine Norm, die klassifiziert und festlegt nach welchen Prinzipien die Kommunikation, unter Anwendung verschiedener Protokolle (Regeln), zwischen den Komponenten in einem Netzwerk stattfindet. Es besteht aus insgesamt sieben Schichten [Layern]: Physical Layer, Data Link Layer, Network Layer, Transport Layer, Session Layer, Presentation Layer und Application Layer. Mit der untersten Ebene, der physikalischen Schicht [Physical Layer, Schicht 1], werden die elektrischen und mechanischen Spezifikationen von Kabeln und Netzadapterkarten bestimmt, außerdem die Art wie die Bits über das Kabel verschickt werden. Die zweite Schicht, die Datenverbindungsschicht [Data Link Layer], fasst die Bits der untersten Stufe in Gruppen bzw. Datenpaketen [Frames] zusammen, und fügt am Anfang des Pakets eine Steuerinformation hinzu [Absender- und Empfänger-Adresse, Länge des Pakets, benutzte Protokolle der höheren Schichten]. Auf der nächsthöheren Ebene, der Netzschicht [Network Layer, 3. Schicht], werden Informationen über das benutzte Netz weitergereicht und so fort. Siehe folgende Websites)

www.bigtom.ch/Netzwerk/OSI.HTM

http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell

www.easy-network.de/osi.html



OSS

Open Source Software



OSSD

Output Signal Switching Device → Sicherheitsrelevantes Ausgangsschaltelement einer berührungslos wirkenden Schutzeinrichtung BWS (das mit der Maschinensteuerung verbunden ist und das in den Aus-Zustand übergeht, wenn der Sensorteil der BWS während des bestimmungsgemäßen Betriebes anspricht)



OTP

One Time Programmable → einmal programmierbar (OTP bezeichnet einen elektronischen Baustein, der vor Ort mittels eines entsprechenden Programmiergerätes zur Einprägung einer bestimmten Funktionalität nur einmal programmiert werden kann wie PROMs)

de.wikipedia.org/wiki/One_Time_Programmable



OTP

Overtemperature Protection → Übertemperaturschutz



Outsourcing

→ Auslagerung (bezeichnet die ganze oder teilweise Auslagerung von Arbeits- oder Geschäftsprozessen einer Organisation bzw. eines Unternehmens zu externen Dienstleistern. Dabei ist es unerheblich, ob die entsprechenden Leistungen in den Räumlichkeiten des Auftraggebers oder in einer Betriebsstätte des Dienstleisters erbracht werden)

http://de.wikipedia.org/wiki/Outsourcing



Overengineering

(Engineering-Prozess, in dessen Ergebnis ein Produkt oder eine Dienstleistung höherer Qualität, Funktionalität oder Leistungsfähigkeit entsteht, die die Zielkundschaft nicht in vollem Umfang wünscht oder gar benötigt, d. h. die nicht an den realen Bedarfswünschen der Kunden orientiert ist. Höhere Kosten und schlechtere Kundenakzeptanz sind die Folge)

http://de.wikipedia.org/wiki/Overengineering



OVP

Overvoltage Protection → Überspannungsschutz