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29.09.2016

Studie: Die praktische Rolle von Industrie 4.0

Akzeptanzprofil zu Industrie 4.0

Akzeptanzprofil zu Industrie 4.0

Die Frage inwieweit Maschinenbauer die Automation ihrer Maschinen in Richtung Industrie 4.0 ändern, beantwortet der Report „Inwieweit die Maschinenbauer die praktische Relevanz von Industrie 4.0 anerkennen“. Er basiert auf einer repräsentativen Marktuntersuchung von Quest Technomarketing im deutschen Maschinenbau im ersten Halbjahr 2016. Sie behandelt die Änderungen in Richtung Industrie 4.0, die Maschinenbauer an der Maschinenautomation durchgeführt haben bzw. durchzuführen planen.

Der Report stellt fest, dass zwei Drittel der interviewten Maschinenbauer praktische Änderungen in Richtung Industrie 4.0 realisiert haben bzw. realisieren. Diese Maschinenbauer produzieren 78% der Maschinen. Ein weiteres gutes Viertel der Maschinenbauer sieht Änderungen in Richtung Industrie 4.0 nach 2016 als möglich an. Lediglich 6% der Maschinenbauer nehmen eine zurückhaltende oder ablehnende Position zu Industrie 4.0 ein. Die Ablehnungsgründe beziehen sich ganz überwiegend darauf, dass der Endkunde Industrie 4.0 nicht will bzw. nicht fordert.

Industrie 4.0 ist praktische im deutschen Maschinenbau angekommen
Der Report klärt, was unter Industrie 4.0 zu verstehen ist, nämlich: „Das cyber-physical system, CPS, ist das gegenwärtige Hauptkettenglied für die Realisierung von Industrie 4.0 in der Automation.“ Auf die verschiedensten Variationen eines solchen CPS beziehen sich die Änderungen der Maschinenbauer, die von der Studie in fünf Entwicklungsstufen unterschieden werden. Damit entsteht eine Roadmap für Maschinenbau und Automatisierungshersteller für weitere Änderungen und Innovationen in Richtung Industrie 4.0.

Der Report ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter http://www.quest-trendmagazin.de/industrie-40/akzeptanz-von-industrie-40-im-maschinenbau.html