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18.08.2017

Umstrukturierung bei eks Engel

eks-Geschäftsführer Ralph Engel: "Mit unserer neuen Unternehmensstruktur wollen wir weiter wachsen."

eks-Geschäftsführer Ralph Engel: “Mit unserer neuen Unternehmensstruktur wollen wir weiter wachsen.”

Der Spezialist für sichere industrielle Vernetzung eks Engel hat seine Unternehmensstruktur geändert. Die beiden Bereiche „Kundenspezifische Entwicklungen“ und „Livestreaming“ wurden ausgegründet und operieren jetzt unter eks Engel CS GmbH & Co. KG bzw. eks Engel LST GmbH als eigenständige Firmen. Das etablierte Geschäft mit der Produktion und Vermarktung von Fiber Optic-Systemen für Feldbusse über Ethernet-Switches und LWL-Systemen zur Übertragung von Audio-, Video- und Telefonsignalen läuft jetzt unter eks Engel FOS GmbH & Co. KG. Durch die neue Struktur sollen die Geschäftsaktivitäten des mittelständischen Familienunternehmens neue Impulse erhalten.

„Indem wir uns noch stärker als Entwicklungspartner positionieren und das bisherige Kerngeschäft der industriellen Datenkommunikation via Lichtwellenleiter um Livestreaming-Systeme erweitern, eröffnen sich zusätzliche Chancen am Markt“, so eks-Geschäftsführer Ralph Engel.
Die eks Engel CS GmbH & Co. KG wickelt kundenspezifische Projekte ab, die ab Stückzahl 1 möglich sind. Da die Ethernet-Switches und Feldbuskonverter von eks Engel FOS auf modularen Hard- und Softwareplattformen basieren, können maßgeschneiderte Lösungen in vergleichsweise kurzer Zeit entwickelt werden. Das Leistungsspektrum reicht von modifizierten Seriengeräten bis hin zu kompletten Neuentwicklungen, die sich etwa durch Managementfunktionen, Anzahl und Anschlusstechnik der Ports, Fasertypen, Schutzklasse oder spezifische Zulassungen unterscheiden.

Für die Aktivitäten auf dem Gebiet des Livestreaming ist die eks Engel LST GmbH zuständig. Mit dem portablen s-live-System steht eine plattformunabhängige Lösung bereit, um Livestreams aus Bild und Ton sowohl in hoher Qualität als auch abhörsicher via Internet zu übertragen. Auf diesem Weg lassen sich etwa Maschinen und Anlagen schneller installieren und in Betrieb nehmen. Außerdem können die Laufzeiten verlängert und die Kosten für Reparaturen reduziert werden. Ferner entstehen durch zusätzliche Dienstleistungen wie Service-, Schulungs- und Instandhaltungsverträge neue Geschäftsmodelle, beispielsweise für Kunden im Maschinenbau oder in der Prozessindustrie.