A A A
| Sitemap | Kontakt | Impressum | Datenschutz
ETZ Logo VDE Verlag Logo
. A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Z

C

C

(von den Bell-Laboratorien entwickelte Hochsprache, die es ähnlich einer Assemblersprache erlaubt, einen Computer zu dirigieren. Sie lässt sich in die Maschinensprache aller gängigen Computer übersetzen)

www.eggdrop.ch/texts/c



C++

(eine um objektorientierte Programmiermöglichkeiten erweiterte Version der Programmiersprache C)

www.tu-chemnitz.de/urz/kurse/unterlagen/C++/PAGES/node6.html

http://kurse.eichelsdoerfer.net/c_cpp



C-Normen

→ Typ C-Standards / Machine Safety Standards (Typ C-Normen sind maschinenspezifische Sicherheitsnormen, die alle Sicherheitsanforderungen für eine spezielle Maschine oder Maschinenart enthalten, z. B. für Holzbearbeitungsmaschinen [DIN EN 691], für Verpackungsmaschinen [DIN EN 415], mechanische Pressen [DIN EN 692] usw. Wenn eine solche Norm existiert, hat sie Vorzug gegenüber der A- oder B-Norm. Existiert für eine Maschine keine C-Norm, kann der Konformitätsnachweis auf der Grundlage der Typ-A- oder -B-Normen erbracht werden)

www.arbeitssicherheit.leuze.de/a/a_06.html



C2C

Controller-to-Controller [Synchronisation und Kommunikation] (Querverkehr zwischen Mastergeräten im Rahmen der Sercos--III-Steuerungsvernetzung)

www.sercos.de



CACE

Computer Aided Control Engineering → rechnergestütztes Control Engineering (u. a. Name des GMA-Fachausschusses 6.11, der sich mit Test und Bewertung sowie der Förderung des Einsatzes und der Organisation des Erfahrungsaustauschs zu CACSD-Systemen befasst)



Cache

→ Zwischenspeicher (im Hintergrund arbeitender schneller Pufferspeicher, auf dem häufig oder regelmäßig benötigte Daten abgelegt werden, um sie z. B. nicht immer wieder zeitaufwendig erneut aus dem Netz neu laden zu müssen, d.h. um den Zugriff zu diesen Daten zu beschleunigen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Cache



CACSD

Computer-Aided Control Systems Design → rechnergestützter Entwurf von Steuerungs- bzw. Regelungssystemen



CAD

Computer-Aided Design → rechnerunterstütztes Entwerfen und Konstruieren (z. B. die grafisch interaktive Erzeugung einer Werkstückdarstellung sowie die Durchführung aller damit im Zusammenhang erforderlichen Berechnungen und Überprüfungen)

www.blien.de/ralf/cad/db/lexikon.htm

www.cad-infos.de/cad-systeme.html

www.cad.de



CAD-Glossar

(Fachbegriffe aus dem Bereich Computer Aided Design [CAD] und damit zusammenhängender Fachgebiete CAE und PLM)

www.blien.de/ralf/cad/db/alphabet.htm



CAD-Software

(Sammelbegriff für CAD-Anwendungsprogramme, die den Anwender [Konstrukteur, Entwickler] bei seiner Arbeit [Entwerfen, Entwickeln, Konstruieren, Berechnen, Zeichnen, Fertigungsvorbereitung, Unterlagenbereitstellung] unterstützen. Für die verschiedenen Branchen gibt es eine Vielzahl darauf abgestimmter Lösungen. Siehe folgende Website)

de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_CAD-Programmen



CAD.DE

Die CAD-CAM-CAE-Community (Deutschsprachiges Internetportal, das allen Anwendern und Interessenten aus den Bereichen CAD-CAM-CAE und EDM/PDM/PLM als Treffpunkt und wichtige Informationsquelle für ihre tägliche Arbeit dient. Seine registrierten Mitglieder - zurzeit weit über 100.000 - bilden eine Online-Community, die in den Foren ihre Erfahrungen zu Produkten sowie Tipps und Tricks für die Anwendung austauschen und sich gegenseitig bei akuten Problemen helfen. Darüber hinaus ist CAD.DE das Zentrum eines Netzwerks, das aus einer Reihe inoffizieller Hilfeseiten zu einzelnen Produkten sowie direkten Links zu Anbietern und Herstellern besteht)

www.cad.de



CAE

Computer-Aided Engineering → recherunterstütztes Engineering (rechnerunterstützte Planung, Konstruktion, Entwicklung, Projektierung und Auslegung von Produkten. Allgemein: (rechnerunterstütztes ingenieurmäßiges Arbeiten im weitesten Sinn. Die entstehenden Daten gehen online direkt in die nachfolgenden Bereiche, z. B. CAM)

www.cad.de



CAEX

Computer Aided Engineering „eXchange" (neutrales Datenformat zur Speicherung hierarchischer Objektinformationen. Wird u. a. genutzt, um den Aufbau und die Struktur fertigungstechnischer und verfahrenstechnischer Anlagen zu beschreiben)

www.namur.de/fileadmin/media/Pressespiegel/atp/atp_05_2008_CAEX.pdf

www.plt.rwth-aachen.de/forschung/caex-iec-62424

de.wikipedia.org/wiki/CAEX



CAM

Computer-Aided Manufacturing → rechnerunterstütztes Fertigen (Produzieren in rechnerautomatisierten Fertigungssystemen)

www.cad.de



CAN

Controller Area Network → Serielles Multi-Master-Bussystem zur Vernetzung von Steuergeräten, Sensoren und Aktuatoren (Aufbau nach ISO 11898; Bus-Medium: verdrilltes Leiterpaar. Datenübertragungsrate abhängig von der Kabellänge. 1 Mbit/s bis 40 m, 500 kbit/s bis 130 m usw. bis 50 kbit/s bei 1 km. Maximale Anzahl der Teilnehmer: theoretisch unbegrenzt, praktisch bis zu 120 Knoten je Einzelbus. Echtzeitfähig, d. h. definierte maximale Wartezeiten für Nachrichten hoher Priorität. Hohe Zuverlässigkeit durch Fehlererkennung, Fehlerbehandlung, Fehlereingrenzung. Hamming-Distanz: 6. Anwendungsfelder: Automobiltechnik, Automatisierungstechnik, Medizintechnik)

http://de.wikipedia.org/wiki/Controller_Area_Network

www.me-systeme.de/canbus.html

www.can-cia.org



CANopen

→ Auf CAN basierendes Kommunikationsprotokoll (für die Kommunikation zwischen interoperabel arbeitenden Geräten in verteilten industriellen Automatisierungssystemen. Es basiert auf einem sog. "Kommunikationsprofil", welches die zugrundegelegten Kommunikationsmechanismen und deren Beschreibung spezifiziert. Dabei werden die wichtigsten in der industriellen Automatisierungstechnik eingesetzten Gerätetypen, wie digitale und analoge Ein/Ausgabemodule, Antriebe, Regler, programmierbare Steuerungen, oder Encoder in sog. "Geräteprofilen" beschrieben. Darin sind sowohl Funktionalität, als auch Parameter von Standardgeräten des jeweiligen Typs festgelegt. Auf der Grundlage dieser standardisierten Profile kann auf identische Art und Weise über den Bus auf CANopen-Geräte zugegriffen werden. Insbesondere erreicht man hiermit eine weitgehende Herstellerunabhängigkeit durch Interoperabilität und Austauschbarkeit von Geräten verschiedener Hersteller. CANopen wurde Mitte der 1990er-Jahre von Mitgliedern der CiA-Nutzer- und Herstellervereinigung entwickelt und liegt seit Ende 2002 als EN 50325-4 in genormter Form vor)

http://de.wikipedia.org/wiki/CANopen



CAP

Computer Aided Planning → rechnerunterstützte Planung (z. B. von Verfahren, Arbeitsgängen, Arbeitsfolgen, Betriebsmitteleinsatz u. Ä.)



