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Fachartikel Ausgabe 8/2018

Hier finden sie die in der Ausgabe 8 des Jahres 2018 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.



50 km Kabel in Schiffbauhalle verlegt

In der neuen Schiffbauhalle der Neptun Werft in Rostock werden die riesigen Maschinenraumschwimmteile (Energieblöcke) für zahlreiche Passagierschiffe gefertigt. Für die gesamte Energieversorgung und Elektroinstallation des Hallenneubaus war die Wisag Industrie Service Gruppe verantwortlich. Die Experten verlegten dafür rund 50 km Kabel und montierten über 2 500 m Kabeltrassen. lesen Sie mehr >>>

Darauf kommt es bei Netzteilen wirklich an

Billige Kompaktnetzteile brüsten sich gerne mit hoher Leistungsdichte. Um die Qualität und Zuverlässigkeit zu beurteilen, kommt es jedoch auf andere Parameter an. lesen Sie mehr >>>

Mit Zulassungen und Zertifikaten auf der sicheren Seite

Kleine wie große Unternehmen müssen nicht nur technisch, sondern auch geopolitisch am Ball bleiben. Wer heute beim Export sowie beim Nachweis landesspezifischer Zulassungen oder international verpflichtender Richtlinien und Gesetze nachlässig ist, setzt seine guten Geschäftsbeziehungen und nicht zuletzt seine Existenz aufs Spiel. Für Anlagenbauer lohnt sich deshalb bereits beim Einkauf von Komponenten, wie den Chainflex-Leitungen von Igus, ein genauer Blick in das Produktdatenblatt. lesen Sie mehr >>>

Servoregler mit Advanced Safety

Sichere Antriebsfunktionen nach DIN EN 61800-5-2 sind Teil der funktionalen Sicherheit und haben als produktivitätssteigernde Maßnahmen mittlerweile in vielen Produkten und Applikationen Einzug gehalten. Sie schützen nicht nur Personen, sondern auch Maschinen und Einrichtungen. Panasonic hat in seine Servoantriebsregler die zwölf gängigsten Sicherheitsfunktionen sowie neun sichere Ein-/Ausgänge integriert. Eine Vollversion mit insgesamt 17 Sicherheitsfunktionen (und ebenfalls neun sicheren Ein-/Ausgängen) folgt im Laufe dieses Jahres. lesen Sie mehr >>>

Strömungs- und Temperatursensoren für heiße Medien

Die meisten Standard-Strömungs- und -Temperatursensoren sind für den Einsatz bei Temperaturen jenseits der 100-°C-Marke nicht geeignet. Für solche Fälle, wie sie beispielsweise in Kühlkreisläufen in Sinteröfen vorkommen, hat Baumer thermische Strömungssensoren entwickelt, die auch bei Prozesstemperaturen bis 150 °C zuverlässig ihren Dienst verrichten. Selbst kurzzeitige Temperaturspitzen beeinträchtigen ihre Funktionsfähigkeit nicht. Da die Sensoren zudem ohne bewegliche mechanische Bauteile auskommen, sind sie nahezu wartungsfrei. lesen Sie mehr >>>

Damit die SPS nicht der Schlag trifft

Man geht über den Teppich, die Luft ist trocken und beim Berühren der Türklinke bekommt man einen elektrischen Schlag. Was für den Menschen ungefährlich ist und schlimmstenfalls für eine kurze Schrecksekunde sorgt, kann Steuerungen und andere elektronische Baugruppen in Produktionsanlagen komplett zerstören. Das Thema ESD (Electrostatic Discharge) ist zwar nicht neu, es gewinnt aber im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung an Bedeutung. lesen Sie mehr >>>

Produktionskennzahlen auf einen Blick

Der Maschinenbauer Pester Pac Automation stand vor der Herausforderung, seine Maschinen auf die Anforderungen der Industrie 4.0 auszurichten. Dazu sollten diese zum einen mit einer Log-Funktion und zum anderen mit der Möglichkeit der OEE-Auswertung ausgestattet werden. Auf Basis der Scada-Lösung in Webtechnologie von Certec EDV wurden diese Anforderungen in zwei getrennten Entwicklungsprojekten erfolgreich umgesetzt. lesen Sie mehr >>>

Kompakte Steuerungen ergänzen die S7-Welt

Ob HMI, SPS und Peripherieebenen, der S7-Systemlieferant Insevis hat sein Produktportfolio seit 2011 sukzessive erweitert. Ohne dass die Anwender ihre gewohnte S7-Programmierumgebung (Simatic-Manager und TIA) verlassen müssen, profitieren sie von der geringen Baugröße, der hohen Qualität und umfangreichen Funktionalität sowie dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. lesen Sie mehr >>>

IoT deformiert die bekannte Automatisierungspyramide

Nach dem Abschlussbericht des Arbeitskreises Industrie 4.0 aus dem Jahr 2013 ist ein Ziel von Industrie 4.0 die vollständig vernetzte Fabrik. Demnach werden zu produzierende Objekte intelligent, d. h. „smart“ sein, und den Maschinen sagen, wie sie entsprechend bearbeitet werden müssen. Damit eine Produktion individueller, flexibler und schneller abläuft, müssen die Maschinen automatisiert, sicher und in Echtzeit anpassungsfähig sein. Allerdings lassen sich diese interpretierten Forderungen nicht mit der bekannten Automatisierungspyramide und den darin enthaltenen Hierarchieebenen realisieren. Wie Automatisierungs- und Informationstechnik zusammenwachsen können, zeigt die IoT-Box mit ihren industriellen und kommerziellen Produkten. lesen Sie mehr >>>