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Fachartikel Ausgabe 1-2

Hier finden sie die in der Ausgabe 1-2 des Jahres 2016 veröffentlichten Fachartikel, Reportagen, Applikationsberichte, Interviews und Podiumsdiskussionen.



Gute EMV-Eigen­schaften bei Kabeln und Steckverbindern

In der Elektrotechnik hat das Thema EMV große Bedeutung. Trends zur fortschreitenden Miniaturisierung elektronischer Systeme und steigender Taktfrequenzen bringen ein zusätzliches Störrisiko mit. Neuralgische Stellen im Gesamtsystem sind Kabelverschraubungen, Steckverbinder und Kabel. Die Lapp-Gruppe hat Kabel, Kabelverschraubungen und Steckverbinder im Programm, die gute elektromagnetische Verträglichkeit mit einfacher Montage verbinden. Eine große Kontaktfläche und ein geringer elektrischer Widerstand zur Erde sind hierbei entscheidend. lesen Sie mehr >>>

Blitzschutz von A bis Z

Der Ausschuss für Blitzschutz und Blitzforschung des VDE (VDE/ABB) veranstaltet die Blitzschutztagung im jährlichen Wechsel mit der streng wissenschaftlich ausgerichteten, englischsprachigen International Conference on Lightning Protection (ICLP). Sie spannt gekonnt den Bogen von der Wissenschaft zur Praxis. Zur elften Blitzschutztagung konnten am 22. und 23. Oktober mehr als 170 Teilnehmer aus dem In- und Ausland in Neu-Ulm begrüßt werden. lesen Sie mehr >>>

Elektrische Sicherheit in medizinisch genutzten Bereichen – Teil 1

Da in medizinisch genutzten Bereichen der Gruppe 2 Anwendungen direkt am Herzen vorgenommen werden können, besteht für den Patienten eine erhöhte Gefährdung durch einen elektrischen Schlag. Die bestehenden Anforderungen gemäß DIN VDE 0100-410 geben die Wirksamkeit des Schutzleiters und der Erdung nur im V-Bereich vor. Dieses Vorgehen ist aber für den Schutz vor ­Mikroschock für solche Anwendungen nicht immer ausreichend. Auf Basis ­zahlreicher begründeter Annahmen lässt sich aber ein Grenzwert für die ­alternative Risikogröße herleiten, der das Risiko eines elektrischen Schlags bei Anwendungen direkt am Herzen auf ein tolerierbares Maß reduziert. lesen Sie mehr >>>

Gehäuse für kabelgebundene Anwendungen

Speziell für kabelgebundene Anwendungen präsentiert der Hersteller die Gehäusereihe Connect. Sie finden zum Beispiel in der Computerperipherie, der Sicherheits- und Gebäudetechnik, der Mess- und Regeltechnik sowie im Datentransfer und der Medizintechnik Anwendung. lesen Sie mehr >>>

Atex-Motor mit integrierter Steuerung

Zuverlässige DC-Kleinstmotoren und Motion Controller bieten als Basiskomponenten gute Voraussetzungen für maßgeschneiderte Lösungen. Druckfest ­gekapselt eignen sie sich sogar für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. So hat Mattke ein Ex-geschütztes Antriebssystem für eine Mikrozahnringpumpe entwickelt, das sich auch schon bei der Trinkwasseraufbereitung bewährt hat. lesen Sie mehr >>>

Web-HMI für Embedded Linux Controller

Auch Anwendungen, die heute über kompakte Steuerungssysteme automatisiert werden, benötigen immer öfter eine leistungsfähige HMI. Nur so lassen sich die gestiegenen Anforderungen nach komfortablen Möglichkeiten zum Beobachten und Bedienen von komplexen Systemen erfüllen. Eine Web-HMI ist da besonders geeignet, weil die Anforderungen an Endgeräte heute von der Mehrzahl an industrietauglichen Produkten und von allen Mobilsystemen wie Smartphones oder Tablets abgedeckt werden. Dies gilt auch für die Fernwirktechnik, wo die Menge an Informationen zugenommen hat und die Anforderungen bzgl. schneller und einfacher Eingriffe gestiegen sind. lesen Sie mehr >>>