capaNCDT

Capacitive Non-contact Displacement Transducer → Berührungsloser kapazitiver Wegaufnehmer (für Messbereiche zwischen 0,05 und 10 mm mit Auflösungen bis zu maximal 0,0375 nm)

www.micro-epsilon.de/displacement-position-sensors/capacitive-sensor/index.html

www.micro-epsilon.de/download/products/cat--capaNCDT--de.pdf



CAPE

Computer Aided Production Engineering → computergestützte Simulation von Fertigungsprozessen (moderne CAPE-Tools ermöglichen einem Hersteller die Generierung virtueller Fertigungsumgebungen unter Einbeziehung von Partnern und Lieferanten über das Internet und Intranet. Dadurch kann der Hersteller bereits während der Entwicklungsphase künftige Produktionsstätten simulieren und Prozesse optimieren. Lieferanten wiederum können auf Änderungen schnell reagieren)



CAQ

Computer Aided Quality Assurance → rechnerunterstützte Qualitätssicherung (rechnerbasierte Planung und Realisierung der betrieblichen Qualitätssicherungsaufgaben)



CAS

Complex Adaptive System → Komplexes Adaptives System (Spezialfall von komplexen Systemen. Sie sind komplex weil sie aus mehreren zusammenhängenden Elementen bestehen und sie sind adaptiv, weil sie ein besonderes Anpassungsvermögen an ihre Umwelt zeigen und die Möglichkeit haben, aus Erfahrung zu lernen)

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/786631



CASE

Computer Aided Software Engineering → Rechnergestützte Software-Entwicklung (Technik zur systematischen Generierung und Betreuung von Software-Produkten unter intensiver Nutzung dafür bereitstehender effektivitätsfördernder Software-Werkzeuge, sog. CASE-Tools. Ziel ist dabei eine weitgehend automatische Abwicklung des Software-Entwicklungsprozesses)

http://de.wikipedia.org/wiki/Computer-Aided_Software_Engineering



CAT

Computer Aided Testing → rechnergestütztes Prüfen (rechnerautomatisierte Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Prüfprozessen einschließlich der Dokumentation der Prüfergebnisse)



CAx

Computer Aided x (Sammelbegriff für computergestützte Technologien, wie CAD, CAE, CAM, CAQ, CAP, und CAT)

http://de.wikipedia.org/wiki/CAx



CAx-Software

(siehe folgende Website)

www.blien.de/ralf/cad/sw/CAD_sw.htm



CB

Circuit-Breaker → Leistungsschalter



CBA

Component Based Automation → Komponentenbasierte Automatisierung



CBM

Conditon Based Maintenance → Zustandsabhängige/Zustandsorientierte Instandhaltung



CBR

Circuit-Breaker incorporating Residual Current Protection → Leistungsschalter mit Fehlerstromschutz (sie schützen gegen Überlast, Kurzschluss und Fehlerstrom. Die Fehlerstromauslösung bietet, je nach Ausführung, Schutz vor den Folgen des direkten oder indirekten Berührens Spannung führender Teile sowie vor den Gefahren, z. B. Brandauslösung, eines anhaltenden Erdschlusses)

www.hv-doerner.de/NewsLB2010/Doepke/NEWS_Doepke.pdf

www.schaltungsbuch.de/circuitbreak032.html



CC-Link

Control & Communication Link (Feldbussystem, das zwischen Feldgeräten Hochgeschwindigkeitskommunikation bis 10 Mbps ermöglicht. Angesiedelt vorzugsweise im japanischen und asiatischen Raum)

www.cc-link.org



CCF

Common Cause Failure → Ausfall infolge gemeinsamer Ursache (Ausfall als Ergebnis eines oder mehrerer Ereignisse, die gleichzeitig Ausfälle von zwei oder mehreren getrennten Kanälen in einem mehrkanaligen System verursachen und zu einem Ausfall des SRECS führen. Begriff aus der Sicherheitsormung DIN EN 62061. Als Maß für den CCF dient der sogenannte Beta-Faktor bzw. Common Cause-Faktor β. Er repräsentiert den Anteil von Ausfällen, die eine gemeinsame Ursache haben)

www.rams.de/beratung/ccf.html



CDF

Cumulative Distribution Function → Kumulative Verteilungsfunktion



CDM

Complete Drive Modul → komplettes Antriebsmodul (er besteht aus dem sogenannten Basic Drive Module BDM und möglichem Zubehör, wie Schutzeinrichtungen, Lüfter u. Ä. Nicht dazu gehören der Motor und mit der Motorwelle mechanisch gekoppelte Sensoren)



CDS

Complex Dynamic Systems → Komplexe Dyamische Systeme



CE

Conformité Européenne → Europäische Konformität (französisch für "European Conformity". Siehe auch CE-Kennzeichnung)



CE

Concurrent Engineering → gleichzeitiges, paralleles, simultanes Engineering (Grundgedanke ist dabei der Zeitgewinn durch zeitliche Überlappung von Projektphasen, die eigentlich zeitlich aufeinander folgen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Simultaneous_Engineering



CE

Conducted Emission → leitungsgebundene Aussendung (von Störströmen bzw. Störspannungen)



CE-Kennzeichnung

[eines Produkts] → CE Marking (die CE-Kennzeichnung ist der Nachweis dafür, dass ein Produkt die grundlegenden Schutz- und Sicherheitsanforderungen gemäß EU-Recht erfüllt, und dass die dafür vorgeschriebenen Konformitätsbewertungsverfahren durchgeführt wurden. Sie ist eine darauf beruhende, auf europäischer Ebene regulierte Produkt-Kennzeichnung, die den Marktzugang der EU-Mitgliedsstaaten zum innereuropäischen Markt anhand der europäischen Richtlinien und den korrespondierenden nationalen Regelwerken regelt. Sie basiert hauptsächlich auf einer durch den Hersteller selbst gegebenen Konformitätserklärung und ist obligatorisch für alle Waren, die in den Geltungsbereich der derzeit 25 EG-Richtlinien nach dem sogenannten neuen Konzept fallen und die im Binnenmarkt der EU oder im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) in den Verkehr gebracht werden. Sie besteht aus den Buchstaben CE und weist auf die Übereinstimmung mit allen EG-Richtlinien hin, von denen das gekennzeichnete Produkt betroffen ist. Sie besagt, dass die natürliche oder juristische Person, die die Anbringung durchgeführt oder veranlasst hat, sich vergewissert hat, dass das Erzeugnis alle Gemeinschaftsrichtlinien zur vollständigen Harmonisierung erfüllt und allen vorschriftsmäßigen Konformitätsbewertungverfahren unterzogen worden ist. Das CE-Zeichen muss mindestens 5 mm hoch sein. Es wird gewöhnlich auf dem Gerät oder seinem Typenschild angebracht. Sofern dies aufgrund der Beschaffenheit des Geräts nicht möglich oder sinnvoll ist, wird es, sofern vorhanden, auf der Verpackung oder auf den Begleitunterlagen angebracht.
Das CE-Zeichen ist kein Qualitätszeichen oder Sicherheitszeichen, sondern für die Vollzugsbehörden eines jeden EU-Mitgliedsstaats der Hinweis darauf, dass das Inverkehrbringen oder die Einfuhr eines damit gekennzeichneten Produkts nicht behindert oder unterbunden werden darf, es sei denn, dass konkrete Beweise für eine missbräuchliche Verwendung der CE-Kennzeichnung vorliegen)

http://de.wikipedia.org/wiki/CE-Kennzeichnung

www.ce-marking.org

www.ce-zeichen.de

www.cecoach.de



CEBS

Common Equipotential Bonding System → kombinierte Potentialausgleichsanlage (dient der Herstellung sowohl des Funktions- als auch des Schutzpotentialausgleichs)



