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15.04.2019

Hubs und RFID-Reader mit IO-Link

Hubs und RFID-Reader mit IO-Link

Durch SIDI (Simple IO-Link Device Integration) lassen sich die Class-A- und Class-B-IO-Hubs in Schutzart IP67 sowie die HF-RFID-Schreib-Lese-Köpfen im Gewinderohrdesign direkt aus dem Profinet-Engineering-System konfigurieren – Zusatztools werden nicht benötigt. Die 32 mm schmalen Class-A-IO-Hubs der TBIL-S-Reihe ermöglichen es, acht digitale Signale an einen IO-Link-Master anzuschließen. So reduzieren die Verteiler den Verdrahtungsaufwand auf den letzten Metern in Maschinen und Anlagen. Neben der S3-Variante mit acht M8-Steckplätzen gibt es auch die S4-Variante, die acht universelle IO auf vier M12-Ports zur Verfügung stellt. Die Class-B-IO-Hubs der Reihe TBIL-M bieten acht M12-Buchsen für Sensoren und Aktoren. Alle IO-Hubs arbeiten im Temperaturbereich von −40 °C bis 70 °C. Eine IO-Link-Schnitt­stelle haben auch die zylinderförmigen HF-RFID-Reader TN-M18 und TN-M30 an Bord. Die Schreib-Lese-Köpfe in Schutzart IP67 besitzen ein Metallgehäuse mit M18- oder M30-Außengewinde sowie einen M12-Steckverbinder. In Kombination mit dem IO-Link-Master TBEN-L lässt sich die SIO-Funktion der Schreib-Lese-Köpfe nutzen, um beispielsweise das Erfassen eines Datenträgers oder das Vergleichen vorgegebener Datenbereiche als Schaltsignal auszugeben.

Hans Turck GmbH & Co. KG, Tel. 02 08/49 52-0, more@turck.com, www.turck.com