Funk-Kommunikation in einer Kraftwerks-Kläranlage

Das vom RWE-Kraftwerk Neurath erzeugte Prozessabwasser wird in der kraftwerkseigenen Kläranlage aufbereitet, bevor es geklärt wieder dem Prozess zugeführt wird oder als überschüssiges Wasser in die Erft fließt. Funktechnologie und weitere Komponenten von Phoenix Contact tragen zu einem flexiblen und zuverlässigen Betrieb der Anlage bei. lesen Sie mehr >>>

Internet of Things und Industrie 4.0: Aufgaben und Nutzen

Internet of Things und Industrie 4.0 eröffnen viele Chancen. Die Karten für Technologien werden neu gemischt und neue Geschäftsmodelle entstehen. In einer von der etz-Redaktion moderierten Expertenrunde stellten Rahman Jamal von National Instruments, Joachim Kurpat von Comsoft und Prof. Dr.-Ing. Markus Haid, Leiter des Labview CAS der Hochschule Darmstadt, vor allem den Nutzen für den Anwender und die noch zu bewältigenden Aufgaben in den Vordergrund. lesen Sie mehr >>>

Widerstandsfähiges Codelesegerät reduziert Kosten

Im industriellen Einsatzbereich sind Handheld-Codelesegeräte oft harten Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Außerdem müssen sie Stürzen aus gewisser Höhe standhalten können. Di-Soric hat nun eine neue Gerätegeneration auf den Markt gebracht, die sich unter anderem durch ihr robustes Aluminiumgehäuse auszeichnet. In das Innere ist eine leistungsstarke Elektronik integriert, die hohe Leseraten ermöglicht. lesen Sie mehr >>>

Neues Funknetzwerk optimiert Logistikprozesse

Ein prädestiniertes Einsatzgebiet für Funktechnologie stellt die Materialfluss- und Logistikbranche dar. Hier kommen auch schon vielfach Funkschaltgeräte zur Anwendung. In der Regel senden sie ihre Daten via Punkt-zu-Punkt-Verbindung an eine Auswerteeinheit. Steute hat nun ein komplett neues Funknetzwerk mit vernetzten Topologien geschaffen, das eine durchgängige Kommunikation vom Funkschaltgerät bis ins ERP-System möglich macht. Auf der Logimat wird es erstmals mit zwei Applikationsbeispielen zu sehen sein. Im Interview beleuchtet Andreas Schenk, Produktmanager Wireless, die Details. lesen Sie mehr >>>

Sicherheitsgerichtete Signale flexibler auswerten

Auch langjährig etablierte Technologien bieten Innovationspotenziale. Dies belegt Schmersal mit seiner neuen Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen, die neue Dynamik in diese bewährte Technik zur Auswertung von Sicherheitssignalen bringt. Dabei lässt sich die Baureihe einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Mit einem einzigen Baustein können unterschiedliche Anwendungen abgedeckt werden. lesen Sie mehr >>>

Flexible Roboterzellen für Produktion in Kani

Im Produktionswerk Kani rüstet Mitsubishi Electric seine Produktion von ­Schaltern und Motorstartern nach und nach mit hochmodernen Roboterzellen aus, die konsequent auf dem „e-F@ctory“-Konzept basieren. Auf diesem Weg wird die Fertigungsflexibilität erhöht. lesen Sie mehr >>>

OPC UA bis zum Sensor

Die Umsetzung von Industrie 4.0 erfordert eine digitale Durchgängigkeit der Produktion – von den Sensoren bis hinauf zur ERP-Ebene. Dies wird meist durch eine heterogene Buslandschaft und fehlende busübergreifende Standards erschwert. Abhilfe verspricht unter anderem die Integration von OPC UA in Powerlink. lesen Sie mehr >>>