CECIMO

Comité de coopération des industries de la machine-outil → Europäischer Verband der Werkzeugmaschinenhersteller

www.cecimo.eu



Cell Controller

→ Zellenrechner (steuert eine flexible Fertigungszelle)



CEMC

Compact Electromechanical Cylinders → Kompakte elektromechanische Zylinder



CEMEP

Comité Européen de Constructeurs de Machines Electriques et d‘Electronique de Puissance (European Committee of Manufacturers of Electrical Machines and Power Electronics) → Europäisches Sektorkomitee für Elektrische Antriebstechnik (Herstellerverband, der die Hersteller elektrischer Maschinen und leistungselektronischer Ausrüstungen vertritt. Hauptaufgaben sind die Wahrnehmung der Interessen des genannten Klientels die Erarbeitung und Kommentierung von Gesetzen, Normen, Sicherheitsaspekten u.a. Regelungen, die das Produktspektrum betreffen, sowie die Realisierung einer besseren Marktübersicht)

www.cemep.org/fileadmin/downloads/CEMEP_Motors_and_VSD.pdf

www.cemep.org



CEMF

Counter Electromagnetic Force → Gegen-EMK



CEN

Comité Européen de Normalisation (European Committee for Standardization)→ Europäisches Komitee für Normung (fördert die technische Harmonisierung in Europa in Zusammenarbeit mit weltweit agierenden Körperschaften und europäischen Partnern, wie CENELEC und ETSI. Private Organisation nach belgischem Recht, Sitz: Brüssel, zuständig speziell für den Bereich der nicht-elektrotechnischen Normen)

www.cen.eu



CENELEC

Comité Européen de Normalisation Electrotechnique (European Committee for Electrotechnical Standardization) → Europäisches Komitee für Elektrotechnische Normung (Internationaler Verein nach belgischem Recht, Sitz: Brüssel; zuständig für die Harmonisierung der elektrotechnischen Normen im Rahmen der Europäischen Union und des gesamten europäischen Wirtschaftsraumes EWR. Die von CENELEC ratifizierten Normen werden als Europäische Normen [EN] von allen Mitgliedsstaaten der EU als die gültigen nationalen Normen übernommen. Handelshemmnisse werden dadurch abgebaut sowie gleiche Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen für den europäischen Binnenmarkt geschaffen)

www.cenelec.eu



CEO

Chief Executive Officer → Vorstandsvorsitzender (oft Vorstands- und Aufsichtsratvorsitzender in einer Person)



CEPIS

Council of European Professional Informatics Societies (Dachorganisation von über 200 000 Informatik-Professionals in 36 Mitgliedsverbänden aus 33 europäischen Ländern, die das Ziel verfolgt, über den sog. `Informatik-Führerschein´ ein europaweit einheitliches Informatik-Standardwissen aufzubauen)

www.cepis.org



CERT

Computer Emergency Response Team → Computer-Notfall-Team / Computer-Notfall-Eingreif-Gruppe (CERT befassen sich mit allen Bedrohungen [Hardware- und Software-Fehler, Sicherheitslücken, Virenbefall, Hackerangriffe u. Ä.], die IT-Netzwerke betreffen. Sie entwickeln Strategien, die Netzwerke sicherer machen, empfehlen bzw. treffen vorbeugende Maßnahmen und ermöglichen schnelle und effiziente Reaktionen auf eingetretene Vorfälle. Es gibt firmen- und organisationsinterne, kommerzielle, Bereichs- sowie auf nationaler und internationaler Ebene organisierte CERT)

www.cert-verbund.de

www.cert.org



CET

Contactless Energy Transmission → Kontaktlose Energieübertragung (siehe Induktivtechnik)

www.ljuonline.de/index.php?id=60



CF

CompactFlash



CFA

CompactFlash Association (gemeinnützige Gesellschaft, deren Bemühen darauf gerichtet ist, die CompactFlash-Spezifikation weltweit als einen offenen Industriestandard für austauschbare nichtflüchtige Massenspeichersysteme sehr kleiner Abmessungen durchzusetzen. 1995 gegründet. Mitglieder sind namhafte Firmen, wie Canon, Eastman Kodak Company, Hewlett-Packard, Hitachi, IBM , SanDisk, Seiko Epson and Socket Communications)

www.compactflash.org



CFC

Continuous Function Chart → kontinuierlicher Funktionsplan (vollgrafisches Projektierungswerkzeug für die Programmierung SPS-gestützter Systeme. Entsprechende Editoren erlauben vorgefertigte Bausteine auf einer Arbeitsfläche, dem Funktionsplan, beliebig anzuordnen, diese zu verschalten und zu parametrieren und so neue Funktionalität zu erzeugen. Mit der CFC-Programmierung können sowohl Problemstellungen des eigentlichen Programmierens als auch des Konfigurierens bearbeitet werden)

www.3s-software.com/index.shtml?de_CoDeSysCFC_d

http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/278675



CHA

Compact Hollow-Shaft Actuator → kompakter Hohlwellenservoantrieb

www.assag.ch/jmuffin/upload/newdrive_13_1.pdf



Chargenprozesse

→ Batch Processes Diskontinuierliches Produktionsverfahren (bei solchen Prozessen werden Rohstoffe und Energien nur jeweils während bestimmter Zeiten zugeführt und verarbeitet, und das Fertigprodukt fällt intervallweise an. Eine solche Arbeitsweise ist typisch für Mischanlagen in der Aufbereitungs- und Verfahrenstechnik und für Reaktoren in der chemischen und in der Grundstoffindustrie, z. B. Rührkesselreaktoren, Lichtbogenöfen, Sauerstoffaufblaskonverter und Zentrifugen. In zyklischer Wiederkehr laufen in solchen Einrichtungen folgende Vorgänge:

Typische Steuerungsziele hierbei sind das optimale An- und Abfahren von Aggregaten nach festgelegten Kriterien in definierter Reihenfolge sowie das Einstellen und Halten bestimmter Prozessparameter in der Phase der Reaktion. Weitere Aufgaben der Prozessführung sind die Überwachung, Protokollierung und Bilanzierung des Betriebsablaufs)

http://de.wikipedia.org/wiki/chargenprozess



Cheapernet

(auch Thinwire-Ethernet oder 10Base2 bezeichnet das Leitungssystem eines Ethernet-Netzwerks mit RG-58-Koaxialkabeln. Übertragungsrate: 10 Mbps, maximale Segmentläge 185 m, minimaler Stationsabstand 0,5 m. Preiswertes Ethernet-Derivat)

www.pcopen.de/netzwerke/netze/24.html



Chirp

→ Zirpen, Zwitschern (in der Signalverarbeitung ein Signal, dessen Frequenz sich mit der Zeit ändert)

http://de.wikipedia.org/wiki/Chirp



CiA

CAN in Automation (Gemeinnützige Internationale Hersteller- und Anwendervereinigung, die sich der Verbreitung und Normung von CAN widmet)

www.can-cia.org



CIA

Confidentiality, Integrity, Availability → Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit (CIA-Dreieck; Bekannte Ziele im Zusammenhang mit der Datensicherheit, die auch im Industriealltag immer mehr an Bedeutung gewinnen, denn immer mehr Maschinen tauschen über Datennetze oder Funk Informationen aus [M2M-Kommunikation].

