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31.03.2017

Über „VHPready“ im Smart Grid kommunizieren

Die Fernwirksteuerungen erfüllen die Anforderungen des Standards „VHPready“ (Virtual Heat and Power) und stellen eine Anbindung der Anlagen an das virtuelle Kraftwerk sicher. Die aktuelle Version der Spezifikation – „VHPready 4.0“ – fasst die Steuerung und Kommunikation im Verbund des virtuellen Kraftwerks zusammen und sorgt quasi als Dolmetscher dafür, dass sich Leitwarte und Anlagen verstehen. Die programmierbaren Controller unterstützen die Kommunikation gemäß IEC 60870-5-104 oder IEC 61850 sowie Protokolle, wie Profibus, CAN, Bacnet oder Modbus. Dadurch können sie im virtuellen Kraftwerk als Gateways für die meisten technischen Einheiten eingesetzt werden. Über modular anreihbare Digital-/Analogein- und -ausgangsklemmen sowie mehr als 500 weitere Funktionsmodule kann der Hersteller das komplette Management der Anlagensteuerung eines virtuellen Kraftwerks gewährleisten. Für die Sicherheit der Datenübertragung sorgen virtuelle private Netzwerke (VPN) auf Basis von OpenVPN mit SSL/TLS-Verbindungen. Für die Zeitsynchronisation kommt SNTP/NTP zum Einsatz.

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