www.informatik.uni-oldenburg.de/~iug10/sli/indexd917.html?q=ode/19

de.wikipedia.org/wiki/Informationssicherheit



CIM

Computer-Integrated Manufacturing → Rechnerintegrierte Fertigung (die Zielstellung besteht darin, alle Bereiche und Prozesse eines Unternehmens miteinander zu vernetzen. Die sogenannte CIM-Pyramide unterscheidet die folgenden fünf Ebenen, und zwar, von oben nach unten absteigend, die Planungsebene [Ressourcenplanung], die Leitebene [Auftragsverwaltung], die Führungsebene [Produktionsablaufplanung], die Steuerungsebene [Steuerungsprogramme] und die Sensor-/Aktor-Ebene [Erfassung und Ausgabe von Prozessinformationen]. Während die frühen CIM-Konzepte am Ende der 1980er-Jahre an der Inhomogenität der dazu erforderlichen rechen- und kommunikationstechnischen Basis scheiterten, sind heute informationstechnologische Mittel verfügbar, die die Verknüpfung und die Kommunikation von Hardware- und Software-Komponenten innerhalb einer Ebene [Horizontale Integration] sowie über mehrere Ebenen hinweg [Vertikale Integration] erlauben)

http://de.wikipedia.org/wiki/Computer-integrated_manufacturing

www.softguide.de/software/cim.htm



CIM

Common Information Model → Gemeinsames Informationsmodell (Plattformunabhängiger Standard für das Management von IT-Systemen. Es stellt ein Datenmodell zur Verfügung, um Managementfunktionen und Funktionen in einem Softwaresystem zu beschreiben)

de.wikipedia.org/wiki/Common_Information_Model

http://klaus.jaehne.de/papers/cim/node6.html

http://dmtf.org/standards/cim



CIOP

Configurable I/O-Processor → konfigurierbarer Ein-/Ausgabeprozessor



CIP

Common Industrial Protocol (netzwerkunabhängiges Anwendungsprotokoll, das unabhängig vom Übertragungsmedium arbeitet. Es bietet eine umfassende Palette an Meldungen und Diensten für die Erfassung von Daten aus der Produktionsautomatisierung, darunter Informationen für Steuerung, Funktionale Sicherheit, Synchronisation, Bewegung und Konfiguration)

www.odva.org/Portals/0/Library/Publications_Numbered/PUB00122R0_CIP_Brochure_GERMAN.pdf

www.auto.tuwien.ac.at/LVA/DA09/CIP.pdf

www.aud24.net > more@click AD 127655

www.ethernetip.de/cip/cip.html



CIPS

International Conference on Integrated Power Electronics Systems → Internationale Konferenz über integrierte leistungselektronische Systeme

www.cips-conference.de



CISC

Complex Instruction Set Computer (Prozessorarchitektur; Prozessorbefehle beanspruchen zahlreiche Zyklen der CPU, da sie jeweils mehrere untergeordnete Operationen, wie arithmetische Operationen, Adressberechnungen und Speicherzugriffe, veranlassen)

www.at-mix.de/cisc.htm



CISO

Chief Information Security Officer → Verantwortlicher für Informationssicherheit (in einem Unternehmen. Zu seinen Aufgaben zählen im Wesentlichen die
• Erstellung, Pflege und Überwachung der Einhaltung von IT-Sicherheitsrichtlinien,
• allgemeine strategische Aufbereitung und Empfehlung von Sicherheitsmaßnahmen,
• Vorbereitung von strategischen Entscheidungen im Informations-Sicherheitsbereich,
• zentrale Koordination der IT-Risiken und IT-Controls im firmeninternen Kontrollsystem,
• Sicherheits-Kommunikation mit externen Beratern, Partnerfirmen und Service Providern,
• Kontrolle von Sicherheitsmaßnahmen hinsichtlich Effektivität [Audits],
• Unterstützung des Managements bei allen Fragen zur IT-Sicherheit)

www.opportuno.de/stellenangebote/21652.html



Client

→ Kunde / Dienstenutzer (ein Computerprogramm oder an ein Netz angeschlossene Arbeitsstation, z. B. ein PC, der Dienste eines Servers in Anspruch nimmt. Der Client schickt Anfragen des Benutzers in einem speziellen Protokoll an den Server, nimmt dessen Antworten entgegen und stellt sie in einer für den Benutzer lesbaren Form auf dem Bildschirm dar)

http://de.wikipedia.org/wiki/Client



Client-Server-Netzwerk

→ Client-Server Network (hier sind im Gegensatz zu einem Peer-to-Peer-Netzwerk die Aufgaben klar aufgeteilt. Die Server bieten Dienste an und die Clients nehmen diese Dienste in Anspruch indem sie Anfragen an die Server stellen und die Server diese Fragen bearbeiten und Antworten liefern)



Cloud Computing

(Der Begriff Cloud Computing steht für den Ansatz, informationstechnische Infrastrukturen und Leistungen wie Rechenkapazität, Datenspeicherung, fertige Software- und Programmierumgebungen [Betriebssysteme, Anwendungssoftware, Middleware sowie Management- und Entwicklungs-Tools] in die `Cloud´ [Wolke] zu verlagern und von Großanbietern als Dienstleistung, an den jeweiligen Bedarf angepasst, echtzeitfähig über ein Netzwerk, z.B. das Internet, potentiellen Nutzern zur Verfügung zu stellen und nach dem Pay-per-use-Prinzip abzurechnen. Dies enthebt die Nutzer von der Notwendigkeit, teuere, dazu erforderliche Hard- und Software selbst anzuschaffen und zu betreiben, da sich dann für lokale Arbeitsplätze vergleichsweise einfache, im Betrieb günstige, energiesparende Rechnersysteme eignen. Investitionskosten und IT-Personalkosten lassen sich dadurch reduzieren. Eine der größten Herausforderung für Anbieter von Cloud-Computing-Leistungen ist dabei die Garantie der Datensicherheit und Zuverlässigkeit der Netzverbindung.
Auch im Bereich der Automatisierungstechnik wird sich Cloud Computing etablieren, jedoch zunächst bestimmt nicht dort, wo die fehlerfreie und sichere Funktion von Maschinen und Anlagen oder der Schutz des Unternehmens-Know-hows in der Prioritätenliste an allererster Stelle stehen. Ganz im Gegenteil, hier wird es immer wichtiger, die Maschinenvernetzung vom übrigen Fabriknetzwerk und Internet sicher zu trennen, um vernetzte Anlagen vor nicht autorisiertem Zugriff zu schützen. Darüber hinaus gibt es jedoch eine Reihe von Anwendungen wie dezentrale Datenerfassung, Prozessvisualisierung, Bereitstellen und Verteilen von Applikationen sowie die Internet-basierte Fernwartung, die sich für Cloud Computing bestens eignen. Von der Firma DSM Computer GmbH wurde dazu einen Hutschienen-PC herausgebracht, der als dezentraler Gateway-Rechner die Anbindung einer Anlage an das Internet übernehmen kann)

de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing

www.it-daily.net/content/view/3179/30

www.dsm-computer.de



Cloud Computing Security

(IT-Sicherheit im Cloud Computing. Näheres siehe folgende Website)

www.d-g-c.ch/cloud



CLPA

CC-Link Partner Association → Gesellschaft der CC-Link-Partner (im Jahr 2000 gegründeter gemeinnütziger Verein der Hersteller und Anwender CC-Link-kompatibler Produkte zur Verbreitung der CC-Link-Technologie für die Netzwerk-Kommunikation in der industriellen Automation)

www.clpa-europe.com



CLR

Common Language Runtime → (zu .NET gehörendes Laufzeitsystem [einheitliches System für verschiedene Programmiersprachen])



Cluster

→ Bündel, Büschel, Haufen, Traube, Schwarm (in technischen Zusammenhängen ist darunter u. a. eine Gruppe von vernetzten Geräten zu verstehen, die in ihrer Gesamtheit eine höhere Leistungsfähigkeit als jede der einzelnen Komponenten bietet. Beispiele sind High Performance Computing Cluster [HPC-Cluster], mit denen durch Parallelisierung der Rechenprozsse eine höhere Rechenleistung erzielt wird oder High Availibility Cluster [Hochverfügbarkeitscluster], die in automatisierten Systemen im Sinn der Fehlertoleranz eine Steigerung der Systemzuverlässigkeit ermöglichen)

http://de.wikipedia.org/wiki/Computercluster



Cluster Mechatronik & Automation e.V.

(Plattform und Forum insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen zur Definition und zur Umsetzung von Maßnahmen, die dem Fortschritt der Mechatronik und der angrenzenden Fachgebiete dienen)

www.cluster-ma.de



CM

Condition Monitoring → Zustandsüberwachung



CMD

Configuration, Monitoring, Diagnistic (CMD ist eine Projektierungs-, Inbetriebnahme- und Diagnose-Software. Sie wurde speziell für Interbus entwickelt und zeichnet sich im Wesentlichen durch die Unabhängigkeit vom verwendeten Steuerungssystem und die Flexibilität gegenüber Programmerweiterungen aus. CMD ist ein Werkzeug, das über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage von der Planung und Projektierung, über die Inbetriebnahme bis hin zur Betriebsüberwachung und Diagnose eingesetzt werden kann)

www.phoenixcontact.de/automatisierung/16582_8339.htm



CMD

Contactor monitoring Device → Schützüberwachungsrelais



CMF

Common Mode Failures → Gleichartige Ausfälle (bezeichnen in der Risikoanalyse nach IEV 191-04-24 bzw. EN ISO 12100-1: Ausfälle von Systemen oder Komponenten, die durch den gleichen Ablauf gekennzeichet sind. Nicht zu verwechseln mit Ausfällen auf Grund gemeinsamer Ursache [CCF], da die gleichartigen Ausfälle unterschiedliche Ursachen haben können)



CMM

Capability Maturity Model → Software-Reifegradmodell (fünfstufiges Modell zur Qualitätsbewertung von Software-Entwicklungsprozessen bzw. von software-produzierenden Unternehmen. Entwickelt Mitte der 1980er-Jahre vom amerikanischen Software Engineering Institute (SEI) an der Carnegie Mellon University aufbauend auf Arbeiten von Watts Humphrey)

www.quality.de/lexikon/capability_maturity_model.htm

www.ifi.unizh.ch/groups/req/ftp/kvse/kapitel_14.pdf



CMM

Coordinates Measuring Machine → Koordinatenmessmaschine



CMMI

Capability Maturity Model Integration (erweitertes Nachfolgemodell des Capability Maturity Model CMM)

www.sei.cmu.edu/cmmi



CMMS

Computerized Maintenance Management System → Computerbasiertes Instandhaltungs-Managementsystem (alle für eine Anlage instandhaltungsrelevanten Daten, Informationen und Routinen werden rechentechnisch verwaltet und für die Optimierung der Instandhaltungsabläufe genutzt)

http://de.wikipedia.org/wiki/CMMS



CMS

Condition Monitoring System → Zustandsüberwachungssystem (mit dem Einsatz von Condition-Monitoring-Systemen wird das Ziel verfolgt, durch die Erfassung und Auswertung prägnanter Merkmale quantifizierbare Aussagen über den gegenwärtigen und nach Möglichkeit auch sich anbahnenden Zustand von Komponenten, Maschinen und Anlagen zu erhalten, um damit eine möglichst frühzeitige Erkennung sich anbahnenden Fehler zu ermöglichen und entsprechende Gegenmaßnahmen rechtzeitig in die Wege zu leiten. Damit besteht die Möglichkeit, die Lebensdauer kritischer Maschinenelemente praktisch vollständig zu nutzen und gleichzeitig notwendig werdende Instandsetzungsmaßnahmen in Abstimmung mit dem Produktionsplan zu terminisieren. CM-Systeme tragen somit entscheidend dazu bei, die betriebliche Effizienz von Maschinen und Anlagen, d.h. ihre Verfügbarkeit zu erhöhen und die Instandhaltungskosten zu senken. Beispiele siehe folgende Websites)

www.my-sen.de/index.php/Condition-Monitoring-Systeme-CMS.html

www.dmt.de/produkte/condition-monitoring-systeme.html

www.gl-group.com/pdf/CMS-Fachartikel_Stgr.pdf

de.wikipedia.org/wiki/Condition-Monitoring



CNC

Computerized Numerical Control / Computer Numeric Control → Computerbasierte Numerische Steuerung (spezielles computerbasiertes Steuergerät zur digitalen Steuerung und Regelung von Maschinenfunktionen speziell bei Werkzeug- und Bearbeitungsmaschinen)



CNC-Steuerungen

→ CNC Controls / CNC Systems (sind computerbasierte numerische Steuerungen. Aktuelle CNC-Gerätetechnik siehe folgende Websites)

www.sps-magazin.de/mues/formmue.php?mue=17&s=0&l=82

www.directindustry.de/tab/cnc-steuerungen.html



CNN

Cellular Neural Network → Zellulares Neuronales Netzwerk (auch Zellulares Nichtlineares Netzwerk)

www.adv-radio-sci.net/5/231/2007/ars-5-231-2007.pdf



COB

Chip-on-Board (platzsparende Montagetechnologie für die Baugruppenfertigung. Dabei wird ein ungehäuster Halbleiterchip direkt auf eine Leiterplatte geklebt und danach die Chip-Anschlussflächen durch Drahtbonden mit den Bondpads des Substrats kontaktiert)



CoDeSys

Controller Development System (Entwicklungsumgebung für SPS der Firma 3S - Smart Software Solutions GmbH. Hardwareunabhängiges Programmiersystem unter Windows zur Erstellung von Steuerungsanwendungen. Es basiert auf der IEC 61131-3 und unterstützt alle fünf Programmiersprachen dieser Norm. Neben der reinen Programmierung unterstützt das System auch die Projektierung, Dokumentation, Visualisierung und Konfiguration von Steuerungsapplikationen mit integrierten Software-Modulen. Diese Steuerungs-Software wird bei vielen Herstellern von Automatisierungskomponenten als Programmieroberfläche eingesetzt und steckt auch hinter Produkten, wie TwinCAT (Beckhoff), Asisys (Ifm), "WizPLC" (Emation), Mware (Micro Innovation / Moeller), EPAS (Elau), Drive PLC Developer Studio (Lenze) usw.)

www.3s-software.com/se_data/_filebank/3S/Produkte/Download/3S_Broschuere_D.pdf

www.3s-software.com/index.shtml?de_homepage



CoDeSys Automation Alliance

(vom Kemptener Softwarehaus 3S - Smart Software Solutions GmbH im Jahr 2000 initiiertes Systempartner-Konzept von Herstellern, die alle Automatisierungskomponenten anbieten: von der Kleinsteuerung bis zum Industrie-PC sowie von der I/O-Klemme bis zum Antrieb. Besonderheit: alle Geräte der Alliance-Mitglieder [ca. 100] sind mit CoDeSys programmierbar, d.h. lassen sich alle mit ein und derselben Programmiersoftware nach IEC 61131-3 programmieren. Die Wiederverwendung von Applikations-Quellcodes ist damit auf einfachste Art gewährleistet. Durch in die Standard-Software integrierte Mechanismen ist der Datenaustausch innerhalb von Steuerungsapplikationen unterschiedlichster Geräte von verschiedenen Herstellern aus der laufenden SPS-Applikation möglich.
Nach 10jährigem Bestehen der CoDeSys Automation Alliance wurde im Mai 2010 beschlossen, die hinter der Alliance stehende Strategie nunmehr unter dem einheitlichen Markenzeichen CoDeSys weiterzuführen, zu pflegen und zu vermarkten)

www.automation-alliance.com



CoDeSys SP

PC-basierte Steuerungs-Software [SoftPLC / SoftSPS] zur Steuerung von industriellen Anlagen und Maschinen mit Standard-Industrie-PC. Die Anbindung an die Sensor-Aktor-Ebene erfolgt über Standard-Feldbusse [CAN, Profibus, Interbus usw.] bzw. direkt über IO-Karten. Konfiguration und Anwenderprogrammerstellung für Steuerungsapplikationen erfolgen mit dem IEC-61131-basierten Programmiersystem CoDeSys. Zur Steuerung von Bewegungen direkt innerhalb der Soft-SPS ist mit CoDeSys SoftMotion eine Motion-Control-Erweiterung verfügbar)

www.3s-software.com



Cold Plate Technology

→ Kühlplattentechnologie (siehe auch Flüssigkeitskühlsysteme)

www.thermacore-europe.com/thermal-basics/liquid-cooling.aspx

www.lytron.de/kuehlplatten/kuehlplatten-uebersicht.aspx



COM

Component Object Model (Windows-basierende Technologie; sie stellt Standardschnittstellen bereit und ermöglicht die Kommunikation zwischen Software-Komponenten, d. h. COM ermöglicht es Programmierern, Objekte zu entwickeln, auf die aus allen COM-kompatiblen Anwendungen zugegriffen werden kann. Diese Anwendungen können auf einem oder mehreren Rechnern innerhalb eines Netzwerks verteilt sein)

http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Object_Model



COM

Computer-on-Modul (auf einem Computer-on-Modul sind wie auf einem Single Board Computer die gesamte CPU-Funktionalität und die wichtigen Standardschnittstellen untergebracht. Alle übrigen Komponenten, die für eine kundenspezifische Embedded-Lösung benötigt werden, sind jedoch nicht auf dem Modul untergebracht, sondern auf einem individuell entwickelten, sogenannten Baseboard, das mit dem COM fest verschraubt wird. Dieses Konzept entlastet den Entwickler von prozessorspezifischen Routinearbeiten, spart dadurch enorme Entwicklungsressourcen und verkürzt erheblich die Time-to-Market von kundenspezifischen Produkten, die sich nicht aus Standardkomponenten konfigurieren lassen)

http://emea.kontron.com Products

www.aaronn.de Produkte



COM

Communication Port → Kommunikationsanschluss (Bezeichnung der seriellen Schnittstellen C.1, C.2 usw. am Computer. Meistens sind zwei solcher Schnittstellen vorhanden, an denen Peripheriegeräte wie Maus, Modems u.a. betrieben werden)



Comcoder

→ Inkrementalgeber mit Kommutierung (Inkrementalgeber mit zusätzlichen Kommutierungsspuren zur Steuerung des Stromübergangs von einem Wicklungsstrang zum nächsten bei elektronisch gesteuerten Servomotoren)



Community

→ Gemeinschaft / Gemeinde (Interessengemeinschaft mit gemeinsamen Interessen, Bedürfnissen, Auffassungen und Zielen zu bestimmten Sachverhalten und Tätigkeitsfeldern; beispielsweise Personengruppen, die sich an verschiedenen Orten in unterschiedlichen Institutionen mit gleichen Arbeitsinhalten befassen [Beispiel: EMV-Community]. Gruppen, die im Internet zu gemeinsamen Interessen kommunizieren, publizieren und Websites betreiben, werden auch als "Virtuelle Communities" bezeichnet)



Compact CPU

Compact Central Processing Unit → Kompakte zentrale Verarbeitungseinheit (CPU mit integrierten I/Os und Techologiefunktionen)

www.directindustry.de/prod/b-r-industrie-elektronik/cpu-module-7334-490537.html

http://elmicro.com/files/taskit/stamp9261_flyer.pdf



CompactFlash

(CompactFlash-Speicherkarten [CF-Karten] sind austauschbare nichtflüchtige Massen-Speichersysteme sehr kleiner Abmessung [43 mm × 36 mm × 3,3 mm, etwa halbes Scheckkartenformat]. Auf den Karten ist außer den Flash-Memory-Speicherbausteinen auch der Controller untergebracht. CF-Karten bieten die vollständige PC-Card-ATA-Funktionalität und -Kompatibilität. Eine 50-Pin-CF-Karte kann einfach in eine passive 68-Pin-Type-II-Adapter-Karte eingeschoben werden und erfüllt alle elektrischen and mechanischen PC-Card-Interface-Spezifikationen. CF-Karten wurden bereits 1994 von SanDisk eingeführt. Zurzeit verfügbare Speicherkapazitäten reichen bis 48 GByte je Einheit. Seit 1995 kümmert sich die CompactFlash Association [CFA] um die Normung und die weltweite Verbreitung der CF-Technologie)

www.compactflash.org



CompactPCI

Compact Peripheral Component Interconnect Bus (kurz: PCI-Bus. De-facto-Standard zur Verbindung der auf Steckkarten im Europakartenformat befindlichen internen Funktionseinheiten in modernen Computern. Leistungsmerkmale: 32 bit/64 bit Datenbreite und 33 MHz/66 MHz Bustakt. Damit sind Übertragungsraten von 132 MByte/s [32 bit/33 MHz] oder 528 MByte/s [64 bit/66 MHz] möglich)

http://download.sma.de/smaprosa/dateien/2253/CPCIFAQ-11-XD0305.pdf

www.picmg.com/test/compci.htm

www.picmgeu.org

www.picmg.org



Compiler

(Programm, das einen Text einer Quellsprache [in der Regel einer Hochsprache] in den Text einer Zielsprache [z. B. Maschinensprache, Maschinenkode] übersetzt, d. h. aus der Quelldatei eine auf einem bestimmten Prozessor [auf einer bestimmten Maschine] lauffähige Binärdatei generiert. Bei dieser Übersetzung arbeitet ein Compiler in mehreren Durchgängen, in denen lexikalische, syntaktische und semantische Analysen durchgeführt werden und schließlich über eine Zwischenkode-Erzeugung und -Optimierung der Maschinenkode generiert wird. Compiler werden häufig nach der Quellsprache, die sie verarbeiten und nach der Maschine in deren Maschinensprache sie übersetzen, benannt)



Compliance Engineering

(alle Ingenieuraktivitäten, die darauf gerichtet sind, die Übereinstimmung eines Produkts mit allen dafür geltenden Gesetzen, Vorschriften und Normen, z. B. in Bezug auf Sicherheit, EMV und Umweltverträglichkeit zu gewährleisten. Richtig angelegtes Compliance Engineering beginnt im Zug des Requirements Engineering mit der Fixierung entsprechender Anforderungen im Pflichtenheft und begleitet den gesamten Entwurfsprozess bis hin zum fertigen Produkt)



Component based Automation

Komponentenbasierte Automatisierung



CompoNet

(Netzwerk, das den Hochgeschwingigkeitsaustausch von Bit-und Byte-Daten mit einfachen Sensoren ermöglicht. Strom- [24 VDC, 5 A] und Signalführung sind über dasselbe Kabel möglich. Aufgrund seiner einfachen Architektur lässt sich CompoNet problemlos konfigurieren und instandhalten. Ergänzung zu den CIP-Netzwerken DeviceNet, ControlNet und Ethernet/IP)

www.odva.org/Portals/0/Library/Publications_Numbered/PUB000137R0_CompoNet_Brochure_GERMAN.pdf

www.ia.omron.com/product/family/1782/index_fea.html



COMPUSEC

Computer Security → Computersicherheit (Begriff aus der Informationssicherheit)



COMSEC

Communication SecurityKommunikationssicherheit



Concurrent Engineering

→ simultane, d. h.zeitlich parallele, sich überlappende Produktentwicklung (Engineering-Methode zur Verkürzung der Entwicklungs- und Abwicklungszeiten bei sehr komplexen Produkten und Projekten [z. B. der Autoindustrie, Schiff-, Luft- und Raumfahrt sowie des Anlagenbaus und auch der Mechatronik]. Entsprechende Projekte werden dabei in einzelne Teilaufgaben zerlegt und diese fachgebiets-, abteilungs-, firmen- und standortübergreifend oft von geografisch weit verteilten Teams in parallelen und integrierten Prozessschritten koordiniert abgewickelt)

http://de.wikipedia.org/wiki/Simultaneous_Engineering

www.scpdnet.org



Condition Monitoring

Zustandsüberwachung



Control Engineering

Steuerungstechnik / Regelungstechnik (wissenschafts- und erfahrungsbasierte Querschnittsdisziplin, die sich gestützt auf elektrische, elektronische und mechanische Wirkungsmechanismen mit der Steuerung und Regelung von Geräten, Maschinen und Anlagen befasst)

en.wikipedia.org/wiki/Control_engineering



Controlling

→ sinngemäß: Beherrschung, Lenkung, Steuerung und Kontrolle [eines Vorgangs] (Begriff aus dem amerikanischen Sprachgebrauch, der systemisch gesehen dasjenige Management-Teilsystem repräsentiert, das Planung und Kontrolle sowie Informationsversorgung systembildend und -koppelnd ergebniszielorientiert koordiniert und so die Anpassung und Koordination des Gesamtsystems im Hinblick auf sich ändernde Randbedingungen unterstützt. In einem Unternehmen kann somit das Controlling als eine bereichsübergreifende Funktionalität verstanden werden, die die ergebniszielorientierte Steuerung des Unternehmens unterstützt)

www.controllerverein.com



ControlNet

(zeitsynchrones Netzwerk für die Zellenebene. Zyklische IO-Datenübertragung, azyklische Datenkommunikation für Konfiguration, Übertragungsgeschwindigkeit 5 Mbit/s, Anzahl der Stationen im Netz maximal 99, Netzausdehnung ohne Repeater 1 km, mit Repeater 25 km, RG-6-Koaxialkabel mit BNC-Steckverbinder. ControlNet wird seit 2008 von ODVA betreut)

www.feldbusse.de/Controlnet/controlnet.shtml



CORBA

Common Object Request Broker Architecture → Allgemeine Architektur für Vermittler von Objekt-Anforderungen (Oberbegriff für die Schnittstellen-Definitionen der Object Management Group] für komponentenbasierte Software, die dem OMG-Objektmodell gehorcht. Middleware-Technologie, die eine orts-, plattform- und implementationsunabhängige Kommunikation zwischen Applikationen erlaubt)

www.omg.org/gettingstarted/corbafaq.htm

www.corba.org



COTS

commercial Off-The-Shelf [Products] → Kommerzielle Produkte aus dem Regal (COTS-Produkte sind Hard- oder Software-Produkte, wie periphere Computerkomponenten, Betriebssysteme und Textverarbeitungssysteme, die frei verfügbar, z. B. in Katalogen, als Massenartikel angeboten werden. Sie werden so wie sie sind, ohne Veränderung ihrer internen Funktion in andere existierende Systeme integriert)



CP

Communication Processor → Kommunikationsprozessor (steuert die Abwicklung des Kommunikationsprotokolls zwischen den Komponenten eines Systems)



CPAS

Collaborative Process Automation Systems (Bezeichnung des Konzepts einer neuen Generation leistungsfähiger Prozessleitsysteme, die verschiedenen Nutzergruppen vom Anlagenfahrer bis zum Management auf ihre jeweiligen Aufgaben zugeschnittene Sichten vermitteln und so eine den heutigen Erfordernissen entsprechende optimierte Prozessführung hinsichtlich Qualität, Verfügbarkeit, Flexibilität und Kosten bei gleichzeitiger Berücksichtigung immer komplexerer und umfassenderer Vorschriften ermöglichen. Durch die gemeinsame Nutzung von Daten, Wissen und Funktionsdarstellungen wird sichergestellt, dass Mitarbeiter aller Fachbereiche die Betriebssituation, die Zusammenhänge und ihre eigene Rolle im Hinblick auf die Gesamtzielstellung besser verstehen. Im Wesentlichen sind dies die Notwendigkeiten, die zur Realisierung einer echten kollaborativen Prozessautomatisierung erforderlich sind)

www05.abb.com/global/scot/scot271.nsf/veritydisplay/91db93a56facdc5dc12577fa00408824/$File/48-54%203m097_GER_72dpi.pdf

 



CPCI

CompactPCI



CPLD

Complex Programmable Logic Device (vorkonfektionierter, frei konfigurierbarer Logikbaustein. Weiterentwicklung der Programmable Array Logic [PAL] und der Programmable Logic Devices [PLD])

http://de.wikipedia.org/wiki/Complex_Programmable_Logic_Device



CPS

Control and Protective Switching Devices → Steuer- und Schutz-Schaltgeräte (Mehrfunktionsschaltgeräte)



CPS

Contactless Power System → kontaktloses Energieübertragungssystem (berührungslos und daher weitgehend geräusch-, verschleiß- und wartungsarm auf transformatorischer Basis arbeitende Einrichtung zur Elektroenergieübertragung auf bewegte Systemelemente, z. B. in Hebezeugen sowie in Förder- und Transportsystemen, wie Kräne, Aufzüge, Elektrohängebahnen, Elektro-Palettenbahn- und Plattformsysteme und in anderen vergleichbaren Anwendungen. Dem Prinzip nach wird ein vor Ort verfügbarer Dreiphasen-Netzwechselstrom über einen Frequenzumrichter in einen höherfrequenten Einphasenwechselstrom [10 kHz bis 25 kHz] umgewandelt, dieser in eine längs eines Verfahrwegs verlegte lange Schleife eingespeist, die die Primärwicklung des sogenannten CPS-Transformators bildet. Die Sekundärwicklung dieses Transformators ist auf einem Eisenkern frei beweglich zu dieser Primärwicklung angeordnet. Die darin induzierte Spannung wird je nach Bedarf, wiederum über einen leistungselektronischen Umrichter in eine Einphasen-, Dreiphasen- oder auch in eine Gleichspannung umgewandelt)

www.vahle.de/energieuebertragung.html



CPS

Cyber-physical Systems → Computer-physikalische Systeme (unter einem CPS wird die Integration von physikalischen Systemen und Prozessen mit vernetzten Computern beziehungsweise Prozessoren verstanden. Solche CPS können in miniaturisierter Form zum Beispiel als Implantate im Menschen im Rahmen der Medizintechnik dienen. Sie werden aber auch in regional oder weltweit ausgebreiteten Systemen beispielsweise für die Energieversorgung [Smart Grid] eingesetzt)



CRAC

Computer Room Air Conditioner → Klimaanlage für Computerräume



CRC

Cyclic Redundancy Check → Zyklische Redundanzprüfung / Zykliche Blocksicherung (Datensicherungsverfahren bei Datenübertragung. Dabei werden die zu übertragenden Datenworte durch ein Polynom dividiert und der Rest der Division jeweils als Prüfzeichen mit übertragen. Empfängerseitig wird bei den empfangenen Datenworten die gleiche Division durchgeführt und kontrolliert, ob das Ergebnis mit dem Prüfzeichen übereinstimmt)

www.fz-juelich.de/jsc/math/mata/materials/datenkommu/grundlagen2004.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Zyklische_Redundanzprüfung



CRM

Customer Relationship Management → Kundenbeziehungsmanagement (Managementansatz, der im Wesentlichen auf die Bedürfnisse und Zufriedenheit der Kunden ausgerichtet ist, um dadurch die Kundenbindung an das eigene Unternehmen und seine Produkte zu erhöhen)



CRM-System

Kundenbeziehungsmanagement-System (Software-Lösung auf Internet-Basis zur Kundenbeziehungspflege. Leistungsfähige CRM-Systeme ermöglichen, dass im Bedarfsfall alle Unternehmensbereiche Zugriff auf aktuelle, redundanzfreie für die Kundenpflege wichtige Kundendaten haben)



CRS

Customer Requirements Specification → Pflichtenheft



CSCW

Computer Supported Cooperative Work → computergestützte Gruppenarbeit (Internet- und Intranet-gestützte Zusammenarbeit lokal, regional oder weltweit verteilter Teams, die gleichzeitig an einer Entwicklungs-, Konstruktions-, Simulations- oder auch Kundenbetreuungsaufgabe arbeiten)



CSE

Continuous Software Engineering → Kontinuierliches, evolutionär ausgerichtetes Software Engineering (spezielles Fachgebiet der Software-Technik, das sich mit der Entwicklungsfähigkeit, der Pflege und dem Betrieb langlebiger Software-Systeme befasst. Im Rahmen des CSE werden insbesondere Lösungen erarbeitet, die eine einfache Anpassung von Software-Systemen an neue wirtschaftliche, organisatorische und technische Rahmenbedingungen ermöglichen sollen)

www.isst.fraunhofer.de/en/business_activities/research_philosphy/cse



CSI

Current Source Inverter → Stromzwischenkreisumrichter



CSMA/CA

Carrier Sense Multiple Access with Collision Avoidance → Mehrfachzugriff mit Trägerprüfung und Kollisionsvermeidung (Buszugriffsverfahren, das im Gegensatz zum CSMA/CD-Verfahren bei den Teilnehmern mit paarweise unterschiedlichen Verzögerungszeiten arbeitet. Dadurch tritt nach einem Konflikt [zwei oder mehr Stationen versuchen gleichzeitig zu senden] keine weitere Kollision mehr auf [collision avoidance]. Über eine Prioritätenregelung wird dabei der nächsten sendewilligen Station die Senderlaubnis erteilt. Dieses Verfahren erlaubt gegenüber dem CSMA/CD-Verfahren höhere Datendurchsatzraten. Es ist allerdings gegenüber Teilnehmerzahländerungen wenig flexibel und daher nur gering verbreitet)

http://de.wikipedia.org/wiki/CSMA/CA

www.at-mix.de/csma_ca.htm



CSMA/CD

Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection → Mehrfachzugriff mit Trägerprüfung und Kollisionserkennung (Buszugriffsverfahren mit
stochastischem Zugang, d. h. ohne definierte Reihenfolge für die einzelnen Teilnehmer. Jede Station prüft durch ständiges Mithören [carrier sensing], ob über den Bus Daten übertragen werden. Ist dies gerade nicht der Fall, kann eine sendewillige Station mit der Übertragung beginnen. Versuchen dies zufällig zwei oder mehr Stationen gleichzeitig, führt dies zu einer Kollision. Das wird erkannt [collision detection] und die Übertragung sofort gestoppt. Nach einer zufällig gewählten Zeitspanne kann jede sendewillige Station erneut auf das Busmedium zugreifen. Auf diese Weise wird vielen Teilnehmern mit wenigen Beschränkungen der Buszugang ermöglicht. Eine zentrale Netzverwaltung ist bei diesem Verfahren nicht erforderlich)

www.netzmafia.de/skripten/netze/netz2.html#2.2

http://de.wikipedia.org/wiki/CSMA/CD



CSS

Control Systems Society → IEEE-Gesellschaft für automatische Steuerungen (befasst sich mit der Weiterentwicklung von Theorie und Praxis der industriellen Automatisierungstechnik. Weltweit über 10.000 Mitglieder)

www.ieeecss.org



CSS

Chirp Spread Spectrum (von
Nanotron Technologies entwickeltes Modulationsverfahren [Wireless-Standard 802.15.4a], das auf der Nutzung von Chirp-Impulsen beruht. Es ermöglicht große Reichweiten bei hoher Störsicherheit und geringem Stromverbrauch. Siehe auch nanoNET)

http://nanotron.com/EN/pdf/WP_CSS.pdf



CTI

Computer Telefony Integration → PC-Telefon-Integration (ermöglicht PC-assistiertes Telefonieren, z. B. Auslösen des Wählvorgangs per Mausklick oder beim Klingeln des Telefons erscheinen automatisch gesprächsrelevante Informationen auf dem Bildschirm)



Customizing

→ Kundenanpassung (zuschneiden eines Systems in Bezug auf kundenspezifische Anforderungen)



CVI

Complete Vertical Integration → Vollständige vertikale Integration (gemeint ist damit in der automatisierten Produktion der durchgehende Informationsfluss von den Sensoren und Aktuatoren über die Leitstandebene bis hin zur betriebswirtschaftlichen Ebene. Ihre wirtschaftliche Verwirklichung setzt voraus, dass Office- und Fabrikautomation auf der gleichen informationstechnologischen Plattform basieren und dass die Schnittstellen zwischen den einzelnen Ebenen über alle Hersteller hinweg vereinheitlicht sind)



CVT-System

Continuously Variable Transmission System → kontinuierlich veränderliches Transmissionssystem (Einsatz z. B. in den Gelenken von Kobots)



CX

koaxial